Leukozyten in der Flüssigkeit aus der Prostata

Prostata: Was ist das überhaupt und was tun, bei starkem Harndrang? - Urologie am Ring

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Gerade Leukozyten in der Flüssigkeit aus der Prostata man wieder eingeschlafen, drückt die Blase erneut. Manche Menschen treibt nächtlicher Harndrang immer wieder auf die Toilette. Das ist nicht nur nervig und erschöpfend, sondern kann auch auf verschiedene Erkrankungen hindeuten. Die häufigsten Ursachen für nächtlichen Harndrang.

Nächtliches Wasserlassen bezeichnen Mediziner als Nykturie. Nicht immer liegt der Auslöser dabei in der Blase selbst, wie das etwa bei einer Blasenentzündung der Fall ist. Nykturie kann auch auf eine Herzschwäche oder Diabetes mellitus hindeuten. Nächtlicher Harndrang sollte daher immer ernst genommen werden. Besonders angesichts des hohen Leidensdrucks und der zum Teil schwerwiegenden ursächlichen Erkrankungen sei eine medizinische Untersuchung notwendig.

Das fortgeschrittene Alter ist zwar ein wesentlicher Faktor für Nykturie, Leukozyten in der Flüssigkeit aus der Prostata auch jüngeren Menschen sind die nächtlichen Leukozyten in der Flüssigkeit aus der Prostata nicht fremd: In der Altersgruppe der bis Jährigen sei etwa jeder fünfte bis sechste betroffen — hier allerdings öfter Frauen als Männer, wie die DGU mitteilt.

Bei den über Jährigen würden mehr als 60 Prozent an einer behandlungsbedürftigen Nykturie leiden, die die Betroffenen zwei Mal oder öfter pro Nacht zum Wasserlassen treibt. Der Grund liegt vor allem in den altersbedingten Veränderungen im Harntrakt: Eine verminderte Kapazität der Blase gehört ebenso dazu wie eine reduzierte Flussrate, Veränderungen in der Blasenmuskulatur sowie ein vermehrter Restharn.

Eine Herzschwäche Herzinsuffizienz kann ebenfalls hinter dem Symptom stecken. Geschwollene Beine, Kurzatmigkeit, Leistungsschwäche und Müdigkeit sind zusätzliche Hinweise, dass das Herz an Kraft verliert und nicht mehr genügend Blut durch den Körper pumpen kann. Dieser Flüssigkeitsüberschuss drückt in der Nacht Leukozyten in der Flüssigkeit aus der Prostata die Blase. Auch bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus macht sich die Blase nachts häufig bemerkbar, da der Körper versucht, den Zuckerüberschuss über die Nieren aus dem Körper zu spülen.

Die Folge ist nicht nur ein verstärktes Durstgefühl, sondern auch vermehrter Harndrang. Hinzu kommt: Ein langjähriger Diabetes kann langfristig die Nerven schädigen, die die Blasenfunktion steuern diabetische Zystopathie.

Auch das führt zu vermehrtem Druck in der Blase. Zudem wirken bestimmte Medikamente, die beispielsweise gegen Bluthochdruck, Ödeme und Lebererkrankungen eingesetzt werden, harntreibend. Eigenständig absetzen sollte man die Präparate allerdings nicht.

Auch das eigene Durstgefühl zu ignorieren, wäre falsch. Am besten bespricht man mit seinem Arzt das Problem. So gibt es unter anderem Tabletten, die die Kapazität der Blase erhöhen und so das Leiden lindern können. Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Nachts oft auf Toilette? Diese Erkrankungen drücken in der Nacht auf die Blase Ihr Community-Team.

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