Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr

Chronic prostatitis? Chronic Pelvic Pain? Know there is help and treatment - with Karl Monahan

VIDIO wie Prostata zu behandeln

Die Prostata Vorsteherdrüse zählt zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes und befindet sich zwischen Harnblase und Beckenboden. Dieses unterstützt die Beweglichkeit der Spermien und wird zusammen mit der Flüssigkeit der Samendrüsen sowie den Spermien selbst bei einem Samenerguss über die Harnröhre ausgeschieden.

Die Prostata wird durch Ausläufer des Sympathikus Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Parasympathikus innerviert und weist ein, in enger Verbindung zur Harnblase stehendes, Blut- und Lymphsystem auf. Dies liegt unter anderem an der guten Durchblutung, den vielen Drüsenkörperchen sowie dem Schwellprozess beim Urinieren, der Defäkation oder dem Geschlechtsverkehr. Ungefähr zehn Prozent der männlichen Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr erkranken mindestens einmal in ihrem Leben an einer Prostatitis, die damit in Verbindung gebrachten Symptome sind bei nahezu der Hälfte aller Männer diagnostizierbar.

Die Prostataentzündung wird unterteilt in eine akute Prostatitis, in Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr chronische Prostatitis mit bakteriell und abakteriell verursachten Formen sowie in eine asymptomatische Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Prostatitis. Daneben gelten auch verschiedene Erreger von Geschlechtskrankheiten zum Beispiel Gonokokken, Chlamydien als Auslöser bakterieller Entzündungen. Die Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Prostatitis ist meist Folge einer unzureichend oder nicht behandelten akuten Entzündung, häufig verursacht durch Bakterien wie zum Beispiel Mykoplasmen oder Chlamydien.

Daneben können zum Beispiel Steine in der Prostata Korpora amylacea, verkalkte Ablagerungen des Prostatasekretes eine chronische Entzündung hervorrufen. Die abakterielle Prostatitis wird auch als chronisches Beckenschmerzsyndrom bezeichnet. Hierbei lassen sich zwei Formen unterteilen, eine mit Entzündungszeichen abakterielle entzündliche Prostatitis und eine ohne Entzündungszeichen abakterielle nicht-entzündliche Prostatitis. Mit dem Begriff der asymptomatischen Prostatitis werden alle die Entzündungen gekennzeichnet, die ohne sicht- und fühlbare Symptome verlaufen.

Eine Diagnose erfolgt meist durch Entzündungszeichen im Sekret oder im Sperma sowie durch eine feingewebliche Untersuchung Biopsie. Häufige und typische Symptome einer Prostatitis sind Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Algurie Schmerzen beim Wasserlassendie Dysurie erschwertes, meist Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr WasserlassenBrennen beim Urinieren sowie die Pollakisurie häufiges Wasserlassen mit nur geringer Ausscheidungsmenge.

Zusätzlich kann der Urin Blutauflagen aufweisen Hämaturie. Die akute Prostatitis geht daneben häufig einher mit Übelkeit und Erbrechen, Fieber, Schüttelfrost, einem allgemeinen Krankheitsgefühl sowie unter Umständen auch einem akuten Harnverhalt Ischurie.

Mit Fortschreiten der Erkrankung können depressive Verstimmungen auftreten. Der Gang zum Arzt erfolgt meist durch die akuten, zum Teil die Lebensqualität deutlich einschränkenden, Schmerzen und Beschwerden. Bei einer akuten Entzündung ist Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr teigig weich und Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr bereits auf leichten Druck mit Schmerzen. Im Urin lassen sich zudem typische Entzündungszeichen Bakterien, Leukozyten nachweisen.

Dem mikrobiologischen Nachweis dient ein Harnröhrenabstrich. Durch eine Uroflowmetrie kann die Restharnmenge bestimmt werden, die Aufschluss gibt über mögliche anatomische oder funktionelle Störungen. Die Diagnose der chronischen Prostatitis stellt sich bisweilen als schwierig dar. Nicht immer ist die Prostata bei Palpation druckdolent schmerzempfindlich bei Druck. Mittels Sonographie können z. Kalkansammlungen aufgezeigt werden, die Hinweis geben auf eine Steinbildung.

Zum Teil lassen sich Leukozyten in Sperma oder Prostataflüssigkeit nachweisen, daneben erfolgt auch die Auswertung des Blutbildes. Bei negativem Befund folgen weitere Untersuchungen angrenzender Organe und Strukturen. So können u. Hämorrhoiden verantwortlich sein für die Beschwerden der Prostata. Hierzu zählen die Prostatodynie nicht entzündliches, abakterielles, chronisches Schmerzsyndrom des männlichen Beckenseine Fehlsteuerung des lokalen Nervensystems u.

