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In den Sommerferien war Martin bei seiner Tante eingeladen. Diese war eine recht lebendige Frau, die schon immer, seit Martin denken konnte, allein lebte. Gelegentlich wohnte mal irgend so ein Typ bei ihr — sie stand auf jüngere Männer, wie sie die Geschichte des Jungen massiert Prostata einmal berichtete - aber die Geschichte des Jungen massiert Prostata allgemeinen wohnte sie trotz der Einsamkeit alleine.

Und das hatte er schon immer gewollt. In Gegenwart all dieser nackten Frauen fühlte er sich sichtbar wohl. Und seit er überhaupt an Frauen näher interessiert war, hatte er nach diesen Besuchen immer noch Phantasien über die eine oder andere, oder auch über ein nacktes Mädchen, das er am See gesehen hatte -manchmal auch über einen hübschen Jungen dort - die Geschichte des Jungen massiert Prostata so lag er oft stundenlang abends im Bett wach und onanierte bei den Gedanken an sie.

Aber sie sah immer noch gut aus, hatte volle, die Geschichte des Jungen massiert Prostata Brüste, knackige Beine und war überhaupt ein toller Typ.

Martin war jeden Sommer in sie verliebt die Geschichte des Jungen massiert Prostata konnte es nicht ab, wieder nach Hause fahren zu müssen. Sie trug einen kurzen engen Rock und ein hautenges T-Shirt mit nichts darunter. Martin konnte natürlich seine Augen von den Abdrücken ihrer Brüste kaum loslassen. Arm in Arm liefen sie über den Jungfernsteig und kehrten erst mal in ein Eiscaf ein. Es gab natürlich unheimlich viel zu erzählen — über die Familie, die anderen Freunde, über Martin selbst.

Beide lachten herzlich. Ihre Geschichten aus ihrem bewegten Leben waren immer wieder die Schau. Auf jeden Fall hatte er Lust. Und schüchtern war er doch noch nie gewesen, oder? Sie blinzelte ihn vielsagend an und lächelte. Jedenfalls stelle ich noch die Geschichte des Jungen massiert Prostata manches Girlie in den Schatten! Stolz präsentierte sie ihren Neffen den anderen Frauen. Martin war immerhin ein gutaussehender Junge und schon lange kein Kind mehr, und so fand er durchaus wohlwollende Blicke auf seinem Körper.

Auch die nackten Frauen und insbesondere seine Tante interessierten ihn ungemein, so dass er immer wieder spürte, wie sein Glied sich anschicken wollte, steif zu werden. Martin liebte dieses Gefühl, sein Organ so zu spüren, wie es ein wenig von ihm abstand. Natürlich hätte Martin ihnen gerne sein Geschlecht in voller Pracht gezeigt,und sie hätten es sicher interessiert betrachtet — aber das ging an dem See auf keinen Fall.

Als der Abend hereinbrach, fuhren sie endlich in das tolle Haus der Tante. Martins Zimmer war dementsprechend riesig. Als die Tante das Abendessen zubereitete, schlug sie ihrem Neffen vor, dass sie auch hier im Haus und im Garten unbekleidet herumlaufen könnten, wenn er nichts dagegen hätte. Martin kannte das schon von früher. Und er hatte überhaupt nichts dagegen!

Was gab es Geileres, als seine gutaussehende Tante nackt herumlaufen zu sehen, ihre Brüste betrachten zu können, ihr ausladendes Becken, das sie beim Gehen immer schwang, ihr Dreieck zwischen den Beinen, und überhaupt: diese supertollen Die Geschichte des Jungen massiert Prostata, die sie hatte!

Und dass sie wesentlich älter als er war, störte ihn überhaupt nicht. Sie war schon immer eine tolle Frau gewesen -und das blieb sie auch. Im Fluge hatte er seine Kleider ausgezogen und stand nackt vor ihr. Meine Freundinnen waren schon ganz neidisch! Sie standen sich gegenüber und er betrachtete sie, wie sie sich auszog. Und Martins Penis interpretierte ihren Anblick ebenfalls nicht als harmlos. Nackt fielen sie sich in die Arme und legten den Kopf auf die Schultern des anderen. Gerne hätte er in ihnen seinen Kopf vergraben.

Zum Fernsehschauen legte sie eine Decke auf die Couch, worauf sie sich nebeneinander setzten. Es gab den üblichen Freitagsabend-Krimi. Martin lehnte sich wohlig an seine schöne Tante, wobei seine Augen ganz in der Nähe ihrer Brüste waren.

Martin war vollkommen glücklich, in ihrer Nähe zu sein. Trotzdem hätte er gerne ihre Brüste in die Geschichte des Jungen massiert Prostata Hand genommen oder an ihnen gesaugt, und er wäre auch überglücklich, wenn sie sein Glied in die Hand nehmen würde. Sie waren zwar immer schon nackt im Haus herumspaziert, aber so weit war es leider noch nicht gekommen. Immerhin waren sie sich jetzt näher als je zuvor. Sein Glied spürte dies. Ein prächtiger Jungenschwanz war das! Seine pralle Eichel lugte zur Hälfte die Geschichte des Jungen massiert Prostata der Vorhaut heraus, und alles war steif und fest und stand in voller Pracht, für jedermann und jede Frau gut sichtbar von ihm ab.

