Transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen

Holmiumlaser-Enukleation der Prostata

Frau mit ihrem Mann Prostata-Massage

Der Eingriff wird endoskopisch per Spiegelung über die Harnröhre des Patienten durchgeführt. Die Probleme beim Wasserlassen lassen sich erfolgreich beseitigen. Die Lebensqualität des Patienten steigt hierdurch erheblich. Hieraus resultieren die Probleme beim Wasserlassen. Selbst die genetische Veranlagung kann für ein Wachstum der Prostata verantwortlich sein. Allerdings fehlen für viele dieser genannten Ursachen bis heute die wissenschaftlichen Belege. Nachgewiesen ist allerdings, dass ein bestimmtes Stoffwechselzwischenprodukt, das sogenannte Dihydrotestosteron DHTfür das Wachstum der Prostata mitverantwortlich ist.

Hierdurch kann der Patient den Harn nur mit Schwierigkeiten ablassen. In vielen Fällen können die Betroffenen die Harnblase nicht mehr komplett entleeren und es bleibt Restharn in transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen Blase zurück. Durch diesen Restharn verspüren die Patienten einen vermehrten Harndrang. Eine Reizblase kann sich bilden. Zudem kann es durch den Restharn zur Bildung von Blasensteinen und zu Harnblasenentzündungen kommen.

Sofern es zu Schmerzen beim Wasserlassen kommt, ist dies ein Zeichen für eine entzündete Prostata. Die Harnröhre ist hierbei vollständig blockiert. Der Harnverhalt ist ein Notfall und muss umgehend behandelt werden. Die Ärzte entlasten die Blase mithilfe eines Katheters. Hierdurch wird die Harnröhre wieder frei und der Patient ist nach der OP wieder in der Lage, den Harn normal abzulassen.

Der Patient schildert seine Beschwerden. Im Anschluss erfolgt die Tastuntersuchung der Prostata. Diese Gewebeprobe wird mithilfe einer Mikronadel durch die Enddarmwand direkt aus der Prostata entnommen.

Im Anschluss analysiert ein Labor diese Gewebeprobe. Vor der eigentlichen OP wird der Patient vom behandelten Arzt bezüglich der genauen Vorgehensweise während des Eingriffs informiert. Hierdurch lassen sich eine Vollnarkose und die damit verbundenen Risiken vermeiden. Sobald dieses Medikament wirkt, spürt der Patient nichts mehr unterhalb der Einstichstelle. Mithilfe dieses Instruments erhält der Arzt einen optischen Einblick in die Harnröhre und kann die Prostata und die Harnblase inspizieren Urethrozystoskopie.

Durch dieses Verfahren kann der Arzt den Eingriff unter ständigem und zudem regulierbarem Blaseninnendruck durchführen. Sobald die Vorbereitungen abgeschlossen sind, beginnt der Arzt mit der eigentlichen Resektion. Er entfernt das Prostatagewebe bis zur Prostatakapsel. Dazu verwendet der Operateur eine elektrische Schlinge. Nachdem das Prostatagewebe abgetragen wurde, erfolgt ein umfangreicher Spülvorgang. Die Gewebereste werden hierbei aus der Blase gespült. Sobald die Blutungen vollständig gestillt sind, führt der Arzt einen Bauchdeckenkatheter und einen Harnröhrenkatheter ein.

Über den Bachdeckenkatheter wird für die ersten Stunden nach der OP eine dauerhafte Spülung durchgeführt. Diese Spülung verhindert die Bildung von geronnenen Blutansammlungen in der Blase und der ausgeschälten Prostata. Die Inkontinenz ist in den meisten Fällen jedoch nicht dauerhaft. Nur bei einem Prozent der Patienten bleibt die Harninkontinenz bestehen. Ferner ist eine Unfruchtbarkeit des Patienten nach der OP nicht ausgeschlossen. Es kann zu einer rückwärtigen Ejakulation beim Geschlechtsakt kommen.

Dieser Transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen ist zumeist dauerhaft. Allerdings ist der Mann in den meisten Fällen noch erektionsfähig und weist weiterhin eine Orgasmusfähigkeit auf. Durch die Operation kann es zu Verletzungen von umgebenden Organen oder von den verbliebenen Prostata-Anteilen kommen.

Ferner kann eventuell Spülflüssigkeit in den Blutkreislauf des Patienten gelangen. Hierdurch können die Elektrolyte aus dem Gleichgewicht geraten. Die salzarme Spülflüssigkeit gelangt in den Blutkreislauf und stört den Elektrolythaushalt des Patienten. Hierdurch kann es zu Übelkeit, ErbrechenVerwirrtheitSehstörungen transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen zu weiteren Symptomen kommen.

Derartige Komplikationen lassen sich mithilfe der Gabe von Elektrolytflüssigkeit über Infusionen gut in den Griff bekommen. Die Patienten sind wieder in der Lage, den Harn vollständig und ohne Probleme abzulassen. Die Patienten transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen sich trotz des transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen Eingriffs die erste Zeit nach der Transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen noch schonen.

Geschlechtsverkehr und hohe körperliche Anstrengungen müssen vorerst vermieden werden. Die Patienten erholen sich zumeist vollständig von der OP und können dauerhaft wie gewohnt wieder Wasser lassen. Der Transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen sollte hierfür in erster Linie seine generelle Lebensführung überdenken. Einen hohen Alkohol- und Nikotinkonsum gilt es ebenso zu vermeiden wie dauerhaft zu fette Kost.

Das ist die Art der angeborenen EP, ich kenne das, leide auch seit der Pubertät daran, und komme sogar manchmal schon beim Eindringen. Habe auch so Bicalutamid ist erst nach transurethrale Resektion der Prostata Komplikationen.

Ich würde noch mindestens 3 Monate warten. Jetzt Frage stellen. Chirurgie Portal. Lesezeit: 7 Min. Torsten Metzger Gesundheitsredakteur. Aktuelle Beiträge im Forum Urologie. Urologische Operationen. Krankheiten Therapien. Untersuchungen Operationen. Edelmann Plastischer Chirurg in Frankfurt am Main. Scheersoi Plastischer Chirurg in Brühl. Verwandte Themen. Wie läuft eine Untersuchung der Prostata ab? Welche Funktion hat die Prostata?