Wassersucht der Prostata

Urologie - Aquablation zur Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung

Zur Behandlung von Prostata-1-2 Grad

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Sie ist immer ein Zeichen für eine ernste Erkrankung. Auch Patientinnen und Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung können von einem solchen "malignen Aszites" betroffen sein.

Die wichtigste Therapie besteht darin, das Bauchwasser mittels einer Drainage abzulassen. Dieser Text soll Betroffenen einen ersten Überblick über die Ursachen des malignen Aszites bieten, über Untersuchungen und Behandlungsmöglichkeiten.

Ein Gespräch mit den behandelnden Ärzten können diese Informationen allerdings nicht ersetzen. Interessierte und Fachleute finden Linktipps und Hinweise auf vertiefende Informationen. Zur Erarbeitung hat der Krebsinformationsdienst aktuelle Lehrbücher, Fachartikel und medizinische Leitlinien genutzt. Wie kommt es zur Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle, zum sogenannten Aszites?

Bei etwa jedem zehnten Betroffenen entsteht die Wasseransammlung im Bauch aber aufgrund einer Krebserkrankung. Ist ein Tumor die Ursache, spricht man von einem "malignen Aszites". Weitere Ursachen, die zur Entstehung der Bauchwassersucht führen können, sind Wassersucht der Prostata Beispiel eine verminderte Herz- oder Nierenfunktion oder Entzündungen von Bauchfell oder Wassersucht der Prostata.

Wie kommt es zu Aszites bei Krebspatienten? Die Ursache sind Krebszellen im Bauchfell oder in der Leber. Bei den meisten Betroffenen handelt es sich Wassersucht der Prostata um Metastasen, also Absiedlungen anderer Tumoren. Diese können an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten. Bei Krebspatienten sind Tumorzellen der Auslöser für die Schädigung. In diesem Fall spricht man von einer Peritonealkarzinose.

Die Krebszellen stammen meist aus unmittelbar vom Bauchfell umschlossenen Organen, zum Beispiel aus Wassersucht der Prostata Eierstöcken, der Bauchspeicheldrüsedem Magen oder Darm oder der Gebärmutter. Selten liegt der Ursprungstumor im Bauchfell selbst, wie bei einem peritonealen Mesotheliom, einem Bindegewebstumor. Eher selten entsteht der Krebs in der Leber selbst: Ärzte Wassersucht der Prostata vom Leberzellkarzinom oder hepatozellulären Karzinom.

Metastasen ohne Primärtumor: Bei etwa jedem fünften Krebspatienten können Ärzte zwar Krebszellen und Metastasen im Bauchraum, in der Leber oder in anderen Organen nachweisen — der Ursprungstumor lässt sich jedoch Wassersucht der Prostata mehr ausfindig machen.

Ein Aszites Wassersucht der Prostata in dieser Situation sogar das erste Anzeichen der Erkrankung sein. Auch beim Gesunden werden vom Bauchfell kleine Mengen Wassersucht der Prostata Flüssigkeit gebildet. Diese dient als "Schmiermittel" und sorgt dafür, dass die Organe nicht aneinander reiben.

Bei Krebspatienten kann dieses Gleichgewicht gestört sein. Diese Flüssigkeitsansammlung ist der Aszites. Wie Wassersucht der Prostata es zur Entstehung eines malignen Aszites kommt, kann man noch nicht in allen Einzelheiten erklären.

Wie kommt es bei Krebspatienten dazu? Tumorzellen brauchen zum Überleben Sauerstoff und Nährstoffe. Die Folge: Mehr Flüssigkeit tritt aus. Weniger Wassersucht der Prostata kann aus dem Gewebe wieder aufgenommen und abtransportiert werden. Dann kann nicht nur weniger Flüssigkeit abtransportiert werden. Viele Betroffene bemerken die Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum nicht sofort. Solange der Bauchumfang nur gering zunimmt, vermuten sie dahinter keine besondere Ursache. Bei manchen wird das Bauchwasser eher zufällig bei einer Ultraschalluntersuchung des Bauches entdeckt.

