Prostata in der Pubertät

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Unter Pubertät von lat. Jahrhundert den Teil der Adoleszenzin welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung die Geschlechtsreife im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeitunter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt. Dazu tritt das Wachstum von Achsel- und Schamhaar. Dieser Abschnitt des Lebens beginnt, wenn die Hirnanhangdrüse ein hormonelles Signal an den Körper sendet, in bestimmten Organen verstärkt Geschlechtshormone herzustellen und in das Blut auszuschütten.

Im Normalfall wird die Pubertät bei Mädchen zwischen dem Lebensjahr Prostata in der Pubertät bei Jungen zwischen dem Lebensjahr durchlaufen. In diesem Entwicklungsstadium kommt es unter der deutlich erhöhten Konzentration der Geschlechtshormone dann bei beiden Geschlechtern zur vollständigen Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmalewie etwa der geschlechtsspezifischen Körperbehaarung und der weiblichen Brust.

Während man früher annahm, dass sich die Sexualität des Menschen erst mit der Pubertät entwickelt, gilt es heute als anerkannt, dass der Mensch schon als Kind sexuelle Regungen hat siehe auch: Infantile Sexualität.

Unabhängig vom Geschlecht findet bei Kindern auch schon lange Prostata in der Pubertät der Pubertät eine gleichzeitige, doch im Vergleich zum Lebensabschnitt der Geschlechtsreifung geringfügige Produktion von Östrogenen und Androgenen wie beispielsweise Testosteron statt, allerdings bei Jungen und Mädchen in jeweils verschiedenen Mengenanteilen.

Da bei Mädchen deutlich mehr Östrogene und bei Jungen mehr Androgene hergestellt und ausgeschüttet werden, bezeichnet man Östrogene als weibliche und Androgene als männliche Geschlechtshormone.

Bei männlichen Kindern und Erwachsenen findet die Produktion von Testosteron und somit des diesem nahestehenden, allerdings deutlich vermännlichend wirkenden Androsteron, sowie in sehr geringen Mengen auch die Herstellung und Ausschüttung von Östrogenen in den Leydig-Zellen der Hoden 8 statt.

Die auch in den Nebennieren 5auch auf weiblicher Seite gebildeten Östrogene sind dieser Regelung nicht unterworfen. Prostata in der Pubertät beginnen im gesunden, wohlernährten menschlichen Körper in der Regel ab einem Alter von acht oder neun Jahren die der Pubertät zugrunde liegenden hormonellen Veränderungen. Durch die erhöhte Produktion von Geschlechtshormonen wird die sexuelle Reifung ausgelöst und befördert. Mit Einsetzen der Pubertät bildet sich bei beiden Geschlechtern der Thymus 4 zurück Involutionso dass später bei Erwachsenen nur noch ein Thymusrestkörper bzw.

Unter dem Ansteigen der Gonadotropinkonzentration im Blut erhöht sich bei Jungen schon deutlich vor der eigentlichen Pubertät die Testosteronproduktion in den Leydig-Zellen der Hoden. Dieses männliche Geschlechtshormon prägt ganz allgemein die sekundären Geschlechtsmerkmale, führt Prostata in der Pubertät Muskel- und Körperwachstum und ist auch verantwortlich für die zunehmende Körperbehaarung.

Auch bei Mädchen beginnen die Eierstöcke schon vor der Pubertät unter dem Ansteigen der Gonadotropinkonzentration im Blut langsam und kontinuierlich vermehrt Östrogene herzustellen und ebenfalls in das Blut auszuschütten.

Dieser Geschlechtshormonanstieg löst dann den Beginn der Brustentwicklung Thelarche und die Entwicklung der Gebärmutter und der Scheide aus. Die Ausbildung weiblicher Proportionen und die Regulation der Menstruationszyklen ist auch von den Östrogenen abhängig.

Andererseits werden auch vor Beginn der Pubertät in den Nebennieren der Mädchen in geringen Mengen Androgene gebildet, welche das Längenwachstum und den Beginn der Schamhaarentwicklung Pubarche anregen.

Das Eintrittsalter in diese Veränderungen ist variabel, die Reihenfolge der Veränderungen ist jedoch in aller Regel konstant.

