Wie eine Zyste in der Prostata behandeln

Operative Behandlung der Prostata-Erkrankungen

Schmerzen in der Prostata

Unter einer Zyste wird ein Hohlraum im Körpergewebe verstanden, der mit Flüssigkeit gefüllt ist. Eine Zyste ist an vielen verschiedenen Körperteilen möglich. Der mit Flüssigkeit gefüllte Körpergewebe-Hohlraum ist bei einer Zyste mit einer Kapsel abgeschlossen. Es können mehrere solche Zysten nebeneinander vorkommen, die aus verschiedenen Kammern bestehen.

Ist eine Zyste lediglich von Bindegewebe umgeben, so wird von einer Pseudozyste gesprochen, während sich die echte Zyste dadurch erkennen lässt, dass sie eine Auskleidung mit Zellen aufweist. Eine Zyste ist in der Regel harmlos und bedarf keiner speziellen Behandlung. Eine Zyste in den Organen wird meistens erst spät oder mehr zufällig durch Untersuchungen wie Ultraschall oder CT bemerkt. Mit verschiedenen bildgebenden Verfahren und Wie eine Zyste in der Prostata behandeln oder per Punktion kann eine Zyste untersucht werden.

Als Ursachen für eine Bildung einer Zyste werden verschiedene Gründe angenommen. Dies geschieht in der Haut beispielsweise bei Talgdrüsen. Eine Zyste, die durch Flüssigkeitsansammlung entsteht, kann auch bei der Krankheit Mukoviszidose entstehen. Erbliche Veranlagungen können eine Zyste entstehen lassen. Dies ist häufig der Fall bei einer Zyste in der Niere oder in der Leber.

Embryonale Entwicklungsstörungen können ebenso wie Tumore eine Zyste entstehen lassen. Mögliche Ursachen für die Bildung einer Zyste sind auch Parasiten. Dazu zählen die Echinokokkosen und wie eine Zyste in der Prostata behandeln Fuchs- oder Hundebandwurm.

Da eine Zyste so viele verschiedene Ursachen haben kann, ist die Untersuchung durch den Facharzt erforderlich. So unterschiedlich die Ursachen einer Zystenbildung sind, so vielfältig können auch die Symptome sein. Die Beschwerden sind in der Regel davon abhängig, um welche Zystenart es sich handelt und in welcher Körperregion sie auftritt.

Da Zysten häufig in tieferliegendem Körpergewebe oder Organen entstehen, fallen sie den Betroffenen meist gar nicht auf. Meist sind Zysten harmlos und daher unbedenklich. Organe verdrängen. In diesem Fall können Zysten durch den Druck Schmerzen hervorrufen. Brust wahrgenommen. Hier sollte ein Arzt aufgesucht werden, der mit einer Ultraschall - oder CT -Untersuchung feststellen kann, ob es wie eine Zyste in der Prostata behandeln zweifelsfrei um eine Zyste handelt.

Solange eine Zyste keine Beschwerden hervorruft, muss sie nicht entfernt werden. Wenn sie sich mit Flüssigkeit füllt, Schmerzen hervorruft oder die Bewegungsfähigkeit einschränkt, empfiehlt sich ein Arztbesuch. Der Mediziner kann die Zyste öffnen, Medikamente verschreiben oder weitere Fachärzte hinzuziehen. Besteht der Verdacht auf eine innerliche Zyste, muss ein Arzt konsultiert werden.

Andernfalls können abhängig von der Art der Zyste unterschiedliche Komplikationen auftreten. Sollte die Zyste bereits gesundheitliche Probleme bedingen und beispielsweise zu Blutungen, Schmerzen oder Funktionsstörungen führen, muss zeitnah ein Arzt eingeschaltet werden. Die Ursache der Zyste muss ebenfalls ermittelt werden, um die Entstehung weiterer Wucherungen zu vermeiden. Deshalb sollten auch kleinere, unproblematische Zysten von dem jeweils zuständigen Facharzt untersucht und behandelt werden.

Eine Zyste bleibt häufig unerkannt. Nur wenige Exemplare rufen Symptome hervor. Das macht die Diagnose wie eine Zyste in der Prostata behandeln.

Viele Zysten werden bei Routineuntersuchungen bemerkt. Bestehen Zweifel daran, wird die Zyste punktiert und Flüssigkeit aus ihr entnommen. Der Betroffene wie eine Zyste in der Prostata behandeln die Zyste meist selbst fest und begibt sich daraufhin zum Arzt.

