Entfernung der Prostata in Amerika

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Kleine Prostata Ursachen

D ie Vorstellung, einem Roboter die Entfernung der Prostata in Amerika eines Organs zu überlassen, mag viele erschrecken. Bei diversen Operationen leisten die Maschinen den Chirurgen aber Entfernung der Prostata in Amerika gute Dienste, in manchen Fällen übernehmen sie den Eingriff sogar komplett.

Sind sie richtig programmiert, können sie manchmal sogar besser arbeiten als ein Arzt. Die Studie sei Entfernung der Prostata in Amerika, weil sie erstmals direkt vergleichbare Resultate für beide Verfahren liefere, sagt Oliver Hakenberg von der Uniklinik Rostock, der nicht an der Arbeit beteiligt war.

Weltweit wird jährlich bei mehr als einer Million Männer Prostata-Krebs diagnostiziert. Meist wird der Tumor operativ entfernt, in Deutschland unterziehen sich pro Jahr Entfernung der Prostata in Amerika Seit etwa dem Jahr gibt es dafür das Robotersystem Da Vinci, das inzwischen in vielen Ländern verbreitet ist.

In Deutschland würden etwa 15 bis 20 Prozent der Krebspatienten, deren Vorsteherdrüse entfernt wird, mit dem System operiert, schätzt der Urologe Hakenberg. Bei dem minimal-invasiven Eingriff steuert ein Chirurg das vierarmige Robotersystem von einer Computerkonsole aus.

Vorteile sind unter anderem bessere Sicht durch ein 3-D-Kamerasystem und mehr Bewegungsfreiheit für die Instrumente, allerdings ist der Eingriff deutlich teurer als die konventionelle Operation. Seit Längerem gebe es unter Urologen eine Diskussion darüber, welche Vorgehensweise besser sei, schreiben die Autoren.

Dies könne Entfernung der Prostata in Amerika verunsichern. Denn anders als bei konventionellen Strahlenbehandlungen können Protonen viel gezielter eingesetzt werden. Quelle: Die Welt. Um die Frage zu klären, verglich das Team beide Ansätze - offene Operation und roboterassistierte Schlüssellochoperation - erstmals in einer Studie, bei der die Teilnehmer einem Verfahren per Los zugeteilt wurden.

Die Auswertung beruhte auf Patienten mit Prostatakrebs im frühen Stadium, die von bis März operiert wurden und danach zunächst drei Monate beobachtet wurden. In beiden Gruppen konnten nach dieser Zeit etwa 83 Prozent der Teilnehmer den Harn wieder kontrollieren, auch das Wiedererlangen der Potenz konnte man vergleichen: Die Rate lag in der konventionell behandelten Gruppe bei 35 Prozent, nach Roboter-OP bei knapp 39 Prozent.

Nach zwei Jahren könne man dann auch Aussagen treffen zu der Frage, ob das angewandte Verfahren das Risiko für einen Rückkehr des Tumors beeinflusst.

Bei der roboterassistierten Operation verloren die Patienten weniger Blut, blieben 1,7 Tage kürzer im Krankenhaus, hatten nach einer Woche weniger Schmerzen und nach sechs Wochen eine höhere Lebensqualität.

Nach drei Monaten war die Einschätzung jedoch vergleichbar. Die Daten nach ein oder zwei Jahren seien dagegen mit Blick auf die Rückfallrate wichtig. Dies müsse man jetzt abwarten.

Hakenberg rät Betroffenen generell, Kliniken aufzusuchen, in denen die Chirurgen viele solche Eingriffe vornehmen und entsprechend erfahren sind. Dies sei wichtiger als das verwendete Verfahren, betont er. Home Gesundheit Prostatakrebs: Welche Operationsmethode die beste ist. Mehr zum Thema. Meinung Lebenserwartung Hilfe, die Deutschen werden nicht mehr älter!

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