Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren

Prostatakrebs – das sollten Sie wissen - hillebrander.de

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Ref document number : Country of ref document : DE. Das wenigstens eine Raman-Spektrum 40 wird ausgewertet, um einen Prostatatumor zu erkennen. Die Erfindung betrifft insbesondere Vorrichtungen und Verfahren, mit denen eine Probe, beispielsweise ein Biopsat, ein Gewebeschnitt, Blut, Urin oder Ejakulat quantitativ ausgewertet wird, um zu erkennen, ob ein aggressiver oder ein nicht aggressiver Prostatatumor vorliegt.

Das Prostatakarzinom gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen des Mannes und ist eine derjenigen Tumore, an dem die meisten männlichen Krebspatienten sterben. Die rechtzeitige Erkennung von Prostatatumoren mit einer Bestimmung, ob es sich um einen bösartigen oder gutartigen Tumor handelt, ist von erheblicher Bedeutung.

Verschiedene Techniken sind dazu bekannt. Verdachtsdiagnosen können durch digital-rektale Untersuchungen als Tastbefund erstellt werden. Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren hinaus können Biomarker, beispielsweise Protein-Biomarker, die Erkennung und Unterscheidung bösartiger Prostatatumore und gutartiger Prostatatumore unterstützen. Einige dieser Biomarker können beispielsweise im Blut, Urin oder Ejakulat nachgewiesen werden. Bei der Untersuchung einer bioptisch entnommenen Gewebeprobe wird anhand der Gewebeprobe bestimmt, ob Prostatakrebs vorliegt.

Die effiziente und objektive Untersuchung von Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren, beispielsweise Blut, Urin, Ejakulat, Biopsaten oder Gewebeschnitten, bleibt jedoch eine Herausforderung. Viele der herkömmlichen Ansätze zur Untersuchung der Proben sind aufwändig, kostspielig und nicht hinreichend objektiv. In diesen Fällen erlauben herkömmliche Untersuchungsmethoden häufig keine ausreichend zuverlässige Erkenntnis, ob ein bösartiger Prostatatumor vorliegt.

Es besteht ein Bedarf an Vorrichtungen und Verfahren zum Untersuchen einer Probe, mit denen Prostatatumore erkannt werden können. Es besteht insbesondere ein Bedarf an Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren Vorrichtungen und Verfahren, bei denen anhand quantitativer Messwerte in objektiver Weise bestimmt werden kann, ob ein aggressiver oder ein nicht aggressiver Prostatatumor vorliegt.

Ein oder mehrere Raman-Spektren können analysiert werden, um anhand des Raman-Spektrums oder Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren einer ortsabhängigen Veränderung von Raman-Spektren einen Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren Raman-Spektroskopie erfassten Fingerabdruck eines aggressiven oder nicht aggressiven Prostatatumors zu erhalten.

Die Probe kann eine Gewebeprobe, beispielsweise ein Biopsat oder ein Gewebeschnitt, sein. Durch die Auswertung eines oder mehrerer Raman-Spektren kann die Probe objektiv und quantitativ untersucht werden. Es kann ein Vergleich mit in einer Datenbank hinterlegten Referenzspektren vorgenommen werden, um zu bestimmen, ob ein bösartiger oder gutartiger Prostatatumor vorliegt. Die Referenzspektren können durch einen Vergleich von Raman-Spektren von normalem Prostatagewebe mit krebsbefallenem Prostatagewebe erstellt sein.

Nach einem Ausführungsbeispiel wird eine Vorrichtung zum Erkennen eines Prostatatumors angegeben. Die Vorrichtung umfasst eine elektronische Auswerteeinrichtung, die eingerichtet ist, um abhängig von einer Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrum den Prostatatumor zu erkennen. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um durch die Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums zu erkennen, ob ein aggressiver Prostatatumor oder ein nicht aggressiver Prostatatumor vorliegt.

Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um eine Intensität des Raman-Signals bei wenigstens einer Wellenzahl auszuwerten, die einem Biomarker für einen aggressiven Prostatatumor oder für einen nicht aggressiven Prostatatumor zugeordnet ist.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um durch die Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums zu erkennen, ob der Prostatatumor bösartig ist. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um durch die Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums auch dann zu erkennen, ob der Prostatatumor bösartig ist, wenn ein Gleason-Score von zum Beispiel 6 keine eindeutige Zuordnung zu bösartig oder nicht bösartig ermöglicht.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um durch die Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums eine Aggressivität des Prostatatumors zu erkennen. Die Vorrichtung Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren eingerichtet sein, um an einer Mehrzahl von Positionen einer Gewebeprobe jeweils mindestens ein Raman-Spektrum zu erfassen. Die Vorrichtung kann wenigstens einen steuerbaren Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren umfassen, um eine Relativbewegung zwischen der Probe und optischen Komponenten des Raman-Spektroskopiesystems hervorzurufen, um automatisch Raman-Spektren Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren einer Mehrzahl von Positionen der Gewebeprobe zu erfassen.

Die Mehrzahl von Positionen und der Abstand kann auch benutzerdefiniert festlegbar sein. Die Vorrichtung kann eingerichtet sein, um die Mehrzahl von Positionen so festzulegen, dass für einzelne Zellen in einer Gewebeprobe jeweils Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren Raman-Spektrum erfasst werden kann.

Alternativ oder zusätzlich kann die Vorrichtung eingerichtet sein, um eine Mehrzahl von Positionen so festzulegen, dass für einzelne subzelluläre Bereiche, beispielsweise für Zellkerne und Cytoplasma, in einer Gewebeprobe jeweils ein Raman-Spektrum erfasst wird.

Die Vorrichtung kann wenigstens einen steuerbaren Motor umfassen, um eine Relativbewegung zwischen der Probe und optischen Komponenten des Raman-Spektroskopiesystems hervorzurufen, um automatisch Raman-Spektren an der Mehrzahl von Positionen der Gewebeprobe zu erfassen.

Die Mehrzahl von Positionen kann auch benutzerdefiniert festlegbar sein. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um die an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren auszuwerten. Dadurch können insbesondere Veränderungen von Raman-Peaks automatisch erkannt werden, die mit gutartigen oder bösartigen Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren in Verbindung stehen.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um eine ortsabhängige Veränderung eines Raman-Signals aus den an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren zu ermitteln, um zu bestimmen, ob ein aggressiver oder ein nicht aggressiver Prostatatumor vorliegt. Es kann die ortsabhängige Veränderung des Raman-Signals mindestens eines Biomarkers für aggressive Prostatatumore erfasst werden, um zu ermitteln, ob ein aggressiver Prostatatumor oder ein nicht aggressiver Prostatatumor vorliegt.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um einen Gradienten der örtlichen Veränderung ortsaufgelöst zu bestimmen. Daraus kann eine Beurteilung des Prostatatumors durch die elektronische Auswerteeinrichtung vorgenommen werden. Alternativ oder zusätzlich können Rückschlüsse auf die Position des bösartigen Prostatatumors gezogen Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um eine Position des Prostatatumors in der Gewebeprobe oder relativ zu der Gewebeprobe durch die Auswertung der an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren zu ermitteln. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um die Position eines bösartigen Prostatatumors anhand der örtlichen Veränderung von Raman-Signalen auch dann zu bestimmen, wenn keine Krebszellen in der Gewebeprobe enthalten sind.

Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um die Position eines bösartigen Prostatatumors anhand der örtlichen Veränderung von Raman-Signalen auch dann zu bestimmen, wenn die Gewebeprobe eine Gewebeprobe des Stroma der Prostata ist. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um die an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren gespeicherten Referenz-Spektren zu vergleichen.

