Immunhistochemische Untersuchung der Prostata

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Mit mikroskopischer Diagnostik kommen die Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Menschen im Laufe ihres Lebens in Berührung: sei es bei einer Blut- oder Urinuntersuchung beim Hausarzt, dem Abstrich zur Krebsfrüherkennung beim Frauenarzt, oder auch bei der Untersuchung einer Gewebeprobe, um einen Krebsverdacht abzuklären.

Die Begutachtung von Zellen und Geweben unter Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Mikroskop spielt vor allem für Patienten eine wichtige Rolle, bei denen eine Krebserkrankung vermutet wird.

Bei den meisten Tumorarten nutzen Fachleute Proben, die bei einem Zellabstrich oder einer Biopsie entnommen wurden. Bei Leukämieverdacht werden Knochenmark- und Blutproben geprüft. Nachdem ein Tumor operativ entfernt Immunhistochemische Untersuchung der Prostata, gibt die Untersuchung mit dem Mikroskop zusätzliche wichtige Hinweise. Um welche Art von Krebs handelt es sich? Wächst er eher langsam oder besonders aggressiv?

Diese Untersuchungen werden in spezialisierten Pathologie-Labors durchgeführt. Was Fachleute heute mithilfe der mikroskopischen Diagnostik erkennen, mit welchen Techniken sie dabei arbeiten und welche Ergebnisse Patienten erwarten können, darüber informiert der Krebsinformationsdienst in diesem Überblick.

Krebspatienten sind im Verlauf ihrer Krankheit mit vielfältigen Untersuchungen konfrontiert. Neben Tastuntersuchungen, bildgebenden Verfahren wie Ultraschall, Computertomographien oder Röntgenaufnahmen spielt dabei auch die mikroskopische Diagnostik eine wichtige Rolle.

Nur anhand von aufgearbeiteten Gewebe- und Blutproben oder von anderen Körperflüssigkeiten, die von einem erfahrenen Spezialisten unter dem Mikroskop begutachtet werden, kann die Diagnose "Krebs" gesichert und die gezielte Behandlung einer Krebserkrankung geplant werden.

Die Entnahme von Blut kennt fast jeder aus der Hausarztpraxis. Ist die Anzahl der verschiedenen Blutkörperchen an sich nicht normal, kann dies aber auch ein Hinweis auf eine Blutkrebserkrankung sein, etwa eine Leukämie.

Viele niedergelassene Ärzte verfügen über die Ausstattung, um wesentliche Untersuchungen selbst durchzuführen, oder sie schicken die Blutproben zu spezialisierten Laboratorien. Noch in der Arztpraxis kann der Arzt den Zellausstrich im Mikroskop begutachten. Krankhaft Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Zellen, aber auch Infektionen lassen sich dabei häufig schon erkennen. Für eine genauere Untersuchung wird die Immunhistochemische Untersuchung der Prostata aber immer auch an ein spezialisiertes Labor geschickt.

Dort wird das Zellmaterial gefärbt, haltbar gemacht und intensiv begutachtet. Besteht bei einem Patienten Krebsverdacht? Hat der Arzt einen Knoten getastet, oder zeigt sich auf einem Röntgenbild eine auffällige Veränderung? Aus einem tumorverdächtigen Bereich wird dann bei einer Biopsie eine Gewebeprobe entnommen und in die Pathologie geschickt. Geschulte Mitarbeiter bereiten das Gewebe zur mikroskopischen Untersuchung auf: Sie fixieren, konservieren und schneiden die Proben und färben das Gewebe bei Bedarf ein, um Zellen und Strukturen besser sichtbar zu machen.

In schwierig zu diagnostizierenden Fällen kann die Probe zudem an ein besonders spezialisiertes Referenzlabor geschickt werden. Ärzten liefert ein Blick auf die aus einem Tumor gewonnenen Zellen und Gewebeproben viele Informationen über Struktur, Zusammensetzung und Wachstumsverhalten. Finden sich Tumorzellen auch in entnommenen Lymphknoten, deutet dies darauf hin, dass sich die Immunhistochemische Untersuchung der Prostata bereits ausbreitet. Durch die mikroskopische Untersuchung von Blut- und Knochenmarkproben oder Lymphknoten lässt sich feststellen, ob ein Patient an einer Erkrankung des blutbildenden Systems leidet.

Gemeinsam können diese Untersuchungen wichtige Informationen über die Erkrankung ergeben: Ärzte können so gezielt behandeln oder auch die Wirksamkeit einer Behandlung kontrollieren. Zur mikroskopischen Untersuchung von Immunhistochemische Untersuchung der Prostata oder Gewebeproben steht heute eine ganze Reihe unterschiedlicher Verfahren zur Verfügung.

Wichtig ist bis heute die Lichtmikroskopie oder optische Mikroskopie, wie sie in der Medizin seit langem eingesetzt wird. Die Proben werden aufgearbeitet, auf ein kleines Glasplättchen - Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Objektträger - aufgebracht, und je nach Fragestellung auch gefärbt, bevor sie unter dem Mikroskop betrachtet werden.

