Wodka und Prostatakrebs

Prostatakrebs: Operieren oder abwarten?

Drogen Prostatitis bei Männern

Wodka und Prostatakrebs Glas Wein tut der Gesundheit wohl gut. Andererseits: Viel- und Garnichttrinker bekommen eher Prostatatumore.

Wie kommt dieser Widerspruch zustande? Und was ist jetzt Wodka und Prostatakrebs Ist Alkohol jetzt gut oder schlecht für die Gesundheit?

Eine Studie liefert widersprüchliche Ergebnisse. Vielleicht wird es nun wirklich Zeit, erlesene Weine per Kassenrezept zu beziehen. Denn glaubt man epidemiologischen Studien, verhindert moderater Alkoholkonsum nicht nur den Killer Nr.

Eigentlich gilt die Prostata als relativ inert gegenüber den Chancen und Risiken des Alkoholkonsums. Bisherige Studien hatten zumeist keinen Zusammenhang zwischen Alkohol und Tumorrate ergeben oder die Resultate waren widersprüchlich. Allenfalls bei sehr hohen Alkoholmengen scheint die Gefahr für Prostatatumoren zu steigen.

Für ihre Analyse konnten Forscher Wodka und Prostatakrebs Dr. Barbra A. Die Zwillinge waren alle vor geboren und nahmen jeweils in den Jahren und an einer Befragung zu Lebensstilfaktoren teil.

Dabei wurde auch ihr Alkoholkonsum eruiert. Sie waren bei der zweiten Befragung im Mittel 40 Jahre alt. Nur sieben Prozent hatten in beiden Befragungen angegeben, gar keinen Alkohol zu trinken, 31 Prozent tranken wenig bis zu drei Drinks mit jeweils 12 Gramm Alkohol pro Wochefast die Hälfte Wodka und Prostatakrebs sich zu den moderaten Alkoholkonsumenten bis zu 14 Drinks die Woche und knapp 17 Prozent gaben einen intensiven Alkoholgenuss zu mehr als 14 Drinks die Woche.

Rund 30 Jahre nach der zweiten Befragung waren Männer neu Wodka und Prostatakrebs einem Prostatakarzinom erkrankt und daran gestorben. Je höher Wodka und Prostatakrebs zugegebene Alkoholkonsum bei den Befragungen gewesen war, umso höher war auch die Rate an Prostata-Ca in den folgenden Jahren. Danach lässt sich für jeden Drink 12 g Alkohol am Tag ein um rund zehn Prozent erhöhtes Prostatakrebsrisiko Wodka und Prostatakrebs. Allerdings ist der Vergleichspunkt für solche Berechnungen nicht der Alkoholverzicht, sondern ein geringer Konsum von bis zu drei Drinks pro Woche.

In dieser Gruppe stellten die Forscher um Dickerman die geringste Tumorrate fest. Bei den kompletten Abstinenzlern lag die Erkrankungsrate um 27 Prozent höher, bei denen mit moderatem Konsum war sie um 20 Prozent gesteigert, bei Wodka und Prostatakrebs Konsum um 46 Prozent.

Signifikant waren die Unterschiede jedoch nur Wodka und Prostatakrebs den Männern mit intensivem Alkoholgenuss und denen, die gelegentlich über die Stränge schlugen. Ein etwas anderes Bild fanden die Wissenschaftler Wodka und Prostatakrebs der prostatakarzinomspezifischen Sterberate: Sie war bei den Abstinenzlern doppelt so hoch wie bei Wodka und Prostatakrebs Männern mit geringem Alkoholkonsum. Bei moderaten und starken Trinkern war die Rate hingegen nur um jeweils 22 und 32 Prozent erhöht.

Als statistisch signifikant erwies Wodka und Prostatakrebs hier nur die erhöhte Mortalität bei den Abstinenzlern. Wurden bei den Abstinenzlern solche Männer ausgeschlossen, die früher einmal Alkohol getrunken hatten, dann war der Unterschied noch deutlicher: Bei den Männern, die in ihrem ganzen Leben noch keinen Alkohol angerührt hatten, fanden die Forscher eine rund Prozent erhöhte Sterberate für ein Prostatakarzinom.

Analysierten die Epidemiologen um Dickerman die einzelnen Zwillingspaare, sah es für die Abstinenzler ebenfalls nicht gut aus. Sie fanden Paare, bei denen der eine Bruder an einem Prostata-Ca erkrankt war und der andere nicht. Davon hatten einen unterschiedlichen Alkoholkonsum angegeben. Im Vergleich zu den Brüdern mit geringen Alkoholkonsum erkrankten diejenigen ohne Alkohol dreifach häufiger an einem Prostata-Ca, dagegen gab es bei den moderaten und starken Alkoholkonsumenten keine signifikanten Unterschiede, wenngleich auch hier Wodka und Prostatakrebs Risiko mit der Dosis zu steigen schien.

Tendenziell ergab sich Wodka und Prostatakrebs in allen Gruppen im Vergleich zu den Wenigtrinkern eine erhöhte Tumorsterberate. Die Forscher um Dickerman erklären sich die Widersprüche zwischen Mortalität und Inzidenz wie folgt: Alkoholabbauprodukte wie Acetaldehyd wirken karzinogen und können somit die Prostatakrebsrate erhöhen. Das wiederum führt möglicherweise zu weniger aggressiven Tumoren und zu besseren Überlebenschancen bei den Alkoholkonsumenten mit Prostatatumoren. Bei starken Alkoholkonsumenten besteht zudem die Gefahr, dass sie an den Folgen des Alkoholkonsums sterben, bevor Wodka und Prostatakrebs einen tödlichen Prostatatumor entwickeln.

Wer sich täglich einen Schoppen gönnt, würde in dieser Studie zu den moderaten Trinkern gehören. Er hätte damit im Vergleich zu Abstinenzlern kein erhöhtes Prostata-Ca-Risiko, liefe aber deutlich weniger Gefahr, an einem solchen Tumor zu sterben.

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