Was ist B1 der Prostata

Prostatakrebs: Was ist die Prostata und welche Funktion hat sie eigentlich? - Progether

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Diese Befragung nennt man Krankheitsgeschichte beziehungsweise Anamnese. Besonders Verhärtungen sind krebsverdächtig. Somit bietet die "digital-rektale Untersuchung" DRU eine wenig belastende Möglichkeit der Früherkennung zumindest oberflächlich gelegener Karzinome.

Was ist B1 der Prostata Untersuchung gehört zur Krebsfrüherkennungsuntersuchung, die ab dem Lebensjahr einmal pro Jahr durchgeführt werden sollte. Leider werden nicht alle bösartigen Prostatatumore mit dieser Untersuchung erfasst. Rund ein Fünftel der Tumore können auch von erfahrenen Urologen nicht getastet werden.

Zum einen kann das Krebsgeschwulst sehr ungünstig liegen. Zum anderen kann auch eine altersbedingte BPH die Untersuchung erschweren. Wurde ein verdächtiger Knoten getastet, müssen andere Untersuchungsverfahren die Art der Was ist B1 der Prostata abklären.

Erhöhte Werte deuten auf eine Schädigung der Nieren hin. Dabei wird mit dem Ultraschallgerät nach dem Wasserlassen die Blase untersucht und eventuell in der Blase verbliebener Restharn gemessen. Mehr als eine Verdachtsdiagnose kann aber auch dieses Verfahren nicht liefern. Der Urologe kann auf diese Weise exakt verfolgen, aus welchem Bereich der Prostata Gewebe entnommen wird.

Erst wenn dabei Krebszellen gefunden werden, steht die Diagnose Krebs fest. Es gibt zwei verschiedene Methoden der Gewebeentnahme: 1. Stanzbiopsie 2. Saug- oder Aspirationsbiopsie Stanzbiopsie Die Stanzbopsie kann sowohl vom Enddarm transrektal als auch vom Damm perineal durchgeführt werden. Dabei werden mit einer Spezialnadel unter transrektaler Ultraschallkontrolle aus dem verdächtigen Prostatabezirk mehrere Gewebezylinder herausgestanzt.

Im Allgemeinen ist dazu eine örtliche Betäubung, in Ausnahmefällen auch eine Allgemeinbetäubung notwendig. Saugbiopsie Bei der Saugbiopsie wird eine besonders dünne Nadel durch den Enddarm hindurch bis in die Prostata geführt. Aus verschiedenen Bereichen der Prostata werden dann Zellen abgesaugt. Ob eine Saug- Was ist B1 der Prostata Stanzbiopsie vorgenommen wird, entscheidet der behandelnde Urologe, der mit einem Pathologen, Was ist B1 der Prostata die Proben unter dem Mikroskop untersucht, zusammenarbeitet.

Bei der Saugbiopsie werden Einzelzellen zytologisches Untersuchungsmaterial gewonnen. Ein sogenanntes Ganzkörper-Knochenszintigramm wird durchgeführt, um mögliche Tumorabsiedlungen im Knochen zu diagnostizieren. Dabei wird dem Patienten eine schwach radioaktive Substanz in die Vene gespritzt. Diese Substanz wandert in die Knochen und reichert sich in den Tochtergeschwülsten des Skeletts an.

Die von ihnen ausgehende Strahlung wird mit einer Kamera aufgenommen. Das entstehende Bild ähnelt einer Röntgenaufnahme. Mehrere Speicherherde im gesamten Skelett sind für Knochenmetastasen charakteristisch. Mit Hilfe einer Blasenspiegelung werden ungeklärte Blutungen oder gehäuft auftretende Infektionen abgeklärt.

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