Die Tanner-Stadien klassifizieren diese Veränderungen und gliedern die pubertäre körperliche Entwicklung in fünf Kategorien vom Kind bis zum Erwachsenen.

Erst danach nimmt das Körperwachstum der Jungen zu. Noch vor dem Höhepunkt dieses Wachstums beginnen die Hoden meist in der Mitte der Pubertät erste Spermien zu produzieren. Die Spermarche trat innerhalb der Jahre bis um 1,7 Jahre früher auf.

Am Ende dieser Zeitspanne lag sie im Mittel zwischen 11,9 und 12,4 Jahren. Jahrhunderts, zeigt sich bei Jungen eine stärkere Verfrühung der Geschlechtsreife als bei Mädchen. Mit der Funktionslust ist wegen der synchronen zentralen Prostata in der Pubertät durch die Hypophyse auch der psychische Bestandteil der Fähigkeit zur Wahl und Akzeptanz von Partnern geregelt und ebenso wie die Fertilität vorhanden.

Anfänglich enthält das Ejakulat nur wenige Spermien mit zumeist geringer Qualität, so dass die Fruchtbarkeit zunächst deutlich vermindert, aber nicht völlig ausgeschlossen ist. Die ersten Schamhaare zeichnen sich als Haargrenzen nach der Spermarche ab Tannerstadium 2. In der Pubertät steigern die Hoden andererseits auch die Östrogenproduktion und -ausschüttung, die allerdings im Vergleich zur Testosteronproduktion wie auch schon vor der Pubertät deutlich geringer ausfällt.

Durch eine Studie in Dänemark konnte diese Annahme nicht bestätigt werden. Vielmehr sprechen neue Befunde dafür, dass Prostata in der Pubertät signifikant erhöhte insulinähnliche Wachstumsfaktor Insulin-like growth factor 1 IGF-1 zusammen mit den erhöhten Östrogenen Prostata in der Pubertät pubertäre Brustwachstum bewirkt, bei ebenfalls erhöhtem Testosteronspiegel und Prostata in der Pubertät einem unveränderten Verhältnis von Östrogenen zu Testosteron. Die Wirkung dieser Östrogene bestimmen zum wesentlichen Teil die folgende Pubertätsentwicklung.

Sie sind zu Beginn für die Fortführung der Brustentwicklung verantwortlich und fördern das allgemeine Wachstum der Milchdrüsen Mamma, -ae; lat. Papilla mammaria4 und des Brustwarzenhofes lat. Areola5ferner die Pigmentation der Brustwarzen und ihre Erigierbarkeit. Die im Vergleich zu der Östrogenproduktion wesentlich geringere Herstellung und Ausschüttung von Androgenen in den Nebennieren der Mädchen setzt sich in der Pubertät fort, regt das Längenwachstum und das Ausbilden der Schamhaare an und ist später auch für das Auftreten der Achselbehaarung und gegebenenfalls weiterer Körperbehaarung verantwortlich.

Verschiedene Faktoren Prostata in der Pubertät unterschiedlich starken Einfluss auf Verlauf und Ausprägung der Pubertät von gesunden Individuen oder Gruppen. Das gesamte Gennetzwerk beeinflusst in verstärkenden Exzitation und hemmenden Inhibition Regelkreisen die GnRH-Neuronen und beeinflusst damit die Abgabemenge der von diesen gebildeten Gonadotropin-releasing-Hormonen. Eineiige Zwillinge entwickeln sich nahezu synchron. So liegt der Beginn der Menstruation bei weiblichen eineiigen Zwillingen ein bis zwei Monate auseinander, während es bei zweieiigen Zwillingen bis zu Prostata in der Pubertät Monate sind.

Fettzellen stimulieren bei Mädchen die Produktion von Geschlechtshormonen, so dass durch eine plötzliche Gewichtszunahme und eine Steigerung des Körperfettanteils die sexuelle Reife ausgelöst werden kann.

Früh ansetzende Essstörungen Prostata in der Pubertät die Pubertät verzögern. Sportlich sehr aktive Mädchen bzw. Mädchen mit Prostata in der Pubertät niedrigem Fettanteil erreichen dementsprechend die sexuelle Reife oftmals erst spät.

