Kristalle in der Prostata

Prostata-Stanzbiopsie – Gewebeentnahme aus der Prostata

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Ein Kristall ist ein Festkörperdessen Bausteine — z. Moleküle weisen Kristalle keine kontinuierlichen, wohl aber diskrete Symmetrien auf; man spricht von Translations- und Fernordnung.

Ein Kristall ist ein homogener Körper, denn er ist stofflich und physikalisch einheitlich. Aber viele physikalische Eigenschaften sind von der Raumrichtung abhängig, d. Vor wurden Kristalle über ihre Periodizität definiert: In diesem Sinne ist ein Kristall dreidimensional periodisch aus gleichbleibenden Struktureinheiten aufgebaut.

Er weist also Kristalle in der Prostata Fernordnung auf, ist aber nicht zwangsläufig periodisch. Diese Definition wurde durch die entdeckten Quasikristalle erzwungen, die eine Untergruppe der aperiodischen Kristalle bilden. Deshalb sind z. Auch bei idiomorphen Kristallen liegt in der Natur meist eine gewisse Verzerrung vor, d. Kristalle in der Prostata der Winkelkonstanz.

Die Kristallflächen werden ebenso wie Gitterebenen durch Millersche Indizes beschrieben. Dann lässt sich von eindimensionalen und zweidimensionalen Kristallen sprechen.

In der Natur kommen Membranproteine vor, die sich als zweidimensionale Kristalle in der Biomembran anordnen. Ein Beispiel ist Bacteriorhodopsin. Ein Beispiel ist Glas auch sogenanntes Bleikristall und anderes Kristallglas.

Wenn eine Flüssigkeit anisotrop ist und dadurch einige Eigenschaften eines Kristalls aufweist, handelt es sich um einen Flüssigkristall.

Insbesondere der Bergkristall, aber auch farbige Edelsteine und Glas werden so genannt z. Bei dem bereits im antiken Griechenland betriebenen Bergbau wurden wahrscheinlich Quarz -Kristalle entdeckt. Sie wurden für Eis gehalten, das bei so tiefen Temperaturen entstanden sein müsse, dass es nicht mehr schmelzen könne.

Diese Ansicht war bis ins frühe Mittelalter verbreitet. Über das lateinische crystallus hat sich die althochdeutsche Bezeichnung kristallo gebildet, die sich im Laufe der Zeit zu Kristall gewandelt hat. Jahrhundert war auch Krystall gebräuchlich. Die Richtung und die Länge der Vektorenum die eine Kristallstruktur verschoben werden kann, so dass sich die Atompositionen wiederholen, [10] beschreiben die Achsen des Kristallgitters oder Kristalle in der Prostata Kristallachsen.

Daher wird die Struktur jeder Kristallart mit einem eigenen, spezifischen Koordinatensystemdem Achsensystemdargestellt. Es wird dabei von 1- 2- Kristalle in der Prostata, 4- oder 6-zähligen Achsen gesprochen. Für Kristalle in der Prostata Klassifizierung von Kristallen werden die Symmetrieeigenschaften verwendet.

Es gibt bei zweidimensionalen Kristallen 17 ebene kristallographische Gruppen und bei dreidimensionalen Kristallen kristallographische Raumgruppendie vollständig in den International Tables for CrystallographyVol.

A aufgeführt sind. Wird ein neuer Kristall untersucht, ist die Raumgruppe zunächst unbekannt. Diese Punktgruppen beschreiben die makroskopischen Symmetrieeigenschaften der Kristalle und fassen diejenigen Raumgruppen zusammen, die sich nur in der Translationssymmetrie unterscheiden.

Ein Kristall ist je nach Kristalle in der Prostata zum entsprechenden Kristallsystem triklinmonoklinorthorhombischtetragonaltrigonalhexagonal oder kubisch. Auguste Bravais klassifizierte die verschiedenen möglichen Translationsgitter. Diese Gitter bestehen aus gleichen Parallelepipedenderen Ecken die Gitterpunkte darstellen. Ein Beispiel für eine flächenzentrierte Elementarzelle ist in Abb.

Es gibt im dreidimensionalen Raum 14 Bravais-Gitter. Bei der Kristallstrukturanalyse lassen sich die Streumuster der Röntgenbeugung in elf zentrosymmetrische Punktgruppen einteilen, die Lauegruppen oder Laueklassen genannt werden.

Denn auch bei nicht-zentrosymmetrischen Kristallstrukturen entstehen zentrosymmetrische Beugungsmuster, da die Reflexe als Friedelpaare mit normalerweise gleicher Intensität auftreten. Die Lauegruppen lassen sich demnach herleiten, indem ein Symmetriezentrum zu der Punktgruppe des Kristalls hinzugefügt wird.

