Gefährlich für die Frauen als Prostata

Blut im Urin: Diagnose Blasenkrebs - Asklepios

1 zur Behandlung von Prostatitis Sitzung

Männer, die im Sitzen Wasser lassen, sollen keine richtigen Männer gefährlich für die Frauen als Prostata und ihre Gesundheit riskieren. Sind gefährlich für die Frauen als Prostata Gerüchte? Wir wollen etwas Licht in dieses dunkle Männerkapitel bringen.

Denn immer wieder erreichen uns Fragen, ob für Männer das Wasserlassen im Sitzen oder im Stehen besser sei. Auch wird das Thema im Internet und an Stammtischen heftig diskutiert, mit teilweise haarsträubenden Argumenten: Den Schlusspunkt bildet Sitzpinkler, gleichbedeutend mit Weichei und Warmduscher, Schimpfworte, die ans Eingemachte gehen und bedeuten, dass ein Mann kein richtiger Mann sei.

Damit stellt er das aus unserer heutigen Sicht im wörtlichen Sinne verkehrte Verhalten in einen direkten Zusammenhang zum stärker selbstständigen Status der Frauen im alten Ägypten. Heute erstaunt oder amüsiert uns diese Anekdote. Aber warum eigentlich? Weltweit scheint bei Männern das Urinieren im Stehen die Regel.

Bei Frauen ist dagegen die Hocke weit verbreitet, wird aber bei "Verwestlichung" vom Sitzen abgelöst wegen der in den Industrienationen aus noch näher zu untersuchenden Gründen üblichen Sitztoiletten. Doch nehmen beide Geschlechter in fast allen Kulturen beim Wasserlassen traditionell eine unterschiedliche Körperhaltung ein. Warum dies so ist, darüber kann man nur spekulieren. Beide können jedoch den Strahl mit dem richtigen Handgriff vom Körper weglenken.

Entscheidend ist also nicht die Anatomie, sondern die Kultur, die bei uns nur dem Mann das "Handanlegen" erlaubt. Aus unfallchirurgischer Sicht dürfte das Urinieren im Sitzen allerdings sicherer sein, wegen der geringeren Verletzungsgefahr bei einem etwaigen Sturz.

Wegen der unwahrscheinlichen Möglichkeit einer Infektionsübertragung durch die Toilettenbrille kann die Sitzposition aber auch eine Gesundheitsgefährdung in sich bergen, insbesondere bei mangelhafter Hygiene. Die bei uns verbreiteten Sitztoiletten sind für Stehpinkler beiderlei Geschlechts völlig ungeeignet: Selbst bei perfektem Zielen spritzt ein Teil des Urins wieder heraus und verschmutzt die Toilette und ihre Umgebung.

Die Folgen können mannigfaltig sein, zum Beispiel Geruchsentwicklung, Gefährlich für die Frauen als Prostata an Wand, Boden und Einrichtung, Ekelgefühle bei den nächsten Benutzern und deshalb erneute Benutzung im Stehen, Übertragung von Infektionskrankheiten, erhöhter Reinigungsaufwand, Abscheu bei der Reinigungskraft das ist nicht selten die eigene Frau.

In der Tat sind unsere Sitztoiletten eher für Frauen gemacht. Denn bei kleinen Jungen trifft der Strahl gelegentlich zwischen Becken und Brille hindurch, und bei erwachsenen Männern kann der Penis das Innere des Beckens berühren. Aus hygienischer Sicht schneiden hier Sitzpinkler trotzdem deutlich besser ab als Stehpinkler. Noch besser geeignet sind die in Privatwohnungen leider selten anzutreffenden Urinale Pissoire, Pinkelbeckenvon denen es seit neuestem auch spezielle für Frauen gibt.

Heute bleiben dem Mann davon nur noch zwei Dinge übrig, wobei ihm das zweite mit der Entwicklung von Urinalen für Frauen auch noch streitig gemacht wird: Zum einen eine gewisse körperliche Überlegenheit, zum anderen das Privileg, seine Blase im Stehen zu entleeren. Dass er dies gerne tut, sieht man überall. Für das Selbstwertgefühl des Mannes spielt dies offenbar eine bedeutende Rolle:. Hier sind wir also bei der Psychologie des Mannes angelangt.

Genauer gesagt, wie er sich als Mann definiert. Sieht er Stehpinkeln als Zeichen von Überlegenheit und Manneskraft oder als gelegentlich schlechte Angewohnheit, die er auch ändern kann, ohne sich infrage zu stellen?

Bedeutet Freiheit für ihn mehr als jederzeit zu können, bei Bedarf gegen den nächsten Baum oder die nächste Hauswand zu pinkeln? Die Erörterung dieser Fragen würde den Rahmen dieses Artikels endgültig sprengen. Das ist erschreckend und erheiternd zugleich. Den kraftstrotzenden Mann, dem Schwäche bisher defätistisch und Krankheit moralisch anrüchig gefährlich für die Frauen als Prostata, kann man sich als Patienten nicht vorstellen.

So gewaltig wie früher die Kraft, ist nun der Jammer. Er fühlt sich nicht nur geschlagen vom Schicksal, sondern auch noch verhöhnt, weil es ausgerechnet die Prostata ist, die ihn quält. Ehrenvoll zu Boden geht man in seinen Kreisen durch Herzinfarkt, nicht aber so. Fazit: Falls ein Urinal verfügbar ist, pinkelt der gesunde Mann am besten im Stehen, falls nicht, im Sitzen dies auf alle Fälle zuhause, wenn er klug ist.

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Urinieren im Sitzen Männer, die im Sitzen Wasser lassen, sollen keine richtigen Männer sein und ihre Gesundheit riskieren. Was sagt der Urologe? Aus hygienischer Sicht Die bei uns verbreiteten Sitztoiletten sind für Stehpinkler beiderlei Geschlechts völlig ungeeignet: Selbst bei perfektem Zielen spritzt ein Teil des Urins wieder heraus und verschmutzt die Gefährlich für die Frauen als Prostata und ihre Umgebung. Für das Selbstwertgefühl des Mannes spielt dies offenbar eine bedeutende Rolle: "Denn Männer, die seit Generationen gewöhnt gewesen waren, ihren von hiesigen, angeblich die Nierentätigkeit fördernden Wein geschwellten Blasen ausgiebig gegen Mauern und Nischen freien Lauf zu lassen, wenn es sie gerade ankam, würden wahrscheinlich wenig geneigt sein, sich an einer ein für allemal fest stehenden Stelle zu erleichtern, wo sie all jener kleinen Annehmlichkeiten entbehrten, die man empfindet, wenn mit dem Strahl eine Blattlaus verfolgt, einen Grashalm niedergedrückt, eine Ameise ertränkt oder eine Spinne in ihrem Netz behelligt wird.