Was es bedeutet, Prostata-Erkrankungen

Prostata: Was ist das überhaupt und was tun, bei starkem Harndrang? - Urologie am Ring

Prostatagröße im Ultraschall

Hier können milde pflanzliche Arzneimittel eingesetzt werden. Dazu gehören Brennessel, Sägepalme, Arzneikürbis und Roggenpollen. Die Hauptwirkstoffe sind so genannte Phytosterole, die zum Abschwellen der Prostata führen. Weiterhin haben sie entzündungshemmende Eigenschaften. Medikamente können die Operation oftmals hinauszögern oder sogar verhindern. Dadurch erweitert sich was es bedeutet Harnröhrenöffnung ein wenig.

Dabei wird ein spezielles Endoskop in die Prostata-Erkrankungen eingeführt und mit einer elektrischen Schlinge der drüsige Anteil der Prostata um die Harnröhre herum ausgehöhlt. Als Folge wird das Prostatagewebe ebenfalls zerstört.

Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind Operation, Bestrahlung und antihormonelle Therapie. Diese Verfahren können auch kombiniert werden. Bei älteren Patienten mit kleinen, wenig Prostata-Erkrankungen Tumoren kann es auch sinnvoll sein, zunächst keine Therapie durchzuführen, sondern abzuwarten, ob der Tumor überhaupt wächst und erst dann zu behandeln.

Bei dieser so genannten "wait and see"-Strategie sind aber engmaschige Kontrolluntersuchungen notwendig. Operation Die wichtigste chirurgische Behandlungsmethode ist die radikale Prostatektomie, bei der die Prostata mit Prostatakapsel, den Samenbläschen sowie den benachbarten Lymphknoten entfernt wird. Diese Operation bietet dem Patienten die höchste Wahrscheinlichkeit, von dem Tumorleiden geheilt zu werden. Mehrere Vorbedingungen müssen für die sinnvolle Durchführung dieses Eingriffs erfüllt werden: Was es bedeutet Tumor sollte lokal begrenzt sein, und die Patienten sollten an keinen anderen schwerwiegenden Erkrankungen leiden, sich in einem guten Allgemeinzustand befinden und noch eine Lebenserwartung von mindestens zehn Jahren haben.

In was es bedeutet vergangenen Jahren zeichnete es sich jedoch ab, dass die Operation auch noch sinnvoll sein kann, wenn der Tumor bereits die Prostatakapsel durchbrochen hat. Liegen aber Fernmetastasen vor, ist die Operation nicht sinnvoll. Strahlentherapie Die Strahlentherapie des Prostatakarzinoms ist in den letzten Jahren durch was es bedeutet Einführung neuer Techniken weiterentwickelt worden.

Beim lokal begrenzten Krebs werden mit radikaler Operation und Strahlentherapie ähnliche Ergebnisse erzielt. Somit stellt die Strahlentherapie für Patienten, die den operativen Eingriff verweigern oder aus anderen Gründen, z.

Die Strahlenbehandlung wird entweder perkutan durch die Haut oder interstitiell innerhalb der Prostata durchgeführt. Kombinationen beider Bestrahlungsarten sind was es bedeutet. Hormonentzugstherapie Der Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium, bei dem schon Fernmetastasen vorliegen, wird mit einer Hormonentzugstherapie behandelt. Das bedeutet: Dem Tumor wird das wachstumsfördernde Hormon Testosteron entzogen.

Was es bedeutet Bildung der männlichen Sexualhormone was es bedeutet entweder durch die operative Entfernung der hormonproduzierenden Hoden operative Kastration oder durch eine medikamentöse Hormonblockade gestoppt werden. Behandlung des fortgeschrittenen hormonresistenten Prostatakrebses Durch kombinierte Behandlungsmethoden kann die Lebensqualität der Krebspatienten auch in diesem fortgeschrittenen Stadium positiv beeinflusst werden.

Die radioaktive Strahlung dieser Substanzen Prostata-Erkrankungen dann direkt vor Ort. Bei den meisten Patienten kommt es bereits 24 Stunden nach dieser Behandlung zu einem vollständigen Rückgang der Schmerzen. Die individuelle Schmerzmedikation sollte immer in einer Schmerz- oder Tumorklinik eingestellt werden. Da meistens Bakterien die Auslöser einer akuten Prostatitis sind, ist eine Behandlung mit Antibiotika notwendig.

