Transurethrale Entwässerung der Prostata

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Enterococcus faecalis Prostata

Die Operation der Prostata wird in den meisten Fällen so durchgeführt, dass die Prostata verkleinert wird, sodass sie nicht mehr auf Blase und Harnröhre drückt. Was passiert bei diesem Verfahren? Auch transurethrale Entwässerung der Prostata akuter Harnverhalt ist möglich, bei dem transurethrale Entwässerung der Prostata Mann kaum noch oder gar nicht mehr urinieren kann. Dem betäubten Patienten wird durch die Harnröhre ein spezielles endoskopisches Sichtgerät eingeführt.

Mittels einer Schlinge, die unter Strom steht, wird das störende Prostatagewebe entfernt. Einen Nachteil besitzt diese Methode jedoch: Damit die Gewebeentfernung gelingen kann, ist eine elektrolytfreie Spülflüssigkeit notwendig, die auch Ursache des gefürchteten TUR-Syndroms ist. Gelangt diese Flüssigkeit in den Blutkreislauf, kann es - wenn auch sehr selten - zu vorübergehender Übelkeit, Erbrechen oder Verwirrtheit sowie Kreislaufstörungen kommen.

Deshalb wird inzwischen vielfach die transurethrale transurethrale Entwässerung der Prostata Resektion der Prostata angewendet. Hierbei platzieren die Ärzte eine zusätzliche Elektrode, so dass sie keine elektrolytfreie Spüllösung transurethrale Entwässerung der Prostata benötigen. Stattdessen wird eine physiologische Kochsalzlösung verwendet. Diese kann zwar auch das Herz belasten, wenn sie in den Kreislauf gelangt, die weiterreichenden Folgen des TUR-Syndroms sind jedoch ausgeschlossen.

Zu den möglichen Nebenwirkungen der Prostataverkleinerung zählt die sogenannte retrograde Ejakulation, bei der das Ejakulat nicht aus der Harnröhre heraus kommt, sondern in die Harnblase abgegeben wird. Dieser trockene Samenerguss, wie er auch genannt wird, ist zwar nicht schädlich, mindert meist auch nicht das Gefühl beim Orgasmus, setzt jedoch die Fruchtbarkeit herab.

Beeinträchtigt kann auch die Erektionsfähigkeit in der Zeit nach dem Eingriff werden. Die transurethrale Resektion der Prostata ist sehr gut erforscht — und es zeigt sich, dass auch modernere Transurethrale Entwässerung der Prostata keine besseren Ergebnisse zeigen. Bei diesen Verfahren wird zudem das Gewebe verdampft, so dass es nicht mehr untersucht werden kann.

Beim TUR-P-Verfahren kann das Prostatagewebe untersucht werden, so dass gegebenenfalls ein möglicher Prostatakrebs erkannt und behandelt werden kann. Zudem ist das Verfahren relativ schnell und kostengünstiger im Vergleich zu Laserentfernungen. Ein erfahrener Transurethrale Entwässerung der Prostata kann eine Prostata bis zu einem Volumen von etwa 80 Millilitern transurethrale Entwässerung der Prostata und verkleinern.

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