Pulsieren in der Prostata bei Männern

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Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft. Der Harndrang ist ein ganz natürlicher Vorgang und entsteht immer dann, wenn die Blase zunehmend gefüllt ist. Neben den schulmedizinischen Ansätzen bietet auch die Naturheilkunde vielfältige wirksame Verfahren, allem voran verschiedene Heilpflanzen, die wie beispielsweise die Beeren der Sägepalme Serenoa repens bereits seit Generationen zur Behandlung leichter Formen der benignen Prostatahyperplasie eingesetzt werden.

Der Drang, Urin Pulsieren in der Prostata bei Männern, ist eine ganz natürliche Funktion der Blase und entsteht, wenn sich diese entsprechend gefüllt hat. Am Tag werden vom menschlichen Körper normalerweise zwischen 1 bis 1,5 Liter Urin produziert, wobei die tatsächliche Menge — je nach dem wie viel Flüssigkeit aufgenommen wird — stark schwanken kann.

Für gesunde Männer Pulsieren in der Prostata bei Männern normalerweise ein Fassungsvermögen der Harnblase von bis Millilitern angenommen, für gesunde Frauen gilt hingegen aufgrund des Platzbedarfs der inneren Geschlechtsorgane ein geringerer Wert bis Milliliter. Der menschliche Körper scheidet in der Regel etwa ein bis anderthalb Liter Wasser täglich aus. Steigt diese Menge deutlich an, kann eine krankhafte Ursache zugrunde liegen. Wird viel getrunken, kann es also ganz normal sein, häufiger Harndrang zu verspüren und die Blase zu entleeren Miktion.

Hier liegen häufig Harnwegsinfektionen wie eine Blasenentzündung oder Nierenbeckenentzündung oder auch eine Verminderung der Blasenkapazität durch Prostata- oder Blasentumore vor, auch Stress oder eine Schwangerschaft kommen häufig als Auslöser vor. Da das vermehrte, nächtliche Wasserlassen den Schlaf unter Umständen massiv stört, kann es hier schnell zu chronischer Müdigkeit am Tag, depressiven Verstimmungen sowie zu einer Beeinträchtigung der geistigen Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens kommen.

Ist der Pulsieren in der Prostata bei Männern verstärkt, kommt es in einigen Fällen zusätzlich zu einer Harninkontinenz, bei der Betroffene die Fähigkeit, den Urin in der Harnblase zu speichern und dadurch selbst Ort und Zeitpunkt des Urinierens zu bestimmen, nicht gelernt oder aber verloren haben. VermehrtesWasserlassen kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Tritt der häufige Drang Wasser zu lassen längerfristig auf, ist dies allerdings häufig ein Anzeichen für eine andere ursächliche Erkrankung wie beispielsweise Diabetes mellitus oder eine Prostataentzündung, auch eine erschlaffte Beckenbodenmuskulatur durch Schwangerschaft oder Übergewicht kommt als Grund in Betracht.

Hierbei handelt es sich um eine der weltweit am weitesten verbreiteten Krankheiten, von der allein hierzulande laut Weltgesundheitsorganisation schätzungsweise rund sieben Millionen Menschen betroffen sind. Die häufigste Form ist der Diabetes Typ 2, bei welchem die Körperzellen nach und nach immer unempfindlicher auf das Hormon Insulin reagieren, welches dafür zuständig ist, Traubenzucker Glukose aus dem Blut zum Zwecke der Energiegewinnung in die Zellen weiter zu transportieren. Funktioniert dies in Folge der Insulinresistenz nicht mehr einwandfrei, steigt der Blutzuckerspiegel an.

Der Diabetes-Typ-1 ist die zweithäufigste Form. Bei diesem handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der das Abwehrsystem des Körpers die Insulin produzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse selbst zerstört. Dadurch kommt es zu einem chronischen Mangel an Insulin, wodurch wiederum nicht ausreichend Zucker aus dem Blut in die Körperzellen gelangen kann und somit der Blutzuckerspiegel schnell ansteigt. Um diesen zu senken, muss bei der Krankheit Pulsieren in der Prostata bei Männern die in den meisten Fällen nicht von Geburt an besteht, sondern sich etwa bis zum Es gibt eine Reihe von Symptomen, die auf einen Diabetes mellitus hinweisen und die im Prinzip bei beiden Typen auftreten — allerdings kann ein TypDiabetes aufgrund des langsamen Anstiegs des Blutzuckerspiegels auch lange symptomlos bleiben.

