Zonale Anatomie der menschlichen Prostata

Anatomie du cancer de la prostate

Die Prostata Hoden zu massieren

Die Ätiologie des Prostatakarzinoms ist nur teilweise geklärt. Die Ergebnisse ätiopathogenetischer Untersuchungen sprechen für eine multifaktorielle Genese. Als Risikoparameter konnten bisher u. In der Literatur werden als ein entscheidender Risikofaktor bei der Entstehung eines Prostatakarzinoms genetische Prädispositionsfaktoren genannt.

Dieses geht aus den Ergebnissen mehrerer Zwillings- und Verwandtschaftsstudien hervor [ Steinberg et al. Die Ätiologie des PCa ist nach wie vor ungeklärt, eine multifaktorielle Genese ist wahrscheinlich. Das Vorhandensein genetischer Prädispositionsfaktoren kann aus den Ergebnissen mehrerer Zwillings- und Verwandschaftsstudien [sic] geschlossen werden Page et al.

Bei der Suche nach sog. Die Inzidenz des Prostatakarzinoms variiert zum Teil sehr stark zwischen verschiedenen ethnischen Gruppen: Die niedrigste Rate ist in Asien, die höchste in Skandinavien und bei Afroamerikanern in Nordamerika zu beobachten Grönberg [sic], In einer Vielzahl von Studien wurde untersucht, ob Vitamine und Nahrungsergänzungen eine protektive Wirkung gegenüber Prostatakrebs zeigen.

Vitamin D Duffield- Lillico et al. Erhöhte Testosteronspiegel konnten mit einem erhöhten Auftreten des Prostatakarzinoms in Verbindung gebracht werden.

Die Männer mit einem Hormonlevel im höchsten Quartil hatten ein 2,fach höheres Risiko im Vergleich zu den Männern im niedrigsten Quartil. In einer Vielzahl von Studien wurde untersucht, ob Vitamine und Nahrungsergänzungen eine protektive Wirkung vor Prostatakrebs zeigen. Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Bei der Auswahl eines therapeutischen Vorgehens spielen unterschiedliche Gesichtspunkte wie Alter und Lebenserwartung des Patienten, Komorbiditäten, persönliche Therapiepräferenzen, Grading, zu erwartende Nebenwirkungen etc.

In der Quelle ist die Passage zusammenhängend, bei Aho werden zusätzliche Informationen eingeschoben. Die Prostata oder Vorsteherdrüse griech. Sie wird von einer Faszie eingefasst, die aus Kollagen, Elastin und glatter Muskulatur besteht. Diese Faszie hat posterior und lateral eine Dicke zonale Anatomie der menschlichen Prostata etwa 0,5 mm.

Die Facies anterior der Prostata ist durch das Ligamentum puboprostaticum am Schambein fixiert, die Facies posterior liegt der Ampulla recti an, von der sie durch ein rektovesikales Septum getrennt wird. Die Urethra wird zu Beginn ihres Verlaufs durch das Becken zwischen Blasenhals und Diaphragma urogenitale von der Prostata eingefasst und deswegen in diesem Bereich als Urethra prostatica bezeichnet.

Nach kaudal verjüngt sich die Prostata, um mit ihrer Apex mit dem Diaphragma urogenitale in Kontakt zu treten. Ventral zwischen Symphyse und Prostata finden sich die periprostatische Faszie, Fettgewebe und der Santorinsche Plexus, der vordere Anteil des periprostatischen Venenplexus Banson, Dorsal zwischen Prostata und Rektum ist die Denonvillierssche Faszie lokalisiert, die diese beiden Strukturen voneinander trennt Rifkin, ; Maio und Rifkin, Die Prostata, zu deutsch Vorsteherdrüse griech.

Ventral zwischen Symphyse und Prostata finden sich die periprostatische Faszie, Fettgewebe und der Santorinsche Plexus, der vordere Anteil des periprostatischen Venenplexus Banson Dorsal zwischen Prostata und Rektum ist die Denonvillierssche Faszie lokalisiert, die diese beiden Strukturen voneinander trennt Maio et al. Kein Verweis auf die Quelle. Die in beiden Arbeiten genannten letzten drei Zonale Anatomie der menschlichen Prostata sind in englischer Sprache verfasst. Sowohl Aho als auch Graser beziehen sich auf Rifkin In keinen der beiden Arbeiten ist Rifkin klar identifizierbar.

