Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata

Schonende Therapien an der Heidelberger Klinik für Prostata-Therapie

Medikamente in der Anfangsphase der Prostatitis

Und Lebensjahr befällt. Vor dem 5. Lebensjahrzehnt tritt sie nur selten auf. Weshalb beginnen diese Drüsen nun aber gerade im fortgeschrittenen Alter zu wuchern? Es muss gesagt werden, dass über die Ursachen der sogenannten Prostatahypertrophie trotz zahlreicher klinischer und experimenteller Studien noch viele Unklarheiten bestehen. Die anerkannteste Entstehungsbegründung des Prostataleidens ist die Hormontheorie. Dabei geht man von der Tatsache aus, dass es beim alternden Mann zu tiefgreifenden hormonellen Umstellungen kommt, die für die Geschwulstbildung und die damit verbundene Veränderungen entscheidend sind.

Das Urinieren ist erschwer, der Harnstrahl lässt nach, der Betroffene muss längere Zeit warten, bis sich die Blase entleert. Zunächst steigert sich das Harnbedürfnis nur nachts, mit der Zeit wird es aber auch bei Tage häufiger. Allmählich beginnt ein Kräfteverfall. Aber alle diese Beschwerden, die sich nur langsam steigern, werden vom Patienten meist nicht sonderlich beachtet, da er sie sehr oft als altersbedingt hinnimmt. Doch gerade diese schleichende Form des Prostataleidens birgt Gefahren in sich.

Mit den Monaten und zuweilen auch Jahren kommt es zu einer Harnrückstauung, dem sogenannten Restharn, weil der Patient die Blase nicht mehr vollständig entleeren kann. Dadurch werden die Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata in Mitleidenschaft gezogen und geschädigt, so dass sie mit der Zeit ihrer Funktion nicht mehr gerecht werden und eine Harnvergiftung eintreten kann.

Dann läuft der Urin ab, ohne dass der Patient es merkt. Es kommt zum nächtlichen Einnässen Einpinkelnwobei der Patient dieses Geschehen erst nur als ein momentanes Missgeschick auffasst, das er vor den Angehörigen verbirgt. Aber die Wiederholung des Einnässens ist unvermeidlich, und nun sind es meistens die Familienangehörigen, die darauf drängen, dass sich der Kranke, weil er vermeintlich den Harn nicht mehr halten kann, beim Arzt vorstellt.

In diesem fortgeschrittenen Krankheitsstadium ist es oft recht schwierig, dem Patienten wieder zu voller Gesundheit zu verhelfen.

Eine andere Verlaufsform der sogenannten Prostatahypertrophie ist die akute Harnsperre. Trotz quälendem Harndrang kann der Kranke keinen Urin mehr lassen. Hier wird dem Patienten sein bisher verborgenes Leiden so eindrucksvoll veranschaulicht, dass er sofort den Arzt aufsucht.

Bei richtiger Behandlung lässt sich die akute Harnverkalkung meist schnell wieder beheben. Aber dieses Ereignis kann sich jederzeit wiederholen.

Ein Diätfehler, Unterkühlung oder langes Sitzen können erneut eine Harnsperre auslösen, wenn die Ursache nicht beseitigt wird. Die sogenannte Prostatahypertrophie zeigt immer eine fortschreitende Tendenz. Wird das Abflusshindernis nicht beseitigt, so treten mit der Zeit Folgen wie Harnwegsinfektionen oder Nierenversagen ein, denen der Patient zum Opfer fallen kann.

Aus diesem Grund sollte der Kranke den Rat des Facharztes befolgen, wenn ihm zu einem operativen Eingriff geraten wird, denn dieses Leiden kann, dem heutigen Stand der Wissenschaft entsprechend, meist nur durch eine Operation beseitigt werden.

Es ist eine alte Erfahrung, dass das Krankheitsbild der Prostatahypertrophie ausgeprägten Schwankungen unterworfen ist und nach dem Einnehmen von Medikamenten eine schnelle Besserung eintritt. Oft gelingt es, insbesondere im Anfangsstadium der Erkrankung, den Rhythmus des Urinierens zu bessern, so dass das Wasserlassen wieder mehr oder weniger ausreichend vonstatten geht. Aber diese Besserung ist Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata vorübergehend, denn die positive Einwirkung auf den Blasenzyklus ändert nichts an der Prostataerkrankung.