Diverse Gendefekte mit dadurch ausgelösten Schädigungen verschiedener Regelkreise und Nervenzentren oder Störungen der Schilddrüse im Kindesalter können die Pubertät entweder vorzeitig einsetzen lassen oder verzögern, wie auch das Erreichen der Geschlechtsreife ganz verhindern. Eine schwache emotionale Gesundheit kann die Pubertät früher beginnen lassen.

In Familien mit vielen Problemen ist das frühe Gründen einer eigenen Familie anscheinend eine Anpassung. Mögliche Ursachen können erblich bedingt sein oder durch bestimmte Krankheiten ausgelöst werden. Bestimmte Erkrankungen oder genetische Gründe können zu einem verfrühten, etwa vor dem neunten Lebensjahr [26] erfolgenden, Auftreten von Pubertätsmerkmalen führen.

Dies wird als Pubertas praecox bezeichnet. Prostata in der Pubertät den Ursachen zählen unter anderem Gendefekte und hormonaktive Tumoren der Hypophyse und die Hypothyreose. Mädchen sind von der Pubertas praecox deutlich häufiger betroffen als Jungen.

Der häufigste Grund stellt aber die konstitutionelle Entwicklungsverzögerung dar, die familiär genetisch bedingt ist und nachfolgend zu einer normalen Pubertätsabfolge führt sogenannte Spätzünder. Die Pubertät hat nicht nur körperliche Veränderungen zur Folge, sondern sie beeinflusst auch den emotionalen Zustand und das Sozialverhalten der Jugendlichen.

Wurden Stimmungsschwankungen während Prostata in der Pubertät Pubertät früher häufig auf ein erhöhtes Hormonniveau zurückgeführt, so ist inzwischen geklärt, dass diese Beziehung zwar besteht, jedoch nicht so stark ist wie angenommen.

Vielmehr ist eine Kombination von hormonellen und situativen Faktoren für die Stimmungsschwankungen und Launenhaftigkeiten verantwortlich. Die Heranwachsenden kommen während der Pubertät vermehrt in problembelastete Situationen, vor allem wenn diese Situationen von Erwachsenen strukturiert werden UnterrichtArbeitFamilienaktivitäten. Durch die vermehrte Hormonausschüttung wird auf diese Situationen mit stärkeren Gefühlen reagiert. Während der Pubertät berichten sowohl Eltern als auch Jugendliche, dass sie sich einander nicht mehr so nahe fühlen.

Ein Grund für die auftretenden Probleme zwischen Kind und Eltern kann die verbesserte Urteilsfähigkeit des Kindes sein, wodurch das Handeln der Eltern eher in Frage gestellt und kritisiert wird. Zusätzlich verändern sich mit der körperlichen Reife auch die Rollen der Jugendlichen in ihrem Leben und sie wollen dementsprechend als Erwachsene behandelt werden.

Die Heranwachsenden wollen auch für ihren Freizeitbereich mehr Verantwortung übernehmen. Die Eltern wollen ihre Kinder jedoch vor Schaden bewahren und nehmen so eine Gegenposition ein.

Die meisten dieser Streitereien sind nur von oberflächlicher Natur und gefährden nicht die schützenden Familienbande. Die Jugendlichen streiten sich auch öfter mit ihren Geschwistern. Wie früh und wie häufig Heranwachsende sich auf sexuelle Aktivitäten einlassen, ist mit verschiedenen Faktoren verbunden. Heranwachsende haben durchschnittlich bei folgenden Faktoren früher Sex, vor allem wenn diese gekoppelt vorliegen:.

Nach der Studie Jugendsexualität der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung haben zwölf Prozent der jährigen Mädchen bereits Sex gehabt, was genau dem Wert des Jahres entspricht. Dabei ist die Häufigkeit der Schwangerschaften unter Mädchen aus sozial schwächeren Schichten im Vergleich zu den stärker etablierten Schichten fünf Mal so hoch. Andererseits besteht die Gefahr einer unangebrachten Sorglosigkeit, so dass ein unbemerkt geschlechtsreif gewordenes Mädchen gegebenenfalls ungewollt schwanger und der mitbeteiligte, vielleicht ebenfalls unbemerkt geschlechtsreif Prostata in der Pubertät Junge für eine solche Schwangerschaft mitverantwortlich wird.

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