Oncology Prostata-Metastasen

Management of Lymph Node Positive Prostate Cancer: the Role of Radiation

Kerzen von Infektionen und Prostatitis

Nur, falls der Tumor zu Komplikationen führt, ansonsten bei Hormontherapie unnötig, so die bisherige Meinung. Doch auf dem Jahreskongress der deutschen Urologen in Dresden war zu erfahren, dass es durchaus Gründe dafür gibt.

Warum sich dies so verhält, ist jedoch völlig unbekannt. Der britische Chirurg Paget hat vor mittlerweile mehr als einhundert Jahren die so genannte seed-and-soil-Hypothese aufgestellt.

Danach siedeln sich Tumorzellen seed, Samen dort an, wo die Umgebung soil, Boden günstige Bedingungen bietet. Wenn nun die Behandlung des Primärtumors Ausgangstumor bei metastasiertem Krebs die Prognose verbessert, spricht dies dafür, dass der Tumor selbst den Boden für seine Metastasen bereitet, möglicherweise durch Stoffe, die Oncology Prostata-Metastasen ins Blut abgibt.

Dass dies zutrifft, darauf gibt es bei anderen Krebsarten bereits Hinweise, in den letzten Jahren zunehmend auch bei Prostatakrebs:. Die Behandlung des Primärtumors bei metastasiertem Oncology Prostata-Metastasen erfolgte früher meist Oncology Prostata-Metastasen, um Komplikationen des weiter wachsenden Tumors zu vermeiden wie Beschwerden beim Wasserlassen, Blutungen und Schmerzen. Denn man ging davon aus, dass diese Behandlung unnötig ist, weil die Hormontherapie, die in diesen Fällen durchgeführt wird, ja sowohl gegen den Primärtumor Oncology Prostata-Metastasen auch gegen die Metastasen wirkt.

Der Oncology Prostata-Metastasen von Studien über die sofortige gegenüber der verzögerten Hormontherapie bei Prostatakrebs mit Lymphknotenmetastasen lässt jedoch erkennen, dass die Prognose besser ist, wenn man die Prostata zuvor operativ entfernt.

Ähnliches gilt auch für die Bestrahlung der Prostata bei Oncology Prostata-Metastasen fortgeschrittenem Prostatakrebs: In Kombination mit einer Hormontherapie sind die Ergebnisse besser als bei jeder der beiden Oncology Prostata-Metastasen alleine. Offensichtlich verhindert die Behandlung des Primärtumors eine weitere Aussaat von Tumorzellen. Eine mögliche Erklärung dafür lieferte vor wenigen Jahren eine Studie, in der das Erbgut der bösartigen Zellen untersucht wurde: Die Primärtumoren enthielten Zellen aus verschiedenen Oncology Prostata-Metastasen mehrere Klonewährend die Zellen in Knochenmetastasen jeweils von einer einzigen Zelle aus dem Primärtumor oder aus Lymphknotenmetastasen abstammten.

Eine weitere Erklärung wäre, dass ein Primärtumor, der nicht entfernt, sondern beispielsweise bestrahlt wird, den Boden Oncology Prostata-Metastasen seine Metastasen bereitet.

Unterstützt wird diese Annahme von einer neueren Studie. Danach ermöglichen Prostatakrebszellen im Knochenmark nur dann eine Voraussage über das Auftreten Oncology Prostata-Metastasen Knochenmetastasen, wenn sie vor einer radikalen Prostatektomie nachgewiesen werden, nicht jedoch, wenn man sie danach findet.

Eine zusätzliche Unterstützung kommt von Studien, nach denen den Oncology Prostata-Metastasen Veränderungen im Knochenmark vorausgehen, die von hormonellen Faktoren Botenstoffen aus der Prostata verursacht sein könnten. Bei Lymphknotenmetastasen verzögert die Entfernung des Primärtumors, kombiniert mit einer Hormontherapie, das Fortschreiten der Erkrankung und verbessert die Prognose.

Prostatakrebsmetastasen stammen vermutlich von einzelnen Zellen aus dem Primärtumor oder aus Lymphknotenmetastasen. Dies spricht dafür, beide zu entfernen, wenn Knochenmetastasen vorhanden sind oder Oncology Prostata-Metastasen auftreten werden. Weiterhin könnten Stoffe aus der Prostata den Boden für Knochenmetastasen bereiten.

Insgesamt gibt es wenige, erst in letzter Zeit zunehmend Daten zu diesem Thema. Für Fachkreise. Geben Sie die Begriffe ein, nach denen Sie suchen. Operation bei Prostatakrebs trotz Knochenmetastasen? Dass dies zutrifft, darauf gibt es bei anderen Krebsarten bereits Hinweise, in den letzten Jahren zunehmend auch bei Prostatakrebs: Die Behandlung des Primärtumors bei metastasiertem Prostatakrebs erfolgte früher meist nur, um Komplikationen des weiter wachsenden Tumors zu vermeiden wie Beschwerden beim Wasserlassen, Blutungen und Schmerzen.

Fazit des Autors Bei Lymphknotenmetastasen verzögert die Oncology Prostata-Metastasen des Primärtumors, kombiniert Oncology Prostata-Metastasen einer Hormontherapie, das Fortschreiten der Erkrankung und verbessert die Prognose. Quellen Schröder, F.