Strahlentherapie der Prostata in Moskau

Prostatakrebs Behandlung: Bestrahlung oder Operation: Ärzte sollten viel Erfahrungen mitbringen

BPH-Symptome zuerst

Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation. Einige unserer Interviewpartner haben eine Strahlentherapie als Primärbehandlung durchführen lassen. Andere unterzogen sich nach einer Strahlentherapie der Prostata in Moskau oder in Kombination mit einer Hormontherapie einer Bestrahlung.

Die Geschichten, die uns die Männer erzählten, zeigen, dass die Entscheidung für eine Therapie von vielen Faktoren abhängt und sehr individuell verläuft. Manche Interviewpartner beschreiben, dass sie medizinische Entscheidungen nicht immer selbst trafen beziehungsweise vor eine Wahl gestellt wurden, sondern ihrem Arzt vertrauten und dessen Empfehlung folgten.

Andere betonen, dass sie sich bei ihrer Entscheidung letzten Endes allein fühlten, da ihnen keiner zu einhundert Prozent sagte, was zu machen sei. Einige begannen sehr schnell mit der Strahlentherapie, andere gaben an, dass die Entscheidung, sich einer Strahlentherapie zu unterziehen, erst in Strahlentherapie der Prostata in Moskau reifen musste. Dabei spielten für unsere Interviewpartner verschiedene Faktoren eine Rolle, wie zum Beispiel ihr Alter und ihre angenommene Lebenserwartung sowie mögliche negative Auswirkungen der Behandlung.

So berichten einige von ihrer Befürchtung, inkontinent zu werden. Lothar Weber fragte seine Strahlentherapie der Prostata in Moskau und beschreibt, wie seine Entscheidung für die Brachytherapie gefallen ist. Manche Männer entschieden sich direkt für eine Strahlentherapie nach der Diagnose Prostatakrebs, weil sie ihnen Strahlentherapie der Prostata in Moskau Arzt empfohlen wurde, wobei sie jedoch betonen, dass kein Arzt eine hundertprozentige Empfehlung abgibt.

Bei anderen wurde eine Bestrahlung als zusätzliche Therapie nach einer Operation oder in Kombination mit einer Hormontherapie durchgeführt. Ein Mann berichtet, dass lediglich seine Metastase bestrahlt wurde, um die Schmerzen zu reduzieren. Andere Gesprächspartner beschreiben, dass eine gewählte Therapie doch nicht möglich war und schon getroffene Entscheidungen revidiert wurden.

Die Umentscheidung erfolgte durch eine andere Sichtweise der Interviewpartner auf ihre Erkrankung oder durch die Ärzte, die die medizinische Ausgangslage neu beurteilten. Otto Vengler wusste zunächst nicht, wie es weitergeht, nachdem sein Arzt sich entschloss, ihn nicht zu operieren. Dieter Bauer rückte von seinem Entschluss ab, entschied sich gegen eine Operation und Strahlentherapie der Prostata in Moskau eine Bestrahlung.

Die Interviewpartner berichten von verschiedenen Arten von Bestrahlungen. Die Anzahl der Bestrahlungen variiert bei unseren Gesprächspartnern und auch die Richtlinien der Therapieoptionen haben sich über die Jahre verändert und weiterentwickelt.

Während ein Interviewpartner beschreibt, selbst mit dem Auto zur bestrahlung Strahlentherapie der Prostata in Moskau zu sein, berichten andere davon, die An- und Abreise aus Sicherheitsgründen mit dem Taxi, mit der Bahn oder in Begleitung der Partnerin organisiert zu haben. Für Rudolf Kammerer waren die 38 Bestrahlungen ungewöhnlich und er hatte ein komisches Gefühl. Lothar Webers Seed-Implantation verlief komplikationslos, auch bei der Nachkontrolle gab es keine Probleme.

Bei Dieter Bauer verlief die Afterloading Therapie gut. Während manche Männer nach einer Operation vorsorglich beziehungsweise prophylaktisch nachbestrahlt wurden, machte bei anderen ein erhöhter PSA-Wert eine Bestrahlung nötig.

Bei manchen machten unsaubere Schnittränder nach einer Operation eine Nachbehandlung erforderlich. Unsere Gesprächspartner berichten, dass die Bestrahlung dabei häufig in Kombination mit Hormontherapien eingesetzt wurde.

Curt Scholz unterzog sich nach seiner Operation 36 Bestrahlungen 5-mal die Woche. Der erkennbare Erfolg einer Therapie war für viele unserer Interviewpartner wichtig. Diesen erschlossen sie sich aus dem PSA-Wert. Bei manchen Männern stieg der PSA-Wert wieder nach einiger Zeit, manchmal auch erst nach vielen Jahren, bei anderen blieb er konstant niedrig und unauffällig.

Rudolf Kammerer hat es bestärkt, als die Bestrahlung anschlug. Alfred Brandt wurde nach seiner Operation bestrahlt und war zufrieden, dass die Therapie wirkte. Rolf Fuchs berichtet, dass es bei ihm während der Bestrahlung zu einem Harnverhalt gekommen sei, wobei man nicht wisse, ob es Folge der Operation oder der Bestrahlung ist, worüber er sich aber nicht weiter den Kopf zerbrach. Bei Gerhard Haas kam es zu einer Blasenhalsverengung, die er auf das veraltete Bestrahlungsgerät zurückführt, so dass eine Harnröhrenspiegelung durchgeführt werden musste.

Guenther Neumann wurde aufgrund eines vorübergehenden Harnstaus ein Katheter gesetzt. Des Weiteren traten Probleme beim Stuhlgang oder der Verdauung auf sowie Hautreizungen, die sich bei einigen mit der Zeit legten. Dieter Bauer hatte Blut im Urin, woraufhin sein Urologe ihm versicherte, es handele sich um absterbende Zellen.

Jens Kaiser spürte Strahlentherapie der Prostata in Moskau beim Stuhlgang und beim Wasserlassen. Für Alfred Brandt war der Juckreiz schmerzhaft, hörte dann aber plötzlich auf.

Einige berichten von Veränderungen ihres Schlafs und ihrer Müdigkeit. Sie geben an, dass Strahlentherapie der Prostata in Moskau sich müde fühlten oder dass sich ihre Tiefschlafzeit verringerte. Manfred Franke fühlte sich nach den Bestrahlungen etwas schwach und musste lediglich auf Schwimmen verzichten.

Bei Strahlentherapie der Prostata in Moskau wurde auch ihre Inkontinenz, die sie nach einer Operation hatten, zusätzlich durch eine Strahlentherapie verstärkt. Helmut Wurm wurde bestrahlt, obwohl er noch inkontinent war. Manche Männer vermuten, dass ihre Potenz unter der Bestrahlung gelitten hat, glauben aber auch, dass dies altersbedingt aufgetreten sein kann. Neben körperlichen Beschwerden seien auch psychische Belastungen aufgetreten.

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