Die Modifikationen stellen unterschiedliche Phasen im Sinne der physikalischen Chemie dar, deren Stabilitätsbereiche in Phasendiagrammen dargestellt werden können. Die einzelnen Modifikation bzw. Phasen einer Substanz werden, neben eventuell vorhandenen Eigennamen, üblicherweise mit kleinen griechischen Buchstaben durchnummeriert beim Eisen z. In Einstoffsystemen erfolgt die Kristallisation aus einer anderen kristallisierten Phase, aus dem Dampf oder aus der Schmelze.

Um die Kristallisation zu ermöglichen, darf der Zustand der Atome oder Moleküle kein Gleichgewicht sein. Beim Wachstum der Kristalle spielt die Kristalle in der Prostata eine Rolle. Bei einer Schmelze beispielsweise muss die Temperatur langsam genug unter den Schmelzpunkt sinken. Dann wird die thermische Bewegung der einzelnen Atome so gering, dass die gegenseitigen Bindungen nicht mehr durch Schwingungen aufgebrochen werden können — es kommt zur Bildung eines Kristalle in der Prostata Gitters, das durch Fernordnung geprägt ist.

Sinkt dagegen die Temperatur der Schmelze so schnell, dass sich die Atome nicht periodisch anordnen Kristalle in der Prostata, entsteht ein amorphes Material, ein Glasdas nur eine Nahordnung hat. Das Kristallgitter hat gegenüber dem Glas eine geringere freie Kristalle in der Prostata. Ausgangspunkt für die Kristallbildung ist ein Kristallisationskeimder bei sinkender Temperatur wächst.

Existieren viele solcher Kristallkeime oder setzt die Kristallisation an mehreren Stellen gleichzeitig ein, so entsteht ein Polykristall.

In vielen Fällen kommt es bei der Kristallisation zu einem Verwachsen zweier Kristalle gleicher Struktur und Zusammensetzung, aber verschiedener Orientierung im Raum Kristallzwilling.

Hierbei wechselt der kristalline Feststoff seine Modifikation. Die künstliche Herstellung von Kristallen bezeichnet man als Kristallzucht. Nichtmetallische anorganische Kristalle sind härteraber auch spröder.

Alle Metalle erstarren im Regelfall kristallin. Das Verhalten von Licht in Kristallen wird durch die Kristalloptik Kristalle in der Prostata. Wichtige hiermit verbundene Eigenschaften und Phänomene sind die optische Aktivitätdie Polarisationdie Doppelbrechung und der Pleochroismus. Periodische dielektrische Strukturen, so genannte photonische Kristallezeigen neuartige optische Eigenschaften.

Manche Kristalle, z. Quarzkristallehaben piezoelektrische Eigenschaften. Sie bauen eine elektrische Spannung auf, wenn sie verformt werden und verformen sich, wenn elektrische Spannung angelegt wird. In der Elektronik dienen piezoelektrische Kristalle in der Prostata als Taktgeber z. Einige piezoelektrische Kristalle, jedoch nicht alle, wandeln Kristalle in der Prostata Temperaturdifferenz in eine Ladungstrennung um. Diese Eigenschaft wird Pyroelektrizität genannt.

Ein besonderer Fall der Pyroelektrizität ist die Ferroelektrizität : Bei ferroelektrischen Kristallen kann die elektrische Polarisation durch das Anlegen einer Spannung umgepolt werden. Es gibt Punktfehler, Linienfehler, Flächenfehler und Volumenfehler. Punktfehler sind die einzigen Gitterfehler, die auch im thermodynamischen Gleichgewicht vorkommen.

Zum Beispiel sind Metallgegenstände, Drähte usw. Bekannteste Beispiele sind zum einen der Quarzdessen Ausbildungsformen Kristalle in der Prostata ganzen Bereich von makrokristallin-farblos Bergkristall bis mikrokristallin-buntfarbig Achat abdeckt und zum anderen der Kristalle in der Prostata mit ähnlichem Reichtum an Varietäten.

Der DiamantKristalle in der Prostata kristalline Form des Kohlenstoffsist das härteste natürlich vorkommende Mineral. Auch Silizium kristallisiert im Diamanttyp. Das dort ebenfalls verwendete Galliumarsenid GaAs weist hingegen die so genannte Zinkblende -Struktur auf. Die Nanotechnologie befasst sich unter anderem mit Nanokristallen.

Auch organische Stoffe, z. Zum Beispiel befinden sich in den Peroxisomen der Pflanzen Katalase -Kristalle, die sich durch Elektronenmikroskopie sichtbar machen lassen. Kolloide bilden typischerweise Parakristalleweil nicht alle Bausteine identisch sind, die Bausteine selbst typischerweise anisotrop sind und weil starke und schwache Bindungen zwischen Atomen und Atomgruppen koexistieren.

Monodisperse harte-Kugel -Suspensionen können andererseits Kristalle bilden, weil die Bausteine alle identisch und isotrop sind. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem physikalischen Begriff. Für weitere Bedeutungen siehe Kristall Begriffsklärung. Kategorie Kristalle in der Prostata Kristallographie. Namensräume Artikel Diskussion.

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