Wie Patienten mit Prostatakrebs helfen

Prostatakrebs: OP ja oder nein?

Prostata-Ultraschall-Foto

Angehörige und Freunde von Krebspatienten möchten oft helfen, wissen aber nicht, wie. Warum ist das Reden über Krebs so schwierig? Was kann helfen? Eine pauschale Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Krebs ist zwar für die allermeisten Menschen eine sehr belastende Diagnose. Doch jeder Betroffene reagiert anders auf Belastungen. Das macht es auch so schwer, einfache Tipps zu geben, wie man Krebskranke unterstützen kann: Was der eine als sinnvolle Unterstützung empfindet, ist für den anderen eine zusätzliche Bürde.

Auch die eigene Erfahrung ist nicht immer wie Patienten mit Prostatakrebs helfen guter Ratgeber: Patienten wie Patienten mit Prostatakrebs helfen möglicherweise andere Hilfen, als die, die sich Freunde oder Verwandte in einer solchen Situation für sich selbst wünschen würden.

Hinzu kommt: Im Krankheitsverlauf verändern sich die Bedürfnisse zudem: Zum Beispiel kann ein und derselbe Mensch phasenweise einen starken Wunsch nach Nähe und Zuneigung verspüren, ein paar Tage später aber Zeit für sich alleine benötigen. Auch die Angst spielt eine Rolle, wenn es um Krebs geht: Nicht wenigen Menschen fällt es schwer, die richtigen Worte oder überhaupt Gesprächsthemen zu finden. Je nach Situation können sie bei Betroffenen auch das Gefühl auslösen, nicht wirklich ernst genommen zu werden.

Wenn das Verhältnis zum Betroffenen nicht sehr eng ist, stellt sich für viele Menschen die Frage, ob sie die Erkrankung überhaupt von sich aus ansprechen sollten. Fachleute haben jedoch einige Hinweise entwickelt, die Angehörigen und Freunden als grundsätzliche Orientierung dienen können.

Was im Einzelfall hilft, müssen die Beteiligten trotzdem selbst herausfinden. Die eigene Unsicherheit zu zeigen, ist dabei keine Schwäche. So unterschiedlich die Beziehungen sind, die Menschen zueinander haben, so unterschiedlich kann auch die Unterstützung sein, die sie sich bieten. Anteilnahme: Angehörige und Freunde ziehen sich mitunter wie Patienten mit Prostatakrebs helfen, weil sie sich fürchten, etwas wie Patienten mit Prostatakrebs helfen zu machen.

Den meisten Menschen geht es aber besser, wenn sie wissen, dass sie mit ihren Problemen nicht allein sind. Es ist im Zweifelsfall gar nicht so wichtig, was man als Nahestehender sagt.

Wichtiger ist, dass man da ist, Anteilnahme zeigt und Wie Patienten mit Prostatakrebs helfen anbietet. Informationen: Nahe stehende Menschen können Patienten bei der Informationssuche unterstützen.

Man kann jedoch dabei helfen, Fakten zu sammeln, diese einzuschätzen und sich neu zu orientieren. Informationen können auch gegen Ängste helfen, die Angehörige und Freunde selbst haben. Selbstbestimmtheit: Auch wenn es manchmal länger dauert oder nicht so gut klappt — Angehörige sollten nicht ohne Rückfrage für Betroffene handeln oder über ihren Kopf hinweg Entscheidungen treffen. Langfristig profitieren Patienten oft davon, wenn ihnen nicht alle Aufgaben abgenommen werden.

Psychoonkologen raten, Patienten möglichst wie gewohnt in Entscheidungen der Familie oder des Freundeskreises mit einzubeziehen. Wir verwenden Cookies, um sicherzustellen, dass wir Ihnen die beste Erfahrung auf unserer Website geben. Wenn Sie diese Seite weiterhin nutzen, gehen wir davon aus, dass Sie damit zufrieden sind.

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