Nebenwirkungen Entfernung der Prostata

Prostatakrebs - Wie groß sind die Heilungschancen?

Wie man am besten Massage der Prostata

Dank der verbesserten Früherkennung und moderner Diagnosemethoden können viele Prostatakarzinome heute bereits im Frühstadium erkannt werden. Sie werden mit dem Ziel der Heilung operiert oder bestrahlt.

Wenn die Behandlung abgeschlossen ist, beginnt die Nachsorge. Die Nachsorgephase soll spätestens zwölf Wochen nach Therapieende beginnen.

Bleibt er stabil, Nebenwirkungen Entfernung der Prostata keine zusätzlichen Untersuchungen wie z. Tastuntersuchung DRU notwendig. Auch die Behandlung von Nebenwirkungen und Spätfolgen der Therapie gehört zu den Aufgaben der Nachsorge, wie auch die Unterstützung des Patienten bei physischen, psychischen und sozialen Problemen. Da es im Krebsgewebe etwa zehnmal höher konzentriert ist als in der gesunden Prostata, weist ein erhöhter PSA-Wert normal: bis 4 Nanogramm pro Milliliter Blut auf eine Veränderung der Nebenwirkungen Entfernung der Prostata hin, beispielsweise auf Krebs.

Je nachdem, ob und wie schnell die Werte ansteigen, kann Nebenwirkungen Entfernung der Prostata ein Hinweis auf ein lokales Rezidiv oder Nebenwirkungen Entfernung der Prostata das Entstehen von Metastasen sein. Auch andere Gründe z. Dann gilt es zu überlegen, ob eine neue Therapie eingeleitet werden sollte.

In diesen Fällen wird in der Regel eine Antihormontherapie eingeleitet. Eine erneute Bestrahlung ist in dieser Situation nicht möglich. Und auch eine Radikale Prostatektomie ist problematisch, da im bereits bestrahlten Gewebe sehr häufig Komplikationen zu erwarten sind. In Nebenwirkungen Entfernung der Prostata Regel wird daher bei einem Rezidiv nach Strahlentherapie antihormonell behandelt.

Der Patient hat aber auch die Möglichkeit, ohne Therapie weiter abzuwarten. Denn einer möglichen günstigen Beeinflussung des Krankheitsverlaufs bei sofortigem Therapiebeginn nach einem PSA-Anstieg stehen Nebenwirkungen und eine eingeschränkte Lebensqualität gegenüber, die bei einem abwartenden Verhalten hinausgezögert oder vermieden werden können. Daher wird der behandelnde Arzt gemeinsam mit dem Patienten Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten abwägen. Nebenwirkungen Entfernung der Prostata ist eine aggressive Erkrankung, die aggressiv bekämpft werden muss.

Bei jeder Krebstherapie wird leider auch gesundes Gewebe in Mitleidenschaft gezogen, und so kommt es auch bei der Behandlung von Prostatakarzinomen zu unerwünschten Nebenwirkungen. Nebenwirkungen Entfernung der Prostata akuten Effekten, die während oder kurz nach der Behandlung auftreten und dann wieder abklingen, gibt es auch Spätfolgen, die sich erst Jahre nach der Behandlung einstellen können. Auch bei der Strahlentherapie ist Impotenz eine der häufigsten Nebenwirkungen: 25 bis 60 von Männern leiden im Nebenwirkungen Entfernung der Prostata an die Behandlung an erektiler Dysfunktion.

Im Laufe der Zeit kann sich die Erektionsfähigkeit wieder bessern, es kann aber auch passieren, dass ein Mann dauerhaft impotent bleibt. Im vertrauensvollen Nachsorgegespräch wird der Arzt dem Patienten verschiedene Wege vorschlagen, die den Geschlechtsverkehr wieder ermöglichen sollen. Dazu zählen sowohl medikamentöse Therapien, als auch mechanische Verfahren oder die Implantation von Penisprothesen.

Eine ähnlich belastende Nebenwirkung, mit weitreichenden Folgen Nebenwirkungen Entfernung der Prostata den Alltag und einer massiven Einschränkung der Lebensqualität, ist Harninkontinenz. Direkt nach der Operation oder der Bestrahlung kommt es bei den meisten Männern zu unkontrolliertem Harnverlust, insbesondere beim Husten oder Niesen. Dies bessert sich in der Regel nach den ersten Wochen oder Monaten. Doch es gibt auch Patienten, die dauerhaft inkontinent bleiben und Einlagen benötigen.

Patienten, die eine Bestrahlung erhalten haben, leiden nach Therapieende häufig an Durchfällen und Schleimhautentzündungen von Darm, Blase oder Harnröhre, die auch chronisch werden können.

Wie häufig die einzelnen Nebenwirkungen nach Prostatakrebs-Behandlungen auftreten, dazu gibt es sehr widersprüchliche Angaben. Das liegt zum einen an den unterschiedlichen Tumorstadien, die untersucht, aber auch an verschiedenen Operations- und Bestrahlungsmethoden, die angewendet wurden. Welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Operations- und Bestrahlungsmethoden haben und welche Angaben es zur Häufigkeit der jeweiligen Nebenwirkungen gibt, können Sie in unseren Patientenleitlinien Prostatakrebs nachlesen.

Prostatakrebs überstanden — was kommt jetzt? Untersuchung: 12 Wochen nach Behandlungsende. Unsere komplette Datenschutzerklärung finden Sie hier. Letzte inhaltliche Aktualisierung am: Themen: Prostatakrebs Urologische Tumoren Nachsorge. Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.