Während Andrea ihn weiter am Oberkörper streichelte, spürte sie auf einmal den sanften Widerstand, den Martins Geschlechtsorgan auf ihre Hand ausübte, alssie seinen Bauch weiter unten massieren wollte. Sie fand es am besten, nichts davon zu erwähnen und einfach die Massage weiterzuführen. So schob sie vorsichtig ihre Hand unter den Steifen und massierte auf diese Art weiter die Bauchdecke des Jungen und gleichzeitig seinen Schwanzschaft mit der Rückseite ihrer Finger. Auch Martin wurde jetzt auf sein Geschlecht aufmerksam, als er die Berührung seiner Tante fühlte.

Steif und stramm stand sein Schwengel die Geschichte des Jungen massiert Prostata seiner Tante -so wie er es ihr noch nie gezeigt hatte! Wenn es Andrea störte, würde sie schon etwas sagen. Aber im Gegenteil! Sie machte einfach mit dem Streicheln weiter und berührte damit auch gleichzeitig seinen Schwanz. Das war doch wohl ganz eindeutig das OK?!

Martin grunzte wohlig an ihrer Seite und hatte immer öfter ihre Brustwarze als das Geschehen auf der Mattscheibe im Auge.

Endlich, nachdem sie wohl eine halbe Stunde lang mit Martins Erektion ausgehalten hatten, war der Krimi zuEnde. Sie drückte auf den Ausknopf der Fernbedienung und fuhr fort mit ihrer Massage.

Martins Organ war in der Zwischenzeit eher noch etwas gewachsen, und er war nun richtig stolz, ihr sein schönes Organ so unverblümt präsentieren zu können. Das Thema war jetzt genau richtig. Und schön ist er auch gewachsen! Hast du etwas dagegen, wenn ich ihn in die Hand nehme?

Seine Tante wollte seinen Pint in die Hand nehmen und reiben? Ob er da etwas dagegen haben könnte? Wie konnte sie da fragen? Mach nur! Die Situation war einfach Spitze.

Sanft schob sie die Vorhaut zurück und machte die Eichel frei. Sag mal, was hast du denn vor mit denen? Willst du mir zeigen, dass du ein Mann geworden bist?

Andrea schob seine Vorhaut wieder nach oben, um sie gleich wieder nach unten fahren zu lassen. Die Berührung ihrer Hand um seinen Schwanz war geradezu ein himmlisches Gefühl. Jetzt weitermachen! Auf jeden Fall die Geschichte des Jungen massiert Prostata Er grunzte zufrieden und hielt die Lippen leicht geöffnet. Andrea wichste ihn jetzt nach Strich und Faden. Was hast du nur vor mit deiner Tante! Martin wand sich lustvoll unter den geilen Bewegungen seiner Tante auf der Couch.

Er spürte ihre Zunge in seinem Mund und ihre Hand um seinen Schwanz — es war der reinste Himmel, in den er hier gekommen war. Doch plötzlich hörte Andrea mit der Massage des Jungen auf, hielt aber ihre Hand noch um seinen Schwanz geklammert.

Gehen wir am besten ins Bett, da macht das nichts! Martin sah ihr in die Augen und nickte. Wie ein Hund an der Leine führte sie ihn so in ihr Schlafzimmerauf ihr Doppelbett. Kaum waren sie dort angekommen und hatten sich hingelegt, begann sie ihn wieder zu wichsen. Martin lag mit der Hälfte seines Rückens auf ihrem Bauch, so dass sie ihn in dieser Stellung gut befriedigen konnte.

Währenddessen nahm sie seine linke Hand und führte sie an ihre Scheide. Zusammen mit seinen und ihren Fingern rieben sie nun auch ihre Muschi und ihren Kitzler. Sie führte Martins Finger in ihre feuchte Öffnung, die er sofort zu reiben begann und massierte dabei ihre Klit, wobei sie die Beine weit gespreizt hatte, damit sie beide auch genug Platz zwischen ihren Schenkeln hatte.

Währenddessen knetet Martin seine Hoden und sie masturbierte gekonnt seinen steifen Die Geschichte des Jungen massiert Prostata. Es dauerte nicht lange, bis Martin kam. In langen, geilen Fontänen spritzte sein jugendlicher Samen aus ihm heraus, wobei seine Tante die Eichel in ihre Richtung hielt, so dass der ganze Saft teilweise auf ihre Schenkel, teilweise dazwischen spritzte.

Der Orgasmus des Jungen beflügelte auch sie, und so kam sie wenig später ebenfalls. Sie schrie auf, bäumte sich unter der Last des Knaben und zitterte am ganzen Körper. Erst fünf Minuten später wurde sie wieder ruhig. Martin hatte schon aufgehört, in ihre Scheide einzudringen, aber sie hielt immer noch seinen Pint in der Hand. Der war allerdings schon um einiges kleiner geworden, dennoch aber hatte er immer noch eine gewisse Schwere und Völle und war noch nicht ganz geschrumpft. Andrea lächelte den Jungen an, als ihr Höhepunkt vorüber war.

Sie lachten sich verschwörerisch an.