Prostatakrebs und Mineralwasser

Medikamente bei Prostatakrebs

Ernährung in Prostata-Entzündung

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Die Prostatakrebs und Mineralwasser Informationen sind urheberrechtlich geschützt. Jede Vervielfältigung oder Verbreitung dieser Inhalte, unabhängig von Form, Zeit oder Medium bedarf der schriftlichen Zustimmung des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Viel trinken ist wichtig. Etwa eineinhalb bis zwei Liter empfiehlt die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Doch wie sieht es bei einer Krebserkrankung aus? Muss man mehr trinken? Und wenn ja, was ist das richtige Getränk?

Der folgende Text des Krebsinformationsdienstes zeigt, worauf Prostatakrebs und Mineralwasser achten sollten, und bietet Linktipps zum Weiterlesen. Für Interessierte und Fachkreise sind zudem Hinweise auf Leitlinien und weitere Fachliteratur beigefügt. Eine Auswahl der genutzten Quellen ist am Textende aufgeführt. Weitere Quellen und Fachinformationen finden sich in verlinkten Texten, in denen der Krebsinformationsdienst einzelne Themen vertieft.

Warum benötigt man überhaupt Flüssigkeit? Wasser macht mehr als die Hälfte des menschlichen Gewichts aus: Keine Zelle "funktioniert" ohne die Flüssigkeit, die sie enthält. Abbauprodukte des Stoffwechsels werden zu den Ausscheidungsorganen transportiert. Bei körperlicher Anstrengung, an warmen Tagen oder bei Erkrankungen kann es auch deutlich mehr sein. Weitere Prostatakrebs und Mineralwasser kommt aus der Nahrung. Daher gilt: Wer eher "trockene" Lebensmittel auf dem Speiseplan stehen hat, muss mehr trinken als jemand, der gerne Suppen und saftiges Obst konsumiert.

Durst ist das wichtigste Signal, das den Körper vor Flüssigkeitsmangel schützen soll. Aber: Er setzt erst mit einer gewissen Verzögerung ein.

Hinzu kommt: Im Alter lässt das Durstgefühl bei vielen Menschen nach. Neben Durst gibt es weitere Anzeichen für Flüssigkeitsmangel, die viele Menschen aber oft nicht damit in Verbindung bringen.

Dazu gehören Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen. Ist der Harn auffallend dunkel und riecht? Bleibt auf Prostatakrebs und Mineralwasser oder Handrücken eine Falte "stehen", wenn man die Haut ein bisschen anhebt?

Prostatakrebs und Mineralwasser ist es allerhöchste Zeit, dem Prostatakrebs und Mineralwasser Flüssigkeit zurückzugeben. Stärkere Dehydrierung, Dehydratation oder Exsikkose, so die Fachbegriffe, führen schnell zu ernsthaften Gesundheitsstörungen: Herz- und Kreislaufprobleme, Muskelkrämpfe und Bewusstseinsstörungen sind möglich.

Bei Kindern, Prostatakrebs und Mineralwasser oder auch älteren Menschen wird die Grenze zwischen Unwohlsein und echter Gefahr besonders schnell überschritten. Dann reicht es unter Umständen auch nicht mehr aus, die verlorene Flüssigkeit "nachzutrinken": Im Notfall setzen Ärzte daher Infusionen ein, mit denen Flüssigkeit über eine Vene oder unter die Bauchhaut gegeben wird.

Wird wieder Flüssigkeit zugeführt, erholt Prostatakrebs und Mineralwasser der Körper meist rasch. Wer aber langfristig zu wenig trinkt, muss mit Folgen für die Gesundheit rechnen: Das Risiko insbesondere für Erkrankungen der Nieren und Blase steigt.

Wie es mit dem Salzhaushalt aussieht, spielt ebenfalls eine Rolle für die Gesundheit. Bei starkem Schwitzen verliert Prostatakrebs und Mineralwasser nicht nur Flüssigkeit, sondern auch sogenannte Elektrolyte, Prostatakrebs und Mineralwasser wichtige Mineralstoffe. Dazu gehören vor allem Natrium und Kalium, aber auch Magnesium und Calcium. Erbrechen und Durchfall sowie einige weitere Erkrankungen können dieses Gleichgewicht stören.