Die Ursache des Leidens bleibt unbeeinflusst, und Rückfälle sind unvermeidlich. Es ist deshalb falsch, die Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata hinauszuschieben, da der Betroffene im Verlauf der Krankheit älter wird, die Abnutzungserscheinungen des Körpers fortschreiten und der chirurgische Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata erschwert wird.

Wie aus dem bisher Dargelegten hervorgeht, ist die Erkrankung der Prostata eine Krankheit, die höchstwahrscheinlich durch hormonelle Verschiebungen, fettreiche und ungesunde Lebensweise und sinkender Sexualverkehr Geschlechtsverkehr des alternden Körper ausgelöst wird.

Voraussetzung dafür ist, dass jeder Patient, Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata Beschwerden beim Wasserlassen hat, unverzüglich einen Arzt zu Rate zieht.

Prinzipiell sollten sich betroffene Männer bei Schmerzen an ihren Arzt wenden. Diese können während dem Wasserlassen, bei bestimmten Bewegungen oder im Ruhezustand auftreten. Oft ist es aber sinnvoll, sich schon früher an einen Arzt zu wenden. Beispielsweise können Schwellungen ein gutes Indiz sein. Auch Schwierigkeiten bei der Ausscheidung von Urin können zum Anlass genommen werden, sich medizinischen Rat einzuholen.

Ein absolutes Warnsignal, dem ein umgehender Arztbesuch folgen sollte, ist Blut im Urin. Eine solche Beobachtung weist auf eine schwere Entzündung hin, die sofort medikamentös behandelt werden muss. Insgesamt sollten Betroffene bereits einen Arzt aufsuchen, wenn sie signifikante Veränderungen an sich bemerken, die auf die Prostata zurückzuführen sind. Bei starken Schmerzen oder möglichem Blut im Urin ist ein sofortiger Arztbesuch anzuraten.

Für einige Tage muss ein Blasenkatheter eingesetzt werden, damit die Operationswunde nicht mit Urin in Kontakt kommt. Ein kleiner wassergefüllter Ballon hält diesen Schlauch in der Blase. Das kann in den ersten Stunden und Tagen nach dem Eingriff schmerzhafte Blasenkrämpfe auslösen. Oft werden Antibiotika verordnet, um Infektionen vorzubeugen. Deshalb muss viel Wasser getrunken werden, um die Blase zu spülen.

Zu einem späteren Zeitpunkt können ebenfalls Blutungen auftreten. Dies passiert, wenn sich die Wundnarben lösen. Es dauert einige Zeit, bis die Operationswunde verheilt ist. Deshalb ist körperliche Schonung in den ersten Wochen nach der Behandlung wichtig. Auf ruckartige Bewegungen, körperliche Anstrengungen und schweres Heben sollte verzichtet werden.

Diese Tätigkeiten erhöhen das Risiko für Blutungen in der Wunde. Bis zur vollständigen Genesung können einige Monate vergehen. In dieser Zeit kann es zu Problemen beim Wasserlassen Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata, wie etwa häufiger Harndrang oder Kontrollverlust über die Blase.

Diese Beschwerden legen sich mit der Zeit. Meist ist eine bakterielle Infektion der Auslöser für die Störung. Die Krankheitserreger wandern dabei sehr oft von den Harnwegen zur Prostata. Betroffene sollten deshalb Harnwegsinfektionen vorbeugen. In Apotheken und Drogerien werden für diese Zwecke besondere Kräutertees angeboten, die in der Naturheilkunde sehr geschätzt werden.

Darüber hinaus sollen auch Cranberries einen günstigen Einfluss auf die Prostata haben. Insbesondere das sitzen Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata kalten Stühlen, Bänken oder anderen Flächen gilt als kontraproduktiv.

Die Kissen sind klein, leicht, blasen sich selbst auf und Medizinprodukte für die Behandlung der Prostata für eine gute Isolierung. Infektionen können aber auch dadurch vermieden werden, dass die Prostata selbst durchgespült wird. Oftmals sind Probleme mit der Prostata aber auch psychisch bedingt. Insbesondere Stress und emotionale Belastungen können für die Beschwerden verantwortlich sein. Gasser, T. Springer, Berlin Hautmann, R.

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