Embryonalentwicklung der Prostata

Ablauf der Schwangerschaft (Monat 1-3) - Sexualkunde

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Die Embryogenese ist der Embryonalentwicklung der Prostata Prozess, der zur Bildung des Embryos führt. Er dauert etwa 8 Wochen, beginnt mit der Befruchtung der Eizelle und endet mit dem Beginn der Fetogenese. Den Zeitraum der Embryogenese Embryonalentwicklung der Prostata man als Embryonalperiode.

Manche Lehrbücher teilen die Phasen anders ein. Als Vorembryonalperiode wird zum Beispiel nur die erste Entwicklungswoche definiert und dabei der Zeitpunkt der Implantation als Zäsur gesetzt.

In der speziellen Embryologie wird die Embryogenese häufig in Bezug auf einzelne Organe oder Körperteile untergliedert, z. Die Befruchtung dauert insgesamt ungefähr 24 Stunden. Durch die Akrosomreaktion mit Freisetzung lysosomaler Enzyme durchdringt das Spermatozoon die Zona pellucida.

Hierbei depolarisiert die Eizelle und entleert ihre kortikalen Granula. Dies führt zum Polyspermieblockder dafür sorgt, dass keine weiteren Samenzellen in die Eizelle eindringen.

Der Kern des Spermatozoons dekondensiert und bildet einen männlichen Vorkern. Gleichzeitig beendet die Eizelle die zweite Reifeteilung der Meiosesodass ein weiblicher Vorkern entsteht. So entsteht die diploide Zygote. Erst werden die paternalen und maternalen Chromosomen unmittelbar in eine gemeinsame Mitosespindel aufgenommen, dann erfolgt eine Teilung der Zygote in zwei Blastomere.

Das Spermatozoon liefert nur wenige Organellen für die Zygote, unter anderem das Zentriol Embryonalentwicklung der Prostata Mitochondrien. Letztere werden jedoch direkt abgebaut, sodass die Mitochondrien der Zygote mütterlicher Herkunft sind. Falls die Eizelle nicht befruchtet wird, stirbt sie innerhalb 12 bis 24 Stunden nach Ovulation ab.

Wenn es zur Eientwicklung ohne Spermatozoon kommt Parthenogenesescheitert die Weiterentwicklung bei Säugetieren spätestens im Somitenstadium an einer fehlerhaften Plazentabildung.

Einige Vertebraten können sich jedoch parthenogenetisch vermehren. Für das deutsche Embryonenschutzgesetz wurde die Vereinigung der Vorkerne als Beginn des schutzwürdigen embryonalen Lebens festgelegt. Je nach religiösen, kulturellen und ethischen Überzeugungen ergeben sich andere Zeitpunkte. Innerhalb weniger Stunden nach Embryonalentwicklung der Prostata entsteht auf der Oberfläche der Zygote unterhalb der Zona Embryonalentwicklung der Prostata eine tiefe Furche.

Nach 40 Stunden liegen bereits 4 Zellen und nach drei Tagen 12 bis 16 Zellen vor. Der Keim wird nun als Morula bezeichnet. Der Durchmesser ist jedoch unverändert zur Eizelle, da die Zona pellucida das Gesamtvolumen konstant hält. Sie verhindert eine vorzeitige Implantation. Zwischen dem 8- und Zellstadium rücken die Zellen aneinander Kompaktierung.

Die Blastomere besitzen inzwischen schon eine unterschiedliche funktionelle Differenzierung und verlieren ihre Totipotenz. Diese Musterbildung wird durch Diffusion von Morphogenen durch Nexus ermöglicht.

Drei bis vier Tage nach Befruchtung tritt die Morula in die Gebärmutterhöhle ein. Natrium wird in Richtung der inneren Zellmasse gepumpt und Wasser folgt passiv. Der Interzellularraum weitet sich zu einem exzentrischen, flüssigkeitsgefüllten Raum, der Blastozystenhöhle. In diesem Blastozytenstadium bildet die innere Zellmasse eine Anhäufung an einer Seite der Blastozyste und wird Embryoblast genannt. Der Embryoblast ist pluripotentdie Trophoblastzellen werden zu Anteilen der Plazenta.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt die Auflösung der Embryonalentwicklung der Prostata pellucida " Hatching " und 5 bis 6 Tage nach Befruchtung ist die Blastozyste implantationsreif. Zwischen dem 5. Tag nach Befruchtung heftet sich die Blastozyste an das Endometrium. Der Teil des Trophoblasts, der dem Embryoblast anliegt polarer Trophoblast Embryonalentwicklung der Prostata den ersten Kontakt auf und teilt sich schneller als der restliche parietale Trophoblast.