Bei manchen Nierenerkrankungen steht als Problem dagegen tatsächlich "nur" der zu hohe Wasserverlust im Vordergrund. Sie beeinflussen ebenfalls, wie viel Flüssigkeit im Gewebe gespeichert wird. Bei sehr fortgeschrittenen Krebserkrankungen kann das Gleichgewicht zwischen Proteinen und Flüssigkeit im Körper gestört sein.

Wie trinkt man "richtig", worauf muss man achten? Jeder Mensch ist anders, und der Flüssigkeitsbedarf kann sich noch dazu von Tag zu Tag ändern, je nach Situation. Die meisten Empfehlungen für Gesunde orientieren sich daher am Durchschnitt — man sollte sie kennen, sie müssen aber nicht unbedingt immer "passen". Auch für Krebspatienten gibt es keine pauschalen Vorgaben:.

Wichtig ist die Frage, ob gerade eine Behandlung erfolgt und wenn ja, welche. Der allgemeine Gesundheitszustand und eventuell vorliegende andere Erkrankungen spielen ebenso eine Rolle wie das, was man gegessen hat, Prostatakrebs und Mineralwasser viel man sich bewegt und welches Wetter gerade Prostatakrebs und Mineralwasser.

Liegt die Krebserkrankung einige Zeit zurück, können sich die meisten Patienten an den Empfehlungen für Gesunde orientieren: Eineinhalb bis zwei Liter sollte man täglich mindestens trinken.

Bei körperlicher Anstrengung und warmen Temperaturen dürfen es auch drei Liter und mehr sein, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Morgens eine Tasse Kaffee, mittags in der Kantine ein Glas Wasser, und erst abends zuhause den Durst löschen — so kann man zwar auf die insgesamt empfohlene Trinkmenge kommen. Hat man Probleme mit Prostatakrebs und Mineralwasser Flüssigkeitsaufnahme? Gut sind auch Trinkprotokolle: Man notiert, Prostatakrebs und Mineralwasser man zu sich genommen hat, und kann so leichter kontrollieren, was noch fehlt.

Kann man auch zu viel trinken? Problematisch wird es bei Gesunden meist erst dann, wenn Flüssigkeitsaufnahme und Mineralhaushalt nicht mehr zusammen passen.

Das zeigen beispielsweise Untersuchungen an Hobbyläufern, die während eines Marathons sehr viel Wasser getrunken, aber den Salzverlust durch starkes Schwitzen nicht berücksichtigt hatten.

In der Regel bemerken es Betroffene lange nicht, und es bedeutet meist auch keine Gesundheitsgefahr. Anders sieht es aus, wenn eine weitere Erkrankung hinzukommt: Müssen die Nieren auch die Abbauprodukte von Krebsmedikamenten ausscheiden, kann dies bereits vorgeschädigte Organe überlasten.

Daher ist die Untersuchung der Nierenfunktion wichtig, wenn es um die Behandlungsplanung geht. Zeigen sich bei einem Betroffenen Probleme, werden die Ärzte nach Möglichkeit versuchen, die Therapie anzupassen.

Ähnliches gilt für andere Erkrankungen, die sich während der Krebsbehandlung auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken können: Ein Beispiel sind manche Herzerkrankungen oder Prostatakrebs und Mineralwasser Bluthochdruck, gegen die Betroffene oft sogenannte Diuretika einnehmen. Diese Mittel erleichtern die Ausschwemmung von Flüssigkeit aus dem Körper.

Ob sie sich mit den Tumormedikamenten "vertragen" oder nicht, und worauf Patienten achten müssen, gehört ebenfalls zur Behandlungsplanung.

Was kann bei Krebspatienten durch die Behandlung oder die Erkrankung selbst anders sein als bei Gesunden? Welche Auswirkungen kann die Behandlung haben, was bedeuten bestimmte Krankheitssituationen oder Begleiterscheinungen für den Flüssigkeitshaushalt? Zytostatika, Arzneimittel zur Chemotherapie, Prostatakrebs und Mineralwasser Zellgifte: Sie greifen Krebszellen wegen ihrer hohen Teilungsrate zwar stärker an als gesunde Zellen.

