Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln

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Unsere Inhalte basieren auf fundierten wissenschaftlichen Quellen, die den derzeit wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln medizinischen Wissensstand widerspiegeln. Wir arbeiten eng mit medizinischen Experten zusammen. Wenn sich die Prostata entzündet, kann das schmerzhaft sein.

Doch meist ruft eine Prostataentzündung noch weitere Symptome hervor. Wie lange dauert eine Prostataentzündung normalerweise? Und was wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln Was ist eine Prostataentzündung? Die Prostata kann sich entzünden, wenn zum Beispiel Bakterien aus den Harnwegen in das Prostatagewebe eindringen. Mediziner nennen die Prostataentzündung auch Prostatitis. Sie zählt zu den inneren Geschlechtsorganen und bildet ein milchiges Sekret, das sich beim Samenerguss den Spermien beimischt.

Dieses Sekret sorgt wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln, dass die Spermien beweglich sind und unterstützt sie so auf ihrem Weg zur weiblichen Eizelle. Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln Prostata kann sich entzünden, wenn ein Mann an einer Blasen- oder Harnröhrenentzündung erkrankt und die Erreger der Entzündung Bakterien aus der Blase bzw. Harnröhre in die Prostata einwandern.

Ärzte sprechen dann von einer akuten Prostatitis. Meist lässt sich die Infektion mit Antibiotika eindämmen. Bei etwa 5 von Patienten bleiben trotz der Behandlung Bakterien in der Prostata zurück, sodass die Entzündung bestehen bleibt. Ärzte sprechen dann von einer chronischen Prostatitis. Da die Prostataentzündung in diesen Fällen nicht durch Bakterien verursacht wird, spricht man auch von einer abakteriellen Prostatitis.

Mitunter bezeichnen Ärzte die abakterielle Prostatitis auch als Form des sogenannten chronischen Beckenschmerzsyndroms engl. Dieses Schmerzsyndrom kann sich jedoch auch entwickeln, ohne dass die Prostata entzündet ist.

Es gibt neben der entzündlichen also auch eine nicht-entzündliche Form des Beckenschmerzsyndroms. Hinweis: Beim nicht-entzündlichen Beckenschmerzsyndrom kommt es zu ähnlichen Beschwerden wie bei einer Prostataentzündung, es lassen sich aber weder Bakterien noch Entzündungszeichen feststellen. Dennoch werden in der offiziellen Prostatitis-Klassifikation des amerikanischen National Institute of Health sowohl die entzündliche als auch die nicht-entzündliche Form des Beckenschmerzsyndroms aufgeführt.

Dies ist nach Ansicht vieler Mediziner irreführend und kann im schlimmsten Fall zu einer falschen Behandlung führen. Denn im Gegensatz zu einer Prostataentzündung lässt sich das nicht-entzündliche Beckenschmerzsyndrom nicht mit Antibiotika in den Griff bekommen. Es gibt eine Reihe von Risikofaktorendie Prostataentzündungen begünstigen. Die wichtigsten sind. Unter diesen und anderen Umständen kann es leicht passieren, dass Bakterien in die Harnwege gelangen und dort eine Entzündung auslösen.

Geht diese wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln die Prostata über, kann dies zu einer bakteriellen Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln führen. Meist verursachen Darmbakterien wie Escherichia coli oder Enteroccocus faecalis eine bakterielle Prostatitis. Gelangen diese durch die Penisöffnung in die Harnwege, rufen sie dort zunächst einen Harnröhren- oder Blaseninfekt hervor.

Wandern die Erreger über die Harnröhre in die Prostata ein, kann sich die Entzündung auf die Prostata ausweiten.

Bei Männern, die im Krankenhaus an einer Prostataentzündung erkranken, sind häufig Bakterien der Art Pseudomonas aeruginosa der Auslöser. Diese können zum Beispiel über Blasenkatheter in die Harnwege der Betroffenen gelangen. Seltenerer entsteht eine Prostataentzündung als Folge von Geschlechtskrankheiten. In diesem Fall handelt es sich bei den Erregern meist um Chlamydien. Sie deuten darauf hin, dass der Körper gegen eine Entzündung kämpft.

Was diese Entzündung hervorruft, ist nicht vollständig geklärt und unter Experten umstritten. Wahrscheinlich entsteht sie durch ein Zusammenspiel verschiedener Einflüsse.

Eine Rolle spielen könnten etwa folgende Faktoren:. Manche Ärzte meinen auch, dass versteckte Infektionen eine Ursache des chronischen Beckenschmerzsyndroms sein könnten. Diese Annahme ist jedoch umstritten.

Allerdings klingen diese Symptome zwischenzeitlich ab, um dann kurze Zeit später erneut aufzutreten. Der schubweise Verlauf mit abklingenden und wieder aufflammenden Entzündungszeichen ist typisch für die chronische Prostatitis. Er kann sich über wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln Monate erstrecken. Ein weiteres charakteristisches Anzeichen für eine chronische Entzündung der Prostata sind Erektionsstörungen.