Die Zellen des polaren Trophoblasten wandern nach apikal und fusionieren miteinander, sodass zwischen Trophoblast und mütterlichem Gewebe der Synzytiotrophoblast entsteht. Der Trophoblast unter dem Synzytiotrophoblast bleibt bis in die Fetalperiode Embryonalentwicklung der Prostata einschichtiges Epithel erhalten Zytotrophoblast und liefert Nachschub für den Synzytiotrophoblasten. Etwa am 9. Am gegenüberliegenden Pol entsteht ebenfalls die Differenzierung in Zyto- und Synzytiotrophoblast.

Zum Zeitpunkt der Implantation befindet sich die Uterusschleimhaut in der Embryonalentwicklung der Prostata Sekretionsphase. Dieses Embryonalentwicklung der Prostata stimuliert Embryonalentwicklung der Prostata ovarielle Synthese von Geschlechtshormonen und verhindert ein Absterben der Uterusschleimhaut.

Die Implantation findet an der hinteren oder vorderen Wand der Gebärmutterhöhle statt. Wenn die Blastozyste in der Nähe vom Zervixkanal implantiert, kann die Plazenta später den Geburtsweg versperren Placenta praevia. Embryonalentwicklung der Prostata dem Trophoblasten anliegenden Zellen werden zu einem zylindrischen Epithel Epiblast. Am achten Tag hat sich somit eine zweiblättrige Keimscheibe entwickelt.

Am Rand der Keimscheibe wandern die Hypoblastzellen nach lateral aus und bilden eine flache Epithelschicht an der Innenwand der Blastozystenhöhle, die später Heuser-Membran genannt wird. Die Blastozytenhöhle wird dann als primärer Dottersack bezeichnet.

Gegenüberliegend konfluieren erweiterte Extrazellularräume zwischen den Epiblastzellen und dem polaren Trophoblasten zu einem flüssigkeitsgefüllten Hohlraum, der primären Amnionhöhle.

Die Höhle wird dann sekundäre Amnionhöhle genannt. Der Trophoblast wächst schneller als der Dottersack und die Amnionhöhle, sodass dazwischen Spalträume entstehen.

Diese Spalträume werden von Hypoblastzellen besiedelt und werden dann extraembryonales Mesoderm Retikulum genannt. Später entsteht auch aus dem Primitivstreifen extraembryonales Mesoderm siehe unten. Dieses lockere Netzwerk umhüllt die Amnionhöhle und den primären Dottersack. Spalträume zwischen Embryonalentwicklung der Prostata Zellen des extraembryonalen Embryonalentwicklung der Prostata konfluieren zu einem Hohlraum, dem extraembryonalen Zölom Chorionhöhle.

Dieses trennt das extraembryonale Mesoderm in eine parietale Schicht dem Zytotrophoblasten anliegend und eine viszerale Schicht Amnion und Dottersack überziehend. Das parietale Mesoderm bildet mit dem Zyto- und Synzytiotrophoblasten das Chorionaus dem der fetale Teil Embryonalentwicklung der Prostata Plazenta entsteht. Zwischen Chorion und Amnion bleibt eine verbindende Mesodermbrücke erhalten, der sogenannte Haftstiel. Er liegt später am kaudalen Ende der Keimscheibe.

Die Gastrulation beginnt mit der dritten Woche. Sie ist gekennzeichnet durch drei wichtige, gleichzeitig ablaufende Prozesse:. Bereits am 9. Tag liegt Embryonalentwicklung der Prostata späteren kranialen Pol der Keimscheibe eine streifenförmige Verdichtung im Hypoblasten vor vorderer RandbogenProchordal- Protochordalplatte. Somit lässt sich der kraniale vom kaudalen Pol unterschieden.

