Nach der Operation an der Prostata blutete

Inkontinenz und Impotenz nach Prostata-OP

Ansicht rektale Prostata

Das Ende der Symptombekämpfung. Registrieren Anmelden. Blasenhalsstenose Diskussion aus der Rubrik Krankheitsbilder allgemein. Bei mir wurde eine Blasenhalsstenose diagnostiziert und operiert. Ich musste schon während der Schulzeit in jeder Schulpause alle 45 Minuten aufs Klo pieseln. Der Harndrang hat mit den Jahren zugenommen. Ab 35 kann ich nachts nicht mehr durchschlafen. Ich muss jede Nacht Mal aufs Klo, meine Blase.

Nach der Operation an der Prostata blutete zwei Jahren ging ich zu einem Urologen. Der erste war unglaublich, ich erspare euch die Geschichte. Dann wurde mir das Paracelsus-Spital in Richterswil empfohlen. Der dortige Urologe machte einen engagierten Eindruck und erklärte mir, dass mein Problem mechanischer Art sei: Ich hätte eine Blasenhalsstenose, das sei eine Verengung des Blasenausgangs, das man mittels Nach der Operation an der Prostata blutete, also transuretaler Inzision der Prostata beheben könne.

Nach drei Tagen könne ich wieder heim. Er mache diese OP häufig und erst grad kürzlich habe ein Mann mit der gleichen Diagnose danach wieder pinkeln können, wie ein Teenager. Ich war begeistert von solcherlei Aussichten und meldete mich gleich an.

Nach der OP erwachte ich mit einem Katheter. Um und in der Plastikröhre war Blut, mein Blut. Der Urologe hat doch tatsächlich einfach meine Harnöffnung vorne aufgeschnitten, damit er mit dem Gerät durchkommt. Die Entfernung des Katheters nach drei Tagen war extrem schmerzhaft, weil das Ballönchen in der Blase, welches den Katheter stabilisiert, sich nicht schliessen liess und geöffnet durch die Harnröhre gezogen werden musste.

Okay, ich ging tatsächlich nach drei Tagen heim. Aber arbeiten konnte ich noch wochenlang nicht ich bin Selbstständig. Niemand hat mich darüber aufgeklärt. Sitzen durfte nach der Operation an der Prostata blutete vier Wochen nicht, denn durch das Sitzen hätte ich direkt auf die operierte Prostata gedrückt.

Nach einer Woche musste ich im Bett ein paar E-Mails schreiben mit dem Laptop, zumal ich nicht auf einen längeren Arbeitsausfall vorbereitet war. In der Nacht bekam ich dann Blutungen. Ich konnte meinen Harn nicht mehr kontrollieren. Geronnenes Blut verunmöglichte meinem Schliessmuskel, den Harnfluss zu stoppen. Ich sass auf der Toilette und da floss einfach nur dunkelroter Urin in die Schüssel, pausenlos. Meine Frau rief den Notarzt. Als dieser eintraf, sagte er, ich müsse ins Spital Männedorf, dort würde man mir einen Katheter legen.

Anderntags ging ich zum Urologen nach Richterswil, der mich operiert hatte. Es blutete nicht mehr. Er meinte, ich hätte halt etwas Pech gehabt, aber jetzt sei alles okay. Leider muss ich immer noch jede Nacht oft mehrmals aufstehen und tagsüber fast stündlich pinkeln.

Ein bisschen weniger häufig als vorher, Tendenz verschlechternd. Dafür spüre ich heute ein Organ, von dem ich nach der Operation an der Prostata blutete nicht mal wusste, wo es sich genau befindet. Wie weiter? Ich habe keine Ahnung. Keine Lust auf weitere Blasenspiegelungen Horror oder Kathetererfahrungen. Hat irgend jemand hier einen Tipp? Leider habe ich keinen Tipp, aber ich möchte Dir mein Mitgefühl ausdrücken.

Es ist grausam, wenn man vom Regen in die Traufe kommt und dann von anderen abhängig ist. Hast Du so einen Bogen unterschrieben? Grüsse, Uta.

Bleib bei Deiner Haltung: Keine weiteren Nach der Operation an der Prostata blutete. Dann könnte Dir Lektüre auf den folgenden Pages möglicherweise weiterhelfen: Prostataentzuendung - Symptome - Ursachen - Heilungschancen Aber Achtung: Seine Tipps sind gut, aber er möchte auch Nahrungsergänzungs- und andere Mittele verkaufen. Die wahrscheinlich alle nichts für Dich sind. Eine Ernährung mit mehr Kalium und weniger Natrium ändert häufig das Miktionsverhalten positiv.

