Metformin für Prostatakrebs als Einnahme

Prostatakrebs

Chondroitin Prostata

Bei Diabetes-Patienten mit ausgeprägter Vorschädigung der Nieren sollten Metformin nicht verwendet werden, da das Risiko für schwere Entgleisungen des Stoffwechsels in Form von Laktatazidosen durch die Metformin-Einnahme erhöht wird, wie diese Studie zeigte.

Bei Patienten, die eine Nierenschwäche in mittelschwerer Ausprägung aufweisen, scheint die Anwendung von Metformin hingegen nicht zu einem erhöhten Risiko für Laktatazidosen zu führen.

Metformin gilt als Mittel der ersten Wahl bei Diabetes — es senkt nicht nur den Blutzucker, sondern auch die Blutfette und das Körpergewicht und damit auch das Herz-Kreislauf-Risiko. Wie alle medikamentösen Behandlungen kann auch die Einnahme von Metformin mit Nebenwirkungen einhergehen. Nebenwirkungen einer Metformin für Prostatakrebs als Einnahme sollten insbesondere bei Vor- oder Begleiterkrankungen einer Person sorgsam berücksichtigt werden. Bei Patienten, die an Diabetes leiden und eine eingeschränkte Nierenfunktion aufweisen, steigt unter Metformin-Einnahme die Wahrscheinlichkeit für eine Laktatazidose.

Eine Laktatazidose ist eine schwere Nebenwirkung — durch einen gestörten Stoffwechsel kommt zu einer Anhäufung von Laktat, was zu einer vertieften Atmung, Übelkeit bis hin zum Schock und Nierenversagen führen kann. In einer Forschungszusammenarbeit von Wissenschaftlern aus den USA und Australien wurde nun untersucht, welche Metformin für Prostatakrebs als Einnahme zwischen der Einnahme von Metformin und Krankenhauseinweisungen aufgrund von Laktatazidosen in Abhängigkeit von der Nierenfunktion bei Diabetes-Patienten bestehen.

Zur Einschätzung der Nierenfunktion bedient man sich der sogenannten geschätzten glomerulären Filtrationsrate. Bei mittelschwerer Nierenschädigung erhöhte Metformin-Einnahme nicht das Risiko für Laktatazidosen, bei schwerer Nierenschwäche hingegen schon.

Die Forscher griffen auf die Daten von Diabetespatienten zurück, von denen im Zeitraum zwischen und Messungen der geschätzten glomerulären Metformin für Prostatakrebs als Einnahme vorlagen. Im Rahmen der Nachbeobachtungszeit von etwa 5,7 Jahren wurden der Diabetes-Patienten aufgrund einer Laktatazidose ins Krankenhaus eingewiesen.

In weiteren Unterauswertungen prüften die Forscher, ob die von ihnen gemachten Erkenntnisse auch in Untergruppen bestätigt werden konnten. Bei den Untergruppen verglichen die Forscher Patienten, die Metformin einnahmen, mit solchen die Sulfonylharnstoffen nutzen.

Zudem analysierten sie Patienten, die Metformin, aber kein Insulin gebrauchten. In diesen Untergruppen bestätigte sich, dass es erst bei einer schweren Nierenschädigung der Personen, nicht aber bei mittelgradiger Nierenschädigung, ein Zusammenhang mit dem Risiko für Laktatazidosen bestand.

Auch die Analyse einer weiteren Patientengruppe bestätigte die gemachten Erkenntnisse. Zusätzlich nutzen die Forscher die Daten einer weiteren Patientengruppe, in der Hoffnung, ihre Ergebnisse bei der Analyse dieser Patientengruppe erhärten zu können. Die zweite Patientengruppe bestand aus Patienten, die neu Metformin einnahmen und Vergleichspersonen, die eine Metformin für Prostatakrebs als Einnahme mit Sulfonylharnstoffen begonnen hatten.

Zusammenfassend zeigte diese Metformin für Prostatakrebs als Einnahme zahlreicher Diabetes-Patienten mit Nierenschädigung, dass die Einnahme von Metformin erst bei einer stark ausgeprägten Schädigung der Nieren das Risiko für Krankenhauseinweisungen aufgrund von Laktatazidosen erhöhte.

Wiesen die Patienten eine Vorschädigung der Nieren auf, die nur mittelstark ausgeprägt war, erhöhte die Metformin-Einnahme das Risiko für Laktatazidosen nicht. Bei diesen Patienten könnte eine reduzierte Dosis von Metformin unter sorgsamer Beobachtung von Nebenwirkungen zur Behandlung genutzt werden. Zusammen- fassung ausdrucken. Materialien für das Arztgespräch. Zusammenfassungen Teilen Sie diesen Beitrag:.

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