Die lateralen Begrenzungen sind kranial der Musculus obturator internus und kaudal der Musculus levator ani. Die Pars prostatica urethrae zonale Anatomie der menschlichen Prostata zentral durch die Prostata und bildet zusammen mit den Ductus ejaculatorius in der Mitte der Drüse das Verumontanum, den Samenhügel Colliculus seminalis.

Die Pars prostatica urethrae verläuft zentral durch die Prostata und bildet zusammen mit den Ductus ejaculatorii in der Mitte der Drüse das Verumontanum, den Samenhügel Colliculus seminalis. Abbildung 1a. Sagittalschnitt durch die prostatische und membranöse Urethra mit Darstellung zonale Anatomie der menschlichen Prostata Beziehung der Strukturen des Beckens in der Mittellinie aus Hinman F.

Jr: Atlas of Urosurgical Anatomy. Philadelphia, WB Saunders,S. Die zentrale Drüse besteht aus der Urethra anliegender glatter Muskulatur, dem sogenannten präprostatischen Sphinkter, periurethralem Drüsengewebe und der Übergangszone Coakley et al. Die Zonen zonale Anatomie der menschlichen Prostata aufgrund ihrer Lagebeziehungen zu den Ductuli ejaculatorii und der Urethra identifiziert werden, weisen aber darüber hinaus histologische, embryologische und klinisch-pathologische Unterschiede auf siehe Kapitel III.

Die zentrale Zone ist an der Basis bzw. Nach kaudal hin verjüngt sie sich und erreicht mit ihrer Spitze die Ebene des Verumontanums. Distal dieser Struktur wird die Urethra von der. Die Übergangszone, ein Teil der zentralen Drüse, umgibt den proximalen Anteil der Urethra oberhalb des Verumontanums und ist in der Mitteldrüse anterior lokalisiert. Für das Verständnis der zonalen Zonale Anatomie der menschlichen Prostata der Prostata ist der Verlauf der Urethra prostatica von entscheidender Wichtigkeit.

Diese wird durch das Verumontanum, das in der Mitte zwischen Blasenhals und Apex der Prostata liegt, in einen proximalen und einen distalen Abschnitt unterteilt. In die Urethra münden die Ausführungsgänge des prostatischen Drüsengewebes. Zu Samenblasen und Samenleiter hat die Prostata enge topographische und zonale Anatomie der menschlichen Prostata Beziehungen, die auch für das Verständnis der später dargestellten pathologischen Veränderungen von Bedeutung sind.

Der Samenleiter, Ductus deferens, verbindet den Nebenhoden zonale Anatomie der menschlichen Prostata der Harnröhre. Er hat eine Gesamtlänge von 35—40 cm und verläuft nach Verlassen des Nebenhodens Pars epididymica mit dem Samenstrang Pars funiculi spermatici zum Leistenkanal, den seine Pars inguinalis durchzieht Benninghoff, zonale Anatomie der menschlichen Prostata Nach Passieren des Leistenkanals legt sich der Ductus deferens mit seiner Pars pelvina im Retroperitonealraum der lateralen Beckenwand an, von wo aus er von dorsolateral nach ventromedial über das Blasendach zur Prostata zieht.

Vor der Einmündung in die Vorsteherdrüse erweitert sich der Gang zur Ampulla ductus deferentis, an deren distalem Ende die Einmündung des Ausführungsganges der Vesicula seminalis zu finden ist. Die beiden Samenblasen oder Bläschendrüsen liegen lateral der Ampulle. Im folgenden, etwa 1 cm langen Abschnitt zwischen Prostatarand und Colliculus seminalis Verumontanum trägt der Zonale Anatomie der menschlichen Prostata die Bezeichnung Ductus ejaculatorius.

Dieser führt also sowohl das Sekret des Hodens und Nebenhodens als auch das der Bläschendrüsen. Diese Drüsen werden im internationalen Schrifttum oft synonym als Samenblasen bezeichnet, zonale Anatomie der menschlichen Prostata aber keine Samenzellen, sondern vielmehr ein von der Drüse gebildetes Sekret, das der Samenflüssigkeit [beigemengt wird.

Abbildung 1. Zonale Anatomie der prostata im Frontalschnitt. Radiologic anatomy in the prostate gland: a clinical approach.

Radiol Clin North Am ; Er hat eine Gesamtlänge von 35—40 cm und verläuft nach Verlassen des Nebenhodens Pars epididymica mit dem Samenstrang Pars funiculi spermatici zum Leistenkanal, den seine Pars inguinalis durchzieht.

