Wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden

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Zu den möglichen Faktoren, die bei der Krebsentstehung eine Rolle spielen, zählt vor allem die Ernährung. Dementsprechend viele Studien befassen sich immer wieder damit zu untersuchen, welche Nahrungsmittel oder Ernährungsprinzipien welchen Einfluss auf das Krebsrisiko haben. Ganz im Trend liegt dabei die vegane Ernährung. Immer mehr Menschen verzichten nicht nur auf Fleisch, sondern ganz auf tierische Produkte.

Kein Wunder, dass auch bei diesem Lebensstil untersucht wird, wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden er Krebs verhindern kann. So wurden in einer Studiengruppe von Verglichen wurden dafür die Ernährungsformen nicht-vegetarisch, ovo-lacto-vegetarisch, pescetarisch Fischessersemi-vegetarisch und vegan. Der Vergleich der verschiedenen Ernährungsarten wurde dadurch erleichtert, dass es sich bei allen Teilnehmern um Anhänger einer religiösen Vereinigung handelte, zu deren Lebensstil eine grundsätzlich wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden Ernährung gehört.

Somit wurden andere mögliche Unterschiede zwischen den Gruppen minimiert. Das Ergebnis: Insgesamt traten 1. Dabei zeigte sich, dass das Erkrankungsrisiko für die ca. Die Untersuchung belegt folglich, dass der Verzicht auf Fleisch — das ja immer wieder mit einem erhöhten Krebsrisiko in Verbindung gebracht wird — möglicherweise tatsächlich zu einem verminderten Risiko führen könnte.

Ob dieses Argument alle Fleischliebhaber von einer veganen Ernährung überzeugt, bleibt fraglich. Auch einzelnen Lebensmitteln wird ein erhöhtes oder erniedrigtes Krebsrisiko nachgesagt. Da ein geringer Vitamin D-Spiegel Studien zufolge wiederum mit einem erhöhten Risiko für Prostatakrebs zusammenhängt, wird auch der Verzehr von Milchprodukten mit dem erhöhten Krebsrisiko assoziiert.

Auch verarbeitete Kohlenhydrate — wie in zuckerhaltigen Getränken und Fertig-Mahlzeiten — sind einer aktuellen Studie zufolge für ein erhöhtes Krebsrisiko mitverantwortlich.

Im Gegensatz dazu sollen Tomaten bzw. Dass Lykopin, das auch in Hagebutten und anderem roten Wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden vorkommt, das Krebsrisiko senken soll, hängt damit zusammen, dass der sogenannte Radikalfänger entzündungsfördernde Stoffe im Körper abzufangen kann.

Auch steigert rotes Gemüse wiederum den Vitamin D-Spiegel. Zudem können pflanzliche Substanzen — die Phytoöstrogene — möglicherweise dafür sorgen, dass Prostatazellen nicht bösartig werden, indem die Wirkstoffe bestimmte Zellrezeptoren stimulieren.

Und auch Spurenelemente und Vitamine können eventuell zur Krebsabwehr beitragen: Laut einer Studie konnte die langjährige ergänzende Einnahme von Selen, Zink und die Vitamine A, C und E das Erkrankungsrisiko der entsprechenden Probanden deutlich senken.

Dazu sind aber noch weitere Studien nötig. Zu einem gesunden Lebensstil gehört immer auch ausreichende körperliche Aktivität. Diese kann zahlreichen Untersuchungen zufolge das Krebsrisiko senken.

Dabei befassen sich die Studien sowohl mit dem reinen individuellen Risiko von aktiven oder nicht aktiven Männern als auch mit dem Effekt von Sport und Bewegung auf zellulärer Ebene. So zeigt sich einerseits, dass Männer, die körperlich aktiver sind, grundsätzlich ein geringeres Krebsrisiko haben, als Bewegungsmuffel.

Andererseits kann Bewegung Faktoren des Immunsystems aktivieren und somit die Krebsentstehung verhindern. Ein messbarer Parameter für eine gesunde Ernährung und ausreichende Bewegung ist das Körpergewicht.

Nicht nur, dass mit einem zunehmenden Gewicht das Risiko vor allem für Herz-Kreislauferkrankungen steigt, die zusätzlichen Kilos sind auch mit einem erhöhten Prostatakrebsrisiko verbunden, wie eine aktuelle Studienzusammenfassung zeigt. Dafür werteten die Wissenschaftler neun Untersuchungen aus, die zum Thema Körpergewicht und Prostatakrebs in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden waren. Insgesamt wurden die Daten von fast Die Analyse zeigte, dass es einen deutlichen Zusammenhang zwischen einer Zunahme des Körpergewichts im Erwachsenenalter um mehr als 30 Kilo und einem erhöhten Krebsrisiko besteht.

Dabei bestand diese Korrelation in allen der Auswertung zugrunde liegenden Studien. Zudem zeigt eine ganz aktuelle Untersuchung mit insgesamt Um das individuelle Krebsrisiko zu senken, sollte das Ziel also sein, das Körpergewicht auch mit zunehmendem Alter stabil zu halten. Ein Aspekt, der auf den ersten Blick nicht mit der Entstehung einer Krebserkrankung in Verbindung zu stehen scheint, ist die Sexualität.

Tatsächlich gibt es aber einige Untersuchungen, die sagen: Männer mit einem gesunden Sexualleben erkranken deutlich seltener an Prostatakrebs. So zeigt u. Bei den Probanden mit dem häufigsten Geschlechtsverkehr war das Risiko sogar um 33 Prozent verringert. Interessant ist, dass nicht der Sex an sich das Krebsrisiko beeinflusst, sondern die Ejakulation auschlaggebend ist. Demnach könnte auch Selbstbefriedigung das Krebsrisiko senken. Dafür gibt es Medizinern zufolge zwei Erklärungsansätze: Einerseits könnten durch den Samenerguss krebserregende Stoffe aus dem Körper ausgeschieden werden — die Samenleiter wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden sozusagen gereinigt —, wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden könnten auch die bei dem Vorgang beteiligten Hormone eine Rolle spielen.

Zudem könnten Orgasmen dazu führen, dass die Prostata elastischer werde. Alle diese Thesen sind aber noch nicht eindeutig belegt und müssen in weiteren Studien untersucht werden. Für Fachkreise. Geben Sie die Begriffe ein, nach denen Sie suchen. Kann man Wie das erneute Auftreten der Prostata zu vermeiden durch gesundes Leben verhindern? Tantamango-Bartley Y et al. Autorin: Anne Göttenauer,