Menü für die Woche für Prostatakrebs

Prostata TV - Ernährung - Was kann ich heute noch Essen? City TV Gerd Miethe

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Menü für die Woche für Prostatakrebs Deutsche schlucken Vitaminpräparate - im Glauben, ihre Gesundheit zu verbessern. Dabei zeigen Studien das Gegenteil: Viele Pillen sind nutzlos, einige auf lange Sicht sogar schädlich. Von Nina Weber. Jahrganggeboren in Hamburg. Hamburg - Vitamine braucht der Mensch, um gesund zu bleiben. Aufnehmen muss Menü für die Woche für Prostatakrebs sie mit dem Essen, denn selbst herstellen kann der Körper sie nicht.

Deshalb liegt die Idee nahe, sich die Stoffe über Pillen und Kapseln zusätzlich zuzuführen. Überschüssige Vitamine, so die landläufige Meinung, scheidet der Körper einfach wieder aus.

Doch die Pillenzufuhr ist oft keine gute Idee, wie diverse Studien der vergangenen Jahre zeigen: Mediziner raten in den meisten Fällen davon abVitamintabletten zu schlucken. Frühere Untersuchungen hatten darauf hingedeutet, dass die zusätzliche Vitaminzufuhr hilfreich sein könnte. Knapp Nach mehreren Jahren, in denen Teilnehmer an Lungenkrebs erkrankt waren, zeigte sich: Die Einnahme von Vitamin E veränderte das Lungenkrebsrisiko nicht - aber bei den Männern, die Beta-Carotin geschluckt hatten, traten Lungentumore häufiger auf.

Die Forscher mussten die Untersuchung sogar frühzeitig abbrechen, als klar wurde, dass die gleichzeitige Einnahme von Beta-Carotin und Retinol Vitamin A die Sterblichkeit erhöhte. Unter den Teilnehmern, die die Vitamine eingenommen hatten, war die Lungenkrebsrate höher, auch an Herz-Kreislauf-Erkrankungen starben mehr als in der Placebo-Gruppe. Zwar ist der dafür verantwortliche biologische Mechanismus unklar, doch die Studien zeigten deutlich: Hier schaden Vitaminpillen, statt zu nutzen.

Menü für die Woche für Prostatakrebs einer entsprechenden Studie nahmen rund Sie bekamen entweder das Vitamin, das Spurenelement, beide oder ein Placebo. Dass Selenpräparate das Krebsrisiko nicht mindernist auch der Schluss einer erschienenen sogenannten Meta-Analyse, in der Forscher die Ergebnisse diverser Studien zusammengefasst haben. Wie steht es mit Multivitaminpräparaten?

Die beliebten Produkte beeinflussen die Sterblichkeit überhaupt nicht, besagte eine veröffentlichte Studie.

Die Forscher stützten sich hier allerdings nicht auf einen placebokontrollierten Versuch. Sie hatten rund Eine ähnliche US-Studiein der knapp Andere Studien aber sprechen eher gegen eine zusätzliche Kalzium-Einnahme. Auch wenn Menü für die Woche für Prostatakrebs Art von Studie per se nicht ermitteln kann, ob die Vitamineinnahme tatsächlich der Grund für eine erhöhte Sterblichkeit ist, gibt das Ergebnis zu denken.

Die Präparate, so meinen die Wissenschaftler, könnten den Effekt einer gesunden Ernährung mit viel Obst und Gemüse nicht verstärken oder diese ersetzen. Unter dem Strich bleibt also eine Empfehlung, der wohl kein Mediziner widersprechen wird: ausgewogen zu essen.

Mittwoch, Zur Startseite. Diesen Artikel Verwandte Artikel. Mehr zum Thema. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Joachim Morgenstern Nahrungsergänzung ist Evolution. Wenn man den Bericht buchstäblich zur Kenntnis nimmt, ist gegen die Darlegungen nichts einzuwenden, wenn man ihn in seiner Menü für die Woche für Prostatakrebs betrachtet, also zusammen mit dem Titelphoto und der Überschrift, wird man jedoch zu dem [ Weiterhin ist das Thema Nährstoffbedarf für pauschale Betrachtungen relativ ungeeignet.

Gerichte benötigte, wenn sich alle an die Gesetze hielten. Die Praxis sieht eben - bedauerlicherweise - anders aus. Dies kann man nicht ignorieren. Und ganz nebenbei, die Sache mit der ausgewogenen Ernährung ist auch nicht unbedingt einfach, und nicht nur für die, die aufgrund eingeschränkter finanzieller Möglichkeiten auf Billigangebote in Menü für die Woche für Prostatakrebs zurückgreifen müssen.

Und die Empfehlung, täglich mindestens drei Portionen Gemüse oder g zu sich zu nehmen, wird nur von insgesamt 13 Prozent der Bevölkerung erreicht. Im Schnitt schaffen Frau mit g am Tag etwas mehr als Männer gdoch auch das ist noch deutlich zu wenig. Wir sind im Millionen Deutsche schlucken Vitamintabletten, um ihre Gesundheit zu verbessern.

Darauf wird in diesem Artikel nicht eingegangen, da geht es nur um Sterbewahrscheinlichkeiten Vielleicht sterbe ich lieber eine Woche früher, [ Ich habe neulich einen hoch interessanten Beitrag gehört. Darin ging es um den Profit der pharmaindustrie.

Kurz und knapp: Vitamine können nicht zu viel sein. Sogar krebs kann man hochdosiert mit vitamin c heilen und zwar [ Sogar krebs kann man hochdosiert mit vitamin c heilen und zwar vollständig!

Aber das darf offiziell niemand wissen denn die Industrie verdient an den chemos und medikamenten! Ihr Kommentar zum Thema. Anmelden Registrieren. Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.