Beschwerden verursacht der Aszites meist erst dann, wenn man bereits einige Liter Flüssigkeit in der Bauchhöhle Wassersucht der Prostata. Eine seltene, aber sehr gefährliche Komplikation ist eine Bauchfellentzündung oder Peritonitis: Treten bei Betroffenen mit Aszites plötzlich heftige Bauchschmerzen oder hohes Fieber auf? Dann sollte man schnellstmöglich zum Arzt, besser gleich ins Krankenhaus! Diese Symptome können auf eine Infektion des Bauchfells mit Bakterien hindeuten. Bei vielen Krebspatienten ist die Grunderkrankung schon länger bekannt, wenn sich ein Aszites bemerkbar macht.

Die meisten Betroffenen sind bereits bei einem Arzt in Behandlung, der dann die nötigen Untersuchungen einleitet. Bei nicht wenigen Betroffenen, bei denen freie Flüssigkeit in Wassersucht der Prostata Bauchhöhle neu auftritt, ist der Grund dafür zunächst nicht bekannt.

Wassersucht der Prostata immer steckt eine Krebserkrankung dahinter, auch eine Lebererkrankung kann der Auslöser sein.

Bei Bedarf ziehen sie für weitere Untersuchungen spezialisierte Kollegen heran oder überweisen an ein Krankenhaus. Ziel der ersten Untersuchungen ist Wassersucht der Prostata nur, den Aszites an sich nachzuweisen: Vor allem will man herausfinden, was die Ursache ist. Stellt man fest, dass hinter dem Aszites eine Krebserkrankung steht, die vorher nicht bekannt war? Dann sollte man unbedingt einen erfahrenen Facharzt oder eine Klinik aufsuchen, die auf die jeweilige Tumorart spezialisiert ist.

Hilfe bei der Suche nach entsprechenden Ärzten und auf Krebsbehandlung spezialisierte Kliniken bieten unsere Texte in der Rubrik " Wegweiser Wassersucht der Prostata. Hat sich mehr als ein halber oder ein Liter Flüssigkeit in der Bauchhöhle angesammelt, Wassersucht der Prostata die Ärzte diese bereits bei der körperlichen Untersuchung nachweisen.

Sie klopfen dazu den Bauch ab und achten darauf, ob sich das entstehende Geräusch anders anhört als beim Gesunden: Ist Flüssigkeit in Wassersucht der Prostata Bauchhöhle vorhanden, hört sich der "Klopfschall" gedämpft an. Ist viel "Bauchwasser" vorhanden, können die untersuchenden Ärzte auch eine Wassersucht der Prostata der Flüssigkeit auslösen und ertasten.

Eine Ultraschalluntersuchung kann helfen, einen Aszites Wassersucht der Prostata entdecken. Ärzte können schon geringe Flüssigkeitsmengen von etwa 50 bis Millilitern im Bauchraum nachweisen: Auf den Bildern ist die Flüssigkeit schwarz. Um den Grund für die Flüssigkeitsansammlung im Bauch herauszufinden, wird die Aszites-Flüssigkeit im Labor untersucht. Dazu entnehmen die behandelnden Ärzte mit einer Hohlnadel eine Probe.

Diese Untersuchung nennt man Punktion oder Parazentese. Die Untersuchung ist zwar nicht angenehm, Wassersucht der Prostata auch nicht sehr schmerzhaft, da sie meist bei örtlicher Betäubung durchgeführt wird.

Verursacht das Bauchwasser Beschwerden, nehmen die Ärzte Wassersucht der Prostata nur eine Probe, sondern lassen möglichst viel der vorhandenen Flüssigkeit während der Untersuchung ab. Das kann sehr entlastend sein. Die Parazentese lässt sich bei vielen Betroffenen ambulant durchführen. Je nach Situation kann es jedoch auch sinnvoll sein, dass man für einige Tage stationär im Krankenhaus aufgenommen wird.