Jener wird gleichfalls eine Tastuntersuchung durchführen und danach entscheiden, welche weiteren Untersuchungen angezeigt sind. Aus der Darstellung des Gewebes auf dem Bildschirm entnimmt der Mediziner, mit was der Hohlraum gefüllt ist. Die Entscheidung wie eine Zyste in der Prostata behandeln die Behandlung wird aufgrund der Untersuchungsergebnisse getroffen. Zysten können sich öffnen, auf Nerven drücken und zu Krebs entarten. Die häufigste Komplikation ist eine Entzündung der Zyste.

Diese tritt infolge von Verletzungen auf und kann im schlimmsten Wie eine Zyste in der Prostata behandeln zu einer Infektion führen. Dadurch kann es zu einer Blutvergiftung kommen. Wenn eine Zyste auf Nervenbahnen drückt, können Funktionsstörungen, Sensibilitätsstörungen und andere Komplikationen auftreten. Je nach Lokalisation der Zyste kann auch die Funktion der inneren Organe beeinträchtigt werden, wodurch sich weitere körperliche Beschwerden entwickeln können.

Eierstockzysten können platzen. Dies kann starke Schmerzen verursachen und zu bedrohlichen Blutungen ins Bauchinnere führen. Schlimmstenfalls kommt wie eine Zyste in der Prostata behandeln zu einem Kreislaufschock, der notärztlich behandelt werden muss. Eierstockzysten können entarten und sich zu Eierstockkrebs entwickeln.

Auch Dauerblutungen mit daraus resultierender Anämie sind möglich. Vor allem chronische Erkrankungen sind eine enorme psychische Belastung. Sie können zu Minderwertigkeitskomplexen, Stressreaktionen und Depressionen führen. Die Behandlung einer Zyste hängt von ihrer Ursache ab und an welchem Ort im Körper sie entstanden ist. Eine Zyste an der Brust kann durch Tasten bemerkt werden, wenn sie wie eine Zyste in der Prostata behandeln einer Schwellung führt. Die meisten Arten der Zyste sind gutartig.

Wenn ein bösartiger Tumor der Verursacher einer Zyste ist oder wenn die Zyste durch Parasiten entstanden ist, kann sie sich auch aggressiv verhalten. Macht eine Zyste keine Probleme, so muss sie nicht behandelt werden.

Dabei wird die Zyste angestochen und die Flüssigkeit wird abgesaugt. Möglich ist auch die Entfernung der Zyste durch eine Operation oder durch Verödung. Die passende Behandlung einer Zyste wird der Facharzt nach einer Diagnose und ihrer Entstehung entscheiden. Generell ist es kaum vorhersehbar, wo und wodurch eine Zyste entsteht. Dadurch wird das Vorbeugen gegen Zysten schwierig.

Bekannt ist, dass Hormone eine Zyste beeinflussen können. In ihrer Entstehung ebenso wie in ihrer Rückbildung. Speziell im gynäkologischen Bereich. Da die hormonelle Situation und das Körpergewicht auf die Bildung einer Zyste Einfluss nehmen können, hilft neben der Kontrolluntersuchung durch den Arzt eine gesunde Lebensweise. Herold, G. Selbstverlag, Köln Siegenthaler, W.

Innere Medizin. Thieme, Stuttgart Name oder Pseudonym:. Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5? Ich würde gern wissen ob es auch eine einfache Salbe gegen Zysten gibt? Ich hatte schon mehrere Zysten. Momentan im Harnröhrenbereich. Bin wegen stechender Schmerzen zum Urologen. Für mich ist es trotzdem nicht bedenkenlos, da die Zysten auch durch Tumore entstehen können. Hab einen absoluten Vitamin-D-Mangel mit einem Wert von 17,1.

Was sagen Sie dazu? Habe beidseitig ein künstliches Hüftgelenk. Rechte Hüfte wurde eingesetzt, die ich auch jetzt noch habe. Linke Hüfte wurde operiert, nachdem mein Orthopäde im Dezember eine Hüftkopfzyste festgestellt hatte! Die linke Zyste hatte den Hüftkopf zerstört! Gutachter haben auf Röntgenaufnahmen festgestellt, das die Zyste schon zu erkennen war, aber der Hüftkopf war noch nicht zerstört!

Wäre mir durch eine Behandlung der Zyste eine OP erspart geblieben oder zeitlich hinausgezögert worden? Ich verstehe nicht woher die bei mir immer kommen und ob es überhaupt noch die Möglichkeit gibt schwanger zu werden. Nahrungsergänzung Gesunde Ernährung Lebensmittel. Zyste Medizinische Qualitätssicherung am August von Dr.

Max kommentierte am Oswald kommentierte am Bärbel kommentierte am Manuela kommentierte am Kategorie : Krankheiten. Inhaltsverzeichnis 1 Was ist eine Zyste?