Üblich ist das Durchleuchten der Präparate von unten, die deshalb sehr dünn und fast durchsichtig sein müssen. Moderne Geräte haben eine so hohe Auflösung, dass sich gezielt winzige Strukturen in Zellen oder Stoffwechselprodukte sichtbar machen lassen. Die klassische Lichtmikroskopie wurde zudem in den letzten Jahrzehnten um viele weitere Techniken ergänzt - etwa die Fluoreszenzmikroskopie, die mit fluoreszierenden Farbstoffen arbeitet und bei Bedarf noch detailreichere Informationen über Zellen und Gewebe liefert.

Die tiefsten Einblicke in die Zelle erlauben moderne Elektronenmikroskope. Durch eine andere physikalische Grundlage erhöht sich die Auflösung der mikroskopischen Bilder: Nicht Licht wird hier verwendet, um Strukturen sichtbar zu machen, sondern beschleunigte Elektronen. Allerdings hat die Elektronenmikroskopie auch ihre Grenzen: Die Geräte arbeiten mit Vakuum und müssen stark gekühlt werden.

Lebende Zellen lassen sich deshalb nicht betrachten. Die Elektronenmikroskopie spielt daher eher in der Krebsforschung und weniger im medizinischen Alltag eine Rolle. Eine in der Medizin breit angewandte Technik ist die Durchflusszytometrie : Zellen, beispielsweise in einer Blutprobe, werden nicht mit einem klassischen Mikroskop betrachtet, sondern in einem Gerät an einer Art "Laser-Lichtschranke" vorbeigeführt, maschinell gezählt und auf ihre Eigenschaften hin analysiert.

Der Begriff Histologie steht an sich für die "Lehre von den Geweben". Im medizinischen Alltag nutzt man ihn aber auch für die Untersuchung eines zusammenhängenden Gewebeverbandes. Solche Proben gewinnt man beispielsweise durch eine Stanz- oder eine Exzisionsbiopsie oder bei einer Operation. Unter dem Mikroskop lassen sich Gewebe in Bezug zu benachbarten Strukturen beurteilen: Pathologen können Tumorgewebe anhand auffälliger Merkmale identifizieren, aber zum Beispiel auch feststellen, wie tief ein Tumor in seine Umgebung eingewachsen ist.

Ärzte können daraus ableiten, wie hoch die Wahrscheinlichkeit von Metastasen ist. Eine histologische Untersuchung ist Standard zur Diagnose praktisch aller Krebserkrankungen, abgesehen von Blutkrebs. Dort kommt die Zytologie zur Anwendung, die Untersuchung einzelner Zellen.

Um Gewebeproben dauerhaft haltbar zu machen oder zumindest so zu konservieren, dass sie den Transport ins Labor unverändert überstehen, werden sie entweder eingefroren oder gleich nach der Entnahme chemisch fixiert. Welches Verfahren Ärzte jeweils anwenden, hängt von der Fragestellung und den daraus folgenden Untersuchungen ab.

Abstriche, wie man sie zum Beispiel von Schleimhäuten gewinnen Immunhistochemische Untersuchung der Prostata, werden meist sofort auf Objektträger aufgetragen und mit einem speziellen Fixierspray konserviert.

Eine weitere gängige Möglichkeit ist das Einfrieren von Gewebeproben. Das bei einer Biopsie oder einer Operation entnommene Material wird gekühlt und schnellstmöglich in ein pathologisches Labor gebracht, oder es wird sogar noch im OP eingefroren.

Das "Schockfrosten" erleichtert es auch, einen Teil der Gewebeprobe in mikrometerdünne Scheiben zu schneiden. Die so hergestellten Gefrierschnitte werden bei Bedarf noch gefärbt und entweder gleich vom Pathologen Immunhistochemische Untersuchung der Prostata dem Mikroskop beurteilt oder für die spätere Begutachtung haltbar gemacht.

Ein Beispiel für die sofortige Untersuchung anhand von gefrorenem Material ist Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Schnellschnitt-Begutachtung: Noch während eines Eingriffs wird der Befund dem Operateur mitgeteilt.

Dieser bezieht das Ergebnis in den weiteren Operationsverlauf mit ein. So kann anhand von Immunhistochemische Untersuchung der Prostata beispielsweise beurteilt werden, ob eine auffällige Veränderung gut- oder bösartig ist. Auch kontrolliert der Pathologe, ob der Randsaum des Operationspräparates tumorfrei ist, also das Entfernen des Tumors "im Gesunden" erfolgt ist und keine Krebsreste zurückgeblieben sind. Damit sind die Möglichkeiten im Rahmen der Schnellschnittdiagnostik allerdings erschöpft: Mit dieser Technik lassen sich meist keine genaueren Informationen über die Geschwulst gewinnen.