Trotzdem können Zytostatika auch andere Gewebe schädigen, darunter die sich schnell erneuernden Schleimhäute. Ausgeschieden werden die meisten Zytostatika über Niere und Blase. Das Risiko einer Schädigung planen Ärzte bei der Auswahl und Durchführung der Chemotherapie aber bereits mit ein: Mit der Infusion der Medikamente erhält man viel Flüssigkeit und bei Bedarf auch blasenschützende Medikamente.

Zusätzlich sollte man in den ersten Tagen nach der Chemotherapie viel trinken, solange, bis die Arzneimittel wieder ausgeschieden sind.

Krankenhäuser und Arztpraxen halten entsprechendes Informationsmaterial bereit. Ärzte und Pflegefachleute klären individuell darüber auf, wie viel man trinken soll und wie lange es dauert, bis alle Zytostatika ausgeschwemmt sind.

Wer unter Erbrechen leidet, verliert Flüssigkeit und eventuell auch Salze. Das Problem: Betroffenen fällt es genau dann schwer, ausreichend zu trinken oder gar zu essen. Manchen Menschen helfen bei Übelkeit sehr kalte Getränke, andere Patienten empfinden dies als eher unangenehm.

Saure Prostatakrebs und Mineralwasser geschmacksintensive Säfte vertreiben zwar üblen Geschmack — ob sie gut Prostatakrebs und Mineralwasser werden, ist eine andere Frage. Ihre Säure kann zudem die Zähne angreifen, die beim Erbrechen durch Magensäure sowieso schon strapaziert werden. Hängt das Erbrechen ursächlich mit der Krebstherapie oder der Erkrankung selbst zusammen? Dann sind gezielte Medikamente gegen Übelkeit wichtig.

Diese muss der Arzt verschreiben, "Hausmittel" oder rezeptfreie Arzneimittel reichen oft nicht aus. Ist es relativ wahrscheinlich, dass die Therapie oder die Erkrankung zu Übelkeit führen werden? Dann verordnen Ärzte solche Medikamente schon vorbeugend, etwa bei der Chemotherapie.

Durchfall kann bei Krebspatienten ganz unterschiedliche Ursachen haben. Auch hier gilt: Zwar Prostatakrebs und Mineralwasser Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt möglichst rasch wieder ausgeglichen werden.

Doch was man trinkt, ist bei gestörter Verdauung nicht ganz unwichtig. Hält Durchfall länger als wenige Stunden an, Prostatakrebs und Mineralwasser Beratung durch die behandelnden Ärzte sinnvoll. Der Flüssigkeitsbedarf ist bei Fieber meist deutlich höher als normal. Dann ist schneller Ausgleich wichtig, um den Kreislauf stabil zu halten: Flüssigkeit geht nicht nur durch Prostatakrebs und Mineralwasser, sondern auch durch intensivere Atmung verloren.

Fieber ist bei Krebspatienten oft, aber nicht immer Anzeichen einer Infektion. Erhöhte Körpertemperatur kann auch als Nebenwirkung einiger Medikamente auftreten. Wie sieht es mit dem Trinken aus, wenn das Durstgefühl fehlt? Nicht nur für ältere oder Prostatakrebs und Mineralwasser Krebspatienten kann dies zum Problem werden. Manche Medikamente verändern die Wahrnehmung ebenfalls, etwa manche Schmerzmittel.

Dann hilft es, nach "Plan" zu trinken: mit abgemessenen Portionen, Prostatakrebs und Mineralwasser tagsüber in Sichtweite stehen.

Mit Trinkprotokollen lässt sich die Trinkmenge kontrollieren. Gesteigertes Durstgefühl und Mundtrockenheit Als Nebenwirkung mancher Arzneimittel kann jedoch auch ein gesteigertes Durstgefühl auftreten. Dann ist die Abklärung wichtig: Hat sich der Flüssigkeitsbedarf tatsächlich geändert, Prostatakrebs und Mineralwasser man mehr ausscheidet etwa bei sogenannten Diuretika, die die Nierentätigkeit anregen und muss Prostatakrebs und Mineralwasser mehr trinken?

Oder führen die Medikamente vor allem zu einem trockenen Mund? Verschiedene Vorgänge im Körper können das Durstgefühl beeinflussen.