Prostata und Hoden

Knubbel am Hoden - Ist das Hodenkrebs? - Urologie am Ring

Pankreatitis und Prostatitis

Histologisch werden Seminome und Nicht-Seminome unterschieden. Die Therapie richtet sich nach der Histologie und dem Stadium des Tumors. Daher kann das weitere Vorgehen in einer aktiven Überwachung Surveillance und guter Nachsorge bestehen; andere Möglichkeiten zur Verringerung des Restrisikos bestehen in einer Bestrahlung oder einer ein- oder zweimaligen Gabe von Carboplatin.

Welche Option gewählt wird, ist eine individuelle Entscheidung, bei der die Lebensumstände und Wünsche des Patienten ausschlaggebend sind. Ist das Seminom bereits weiter fortgeschritten, wird eine Polychemotherapie mit Cisplatin, Etoposid und Bleomycin durchgeführt. Bei nicht-seminomatösen Keimzelltumoren erfolgt eine risikostratifizierte Therapie. Besonders wichtig bei therapierten Hodentumoren ist die Nachsorge. Neben dem rechtzeitigen Entdecken von Rezidiven oder Zweitmalignomen sollen so auch Spätfolgen der Therapie wie etwa kardiovaskuläre Erkrankungen oder Hypogonadismus erkannt werden.

Ein lokal begrenztes Prostatakarzinom kann strahlentherapeutisch oder chirurgisch behandelt werden. Beide Möglichkeiten — die radikale Prostatektomie und die externe Bestrahlung oder Brachytherapie — führen zu vergleichbaren Ergebnissen.

Beide Optionen ziehen häufig Inkontinenz und Impotenz nach sich. Ist der Tumor bereits metastasiert, steht die hormonelle Therapie im Vordergrund. Da das Prostatakarzinom unter dem Einfluss von Testosteron wächst, wird eine Hormonblockade durchgeführt. Diese erfolgt durch eine chemische Kastration. Die pathologische Rezeptorstimulation zeigt zu Beginn eine agonistische Wirkung, Prostata und Hoden sich in einer vermehrten Testosteronbildung zeigt.

Daher Prostata und Hoden während der ersten Behandlungswochen zusätzlich ein peripher wirksames Antiandrogen gegeben werden. Ferner werden zur Androgensuppression steroidale und nicht-steroidale Antiandrogene eingesetzt. Um die unerwünschten Wirkungen der endokrinen Behandlung zumindest zeitweise aufzuheben, ist eine intermittierende Androgenblockade möglich. Jede Art Prostata und Hoden Hormontherapie wirkt nur eine begrenzte Zeit.

Hormonsensitive Tumore gehen früher oder später in ein hormonrefraktäres Stadium über. Als letzte Behandlungsoption kann eine Chemotherapie erfolgen, die allerdings kein kuratives, sondern nur noch Prostata und Hoden palliatives Therapieziel verfolgt.

Die zytotoxische Behandlung mit Docetaxel führt zu einem nochmaligen Therapieansprechen von bis zu zwölf Monaten. DAZNr. Ich akzeptiere die allgemeinen Verhaltensregeln Netiquette. Ich möchte über Antworten auf diesen Kommentar per E-Mail benachrichtigt werden. Sie müssen alle Felder ausfüllen und die allgemeinen Verhaltensregeln akzeptieren, um fortfahren zu können.

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Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen nutzerfreundlichen Service zu bieten sowie Nutzerverhalten in pseudonymer Form zu analysieren. Über uns Abonnement Newsletter Themen. Login Registrieren. Interpharm Hodenkrebs tritt vor allem bei jungen Patienten auf und ist auch noch in einem weit fortgeschrittenen Stadium heilbar, wohingegen das Prostatakarzinom ein Tumor des älteren Mannes ist.

Es kann im metastasierten Stadium nicht mehr geheilt werden. Susanne Krege, Krefeld, erläuterte die heutigen Behandlungsmöglichkeiten. Endokrine Therapie im fortgeschrittenen Stadium Ein lokal begrenztes Prostatakarzinom kann strahlentherapeutisch oder chirurgisch behandelt werden. Hormonell wirksame Substanzen beim Prostatakarzinom.

Seite drucken. Das könnte Sie auch interessieren. Das Prostatakarzinom:Hormonund Chemotherapie. Abarelix zur Therapie des Prostatakarzinoms. Degarelix hemmt die Testosteronproduktion. Kopf-Hals-Tumoren: Therapiestandards und neue Behandlungsansätze. Prostatakarzinom: Chemotherapie im fortgeschrittenen Stadium. Hormonblockade bei resistentem Prostatakarzinom.

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