Häufiges Wasserlassen ist dabei ein typisches erstes Anzeichen, denn da der Körper versucht, den vermehrten Zucker im Blut über den Urin auszuscheiden, verspüren Diabetiker deutlich öfter Harndrang als Nicht-Betroffene.

Dadurch tritt in den meisten Fällen parallel ein sehr starker Durst bzw. Trinkbedürfnis auf, hinzu kommt bei vielen Betroffenen trockene und juckende Haut durch den erhöhten Verlust von Flüssigkeit. Doch wer seinen Blutzucker konsequent kontrolliert und gut einstellt und neben dem auf eine gesunde Lebensweise mit entsprechender Ernährung und ausreichend Bewegung achtet, kann diesen Risiken gut vorbeugen.

Eine ebenso relativ häufige Ursache für vermehrtes Wasserlassen ist eine durch Krankheitserreger verursachte Infektionskrankheit der ableitenden Harnwege Nierenbecken, Pulsieren in der Prostata bei Männern, Harnblase, Harnröhre.

Wird diese entleert, wird der Urin über die Harnröhre ausgeschieden — wobei sich im gesamten Harntrakt sowie im Urin normalerweise keine Bakterien befinden.

Vergleichsweise oft kommt es allerdings zu einer Harnwegsinfektion, die — je nach dem, wie stark sie ausgeprägt ist — nur einen Teil, aber auch den gesamten Harntrakt betreffen und dabei mit einem unangenehmen Gefühl und starken Schmerzen verbunden sein kann. Je nach Lokalisation wird dabei zwischen zwei Formen der Harnwegsinfektion unterschieden. So sind bei einem unteren Harnwegsinfekt die Harnröhre oder die Harnblase entzündet medizinisch: Zystitis bzw.

Urethritiswohingegen bei einem oberen Harnwegsinfekt Harnleiter und Nierenbecken mitbetroffen sind, wodurch es zu einer Nierenbeckenentzündung Pyelonephritis kommt. In den meisten Fällen wird eine Harnwegsinfektion durch Bakterien verursacht, welche über die Harnröhre in den Harntrakt gelangen, wobei es sich am häufigsten um den Erreger Escherichia coli E. In selteneren Fällen wird die Infektion jedoch auch durch andere Erreger ausgelöst, zudem kann es vorkommen, dass Erreger von einem anderen Infektionsherd im Körper über die Blutbahn in die Harnwege gelangen, sich dort weiter vermehren und eine Entzündung hervorrufen hämatogene Infektion.

Frauen sind insgesamt deutlich häufiger von einer Harnwegsinfektion betroffen als Männer, da sie zum einen eine deutlich kürzere Harnröhre haben und zudem die Harnröhrenöffnung bei ihnen relativ nah am After liegt.

Daher gehört insbesondere ein falsches Vorgehen bei der Intim-Hygiene hier zu den Risikofaktoren. Denn werden beispielsweise zu oft Intimsprays, Scheidenspülungen oder desinfizierende Lotionen verwendet, kann dadurch schnell die schützende Vaginal-Schleimhaut zerstört werden, wodurch Pilze Pulsieren in der Prostata bei Männern Bakterien leichtes Spiel haben, sich zu vermehren und eine Entzündung hervorzurufen.

Auch das Abwischen nach dem Stuhlgang oder Abtrocknen nach dem Baden bzw. Da die Scheiden- Harnröhren- und Blasenwände eng beieinander liegen, werden diese gerade durch häufigen Geschlechtsverkehr mechanisch stark gereizt, wodurch wiederum die Abwehr geschwächt wird und Keime dementsprechend schneller in die Harnwege gelangen.

Bei einem Harnwegsinfekt in der Schwangerschaft gilt es, besonders vorsichtig zu sein — denn erfolgt hier keine Behandlung, kann es schnell zu einer Mitbeteiligung der Nieren kommen, was im Ernstfall sogar zu Früh- oder Fehlgeburten führen kann. Neben dem bestehen eine Reihe weiterer Faktoren, die die Entwicklung eines Infekts fördern können, wie beispielsweise ein geschwächtes Immunsystem, eine angeborene Fehlbildung der Harnwege, Nierensteine bzw.

