Immunhistochemische Analyse der Prostata

KEM Urologie: MRT-gesteuerte Stanzbiopsie der Prostata

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Bei einer Biopsie handelt es sich um ein diagnostisches Verfahren, bei dem der Arzt einem Patienten eine Gewebeprobe entnimmt. Je nachdem, aus welchem Gewebe man eine Probe entnimmt, kommen bei einer Biopsie unterschiedliche Instrumente zum Einsatz. Der Arzt kann beispielsweise mittels einer Hohlnadel, Stanze oder Zange eine punktförmige Gewebeprobe entnehmen.

Der Arzt schickt die durch eine Biopsie gewonnene Gewebeprobe an ein spezielles Labor, wo man sie aufbereitet.

Dabei kann er entweder einzelne Zellen Zytologie oder immunhistochemische Analyse der Prostata Gewebe Histologie untersuchen. Zur besseren Unterscheidbarkeit verschiedener Zelltypen kann der Pathologe die Probe zudem mit bestimmten enzymatischen, immunologischen und chemischen Färbemethoden behandeln. Ein wichtiges Anwendungsgebiet der Biopsie ist die Krebsdiagnose. Ob immunhistochemische Analyse der Prostata sich beispielsweise bei einer Gewebeveränderung in einem Röntgenbild tatsächlich um einen Tumor handelt, und wenn ja, ob dieser gut- oder bösartig ist, lässt sich mittels einer Biopsie feststellen.

Aber auch andere Krankheiten lassen sich durch eine Biopsie erkennen oder sogar gleich behandeln. Eine Biopsie der Lunge oder des Brustfells ist notwendig, um bestimmte Lungenerkrankungen, beispielsweise den Verdacht auf eine Narbenlunge Lungenfibroseimmunhistochemische Analyse der Prostata. Eine Biopsie ist ebenfalls bei solchen Krankheiten erforderlich, bei denen die Schleimhäute auf charakteristische Weise verändert sind.

Ein Beispiel hierfür ist die Veränderung der Dünndarm-Schleimhaut infolge einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung wie Morbus Crohn oder einer Zöliakieeiner Gluten-bedingten Dünndarm-Erkrankung. Auch Knochenerkrankungen wie die Knochenerweichung Osteomalazie bei Erwachsenen, Rachitis bei Kindern und Lebererkrankungen wie eine Leberentzündung Hepatitis oder Fettleber kann der Arzt unter Umständen erst durch eine Biopsie eindeutig diagnostizieren.

Im Allgemeinen handelt es sich immunhistochemische Analyse der Prostata Biopsien um kleine, ungefährliche Eingriffe, die als wenig belastend gelten. Häufig kann der Arzt die Biopsie ohne Narkose oder lediglich unter örtlicher Betäubung durchführen. Dort, wo das Gewebe entnommen immunhistochemische Analyse der Prostata, kann es zu Blutergüssen und kurzzeitigen Blutungen kommen.

Wie bei jeder Verletzung besteht das Risiko, dass Krankheitserreger wie Bakterien die betroffene Stelle infizieren. Durch die Gabe von Antibiotika kann der Arzt einer solchen Infektion jedoch vorbeugen. Bei der Biopsie von Krebstumoren ist es zwar prinzipiell möglich, dass Tumorzellen verschleppt werden und sich an anderer Stelle im Körper wieder ansiedeln. Bei Brust- und Prostatakrebs dagegen besteht keine Gefahr, dass die Tumorzellen durch eine Biopsie streuen. Autor: Dr. Annukka Aho-Ritter medproduction, www.

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