Wie mit der Prostata behandeln

Problemfall Prostata – Hilfe gegen den Harndrang

Stimulanzien Punkte g und Prostata

Sie treten meist nach dem Lebensjahr auf wie mit der Prostata behandeln werden im Alter immer häufiger. Viele Männer stellen sich auf die Beschwerden ein und kommen ganz gut damit zurecht. Für einige werden sie jedoch zu einer starken Belastung: Sie müssen so oft zur Toilette, dass sie nachts nicht mehr genug Schlaf wie mit der Prostata behandeln und tagsüber erschöpft sind.

Falls eine Behandlung nötig wird, besteht in der Regel wie mit der Prostata behandeln Grund zur Eile. Vor der Entscheidung für eine Behandlung kann man sich in Ruhe über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten informieren. Das ist vor allem vor einer Operation sinnvoll, da ein Eingriff auch zu langfristigen Komplikationen führen kann. Dies kann zu verschiedenen Beschwerden führen:. Wenn die Prostata wächst, kann sie auf die Blase, die Harnröhre und die Blasenmuskulatur drücken.

Dann kann schon Harndrang spürbar sein, wenn die Blase noch längst nicht gefüllt ist. Der ständige Druck kann zudem die Blasenmuskeln schwächen und dazu führen, dass sich die Blase nicht mehr vollständig entleert. Der Druck der Prostata auf die Harnröhre kann gleichzeitig den Harnfluss behindern. Das langsame Wachstum der Prostata ist ein normaler Teil des Alterns. Die Ursachen dafür sind nicht bekannt. Im Alter von 50 bis 59 sind etwa 20 von Männern betroffen.

Im höheren Lebensalter werden die typischen Beschwerden dann wie mit der Prostata behandeln häufiger: Bis zu 70 von Männern über 70 Jahre haben damit zu tun. Die meisten Männer haben leichte bis mittelschwere Beschwerden, auf die sie sich im Alltag einstellen können.

Manchmal bessern sich die Symptome vorübergehend wieder. In der Regel nehmen sie allerdings über die Jahre zu, wenn auch sehr langsam. Es kann einige Zeit dauern, bis klar wird, ob sich die Symptome auf einem Niveau einpendeln, mit dem es sich leben lässt, oder ob sie zu belastend werden. Ein solcher Harnverhalt ist ein Notfall und muss rasch behandelt werden. Dabei wird zunächst die Harnblase wie mit der Prostata behandeln einen Katheter entlastet.

Einige Tage danach wird die Prostata in der Regel operativ verkleinert, um wie mit der Prostata behandeln normalen Harnfluss wiederherzustellen. Um sie abzuklären, fragt die Ärztin oder der Arzt danach, wie oft man Wasser lassen muss. Das ist oft gar nicht so leicht zu sagen. Deshalb kann es hilfreich sein, ein oder zwei Tage vor dem Arztbesuch eine Strichliste zu führen. Sinnvoll ist auch, der Ärztin oder dem Arzt mitzuteilen, welche Medikamente man nimmt, da Harnwegsbeschwerden auch eine Nebenwirkung mancher Arzneimittel sein können.

Wie mit der Prostata behandeln Rahmen der körperlichen Untersuchung wird die Prostata untersucht. Eine Urinprobe hilft dabei, Anzeichen für eine Prostata- oder Harnwegsinfektion zu erkennen. Darüber hinaus kann der Urin auf einige andere Erkrankungen hin untersucht werden. Prostatakrebs kann den PSA -Wert erhöhen. Es lohnt sich, die Vor- und Nachteile gut abzuwägen.