Blasensteine, Tumore oder ein Dauerblasenkatheter. Auch wer generell zu wenig trinkt und dadurch weniger Harn ausscheidet, ist eher gefährdet, eine Harnwegsinfektion zu bekommen, ebenso wie Diabetiker. Gerade bei Frauen kann ein Harnwegsinfekt aufgrund der kürzeren Harnröhre in einigen Fällen ganz ohne spürbare Symptome verlaufen, normalerweise sind typische erste Anzeichen jedoch ein ungewöhnlich häufiger Harndrang, Beschwerden beim Wasserlassen in Form von brennenden oder krampfartigen Schmerzen, abgeschwächter Harnstrahl sowie Schmerzen im Unterbauch.

Darüber hinaus sind dunkelgelbe oder trübe Veränderungen sowie dunkler Urin oder sogar Blut im Urin typische Kennzeichen eines Harnwegsinfekts. Neben dem sind ein sehr häufiges Wasserlassen tagsüber sowie auch nachts, Schmerzen beim Urinieren und ein Nachtropfen von Harn kennzeichnend für ein benignes Prostatasyndromin der Anfangsphase.

Dadurch entsteht ein ständiger Harndrang. Da sich Bakterien in dem Restharn besonders gut vermehren können, ist zudem das Risiko für eine Harnwegsinfektionen oder Blasensteine erhöht. Zudem leiden viele betroffene Pulsieren in der Prostata bei Männern unter Erektionsproblemen und Schwierigkeiten beim Samenerguss, hinzu kommt, dass das Ejakulat in den meisten dieser Fälle deutlich an Volumen abnimmt.

Bei weiterem Fortschreiten des benignen Prostatasyndroms kann sich die Stauung des Urins bis in beide Nieren fortsetzen, wodurch es zu einer dauerhaften Schädigung oder sogar zum Versagen des paarigen Organs kommen kann.

Neben dem wird auch das Stoffwechselzwischenprodukt Dihydrotestosteron DHT als möglicher Auslöser diskutiert, welches in der Vorsteherdrüse aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet wird und in zu hoher Konzentration zu einer krankhaften Vermehrung des Drüsengewebes führt. Das metabolische Syndrom, welches als entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten betrachtet wird, entwickelt sich in erster Linie in Folge dauerhafter permanenter Überernährung und gleichzeitigem Bewegungsmangel und ist daher ein häufiges Phänomen unter Menschen, die in Industriestaaten leben.

Neben dem kann auch eine Herzinsuffizienz Herzschwäche die Ursache für häufiges Wasserlassen sein. Dabei handelt es sich um eine Funktionsstörung Insuffizienz des Herzens, durch die nicht mehr ausreichend Blut in den Kreislauf gepumpt wird. In der Folge kommt es zu einer verringerten Durchblutung von Organen und Gewebe, was im Ernstfall dazu führen kann, dass der Kreislauf versagt.

Eine Herzschwäche kann plötzlich akut innerhalb von Stunden bzw. Tagen Pulsieren in der Prostata bei Männern auch chronisch auftreten und sich dabei im Laufe von Monaten bis Jahren entwickeln.

Neben dem wird eine Herzinsuffizienz danach definiert, wo Pulsieren in der Prostata bei Männern auftritt — denn da das Herz aus insgesamt vier Räumen rechter Vorhof, rechte Herzkammer, linker Vorhof, linke Herzkammer aufgebaut ist, bestehen auch verschiedene Formen der Herzmuskelschwäche: die Rechtsherzschwäche Rechtsherzinsuffizienzdie Linksherzschwäche Linksherzinsuffizienz und die allgemeine bzw.

Je nach dem, wo die Herzschwäche besteht, treten verschiedene Symptome auf. Schreitet die Erkrankung weiter fort, wird die Luftnot schnell chronisch und tritt auch im Ruhezustand auf Ruhedyspnoe. Dicke Beinevor allem im Bereich der Knöchel auftreten — deutlich erkennbar beispielsweise daran, dass Abdrücke von Socken und Schuhen nach dem Ausziehen nicht so schnell verschwinden. Durch die Schwellungen kommt es zudem schnell zu trockener Haut bzw.

