Ernährung bei Erkrankungen der Prostata

Dr. med. L. M. Jacob - Fleisch, Milch und Zucker: Sterblichkeit durch Prostatakrebs

Anfangsstadium Symptome von Prostatitis

Aufgrund des höheren Durchschnittsalters und der modernen Lebensweise zählen Prostataerkrankungen heute zu den häufigsten Männerleiden. Rund jeder zweite Mann wird mindestens einmal in seinem Leben mit einer solchen Diagnose konfrontiert. Die Prostata ist eine Drüse unterhalb der Blase, die zu den inneren Geschlechtsorganen des Mannes gehört.

Ihre Hauptaufgabe Ernährung bei Erkrankungen der Prostata die Bildung eines Sekretes, der beim Samenerguss zusammen mit den Spermien abgegeben wird. Dieses Sekret verlängert die Lebensdauer der Spermien, verdünnt den Samen und erhöht so die Zeugungsfähgkeit des Mannes.

Neben der Sekretbildung wandelt die Prostata Testosteron in Dihydrotestosteron um und hilft auch beim Verschluss des Blasenhalses. Sie verhindert, dass Urin in den Samenleiter oder Sperma in die Harnröhre gelangen kann. Wenn diese wichtigen Funktionen der Prostata nicht mehr korrekt und schmerzfrei ausgeführt werden können, liegt eine Prostataerkrankung vor. Es gibt mehrere Prostataerkrankungen, die sich auf unterschiedliche Weise auf das Sexualleben oder die Tätigkeit der Blase auswirken.

In vielen Fällen sind beide Bereiche betroffen. Prostataerkrankungen beeinträchtigen die Lebensqualität der Betroffenen massiv und können tödlich enden. Liegt eine bakterielle Ursache vor, kann die Prostataerkrankung auch chronisch werden. Die Ursachen von Prostataerkrankungen sind vielfältig und teilweise noch unklar.

Auch die Entstehung von Prostatakrebs kann aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollzogen werden. Bei beiden Prostataerkrankungen gilt ein ungünstiges Zusammenspiel von genetischen Vorbelastungen mit einem risikovollen Lebensstil als wahrscheinlichste Ursache.

Hatten die näheren männlichen Verwandten eines Mannes bereits Prostatakrebs, verdoppelt sich für ihn die Wahrscheinlichkeit, ebenfalls Krebs zu bekommen. Ab einem Alter von 50 Jahren steigt das Risiko enorm. Einige Entzündungen lassen sich eindeutig auf Bakterien zurückführen.

Hierbei handelt es sich meistens um Darmbakterien, die zum Beispiel beim Geschlechtsverkehr in die Harnröhre gelangen und sich dort und in der Ernährung bei Erkrankungen der Prostata festsetzen. Die Erreger mancher Geschlechtskrankheiten führen ebenfalls zu einer Entzündung.

Abakterielle Entzündungen können die Folge einer verspannten Beckenbodenmuskulatur oder psychischer Probleme sein. Bei längerem zeitlichen Anhalten derartiger Blasenentleerungsstörungen treten oft aufsteigende Infekte auf, die dann auch die Nieren beschädigen können. Je nach Prostataerkrankung gibt es verschiedene Symptome. Ein Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen im gesamten Beckenbereich, von den Geschlechtsorganen bis zur Analregion, sind typisch für Probleme mit der Prostata.

Selbiges gilt für auffällige Veränderungen wie einen stark erhöhten Harndrang, der sich auch nachts meldet. Diese Symptome ähneln denen einer Blasenentzündung. Das Wasserlassen fällt immer schwerer und ist nur Ernährung bei Erkrankungen der Prostata unter aktivem Pressen möglich.

Aufgrund der Funktionen der Prostata wirken ihre Erkrankungen sich häufig auf das Sexualleben aus. Die Folge sind Erektionsstörungen und Schmerzen nach dem Samenerguss. Blut in Urin oder Sperma ist sehr selten, Ernährung bei Erkrankungen der Prostata aber ein Hinweis auf Prostatakrebs sein. Möglich ist aber auch, dass beim verkrampften Wasserlassen aufgrund einer anderen Prostataerkrankung eine Ader geplatzt ist.

Prostataentzündungen auch Prostatitis genannt können bakterielle und abakterielle Ursachen haben. In beiden Fällen ist eine akute oder chronische Erkrankung möglich. Eine abakterielle Entzündung kommt häufiger vor und wird auch als chronisches Schmerzsyndrom des Beckens bezeichnet. Es handelt sich um den häufigsten gutartigen Tumor unter Männern. Prostatakrebs ist der dritthäufigste Krebs beim Mann.

Bei der Behandlung von Prostataerkrankungen kommt es oft zu operativen Eingriffen. Im späteren Verlauf helfen sie nicht mehr, sodass bei einer Operation Teile der Prostata entfernt werden müssen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Stabilität der Harnröhre mit einem Implantat zu unterstützen, sodass die sich ausdehnende Prostata den Harnfluss nicht blockieren kann. Prostatakrebs wird ebenfalls operativ entfernt, wobei sich verschiedene Methoden etabliert haben.

Die Operation kann Ernährung bei Erkrankungen der Prostata eine Bauchspiegelung oder einen Schnitt am Damm Perineum durchgeführt werden, ohne den Bauch aufschneiden zu müssen. Wie bei anderen Krebsarten kann auch eine Strahlen- oder Chemotherapie zum Einsatz kommen.

Bei Prostataentzündungen werden Antibiotika und Entzündungshemmer verabreicht. Verschiedene Lebensmittel wie Broccoli scheinen die Heilung positiv zu beeinflussen und werden bei Prostataerkrankungen unterstützend eingesetzt. Um die Wahrscheinlichkeit für Prostataerkrankungen niedrig zu halten, sollte ein gesunder Lebensstil gepflegt werden. Das Normalgewicht sollte angestrebt, starkes Rauchen vermieden werden.

Kondome und eine gute Hygiene beugen Entzündungen vor. Ab dem Geburtstag hat jeder Mann Anspruch auf eine Untersuchung pro Jahr, bei der Prostataerkrankungen schon früh erkannt werden. Neben der rektalen Abtastung sind auch Blut- und Urintests möglich.

Gasser, T. Springer, Berlin Ernährung bei Erkrankungen der Prostata, R. Springer, Berlin Hofmann, R. Springer, Berlin Jocham, D. Name oder Pseudonym:. Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5? Nahrungsergänzung Gesunde Ernährung Lebensmittel. Prostataerkrankungen Medizinische Qualitätssicherung am Oktober von Dr. Kategorie : Krankheiten. Inhaltsverzeichnis 1 Ernährung bei Erkrankungen der Prostata sind Prostataerkrankungen?