Operation der Prostata Namen zu entfernen

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Mediziner streiten, ob der Eingriff nötig ist, da der Tumor meist langsam wächst. Ist Warten eine Alternative? Von Hristio Boytchev. In Deutschland wird bei Prostatakrebs zu oft operiert. Prostatakrebs zählt zu den am meisten verbreiteten Krebserkrankungen des Mannes, am häufigsten wird er durch die Entfernung der Prostata behandelt.

Doch der Eingriff, im Fachjargon Prostatektomie genannt, kann nicht immer den Krebs stoppen. Zudem kommt die Krebsart hauptsächlich bei älteren Männern vor, in den meisten Fällen wächst der Tumor langsam. Deshalb ist die Prostatektomie ein sehr umstrittener Eingriff. Und so initiierte er die "Harow"-Studie, eine Untersuchung zur Bewertung der sogenannten Operation der Prostata Namen zu entfernen Überwachung.

Operation der Prostata Namen zu entfernen wird der Krebs zunächst nur beobachtet. Eingegriffen wird erst, wenn er nachweislich wächst. Die Studie umfasste mehr als Patienten mit einem sogenannten Niedrigrisiko-Karzinom. Die meisten von ihnen entschieden sich für eine Behandlung durch Bestrahlung, Hormontherapie oder einer Operation. Knapp Männer wählten dagegen die aktive Überwachung. Die Mediziner beobachteten die Teilnehmer im Schnitt 22 Monate lang. Innerhalb dieses Zeitraums schien sich bei 60 Prozent der Krebs nicht zu verschlechtern.

Drei Viertel der Männer blieben die gesamte Zeit beim Abwarten, nur ein Viertel entschied sich dann doch für einen Eingriff. Die Gründe dafür seien mannigfaltig. Zudem gäbe es einen starken finanziellen Anreiz für Operation oder Bestrahlung, durch sie verdienten Kliniken mehrere tausend Euro pro Eingriff. Verdacht auf Prostatakrebs: Ultraschall-Verfahren soll Zahl der Biopsien senken Prostatakrebs ist bei Deutschlands Männern der meist verbreitete bösartige Tumor - und die dritthäufigste Krebstodesart.

Ist dieser zu hoch, werden vorsichtshalber Gewebeproben aus der Prostata entnommen. Derzeit zehn bis zwölf pro Check. Ein spezielles Ultraschallverfahren bei der Früherkennung von Prostatakrebs könnte nach Ansicht eines Experten viele Biopsien verhindern. Zudem erlaube die Beobachtungszeit von 22 Monaten keine wesentlichen Schlussfolgerungen. Einen weiteren Schwachpunkt sieht Stöckle darin, dass die Studie nicht randomisiert ist: Die Versuchspersonen wurden nicht per Los einer der verschiedenen Behandlungsgruppen zugewiesen, sondern konnten selbst entscheiden.

Daher kann der Erfolg der unterschiedlichen Ansätze nicht direkt miteinander verglichen werden, weil sich die Gruppen wesentlich etwa in der Schwere der Krankheit unterscheiden können.

Das scheint auch etwa bei der "Prefere"-Langzeitstudie der Fall zu sein, eine randomisierte Untersuchung, an der Stöckle beteiligt ist. Mehr als Prostatakrebs-Patienten sollen untersucht werden - bisher konnten nur 80 Teilnehmer dafür gewonnen werden. Doch es gibt bereits randomisierte Studien zu dem Thema. Eine schwedische Langzeituntersuchung etwa kommt zu dem Schluss, dass nur jede achte Operation lebensrettend ist.

Doch sie untersucht nicht die aktive Überwachung sondern das sogenannte Watchful Waiting, bei dem Patienten sich erst bei Beschwerden wieder beim Arzt melden. Er räumt ein, dass auch sie nicht frei von Nebenwirkungen ist: Das Abtasten und die Blutabnahme, die vierteljährlich und möglicherweise bis ans Lebensende stattfinden, seien unangenehm. Bei manchen Patienten müssten zudem bis zu vier Biopsien gemacht werden - die Eingriffe können Operation der Prostata Namen zu entfernen manchmal zu einer Sepsis führen oder Nerven beschädigen, die für die Potenz wichtig sind.

