Remission nach Entfernung der Prostata

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Wenn die medizinische Behandlung einer Tumorerkrankung mit dem Ziel der Heilung Operation, Bestrahlung abgeschlossen ist, beginnt die Phase der Nachsorge. Und nicht zuletzt geht es in der Nachsorge auch darum, dem Patienten bei seinen physischen, psychischen und sozialen Problemen behilflich zu sein.

Die Nachsorgephase beginnt spätestens drei Monate nach Abschluss der Operation oder Strahlentherapie. In den ersten zwei Jahren finden in Abständen von etwa drei Monaten ärztliche Untersuchungen statt, im dritten und vierten Jahr halbjährlich und danach jährlich.

Bleibt er stabil, kann auf weitere Untersuchungen verzichtet werden. Eine Krebserkrankung ist für die Betroffenen immer ein einschneidendes Ereignis. Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, bedeutet dies für Remission nach Entfernung der Prostata allermeisten Patienten nicht, dass sie nun nahtlos wieder in den Alltag zurückkehren können. Ihre körperliche Leistungsfähigkeit ist oft beeinträchtigt, und viele haben auch mit psychischen Problemen zu kämpfen. Während der und im Anschluss an die Therapie geht es deshalb darum, so schnell wie möglich körperlich fit und seelisch stabil zu werden; gegebenenfalls gilt es auch die Erwerbsfähigkeit wiederherzustellen.

Um diese Rückkehr ins Leben zu unterstützen, haben Krebspatienten im Anschluss an die Tumorbehandlung Anspruch auf rehabilitative Leistungen. Die Rehabilitation sollte möglichst bald nach der Operation bzw. Strahlentherapie geplant werden. Meist Remission nach Entfernung der Prostata der behandelnde Arzt schon Hinweise, welche Rehabilitationseinrichtungen in Frage kommen könnten. Aber auch bei Krankenkassen oder Rentenversicherungsträgern können die Adressen der Servicestellen erfragt werden.

Sie richten sich gegen durch die Erkrankung ausgelöste körperliche, soziale und berufliche Einschränkungen Remission nach Entfernung der Prostata. Behandlung von Folgen der Operation oder Bestrahlung, z. Beckenbodengymnastik bei Harninkontinenz. Welche Variante gewählt wird, hängt von den individuellen Voraussetzungen des Patienten ab: Welche Therapien laufen ggf. Stationäre Rehabilitation: In einer spezialisierten Rehabilitationsklinik werden die Patienten Remission nach Entfernung der Prostata um die Uhr betreut.

Es gibt die unterschiedlichsten Angebote, alle an einem Ort. Ein Vorteil ist auch, dass die Patienten hier untereinander ihre Erfahrungen austauschen können. Teilstationäre Rehabilitation: Bei der teilstationären Rehabilitation halten sich die Patienten von morgens bis nachmittags im Rehabilitationszentrum auf, kehren aber abends und an den Wochenenden nach Hause zurück. Diese Möglichkeit ist vor allem für Patienten interessant, die in der Nähe einer entsprechenden Rehabilitationsklinik wohnen und denen es körperlich vergleichsweise gut geht.

Die ambulante Rehabilitation eignet sich für Patienten, die gern in ihrem häuslichen Umfeld bleiben möchten und in deren Wohnortnähe sich keine geeignete Reha-Klinik für die teilstationäre Betreuung befindet. Welche Versicherung letztendlich die Leistungen trägt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.

Bei privat Versicherten gilt der jeweilige Vertrag. Diese umfassen berufliche Aus- und Weiterbildung genauso wie die Erstattung von Kosten für technische Arbeitshilfen oder Einarbeitungszuschüsse.

Höffken, K. Possinger Hrsg. Fachliche Beratung Prof. Jürgen Gschwend Universitätsklinikum rechts der Isar, München. Weiterlesen Remission nach Entfernung der Prostata auch bei Jüngeren. Weiterlesen Prostatakrebs: Fettleibigkeit ungünstig für die Prognose. Weiterlesen Antihormonelle Therapie bei metastasiertem Prostatakrebs unterstützen.

Nachsorge — Kontrolle ist besser … Wenn die medizinische Behandlung einer Tumorerkrankung mit dem Ziel der Heilung Operation, Bestrahlung abgeschlossen ist, beginnt die Phase der Nachsorge.

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