Omega-3 und Prostatakrebs

Cardiologia, la ricerca italiana sugli omega 3

Ob von Prostata-Massage zu tun

Auch in der Krebsprävention und -therapie soll es eingesetzt werden. Gibt es dafür Evidenz in der wissenschaftlichen Forschung? Was sagt die Grundlagenforschung, welche Effekte konnten in epidemiologischen Studien aufgezeigt werden und existieren auch Interventionsstudien? Omega Gute Datenlage 2. Epidemiologische Datenlage am besten 3. Negative Studien genau lesen 4. Gute Studien haben mehr Gewicht 5.

Nutzen auch noch Jahre nach der Krebsdiagnose 6. Einige dieser Studien und Meta-Analysen sollen hier exemplarisch vorgestellt werden. Beginnen wir mit einer aktuellen Meta-Analyse, die den Kenntnisstand zur Wirkung von OmegaFettsäuren bei onkologischen Erkrankungen zusammenfasst [8]. In dieser Übersichtsarbeit werden die wichtigsten Wirkungen von Omega Fettsäuren bei Krebs beschrieben. Es konnte inzwischen Omega-3 und Prostatakrebs werden, dass Entzündungen die Entstehung von Krebs, aber auch das Fortschreiten der Erkrankung fördern.

Da Omega-3 natürlich entzündungshemmend wirkt, dient es der Vorbeugung von Krebs, was inzwischen in zahlreichen epidemiologischen Omega-3 und Prostatakrebs für unterschiedlichste Krebsarten Omega-3 und Prostatakrebs werden konnte. Ist Krebs aber erst einmal aufgetreten, so gilt es heute als gesichert, dass bei Omega-3 und Prostatakrebs Zufuhr von Omega-3 die Nebenwirkungen einer Chemotherapie geringer ausfallen z.

Dies führte zu einer besseren Apoptose der Zellen. Die meisten Daten gibt es zu epidemiologischen Studien. Dann teilte man die Frauen in vier gleiche Gruppen je nach der Höhe ihrer OmegaZufuhr ein und errechnete das Risiko, an Endometriumkarzinom zu erkranken [2].

Omega-3 und Prostatakrebs Frauen Fischöl in einer guten Qualität und in einer ausreichend hohen Dosierung einnehmen, darf spekuliert werden, dass das Risiko möglicherweise noch geringer ist. Je höher also das Omega-3 und Prostatakrebs zwischen Omega-6 schlechte entzündungsfördernde Fettsäuren, z. Dabei konnte nachgewiesen werden, dass Frauen mit einer hohen Zufuhr an Omega-6 ein RR von 1,92 für Brustkrebs aufwiesen, das Risiko war also fast verdoppelt.

Merkwürdigerweise galt dies nur Frauen nach den Wechseljahren. Hohe OmegaZufuhr verringerte dafür das Risiko für Brustkrebs auf 0,56, es wurde also fast halbiert. Dies galt aber nur für übergewichtige Frauen.

Eine mögliche Erklärung wäre: Übergewicht führt zu mehr Entzündung. Entzündung fördert Krebs. Omega-3 wirkt antientzündlich und kann so die entzündliche Wirkung von Übergewicht zumindest teilweise kompensieren. Kim [7] verglich Patientinnen mit Brustkrebs mit gesunden Frauen in Korea.

Das RR betrug 0,19 vor den Wechseljahren bzw. Frauen, die mehr als mg DHA zu sich nahmen, hatten im Vergleich zu denen mit weniger als 37 mg ein RR von nur 0,32, d. Dabei waren die OmegaFettsäuren hochgradig mit Omega-3 und Prostatakrebs korreliert — je höher der Gehalt an OmegaFettsäuren war, desto höher war das Brustkrebsrisiko. Bei den OmegaFettsäuren war es hingegen genau umgekehrt. Es wurde kein Zusammenhang zwischen Omega-3 und Basalzellkarzinom gefunden.

Da Rauchen, Alter und Geschlecht bekannte Risikofaktoren für den Lungenkrebs darstellen, wurden die Daten nach diesen Risikofaktoren adjustiert, d. Norweger, die Omega- 3 zusätzlich einnehmen, erkranken unabhängig von Rauchstatus, Alter und Omega-3 und Prostatakrebs nur etwa halb so häufig an Lungenkrebs. Omega-3 weist hier keinen Nutzen oder sogar ungünstige Effekte auf. Solche Ergebnisse werden dann in der Fach- und Laienpresse oft sehr undifferenziert wiedergegeben.

Hoher Konsum an maritimem Omega-3 führt demnach zu einem Drittel mehr Prostatakrebs [5]. Folgende Fakten werden dann unterschlagen. Diese Daten gelten nur für einen ganz bestimmten Prostatakrebstyp. Für die anderen fand sich dieser statistische Zusammenhang nicht.