Gewebe leiden durch das schnelle Einfrieren, die Schnittpräparate sind nicht lange haltbar und auch bei einer nachträglichen Konservierung nur noch eingeschränkt für mikroskopische Untersuchungen verwertbar.

Das Einfrieren von Gewebe gewinnt in der Krebsmedizin trotzdem immer stärker an Bedeutung: Viele molekularbiologische Untersuchungen können nur an frischem oder gefrorenem Gewebe durchgeführt werden. Welche Rolle die langfristige Lagerung von gefrorenem Gewebe in Tumorbanken hat, erläutert der entsprechende Abschnitt im Text " Biopsie ". In der Tumordiagnostik werden zur genaueren mikroskopischen Beurteilung des Gewebes heute meist sogenannte Paraffinschnitte angefertigt.

Dazu muss die Gewebeprobe zuerst konserviert werden, meist in Formalin Formaldehyd oder einer vergleichbaren Chemikalie. Diese Fixierung stellt sicher, dass sich das Gewebe nach der Entnahme nicht verändert. Danach wird die Probe in einem aufwändigen mehrstündigen Verfahren entwässert. Dieses Einbetten ist notwendig, um hauchdünne Gewebeschnitte aus dem so gewonnenen Paraffinwachsblöckchen abhobeln zu können.

Die fertigen Paraffinschnitte werden dann auf Objektträger aufgezogen. Solche mikroskopischen Präparate sind lange haltbar. Würde man einen Gewebeschnitt einfach unter das Mikroskop legen, wäre es sehr Immunhistochemische Untersuchung der Prostata, einzelne Zellen und Immunhistochemische Untersuchung der Prostata voneinander Immunhistochemische Untersuchung der Prostata unterscheiden: Die meisten Zellbestandteile sind weitgehend durchsichtig.

Daher werden zur Untersuchung von Zellen und Geweben schon sehr lange Farbstoffe verwendet, die aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften unterschiedlich tief in verschiedene Zellbereiche eindringen.

So gibt es Farbstoffe, die nur saure oder nur basische Zellbestandteile anfärben, solche, die sich in das Erbmolekül DNA einlagern oder solche, die einzig und allein Stoffwechselprodukte wie Zucker oder Fett anfärben. Auch die Arbeit von Enzymen kann durch Farbstoffe sichtbar gemacht werden. Manche Enzyme sind im Tumorgewebe besonders aktiv, andere können wiederum ihre Funktion verlieren.

Durch den Vergleich mit gefärbten Proben aus gesundem Gewebe werden diese Unterschiede deutlich. Diese diagnostischen Antikörper besitzen mehrere unterschiedliche Bindungsstellen: zwei für die tumortypische Zielstruktur und eine, an die sich ein Farbstoff koppeln lässt.

Die Immunhistochemie-Technik kann an Paraffin- oder Gefrierschnitten durchgeführt werden. Die Bestimmung von Hormonrezeptoren Immunhistochemische Untersuchung der Prostata weiteren Tumormarkern ist allerdings auch ein Beispiel dafür, dass in pathologischen Labors heute oft Automaten das klassische Mikroskop ersetzen: Sowohl Immunhistochemische Untersuchung der Prostata Färbung und Aufbereitung wie je nach Fragestellung auch die Auswertung geschehen heute nicht selten maschinell.

Die Zytologie ist die Immunhistochemische Untersuchung der Prostata von den Zellen". Der Begriff wird im medizinischen Alltag aber auch für Immunhistochemische Untersuchung der Prostata zytologische Untersuchung an sich verwendet. Anders als bei histologischen Untersuchungen werden hier einzelne Zellen begutachtet, wie sie zum Beispiel im Blut oder in anderen Körperflüssigkeiten vorkommen.

Auch Zellen des Knochenmarks und abgestrichene Schleimhautzellen können direkt zytologisch untersucht werden. Zwar bietet die zytologische Untersuchung keine Informationen zum Gesamtaufbau eines Tumors.

Insbesondere bei den verschiedenen Formen von Blutkrebs ist die Zytologie eine wichtige Diagnosemethode. Für viele zytologische Untersuchungen werden heute allerdings keine Mikroskope mehr verwendet, sondern sogenannte Durchflusszytometer. Die dem Patienten entnommenen Zellproben gelangen mit einem Flüssigkeitsstrom durch eine dünne Kapillare in das Zytometer.

Jede Zelle passiert dabei einzeln mehrere Laserstrahlen. Ein angeschlossener Computer wertet diese Signale aus. Mit der Durchflusszytometrie ist allerdings noch mehr möglich als Zellzählung und Analyse verschiedener Zelltypen. Wie schnell teilen sich die Zellen? Weisen sie bestimmte Tumormarker auf ihrer Zelloberfläche auf? Das Anfärben der Zellen mit fluoreszierenden Farbstoffen oder fluoreszenzmarkierten Antikörpern erlaubt zusätzlich die Auswertung dieser und weiterer Zelleigenschaften.