Gegenüber dem vorderen Randbogen entsteht um den Entwicklungstag am späteren kaudalen Pol im Epiblast eine Zellverdichtung, der Primitivstreifen. Er verlängert sich nach kranial bis zur Mitte der Keimscheibe und bildet dort eine knotenförmige Embryonalentwicklung der Prostata, den Primitivknoten. Im Primitivstreifen senkt sich dorsal die Primitivrinne ein.

Lateral und kranial liegende Epiblastzellen wandern auf diese Rinne zu, verlassen den Zellverband nach ventral Ingression und wandeln sich in einen unpolarisierten Zelltyp um epithelial-mesenchymale Transition.

Die meisten Zellen des Primitivknotens wandern nach kranial und bilden median einen flachen Zellstrang, der sich in die Ebene der Hypoblastzellen schiebt und diese nach lateral auseinander drängt. Sie verdrängen den Hypoblasten immer weiter nach kranial, lateral und später auch nach kaudal ventral unter dem Primitivstreifen entlang und werden so zum innersten Keimblatt, dem Endoderm Entoderm, Entoblast. Andere Zellen des Primitivknotens verbleiben median als Chordaplatte Chordafortsatz.

Auch hier Embryonalentwicklung der Prostata ventral eine Rinne und die aufgeworfenen Ränder verschmelzen zu einem Rohr Chorda dorsalisNotochord. Die lateral der Chorda liegenden Endodermzellen wandern ventral vor die Chorda und bilden somit auch median eine durchgehende Endodermschicht.

Embryonalentwicklung der Prostata Weiteren wandern einige Zellen aus dem Embryonalentwicklung der Prostata zwischen Hypoblast und Epiblast nach kranial und bilden dort das prächordale Mesoderm. Später wird diese Zellplatte als Prächordalplatte in das Embryonalentwicklung der Prostata aufgenommen. Kranial der Prächordalplatte bleibt ein kleiner runder Bereich Embryonalentwicklung der Prostata von Mesoderm.

Dort liegen Endoderm und Ektoderm direkt aufeinander und bilden die Rachenmembran Bucco- Oropharyngealmembran. Später entsteht auch kaudal vom Primitivstreifen eine ähnliche, mesodermfreie Stelle, die Kloakenmembran.

Die Urkeimzellen sind nun die einzigen, die zu adulten Gameten werden können. Sie werden als Teil der Keimbahn den somatischen Zellen gegenübergestellt. Diese zellen verlassen zusammen mit Mesodermzellen die Keimscheibe nach kaudal zum Haftstiel und wandern in die Dottersackwand und Allantois. Da später der proximale Teil des Dottersacks die Darmanlage bildet, werden die Urkeimzellen in das Epithel des Hinterdarms verlegt. Von dort aus besiedeln sie die Gonadenanlagen.

Ab der 4. Woche beginnt die Embryogenese im engeren Sinn, bei der es zur Ausbildung der einzelnen Organsysteme und der Körperformen kommt. Im kranialen Bereich des Oberflächenektoderms entstehen umschriebene Epithelverdickungen Plakodendie sich später an der Bildung der Kopfsinnesorgane und entsprechenden Nerven beteiligen Riech-Ohr-Linsen-Trigeminusplakode.

Die Neuralplatte wird durch die Chordaplatte bzw. Chorda dorsalis induziert. BMP-4 induziert normalerweise die Bildung von Oberflächenektoderm. Die Neuralplatte verlängert sich weiter nach kaudal und Embryonalentwicklung der Prostata sich am Tag in der Mittellinie zur Neuralrinne.

Gegen Ende der 4. Woche verschmelzen sich die seitlichen Wülste zum Neuralrohr Neurulation. Embryonalentwicklung der Prostata vorderen Abschnitt verbleibt der Neuroporus cranialisder am Tag, und kaudal der Neuroporus caudalisder am Aus dem Neuralrohr entwickelt Embryonalentwicklung der Prostata das zentrale Nervensystem inklusive RetinaEpiphyse und Hypophysenhinterlappen.