Die Behandlung der Prostatitis richtet sich nach dem jeweiligen Ursprung der Erkrankung. Mittel der Wahl bei einer akuten Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Form ist die Gabe eines geeigneten Antibiotikums oral oder i. Daneben werden krampflösende, entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und schmerzstillende Präparate verordnet.

Zusätzlich unterstützen Bettruhe, eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, der Verzicht auf Noxen Alkohol, Nikotin sowie die sexuelle Abstinenz für einige Wochen den Heilungsprozess. Ist die bakteriell verursachte Entzündung bereits fortgeschritten chronischerfordert dies eine über einen längeren Zeitraum mehrere Monate andauernde Einnahme von Antibiotika. Die operative Entfernung des entzündeten Gewebes oder der gesamten Prostata ist nur bei hoher Rezidivneigung Entzündung kehrt immer wieder und Komplikationen erforderlich.

Nicht immer kann ein Abszess transurethral über die Harnröhre eröffnet bzw. Sind Prostatasteine verantwortlich für die entzündlichen Prozesse, kann ggf. Auch die abakterielle chronische Prostatitis wird medikamentös behandelt. Neben den schmerzstillenden und krampflösenden Mitteln kommen hier vor allem AlphaBlocker u. Arzneien auf pflanzlicher Basis Roggenpollenextrakt, Kürbiskerne können den Heilungsprozess fördern.

Bienenpollen können Schmerzen senken und Entzündungen dämpfen und einige ätherische Öle wirken anbtibakteriell. Der sekundäre Pflanzenstoff Quercus: Eiche gehört zu den Flavonoiden und ist auch in vielen Obst- und Gemüsearten enthalten. Besonders hoch ist die Konzentration in Kapern und Liebstöckel. Patienten mit Prostatitis sollten ihre Ernährung darauf ausrichten, weil die pflanzliche Kost eine Vielzahl biogener Antioxidantien beinhaltet.

Demnach kann Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr Patient die Behandlung mit einer Ernährungs-Optimierung wirksam unterstützen. Auch die Vermeidung von entzündungsfördernden Lebensmitteln gehört dazu. Der Verzehr von Fett sollte auf die gesunden Sorten beschränkt bleiben und Zucker, saure Nahrungsmittel und scharfe Gewürze aus dem Speiseplan gestrichen werden.

Potenzielle Allergene sollten ebenfalls gänzlich vom Tisch. Mit dieser Eliminations-Diät können eventuelle Trigger der Prostatitis identifiziert sind. Schweinefleisch sollten die Kranken immer weglassen. Der Darm ist häufig der Ausgangspunkt von entzündlichen Prozessen anderswo im Körper. Grund ist oft eine durch moderne Ernährung irritierte Darmflora.

Entspannungstechniken wie Biofeedback und autogenes Training haben sich desgleichen bewährt. Hilfreich sind auch leichte Sportarten wie Joggen. Die Prostatamassage ist bei der bakteriellen Prostatitis kontraindiziert.

Eine akute Prostatitis heilt in den meisten Fällen, unter geeigneter Therapie, vollständig aus. Die Entzündung Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr bereits nach zwei bis drei Wochen ab. Die chronische Form kann sich als sehr hartnäckig und therapieresistent zeigen. Die chronische Prostatitis Die chronische Prostatitis ist meist Folge einer Prostatitis nach dem Geschlechtsverkehr oder nicht behandelten akuten Entzündung, häufig verursacht durch Bakterien wie zum Beispiel Mykoplasmen oder Chlamydien.

Die abakterielle Prostatitis Die abakterielle Prostatitis wird auch als chronisches Beckenschmerzsyndrom bezeichnet. Die asymptomatische Prostatitis Mit dem Begriff der asymptomatischen Prostatitis werden alle die Entzündungen gekennzeichnet, die ohne sicht- und fühlbare Symptome verlaufen. Symptome Häufige und typische Symptome einer Prostatitis sind die Algurie Schmerzen beim Wasserlassendie Dysurie erschwertes, meist schmerzhaftes WasserlassenBrennen beim Urinieren sowie die Pollakisurie häufiges Wasserlassen mit nur geringer Ausscheidungsmenge.

Diagnose Der Gang zum Arzt erfolgt meist durch die akuten, zum Teil die Lebensqualität deutlich einschränkenden, Schmerzen und Beschwerden. Naturheilkundliche Ansätze Arzneien auf pflanzlicher Basis Roggenpollenextrakt, Kürbiskerne können den Heilungsprozess fördern.

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