Prostate Auswirkungen auf die Erektionen

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DGP — Wissenschaftler untersuchten, ob die Nebenwirkungen der Bestrahlung oder der operativen Prostataentfernung von dem Prostate Auswirkungen auf die Erektionen, welches von dem Prostatakrebs ausgeht, abhängt.

Bei Patienten mit einem höheren Prostate Auswirkungen auf die Erektionen und in Bezug auf die Harnkontinenz und Darmprobleme konnte jedoch kein Unterschied zwischen den beiden Behandlungsmethoden festgestellt werden. Patienten mit einem lokalen, auf die Prostata beschränkten Prostatakrebs werden in erster Linie mit einer Operation oder einer Strahlentherapie behandelt.

Welche Behandlung Prostate Auswirkungen auf die Erektionen welchen Patienten die Beste ist, lässt sich bisher nicht eindeutig sagen.

Diese Faktoren bestimmen, welcher Risikogruppe der Patient zugeordnet wird. Es liegt der Verdacht nahe, dass sich die Auswirkungen der Behandlung auf bestimmte Körperfunktionen, wie Kontinenz oder Erektionen, je nach Risikogruppe unterscheiden. So können Patienten mit einem hohen Risiko beispielsweise oft nicht nervenschonend operiert werden, wie es bei den Patienten mit einem niedrigen Risiko häufig der Fall ist.

Dies wirkt sich natürlich auf die sexuelle Funktion aus. Eine detaillierte Betrachtung, ob sich die Risiko-Klassifizierung darauf auswirkt, wie stark die Körperfunktionen durch eine Prostataentfernung oder durch eine Strahlenbehandlung beeinträchtigt wird, gab es bisher noch nicht.

Wissenschaftler untersuchten mehr als Männer mit einem lokal begrenzten Prostatakrebs. Dies holte nun ein Forscherteam aus den USA nach. Die Wissenschaftler untersuchten, ob der Einfluss, den eine Operation oder eine Strahlentherapie auf die Körperfunktionen hat, bei Patienten aus unterschiedlichen Risikogruppen verschieden ist.

Hierzu untersuchten sie Männer, bei denen der Prostatakrebs noch lokal begrenzt war und noch keine Absiedlungen Metastasen gebildet hatte.

Die meisten von ihnen Männer hatten ein mittleres Risiko, während zu den Niedrigrisiko- und zu den Hochrisiko-Patienten zählten. Sowohl zu Prostate Auswirkungen auf die Erektionen der Therapie als auch nach 6, 12 und 36 Monaten füllten die Männer einen speziellen Fragebogen über ihre krankheitsbezogenen Körperfunktionen aus.

Niedrigrisiko-Patienten könnten bezüglich ihrer sexuellen Funktion von einer Strahlentherapie statt Operation profitieren. Bei Hochrisiko-Patienten konnte dieser Unterschied zwischen den beiden Behandlungsmethoden jedoch nicht festgestellt werden.

Dies galt auch, wenn speziell nur die Erektionsfähigkeit betrachtet wurden. Auch in diesem Fall konnten nach 3 Jahren keine Unterschiede zwischen Prostate Auswirkungen auf die Erektionen Behandlungsgruppen ausgemacht werden, egal zu welcher Risiko-Gruppe sie gehörten. Was die Kontinenz anging, so hatte der Schweregrad der Erkrankung ebenfalls keinen Einfluss auf die Wirkung der Behandlung.

Auch in Bezug auf Darmprobleme und Hormone wirkte sich der Schwergrad der Erkrankung nicht auf das Behandlungsergebnis aus. Diese galt jedoch nicht für Männer mit einem Hochrisiko-Prostatakrebs.

Männer mit einem Hochrisiko-Prostatakrebs sollten darüber aufgeklärt werden, dass die Prostataentfernung und die Strahlentherapie 3 Jahre nach Therapiebeginn ähnliche Auswirkungen auf die sexuelle Funktion haben und dass sie möglicherweise nach der Strahlentherapie stärker beeinträchtigt sind als Patienten mit einem Niedrigrisiko-Prostatakrebs. Eur Urol. Zusammen- fassung ausdrucken. Materialien für das Arztgespräch. Zusammenfassungen Teilen Sie diesen Beitrag:.

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