Wie bei allen medizinischen Eingriffen klären die Ärzte zunächst über den Ablauf sowie den Nutzen und mögliche Risiken der Untersuchung auf.

Die Untersuchung gilt als nebenwirkungsarm. Bei sehr wenigen Patienten treten Blutungen auf. Noch seltener kommt es zu einer Infektion der Wunde oder gar des Bauchfells. Vor der Untersuchung wird man gebeten, zur Toilette zu gehen und die Blase zu entleeren, damit diese bei dem Eingriff nicht im Weg ist.

Während der Untersuchung liegt man auf dem Rücken, falls möglich mit leicht erhöhtem Oberkörper. Vor der eigentlichen Punktion "schallen" die Ärzte den Bauch mit einem Ultraschallgerät. So können sie feststellen, wo genau sie die Punktionsnadel am besten einführen können. Die entsprechende Stelle markieren sie mit einem Stift auf der Haut.

Um die etwas dickere Punktionsnadel einzustechen, setzen die Ärzte bei Bedarf auch einen kleinen Schnitt mit einem Skalpell. Üblicherweise wählen Ärzte das linke untere Viertel des Bauches als Einstichstelle, da sich hier am häufigsten Flüssigkeit ansammelt. Wenn nur wenig Flüssigkeit in der Bauchhöhle vorhanden ist, kontrollieren die Ärzte während der Untersuchung mit einem Ultraschallgerät, ob die Punktionsnadel an der richtigen Stelle liegt, um keine Organe zu verletzen. Auch wenn die Ursache des Aszites schon bekannt ist, kann eine erneute Untersuchung notwendig werden.

Das ist zum Beispiel der Fall. Grund für die Beschwerden könnte eine Infektion sein: Die Ärzte untersuchen, ob in der entnommenen Probe Keime zu finden sind. Man will wissen:. Bei anderen Patienten kann die Flüssigkeit in der Bauchhöhle hingegen ein erster Hinweis darauf sein, dass überhaupt eine Krebserkrankung vorliegt. Besteht der Verdacht auf eine bisher nicht entdeckte Krebserkrankung? Dann sind weitere Untersuchungen zur Abklärung notwendig.

Eine Übersicht bietet die Rubrik " Untersuchungsverfahren in der Onkologie ". Ein Aszites kann sehr belastend sein und das nicht nur körperlich: Sein Auftreten ist bei Krebspatienten immer ein Zeichen für eine fortgeschrittene Erkrankung.

Auch wenn die behandelnden Ärzte versuchen, das Tumorwachstum aufzuhalten oder zu verlangsamen, ist für viele Betroffene eine dauerhafte Heilung in dieser Situation nicht mehr möglich. Ein Problem ist: Kann der zugrunde liegende Krebs nicht dauerhaft geheilt werden, läuft auch das Bauchwasser immer wieder nach.

Was kann man tun? Mit den behandelnden Ärzten sollte man als Krebspatientin oder Krebspatient folgende Fragen klären:. Hilfe bei der Wassersucht der Prostata auf ein solches Arztgespräch kann das Informationsblatt "Behandlungswahl: Was muss ich wissen?

Mit den Ärzten sollte man besprechen, ob die Behandlung ambulant gemacht werden kann oder man sich dafür besser stationär ins Krankenhaus aufnehmen lassen sollte. Die Punktion verläuft immer gleich, egal ob die Flüssigkeit zur Wassersucht der Prostata oder zur Therapie entnommen wird: Man liegt auf dem Rücken.

Die Haut wird gesäubert und betäubt. Über diesen wird das Bauchwasser in einen sogenannten Drainagebeutel oder eine sterile Flasche abgelassen. Ein Ventil verhindert, dass die Flüssigkeit wieder zurückläuft.