Zudem führe das Unterlassen der Behandlung bei manchen doch zu einem tödlichen Verlauf der Krebserkrankung, sagt Stöckle. Daraus erwächst ein psychischer Druck, mit dem Krebs zu leben. Das führe dazu, dass manche Patienten sich nach einiger Zeit doch für eine Operation entscheiden. Mehr Operation der Prostata Namen zu entfernen zum Thema Prostatakrebs finden Sie hier. Von Hristio Boytchev Hristio Boytchev. Montag, Prostatakrebs ist bei Deutschlands Männern der meist verbreitete bösartige Tumor - und die dritthäufigste Krebstodesart.

Zur Startseite. Diesen Artikel Verwandte Artikel. Mehr zum Thema. Diskutieren Sie über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Mal wieder viel zu kurz gedacht. Da wird mal wieder eine Studie rausgehauen und die Sinnhaftigkeit der Prostataentfernung in Frage gestellt und das Operation der Prostata Namen zu entfernen nur 22 Monaten.

Im Schnitt werden aber nur Patienten operiert die eine Lebenserwartung von mehr als 10 Jahren [ Im Schnitt werden aber nur Patienten operiert die eine Lebenserwartung von mehr als 10 Jahren haben. Also was soll uns das jetzt wieder zeigen. Das Einzige was jetzt passiert ist, Operation der Prostata Namen zu entfernen wieder mehr Patienten total verunsichert werden.

Die Entscheidung, ob und wie man den Krebs behandelt liegt letztlich beim Patienten. Der Arzt hat nur nach besten Wissen und Gewissen aufzuklären. Theorie und Praxis. Fakt ist! Prostatakrebs ist in Deutschland einer der häufigsten Todesursachen bei Männer! Diese drückt auf den Harnleiter und das Pinkeln wird dann zur [ Diese drückt auf den Harnleiter und das Pinkeln wird dann zur Qual. Wenn die Blase nicht richtig entleert ist, kann es dann zu Blasenkrebs kommen.

Daher muss festgestellt werden warum und wo die Ursachen sind. Ein Karzinom, welches noch auf der Prostata alleine sitzt ist gut zu behandeln. Macht man es nicht, fängt es an zu streuen und schon sind alle Bereiche rund um die Prostata befallen bis hin zu den Knochen. Das hat zur Folge, das ein Harnbeutel gelegt werden muss. Der Tumor wütet weiter und der befallene Mensch stirbt! Ich habe selber meinen Vater zwei Jahre betreut mit einem Prostatakrebs, den man zu spät entdeckt hat.

Das Sterben mit Operation der Prostata Namen zu entfernen Prostatakrebs gönne ich meinem schlimmsten Feind nicht. Es ist ein Verrecken bei vollem Verstand! Daher egal welche Figuren darüber schreiben: Vorsorge, Untersuchungen und mehr! Letztlich kommt es auch immer auf den jeweiligen Fall an, was zutun ist. Daher noch einmal! Ich bin bei meiner Krebserkrankung auch eher einen Operation der Prostata Namen zu entfernen als den allgemein propagierten Weg gegangen.

Mein Arzt hat mich [ Mein Arzt hat mich unterstützt, da er auch lieber so vorgehen wollte wie ich es mir wünschte, es sonst Operation der Prostata Namen zu entfernen nicht Behandlungsschema war. Patienten können selbstbestimmt entscheiden. Ich kann herbert nur zustimmen. Auch in dem Fall hat der Krebs massiv gestreut, insbesondere in [ Auch in dem Fall hat der Krebs massiv gestreut, insbesondere in die Knochen.

Der behandelnde Azrt war leider von einer langsam wachsenen Variante ausgegangen und ist die Behandlung am Anfang komplett falsch angegangen - irgendwann war es dann zu spät. Es mag die eher unproblematische Variante von Prostatalrebs geben, aber es gibt eben nicht nur diese Variante.

Es ist so gewollt. Die Krankenhäuser sollen doch Gewinn machen und so muss man rund um die Uhr eben versuchen Geld zu machen und das kann man am besten mit unnötigen OPs.

Patienten zu pflegen bringt nicht die notwendige Summe ein, darum [ Ihr Kommentar zum Thema. Anmelden Registrieren. Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.