Benninghoff Nach Passieren des Leistenkanals legt sich der Ductus deferens mit seiner Pars pelvina im Retroperitonealraum der lateralen Beckenwand an, von wo aus er von dorsolateral nach ventromedial über das Blasendach zur Prostata zieht. Im folgenden, etwa. Diese Drüsen werden im internationalen Schrifttum oft synonym als Samenblasen bezeichnet, enthalten aber keine Samenzellen, sondern vielmehr ein von der Drüse gebildetes Sekret, das der Samenflüssigkeit beigemengt wird.

Die Prostata wird von zwei separaten Faszienschichten bedeckt Abb. Die Denonvillierssche Zonale Anatomie der menschlichen Prostata ist eine zarte, bindegewebige Struktur, die zwischen der Prostata und dem Rektum lokalisiert ist. Diese Bindegewebsschicht erstreckt sich nach kranial bis auf die Höhe der Samenblasen, deren posteriorer Wand sie unmittelbar anliegt. Sie ist in der Nähe der Prostatabasis am dicksten und verjüngt sich nach kaudal in Richtung des M. Sie liegen hinter der Harnblase kranial der Prostata zonale Anatomie der menschlichen Prostata der Ampulla ductus deferentis und haben eine ovale, abgeflachte Form mit einer Länge von ca.

Die Drüsen selbst bestehen aus einem etwa 15 cm langen Gang, der stark gewunden und von einer bindegewebigen Kapsel umgeben ist. Seine Wand weist wie auch die des Ductus deferens eine kräftige Muskulatur auf.

Das hochprismatische Epithel gleicht dem der Ampulla ductus deferentis und des Ductus ejaculatorius und zeigt eine starke sekretorische Aktivität siehe III. Abbildung 2. Frontalschnitt durch das kleine becken. Radiologic anatomy of the prostate gland: a clinical approach. Die Prostata wird von zwei separaten Faszienschichten bedeckt: der Denonvilliersschen Faszie und der Fascia pelvina lateralis, die auch als Fascia prostatica bezeichnet wird. Walsh, Neben der Denonvilliersschen Faszie wird die Prostata von einer weiteren wichtigen Faszienschicht, der lateralen Beckenfaszie, umhüllt.

Diese bedeckt die Beckenmuskulatur und wird auch als Fascia prostatica bezeichnet. Im anterolateralen Bereich liegt sie der Prostatakapsel unmittelbar an und umfasst auch die in ihr verlaufenden Hauptzuflüsse der A. Da die Prostata bei der radikalen retropubischen Prostatektomie von ventral angegangen wird, muss die laterale Beckenfaszie im Verlauf der Operation gespalten und der dorsale Venenplexus ligiert werden.

Kaudal des Zonale Anatomie der menschlichen Prostata prostatae befindet sich direkt ventral der Denonvilliersschen Faszie der M. Diese anatomischen Charakteristika sind wichtig für die Rekonstruktion der Urethra und den postoperativen Erhalt der Kontinenz Walsh et al. Abbildung 4. Lagebeziehung der Prostata zu den Beckenfaszien und Nervenplexus.

Aus Campells's Urology, 8. Auflage Mikroskopisch besteht die Vorsteherdrüse aus etwas 30—50 Einzeldrüsen, die in fibromuskuläres Stroma eingebettet sind und deren Ausführungsgänge in die Urethra prostatica münden. Das Drüsensekret ist farblos, von geringer Viskosität und weist einen sauren pH-Wert etwa 6,4 auf. Des Weiteren fördert es die Motilität und verlängert die Überlebenszeit der Spermatozoen.

Sekretorische Proteine sind an deren Uncoating beteiligt und interagieren mit dem Zervikalsekret der Frau. Die tubuloalveolären Drüsen der Prostata haben ein zwei- bis mehrreihiges Epithel, wobei die Form der Einzelzellen von ihrer sekretorischen Aktivität, der hormonellen Stimulation und dem Alter des Mannes abhängt.

Die eigentlichen Drüsenzellen sind hochprismatisch und enthalten Sekretgranula, die luminalseitig sezerniert werden. Das Prostatagewebe regeneriert sich durch Proliferation der Basalzellen, die der Basalmembran unmittelbar aufliegen Hayward Cunha.

Die zonalen Abschnitte der Prostata sind auch durch eine histologische Differenzierung gekennzeichnet. In der peripheren Zone sind die Ausführungsgänge schmal und enden an einfach gebauten runden Azini McNeal, b; Rifkin, Die azinären Epithelzellen haben deutliche Grenzen, ein helles Zytoplasma und kleine, dunkle, basal lokalisierte Zonale Anatomie der menschlichen Prostata.

Das Stroma enthält lockere, glatte Muskulatur.