Als Ursache für eine Herzinsuffizienz kommt im Prinzip jede Herzerkrankung in Betracht — häufig handelt es sich allerdings um die koronare Herzkrankheit KHKeine Herzmuskelentzündung MyokarditisHerzklappenerkrankungen, eine krankhafte Erweiterung des Herzens, Herzrhythmusstörungen wie zum Beispiel Vorhofflimmern, Lungenhochdruck, angeborene und erworbene Herzfehler oder Herzklappenfehler. Neben dem kommen auch Bluthochdruck Hypertonie und Blutarmut Anämie als Verursacher in Betracht, ebenso wie Fieber oder eine Schilddrüsenüberfunktiondenn hier wird der Stoffwechsel so stark beansprucht, dass das Herz stärker gefordert ist als im Normalfall.

In der Folge kann sich beispielsweise eine bereits bestehende leichte Herzschwäche verschlimmern oder es kommt durch die starke Beanspruchung zu einer akuten Herzschwäche, die also gar nicht direkt im Herzen Pulsieren in der Prostata bei Männern entstanden ist — und in den meisten Fällen auch nur vorübergehend besteht.

Neben diesen häufige Ursachen Pulsieren in der Prostata bei Männern jedoch noch eine Reihe von Faktoren, die das Risiko für eine Herzschwäche erhöhen — hierzu zählen zum einen Nikotin- und Alkoholmissbrauch sowie Übergewicht und Fettleibigkeit Adipositasaber auch Pulsieren in der Prostata bei Männern mellitus und ein erhöhter Cholesterinspiegel. Dabei handelt es Pulsieren in der Prostata bei Männern um eine funktionelle Störung der Blasenfunktion ohne organische Ursache, durch die es zu einer häufigen Blasenentleerung Pollakisurie mit oder ohne unfreiwilligen Harnabgang Dranginkontinenz kommt.

Da der Drang, Wasser zu lassen, meist kaum zu unterdrücken ist, bedeutet dies für Betroffene, dass in diesem Fall sofort eine Toilette zur Stelle sein muss, da ansonsten der unfreiwillige Urinverlust droht.

Durch die frühzeitige Reaktion des Blasenmuskels, kommt es bei einer Reizblase meist zu Pulsieren in der Prostata bei Männern, massivem und plötzlich auftauchendem Harndrang, wobei die Menge des Urins beim Wasser lassen eher gering ist. Häufig treten zudem nicht eindeutige, teilweise krampfartige Unterbauchschmerzen auf pelvic-pain-syndromein einigen Fällen kommt es zudem zu einem Brennen beim Wasserlassen. Frauen sind insgesamt häufiger als Männer von einer überaktiven Blase betroffen, die vielfältige Ursachen haben kann — häufig kommen auch mehrere zusammen.

In Frage kommen hier zum Beispiel chronische Blasenentzündungen, hormonelle Veränderungen oder eine Bindegewebsschwächeauch kann eine Überaktivität und Fehlsteuerung des Blasenmuskels der Auslöser sein, durch welche sich der Muskel zu leicht anspannt.

Auch nicht auffindbare chronische Infekte oder Veränderungen am Beckenboden nach Schwangerschaft und Geburt oder infolge von Übergewicht, chronischer Überlastung der Muskulatur oder fortschreitendem Lebensalter mit hormonellen Schwankungen Wechseljahre kommen in Betracht. Häufig werden auch Pulsieren in der Prostata bei Männern Ursachen vermutet, denn alltäglicher Druck, innere Unruhe Pulsieren in der Prostata bei Männern Stress lösen bei vielen Menschen plötzlichen, häufig auftretenden starken Harndrang aus — häufig in Verbindung damit, dass dann beim Toilettengang letztendlich nur wenig Urin abgelassen wird.

Auch eine Niereninsuffizienz Nierenversagen kommt als Auslöser in Frage. Bei dieser besteht eine Unterfunktion einer oder beider Nieren, wodurch es zu einer Erhöhung der Konzentration von Pulsieren in der Prostata bei Männern Substanzen Kreatinin, Harnstoff etc. Während die Nierenfunktion unter Ruhebedingungen zu Beginn der Erkrankung meist noch normal ist, kommt es im weiteren Verlauf häufig zu einer vermehrten Urinausscheidung von mehreren Litern pro Tag Polyuriewobei es sich um wenig konzentrierten, sehr hellen Urin handelt.