Wie sagt man das: Die Blase leert sich leichter. Mehr dazu hier: Siklinde Hakushi - Einführung Und dann würde ich beim häufigen Pieseln schon in jungen Jahren an Unverträglichkeiten denken. Erste Anregungen dazu auf meiner Seite.

Und Laktose. Weiteres hier: lebensmittelallergie. Nach zwei Wochen Ernährung aus dem Bioladen nicht mehr. Also vielleicht mal versuchen, dort einzukaufen. Ach ja, Umweltgifte fernhalten. Rauchen, Alkohohl, evtl. Kaffee usw. Jüngst so gehört: Dauerantibiose von einem Jahr bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten und Dauerbehandlung mit Abführmitteln.

Und ähnliche Schwachsinnigkeiten. Die Jungs sind überwiegend chirurgisch ausgebildet. Und das merkt man auch. Dir gute Genesung. Und Standhaftigkeit. Keine Urologenbesuche mehr! Geändert von Hakushi Vielen Dank für die Beiträge. Ich habe schon in Betracht gezogen, nochmals ins Paracelsus Spital zu gehen und mit dem damals behandelnden Urologen sprechen. Oder was nach der Operation an der Prostata blutete ihr?

Interstitielle Cystitis: Schilderungen einer unerforschten und nicht akzeptierten Erkrankung: Amazon. Danke Hakushi. Ich fürchte, Du hast Recht. Ich bin entsetzt über die Folgekomplikationen eines ach so geringfügigen Eingriffs. Ich leider seit Jahren unter Beschwerden beim Wasserlassen. Auch mir hat man einen operativen Eingriff empfohlen, obwohl ich sehr skeptisch bin, dass er etwas bewirkt.

Ich denke, ich werde den Eingriff weiter hinauszögern und nach alternativen Wegen suchen. Hallo allerseits, ich habe diesen Fall über google gefunden und wollte kein neues Thema aufmachen, daher poste ich meine Frage hier ich hoffe das ist ok Also erstmal kurz zu meiner Person: Ich bin 26 Jahre alt, männlich und studiere Mikrobiologie. Ich beobachte seit nach der Operation an der Prostata blutete Jahren vielleicht 5 eine Abnahme der Stärke meines Urinstrahls.

Mittlerweile habe ich auch das Gefühl, nach der Operation an der Prostata blutete ich dadurch häufiger zur Toilette muss. Das merkwürdige ist jedoch, dass es Tage gibt, an denen es besonders stark auftaucht, und solche an denen das Problem nur minimal auffällt. Ich habe das Gefühl, dass sich das immer wiederholt, konnte aber bisher keinen festen Rhytmus oder irgendwelche Zusammenhänge erkennen. Ich nach der Operation an der Prostata blutete vor ca. Damit war alles in Ordnung, sie war unauffällig.

Beim nächsten Termin wurde dann meine Strahlstärke gemessen und sie war deutlich zu gering. Am gleichen Tag wurde dann meine Prostata abgetastet anal und für unauffällig befunden. Per Ultraschall wurde dann geschaut, ob ich rest-Urin in der Blase hatte.

Dies war nur minimal der Fall und laut Arzt nicht weiter auffällig. Der Arzt sagte, dass es nun 2 Möglichkeiten gibt, eine sehr schmerzhafte und eine weniger schmerzhafte.

Ich entschied mich für die weniger schmerzhafte, ohne genau zu wissen, was auf mich zu kommt. Vor lauter Schmerzen kann ich mich leider nicht mehr an alles erinnern, was der Arzt sagte. Ich habe jedenfalls die nächsten 2 Tage nicht auf Toilette gehen können wegen der Schmerzen und am 3 Tag nur unter extremen Schmerzen. Nach über einer Woche war ich wieder schmerzfrei. Der Arzt gab mir aus seinem Vorratsschrank einen Haufen Alpha-Blocker mit, und meinte, wenn das nicht hilft, dann müsse ich noch mal wieder kommen.

Die Alpha-Blocker hielfen leider überhaupt nicht. Da die "weniger" schmerzhafte Therapie bei mir über eine Woche schmerzen verursacht hat, bin ich nicht wieder zum Urologen gegangen, nach der Operation an der Prostata blutete vielleicht nicht so klug war, aber ich traue dem nicht mehr zumal seine Erklärungen sich stark in Grenzen hielten. Die genannte OP ist für mich eigentlich keine Option.

Nun würde mich folgendes interessieren: 1. Ist es normal, dass ein normaler Gummikatheter für Kontrastmittel derartige Schmerzen verursacht?