Die Gewebeprobe kann ein Biopsat oder ein histologischer Schnitt sein. Das Biopsat kann ein mit Stanzbiopsie gewonnenes Biopsat sein. Die Gewebeprobe kann ein histologischer Schnitte von einem Teil oder mehreren Teilen einer chirurgisch entfernten Prostata sein. Die Vorrichtung kann eingerichtet sein, um für mehrere Biopsate jeweils ortsaufgelöst mehrere Raman-Spektren zu erfassen. Die für die mehreren Biopsate ausgewerteten Raman-Spektren können verwendet werden, um zu bestimmen, ob ein gutartiger Tumor oder ein bösartiger Tumor vorliegt.

Die Vorrichtung kann eingerichtet sein, um durch Raman-Spektroskopie zu ermitteln, ob Biomoleküle bzw. Biomarker vorhanden sind, die das Vorliegen einen aggressiven Prostatatumors anzeigen. Die Biomoleküle, die mit der Raman-Spektroskopie identifiziert werden, können beispielsweise DNA oder Proteine, also genetische oder molekulare Biomarker oder eine Mischung daraus sein.

Die Biomarker können Protein-Biomarker sein. Diese können als Referenz für weitere Untersuchungen dienen. Die elektronische Auswerteeinrichtung kann eingerichtet sein, um durch die Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums eine Aggressivität des Prostatatumors zu bestimmen.

Die Probe kann eine Gewebeprobe, beispielsweise ein durch Stanzbiopsie gewonnenes Biopsat oder ein Gewebeschnitt, sein. Raman-Spektren können an einer Mehrzahl von Positionen der Gewebeprobe erfasst Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren.

Die an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren können zum Erkennen des Prostatatumors ausgewertet werden. Die Raman-Spektren können an einer Mehrzahl von subzellulären Positionen der Zellen in einer Gewebeprobe erfasst werden.

Die an der Mehrzahl von subzellulären Positionen erfassten Raman-Spektren können zum Erkennen des Prostatatumors ausgewertet werden. Abhängig von den an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren kann eine ortsaufgelöste Veränderung von Raman-Signalen bestimmt werden, die aggressiven Prostatatumoren zugeordnet sind.

Abhängig von den an der Mehrzahl von Positionen erfassten Raman-Spektren kann bestimmt werden, Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren sich ein Biomarker ortsabhängig verändert. Mit dem Verfahren kann eine Position des Prostatatumors in der Gewebeprobe oder relativ zu der Gewebeprobe bestimmt werden. Mit dem Verfahren kann eine Aggressivität des Prostatatumors bestimmt werden. Das Verfahren kann von der Vorrichtung nach einem Ausführungsbeispiel automatisch ausgeführt werden.

Die Verfahren nach Ausführungsbeispielen können fern vom menschlichen oder tierischen Körper ausgeführt werden. Die Vorrichtung nach Ausführungsbeispielen kann für eine Untersuchung der Probe verwendet werden, Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren die Untersuchung fern vom menschlichen oder tierischen Körper ausgeführt wird. Die Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können so ausgestaltet sein, dass die Gewinnung der Probe, insbesondere die Gewinnung eines Biopsats oder Gewebeschnitts, nicht Teil der beanspruchten Vorrichtungen und Verfahren ist.

Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen erlauben eine objektive Erkennung bösartiger Prostatatumore durch quantitative Auswertung wenigstens eines Raman-Spektrums Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren Probe.

Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele weiter erläutert. Ausführungsbeispiele werden unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben, in denen ähnliche Bezugszeichen ähnliche Merkmale bezeichnen.

Die Merkmale der verschiedenen beschriebenen Ausführungsformen können miteinander kombiniert werden, sofern dies in der nachfolgenden Beschreibung nicht ausdrücklich ausgeschlossen ist.

Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können zur Untersuchung einer Probe eingesetzt werden um zu bestimmen, Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren ein Prostatatumor bösartig ist. Vorrichtungen und Verfahren nach Ausführungsbeispielen können zur automatischen Beurteilung eines bösartigen Prostatatumors eingesetzt werden um die Aggressivität des Prostatatumors zu bestimmen.

Die Probe kann beispielsweise ein durch Stanzbiopsie gewonnenes Biopsat, ein Gewebeschnitt von einer chirurgisch entfernten Prostata, Urin, Ejakulat sein oder daraus gewonnen sein. Wenigstens ein Raman-Spektrum wird ausgewertet, um zu bestimmen, ob ein bösartiger Prostatatumor vorliegt.