Damit die Entzündung wirklich ganz ausheilt, müssen die Antibiotika lange genug eingenommen werden. Die chronische Prostatitis erfordert oftmals eine sehr langwierige Antibiotikabehandlung. Immer wiederkehrende Prostata-Entzündungen bei jüngeren Männern können auch durch Chlamydien oder Mykoplasmen verursacht werden. Diese Keime lassen sich durch Analyse des Prostata-Sekrets feststellen.

Prostatopathie Bei einer Prostatopathie helfen keine Antibiotika, da keine Infektion durch Was es bedeutet vorliegt. Schmerzmittel können die schlimmsten Schmerzen lindern, jedoch nicht als Langzeitmedikamente eingenommen werden. Prostata-Erkrankungen Phytopharmaka werden zur besseren Durchblutung was es bedeutet als krampflösende Mittel eingesetzt. Auch eine Wärmetherapie kann die Schmerzen verbessern. Was es bedeutet häufige Autofahrten oder eine sitzende Tätigkeit die Ursache der Prostatopathie, kann auch Bewegung helfen.

Bei Überbelastung oder Stress gelingt es, die Erkrankung mit Entspannungsübungen wie autogenem Training in den Griff zu bekommen. Sind die Probleme tieferen seelischen Ursprungs, hilft Psychotherapie. Verringern Haustiere das Allergie-Risiko? Haarausfall - was tun? Warum werden Haare grau? Wie funktioniert ein Cochlea-Implantat? Wie ist das Hören mit CI?

Baby Entwicklung der Wirbelsäule Wohin mit dem Baby? Perkutane Bestrahlung: Heutzutage erfolgt die Bestrahlung computergestützt mittels einer dreidimensionalen Technik. Damit ist es gelungen, die Bestrahlungsdosis in der Prostata zu erhöhen und die schädlichen Folgen der Bestrahlung auf die Nachbarorgane, was es bedeutet Harnblase und Dickdarm, zu vermindern.

Interstitielle Strahlentherapie: Bei der interstitiellen Bestrahlung werden kleine radioaktive Implantate, so genannte Seeds, die ihre radioaktive Strahlung innerhalb einer sehr kurzen Zeit abgeben, in die Prostata eingepflanzt. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Tumor mit hohen Einzeldosen gezielter angegriffen werden kann unter gleichzeitiger Schonung der Nachbarorgane. Operative Hodenentfernung Orchiektomie Der Eingriff wird entweder unter Rückenmarksbetäubung oder Vollnarkose durchgeführt.

Nachteil ist, dass es sich um einen irreversiblen Eingriff handelt, der eine zusätzliche psychische Belastung für den Patienten darstellt. Medikamentöse Hormonblockade Bei dieser Methode wird die Was es bedeutet im Hoden indirekt unterbunden.

Diese Medikamente werden als Depotspritze gegeben und zeigen langanhaltende Behandlungserfolge. Die wesentlichen Vorteile der medikamentösen Hormonentzugstherapie sind: - Die Therapie kann jederzeit unterbrochen intermittierender Hormonentzug oder eingestellt werden, wenn der Was es bedeutet es wünscht oder Nebenwirkungen dies erzwingen. Chemotherapie Prostata-Erkrankungen Zellgifte können das Wachstum der Krebszellen hemmen, wenn eine Hormontherapie wirkungslos ist.

Vor allem Metastasen-bedingte Schmerzen lassen sich damit bekämpfen. Diese werden in die Venen gespritzt Prostata-Erkrankungen reichern sich in den tumorbefallenen Knochenabschnitten an. Dort geben sie ihre radioaktive Strahlung ab, die dann zu einem schnellen Rückgang der Schmerzen führt.

Schmerztherapie So genannte Tumorschmerzen entstehen durch entzündliche Gewebereaktionen, die in der Nähe des Tumors ablaufen. Weitere Schmerzen kann der Tumor selbst verursachen, indem er auf umliegende Nerven drückt.

Diese chronischen Schmerzen werden durch eine Herabsetzung der subjektiven Schmerzschwelle noch verstärkt. Deshalb werden zusätzlich zu den Schmerzmitteln Medikamente verordnet, die das Schmerzgedächtnis auslöschen.

Mit solchen Kombinationen verschiedener Schmerzmittel und Antidepressiva können auch starke Prostata-Erkrankungen gut bekämpft werden.