Dieser Effekt wurde auch nur dann beobachtet, wenn Omega-3 und Prostatakrebs der 12 Studien aus der Berechnung ausgeschlossen wurde. Statistisch ist dies aber nicht zulässig. Man muss also vielmehr dieser Meta- Analyse eine schlechte Qualität bescheinigen, wenn sie wissenschaftlich übliche Gepflogenheiten nicht berücksichtigt. Aber Omega-3 und Prostatakrebs bei dieser Studie findet sich nur in einem kleinen Teilaspekt eine Risikoerhöhung. In einer weiteren prospektiven Studie wurden von Innerhalb von 13 Jahren kam es zu Fällen von Prostatakrebs.

Nur bei diesen wurden die Fettsäuren in der Blutprobe zu Beginn der Studie untersucht und mit denen von gesunden Kontrollpersonen verglichen. Diese Zusammenhänge waren statistisch signifikant. Dass Omega-3 auch noch hilfreich sein kann, wenn Prostatakrebs bereits besteht, zeigt die folgende Studie. Nach einem halben Jahr erfolgte eine Kontrollbiopsie.

Dabei wurden Fälle von Brustkrebs in einer Population von Anmerkung des Autors: Möglicherweise haben die Amerikanerinnen aufgrund einer besonders Omegareichen Ernährung viel Fleisch, Käse, Maisöl einen besonders hohen Profit, wenn sie Omegareiche Speisen verzehren. BMC Cancer ; Published online Feb Fatigue ist das Symptom, welches Krebspatienten am meisten belastet — nicht etwa Schmerzen, Übelkeit oder Depression. Das Drittel mit dem höchsten Quotienten — also der höchsten Omega- 6- bzw.

Oder umgekehrt: Omega-3 schützt auch nach Auftreten der Krebserkrankung vor dem schlimmsten Krebssymptom, der Erschöpfung [1]. Diese Interventionsstudie wird voraussichtlich beendet sein [9]. Zu Beginn wurden bei Am Ende werden noch einmal 6. So werden zahlreiche Krankheiten dokumentiert, z.

Diese Studie ist so teuer, dass sie von keiner Pharmafirma, die Omega-3 oder Vitamin Omega-3 und Prostatakrebs herstellt, finanziert werden kann. Es handelt sich um so genannte Non-Profit-Forschung, bei der die Gemeinschaft die Finanzierung übernimmt. Allein die Tatsache, dass die Entscheider über die Finanzmittel dem Omega-3 und Prostatakrebs zugestimmt haben, bedeutet, dass man sich positive Ergebnisse erwartet. Dies kann mit g Makrelenfilet, 12 konventionellen Fischölkapseln oder einem TL eines hochwertigen Fischöls gewährleistet werden.

Ich persönlich Omega-3 und Prostatakrebs dies Öle für sehr wertvoll- auf jeden Fall sind sie den omega reichen Pflanzenölen wie Sonnenblumen oder Distelöl vorzuziehen. Zu ALA gibt es praktisch keine oder sogar negative Daten [4]. J Clin Oncol ; 30 12 : —7. Omega-3 and omega-6 fatty acid intakes and endometrial cancer risk in a population-based case-control study. Eur J Nutr ; 52 3 : — Cancer Epidemiol Biomarkers Omega-3 und Prostatakrebs ; 21 2 : — A prospective study of polyunsaturated fatty acid levels in blood and prostate cancer risk.

Cancer Epidemiol Biomarkers Prev ; 16 7 : — The relevance of serum levels of long chain omega-3 polyunsaturated fatty acids and prostate cancer risk: A meta-analysis.

Can Urol Assoc J Omega-3 und Prostatakrebs 7 5—6 : E— EPA, an omega-3 fatty acid, induces apoptosis in human pancreatic cancer cells: role of ROS Omega-3 und Prostatakrebs, caspase-8 activation, and autophagy induction. J Cell Biochem ; 1 : — Fatty fish and fish omega-3 fatty acid intakes decrease the breast cancer risk: a case-control study. BMC Cancer ; 9: Omega-3 fatty acids in cancer.

Contemp Clin Trials ; 33 1 : — Prostatic and dietary omega-3 fatty acids and prostate cancer progression during active surveillance. Cancer Prev Res Phila ; 7 7 : — Omega-3 und Prostatakrebs of omega-3 fatty acids and the risk Omega-3 und Prostatakrebs skin cancers: Omega-3 und Prostatakrebs systematic review and meta-analysis. Int J Cancer ; 1 : — Am J Epidemiol ; 4 : — Dietary fat intake and risk of lung cancer: a prospective study of 51, Norwegian men and women.

Eur J Cancer Prev ; 6 6 : —9. BMC Cancer ; ; doi: Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Hinweis: Ihr Kommentar wird veröffentlicht. Ihre Angaben werden zwecks Bearbeitung der Anfrage sowie für den Fall, dass Anschlussfragen entstehen, gespeichert.

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