Die Vorrichtung 1 ist eingerichtet, um zum Erkennen eines Prostatatumors, insbesondere eines bösartigen Prostatatumors, eine Probe 9 mit Raman-Spektroskopie zu untersuchen. Die entsprechende Erkennung erfolgt anhand wenigstens eines Raman-Spektrums, das die Vorrichtung 1 erfasst und automatisch auswerten kann. Die Vorrichtung 1 umfasst ein Raman-Spektroskopiesystem 10 und eine Auswerteeinrichtung Die Probe 9 kann beispielsweise aus Blut, Urin, Ejakulat, Biopsat oder einem Gewebeschnitt gewonnen werden, wobei die Gewinnung der Probe insbesondere durch Stanzbiopsie oder anderer Entnahme von Material nicht Gegenstand der Verfahren nach Ausführungsbeispielen ist.

Die Probe 9 kann Zellen eines Stroma der Prostata enthalten. Die Probe 9 kann Zellen der Prostata enthalten. Das Raman-Spektroskopiesystem Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren umfasst einen Lichtquelle 11die insbesondere ein Laser sein kann. Die Lichtquelle 11 ist eingerichtet, um einen Anregungsstrahl 17 auszugeben. Das Ramanspektrometer 14 kann ein diffraktives Element 15 und einen Bildsensor 16 umfassen, um das Raman-Spektrum der Probe 9 zu erfassen.

Die Verfahren zur Entfernung von Prostatatumoren 1 umfasst eine Auswerteeinrichtung Die Auswerteeinrichtung 20 kann ein Computer sein oder kann einen Computer umfassen.

Die Auswerteeinrichtung 20 ist mit dem Raman-Spektroskopiesystem 10 gekoppelt. Die Auswerteeinrichtung 20 kann das Raman-Spektroskopiesystem 10 so steuern, dass Raman-Spektren ortsaufgelöst an mehreren Stellen der Probe 9 erfasst werden.

Die Auswerteeinrichtung 20 weist eine Schnittstelle 21 auf, um Daten von dem Bildsensor 16 des Raman-Spektroskopiesystems 10 zu empfangen. Die Auswerteeinrichtung weist eine integrierte Halbleiterschaltung 22 auf, die einen Prozessor oder Controller umfassen kann und die eingerichtet ist, um das erfasste Raman-Spektrum auszuwerten, um zu bestimmen.

Die integrierte Halbleiterschaltung 22 ist eingerichtet, um anhand des wenigstens einen Raman-Spektrums zu bestimmen, ob ein bösartiger Prostatatumor vorliegt. Wie unter Bezugnahme auf 2 bis 11 ausführlicher beschrieben wird, kann die integrierte Halbleiterschaltung 22 eingerichtet sein, um die Anwesenheit oder Abwesenheit bestimmter Raman-Peaks zu erkennen oder das spektrale Gewicht von Raman-Peaks zu bestimmen, die mit bösartigen Prostatatumoren zusammenhängen.

Die integrierte Halbleiterschaltung 22 kann beispielsweise eingerichtet sein, um durch Auswertung des wenigstens einen Raman-Spektrums quantitativ zu ermitteln, ob und in welcher Menge Biomarker für einen bösartigen Prostatatumor vorhanden sind.

Die integrierte Halbleiterschaltung 22 kann eingerichtet sein, um für eine Gewebeprobe örtliche Veränderungen und insbesondere örtliche Gradienten von Raman-Signalen zu bestimmen, die bösartigen Prostatatumore zugeordnet sind. Charakteristische ortsabhängige Veränderungen von Raman-Spektren, die einem aggressiven Prostatatumor zugeordnet sind, können in einer Datenbank hinterlegt sein. Die Raman-Peaks, die von der integrierten Halbleiterschaltung 22 ausgewertet werden, können molekularen oder genetischen Biomarkern zugeordnet sein.