Darüber hinaus kommt auch eine Strahlentherapie bzw. Radiotherapie, mithilfe derer bösartige Tumorzellen im Körper geschädigt werden können, als Ursache in Betracht. Bei dieser wird der Tumor mit energiereicher Strahlung bombardiert, wobei stets versucht wird, nur die Krebsgeschwulst zu treffen Pulsieren in der Prostata bei Männern dennoch lässt es sich meist nicht vermeiden, dass auch gesundes Gewebe angegriffen wird und dadurch teilweise starke Beschwerden, besonders an den empfindlichen Schleimhäuten, entstehen können.

Viele Nebenwirkungen bei Bestrahlungen wie beispielsweise Abgeschlagenheit, Reizungen der Haut oder Schleimhäute oder Funktionsstörungen am Darm treten nur akut während der Behandlung auf, in einigen Fällen kann es jedoch — je nach dem, welcher Bereich bestrahlt wurde — auch im Anschluss zu Beschwerden wie Durchfallverstärktem Harndrang und häufigem Wasserlassen, Entzündungen der Unterleibsorgane oder Atemnot kommen, die aber zumeist nach einigen Wochen wieder abklingen.

Des Weiteren können auch bestimmte Medikamente die Häufigkeit des Wasserlassens erhöhen. Ziel ist es, den Blutzuckerspiegel gut einzustellen, um mögliche Folgeerkrankungen und Spätschäden vorzubeugen und als Betroffener ein weitgehend beschwerdefreies Leben führen zu können. Da beim TypDiabetes die Bauchspeicheldrüse zu wenig bzw. Zum Einsatz kommen hier im Rahmen der Therapie künstlich hergestellte Humaninsuline und zunehmend auch Analoginsuline, wobei sowohl kurz- als auch langfristig wirkende Insuline zur Verfügung stehen.

So können Kurzwirkende zum Beispiel zum Essen oder zur schnellen Korrektur erhöhter Werte eingenommen werden, länger wirkende Insuline dienen hingegen dazu, die Basisversorgung des Körpers sowohl tagsüber als auch nachts sicherzustellen Basalrate. Beim Typ 2 bestehen verschiedene Behandlungs-Möglichkeiten. Da diese Diabetes-Form in vielen Fällen mit Übergewicht bzw. Fettleibigkeit Adipositas im Zusammenhang steht, ist es Pulsieren in der Prostata bei Männern vor allem wichtig, überschüssige Kilos durch eine gesunde Ernährungsweise und ausreichend Bewegung los zu werden und dadurch insgesamt wieder in einem besseren Gesundheitszustand zu gelangen.

Wird im weiteren Verlauf jedoch von der Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr produziert, kann auch bei Typ2 eine Insulintherapie nötig werden — welche Therapie im Einzelfall die passende ist, muss individuell entschieden werden. Liegt dem häufigen Urinieren ein Harnwegsinfekt zugrunde, richtet sich die Behandlung sowie die Dauer dieser nach Art und Ursache der Infektion.

Neben dem kommen bei Bedarf auch krampflösende und schmerzstillende Medikamente zum Einsatz. Besteht Fieber oder handelt es sich um eine Infektion der oberen Harnwege Harnleiter- bzw. Nierenbeckenentzündung führt normalerweise ebenfalls kein Weg an Antibiotikum vorbei, Frauen die unter häufig wiederkehrenden Blasenentzündungen leiden, können in Absprache mit Pulsieren in der Prostata bei Männern Gynäkologen oder Urologen auch über einen längeren Zeitraum permanent niedrige Dosen eines vorbeugenden Antibiotikums einnehmen.

Im Falle eines starken Harnwegsinfekts bzw. Im Rahmen dieser wird das Antibiotika als Infusion verabreicht, sobald sich eine Besserung einstellt, wird die Therapie ambulant weitergeführt. Welches Vorgehen das jeweils sinnvollste und wirkungsvollste ist, muss dabei von Fall zu Fall entschieden werden, wobei Medikamente im Regelfall nicht bei häufiger auftretendem Harnverhalt, Harnwegsinfektionen, Blasensteinen oder einer chronischen Nierenschwäche Niereninsuffizienz eingesetzt werden — hier ist stattdessen Pulsieren in der Prostata bei Männern Regelfall ein operativer Eingriff von Nöten.

Diese blockieren die alpha-Rezeptoren der Prostatamuskulatur, wodurch sich diese entspannt und in der Folge der Harnfluss verbessert und damit einhergehende Symptome gelindert werden. Nachteile sind hier allerdings mögliche Erektionsstörungen, eine verminderte Libido sowie ein reduziertes Ejakulatvolumen.