Zusätzlich klagen die Betroffenen manchmal über Schmerzen beim Samenerguss. Eine akute bakterielle Prostataentzündung kann der Arzt feststellen, indem er den Patienten nach seinen Beschwerden fragt und eine Untersuchung der Prostata vornimmt.

Zunächst tastet der Arzt die Prostata mit dem Finger ab. Fühlt sie sich warm und geschwollen an und verspürt der Patient beim Abtasten Schmerzenspricht dies für eine akute bakterielle Entzündung. Zur Absicherung der Diagnose kann der Arzt zudem eine Urinuntersuchung vornehmen und dem Patienten Blut abnehmenum die Entzündungswerte zu kontrollieren.

Eine chronische bakterielle Prostataentzündung lässt sich nicht allein durch eine Tastuntersuchung feststellen. Befindet sich der Patient zwischen zwei Entzündungsschüben, wird der Arzt bei der Tastuntersuchung beispielsweise keine starke Schwellung feststellen können.

Um eine chronische bakterielle Prostatitis diagnostizieren zu können, sind Blut- und Urinuntersuchung daher notwendig. Um eine chronische Prostatitis zu erkennen, reicht eine einzige Urinprobe nicht aus. Um herauszufinden, ob auch die Prostata von der Entzündung betroffen ist, benötigt der Arzt mehrere Urinproben:.

Die Auswertung dieser sogenannten 4-Gläser-Probe erfolgt durch einen Vergleich der Bakterienmenge in den vier Proben:. Welche Behandlung gegen eine Prostataentzündung hilft richtet sich nach der Ursache : Haben Keime die Entzündung ausgelöst, gestaltet sich die Therapie anders als bei der abakteriellen Prostatitis. Entzündungshemmende Mittel sogenannte Antiphlogistika kann der Arzt jedoch in beiden Fällen verordnen. Bei der bakteriellen Prostataentzündung lindert die Einnahme von Antibiotika die Beschwerden in der Regel schnell.

Eine abakterielle Prostataentzündung versuchen Ärzte meist durch eine Kombination verschiedener Mittel in den Griff zu bekommen. Diese entspannen die Muskulatur der Prostata und der Blase und können somit die Blasenentleerung erleichtern.

Etwa geht man davon aus, dass auch psychische Probleme bei der Entstehung einer abakteriellen Prostatitis eine Rolle spielen können.

In diesem Fall kann der Arzt zu einer Psychotherapie raten. Häufig können zudem Wärmeanwendungen wie Sitzbäder zur Linderung der Symptome beitragen. Die akute Prostataentzündung sich meist gut behandeln. Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln der Patient die vom Arzt verschriebenen Antibiotika wie verordnet einnimmt, gehen die Schmerzen und das Fieber normalerweise bereits innerhalb von etwa 36 Stunden zurück. Nach wenigen Tagen sollten die Symptome deutlich nachgelassen haben.

Eine chronische Prostataentzündung dauert mehrere Monate und verläuft typischerweise in Schübenzwischen denen der Patient kaum oder überhaupt keine Beschwerden verspürt. Die chronische Prostatitis ist in der Regel hartnäckiger als die akute: Häufig zeigt die Antibiotika-Therapie erst nach einigen Wochen Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln.

Die frühzeitige ärztliche Behandlung von Harnwegsinfekten können einer Keimverschleppung zur Prostata und somit der Prostataentzündung Prostatitis vorbeugen.

Auch durch die Verwendung von Kondomen lässt sich einer Prostataentzündung durch Erreger bestimmter Geschlechtskrankheiten vorbeugen. Prostatitis - bacterial - self-care. Online-Informationen der U. National Library of Medicine: medlineplus. Was versteht man unter chronischem Beckenbodenschmerz? Online-Informationen des Berufsverbands der Deutschen Urologen e. Khan, F. Letzte inhaltliche Prüfung: Letzte Änderung: Wie eine Entzündung der Prostata zu behandeln Artikel wurde nach Nach höchsten wissenschaftlichen Standards verfasst.

Mehr erfahren. So funktioniert die 4-Gläser-Probe Um eine chronische Prostatitis zu erkennen, reicht eine einzige Urinprobe nicht aus. Der Arzt massiert die Prostata des Patienten leicht durch den Enddarm. Dies bewirkt, dass die Prostata Sekret absondert, welches dann in den dritten Becher kommt. Die Auswertung dieser sogenannten 4-Gläser-Probe erfolgt durch einen Vergleich der Bakterienmenge in den vier Proben: Enthält nur die erste Probe eine erhöhte Zahl an Erregern, so hat der Patient wahrscheinlich eine Harnröhrenentzündung.

Wenn die Keimzahl in den ersten beiden Proben erhöht ist, spricht dies für eine Blasenentzündung. Ist die Keimzahl in den ersten beiden Proben nicht erhöhtwohl aber die in der dritten und vierten Probe, so deutet dies auf eine Prostataentzündung hin. Thieme, Stuttgart Khan, F.