Mit einer Harnstrahlmessung wird geprüft, wie viel Urin pro Sekunde ausgeschieden wird. In der Regel entwickeln sich Prostata-Beschwerden allmählich über mehrere Jahre. Wenn die Veränderungen langsam voranschreiten, fällt es leichter, sich darauf einzustellen. Trotzdem empfinden es viele Männer als unangenehm und peinlich, wenn sie immer häufiger zur Toilette müssen und Probleme haben, die mit ihren Geschlechtsorganen zusammenhängen. Die Beschwerden bedeuten aber nicht, dass das Liebesleben der betroffenen Männer und ihrer Partnerinnen oder Partner nicht mehr erfüllend sein kann.

Wichtig ist, über die altersbedingten Veränderungen offen zu reden und gemeinsam Strategien zu überlegen, die es erleichtern, sich damit zu arrangieren. Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem ärztlichen Rat braucht.

Wir informieren darüber, wie man die richtige Praxis findet, wie man sich am besten auf den Arztbesuch vorbereitet und was dabei wichtig ist. Urologe A ; 55 2 : Kiviniemi K, Suominen T. J Clin Nurs ; 8 5 : Eur Urol ; 49 1 : Incidence and prevalence of lower urinary tract symptoms suggestive of benign prostatic hyperplasia in primary care - the Triumph project. Eur Urol ; 42 4 : Benign prostatic hyperplasia.

Part 1: Diagnosis. BMJ ; : Part 2: Management. Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Wir bieten keine individuelle Beratung. Unsere Informationen beruhen auf den Ergebnissen hochwertiger Studien. Wie wir unsere Texte erarbeiten und aktuell halten, beschreiben wir ausführlich in unseren Methoden.

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Dies kann zu verschiedenen Beschwerden führen: Der Harndrang ist häufiger und stärker wie mit der Prostata behandeln zuvor, besonders in der Nacht.

Es dauert eine Weile, bis der Urin kommt. Der Harnstrahl ist schwächer und das Wasserlassen dauert länger als früher. Nach dem Wasserlassen tropft Urin nach und die Blase fühlt sich nicht richtig leer an. Verlauf Die meisten Männer haben leichte bis mittelschwere Beschwerden, auf die sie sich im Alltag einstellen können. Zu den Behandlungsmöglichkeiten gehören: aktives Beobachten der Symptome: Bei leichten Beschwerden und wie mit der Prostata behandeln Komplikationen kann es ausreichen, den Alltag umzustellen und etwa einmal im Jahr zur Kontrolluntersuchung zu gehen.

Die meisten dieser Mittel sind aber nicht gut erforscht. Andere haben keinen Einfluss auf Prostata-Beschwerden gezeigt. Die deutsche Gesellschaft für Urologie empfiehlt sie daher nicht regelhaft zur Behandlung. Medikamente: Etwa 70 von Männer, die wegen ihrer Beschwerden ärztlichen Rat suchen, entscheiden sich für eine medikamentöse Behandlung.

Meist wird das Medikament Tamsulosin eingesetzt. Es entspannt die Prostata- und Blasenmuskulatur und erleichtert dadurch das Wasserlassen. Operationen zur Verkleinerung wie mit der Prostata behandeln Prostata: Mithilfe verschiedener Operationstechniken kann Prostatagewebe entfernt oder zerstört werden. Mögliche Gründe für eine Operation sind ein Harnverhalt, wiederholte Infektionen und starke Beschwerden, die wie mit der Prostata behandeln anders nicht lindern lassen.

Manche Männer entscheiden sich bewusst für eine Operation, nachdem sie die Vor- und Nachteile verschiedener Behandlungsmöglichkeiten abgewägt haben. Eine häufige Nebenwirkung der Eingriffe sind Störungen beim Samenerguss. Zu Inkontinenz oder Erektionsstörungen kommt es nur selten. Mehr Wissen Was kann ich selbst gegen die Beschwerden tun?

Wie mit der Prostata behandeln Medikamente können helfen? Welche Vor- und Nachteile hat eine Operation? Weitere Informationen Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem ärztlichen Rat braucht. Was möchten Sie uns mitteilen? E-Mail-Adresse des Empfängers Pflichtfeld.

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