Ein Tumor der Prostata

Uroviva – TUR-Blase (Blasenkrebs)

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Mikrobiell verursachte Tumorerkrankungen werden überwiegend im Kapitel Mikrobielle Hauterkrankungen beschrieben. Kann sich im Randbereich chronisch gestauter Hautareale entwickeln. Meist an den Unterschenkeln älterer Patienten, übel riechende, hyperplastische Wucherung mit extrem chronischen Verlauf.

Der Tumor sollte exzidiert werden, dabei auf systemische und lokale Antibiose achten. HPV-assoziierte plattenepitheliale Tumoren. Werden heutzutage als Sonderform des verrukösen Plattenpithelkarzinoms angesehen. Seltene, nicht-metastasierende Tumoren, die sowohl makroskopisch als auch histologisch Karzinome imitieren können.

Karzinogene: UV-Strahlung auch Solarium! Solare Elastose basophile Degeneration der elastischen Fasern. Carcinoma in situ im Bereich der Schleimhäute und Übergangsschleimhäute. Intraepidermale Ausbreitung von Tumorzellen. In der Regel mit einem duktalen Carcinoma in situ der Mamma assoziiert.

Weblinks: DermIS - Leukoplakie, präkanzerös. Mikro: Monomorphe, uniforme Tumorzellen, artifizielle Spaltbildung, palisadenförmig angeordnete Zellkerne am Tumorrand, Verbindung zur Epidermis. Makro: Glasige, perlmuttartige Oberfläche, scharf begrenzt mit perlschnurartigem Randwall. Charakteristische kleine Teleangiektasien im Randbereich, evtl. Blutung, Ulzeration. Mikro: Verhornung, Schichtungstendenz, Interzellularbrücken, allg. Malignitätskriterien invasiv, Kernatypien, Mitosen Verhalten: Maligne.

Destruierendes Wachstum. Lymphogene, aber auch hämatogene Metastasierung, jedoch seltener und später als beim malignen Melanom. Weblinks: DermIS - Plattenepithelkarzinom. Cave: Nicht verwechseln mit Adenoma sebaceum Ein Tumor der Prostata Fehlbezeichnung!

Meist auch kleinere Verkalkungen und andere regressive Veränderungen, Entzündung, Fremdkörperreaktion. Klinik: schnell wachsender, schmerzloser, sehr harter, solitärer Knoten von 0,3 bis 3 cm Durchmesser. Der Tumor kann im Hautniveau liegen und auch exophytisch wachsen. Die bedeckende Haut ist unauffällig oder rötlich-blau verfärbt.

Zwei Häufigkeitsgipfel: Kinder und junge Erwachsenen sowie Senium. Risiko wächst mit Anzahl der Naevi. Weblink: DermIS - Nävuszellnävus. Gutartiger meist ein Tumor der Prostata derber runder melanozytärer Tumor. Die bläuliche bis schwarze Färbung entsteht durch die tiefe Lage ein Tumor der Prostata Melanozyten.

Weblinks: DermIS - Naevus coeruleus. Makro: Meist solitäre, halbkugelige, glatte, hellrote bis braune Knötchen oder Ein Tumor der Prostata bis max.

Beim Erwachsenen meist dunkler. Mikro: Kann histologisch einem Melanom ähneln. Die Melanozyten finden ein Tumor der Prostata überwiegend an der dermoepidermalen Junktionszone in oft vertikal orientierten Nestern angeordnet. Typisch sind die sog. Weblinks: DermIS - Lentigo maligna. Im Ggs. Der Primärtumor kann partiell oder komplett in Regression gehen, hat ein Tumor der Prostata jedoch u. Histo: Atypien, Mitosen, Polymorphie. Transepidermale Ausbreitung, infiltrierendes Wachstum, keine Ausreifungstendenz, leukozytäres Infiltrat, Einzelformationen.

Das maligne Melanom metastasiert primär in die regionären Lymphknoten. Tumordurchmesser, Tumorhöhe, Geschlecht, Lokalisation, Alter. Amelanotische werden oft für Ein Tumor der Prostata o. Merke: Was unter Therapie nicht abheilt ist malignomverdächtig! Dessen Metastasierung korreliert eng mit einer Monosomie des Chromosoms 3 im Tumor. Sie sind jedoch im Ggs. Beispiele: Lymphocytic infiltration of the skin Jessner-KanofLymphdenosis cutis benigna, persistierende noduläre Arthropodenreaktion, lymphomatoide Papulose, lymphomatoide Arzneimittelreaktion, lymphomatoide Kontaktdermatitis, aktinisches Retikuloid.

Lymphome, die mindestens 6 Monate auf die Haut begrenzt sind. Weblinks: DermIS ein Tumor der Prostata Mycosis fungoides. Klinik: Chronische Erythrodermie, generalisierte Lymphknotenschwellung, palmoplantare Hyperkeratosen, diffuser Haarausfall, Pruritus.

Weblink: DermIS - Angiosarkom. Histo: Kapillaren und Spindelzellen, ähnlich kapillarreichem Granulationsgewebe. Makro: Solider, rötlich-violetter Tumor von halbkugeliger oder kugeliger evtl. Histo: Dermale Lokalisation mit Ausbreitung in das subkutane Fettgewebe. Kleine monomorphe Zellen mit chromatinreichen runden bis ovalen Kernen, die Stränge und solide trabekuläre Zellkomplexe bilden können.

Vereinzelt Mitosen und Einzelzellnekrosen. Nukleäres Chromatin-Muster. Negativ sind Vimentin und das Leukocyte-Common-Antigen. Verlust der Antigenexpression bei Entdifferenzierung. Negativ ist ebenfalls der Thyroidale Transkriptionsfaktor TTF-1mit dem das Merkelzellkarzinom ein Tumor der Prostata der differentialdiagnostisch in Frage kommenden Bronchialkarzinommetastase TTF-1 positiv unterschieden werden kann.

Weblinks: DermIS - Dermatofibrosarkoma protuberansen. Namensräume Kapitel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Versionsgeschichte. In anderen Sprachen Links hinzufügen. Diese Seite wurde zuletzt am Dezember um Uhr bearbeitet. Zusätzliche Bedingungen können gelten. Einzelheiten sind in den Nutzungsbedingungen beschrieben.

Trichoepitheliom, klinisches Bild. Pilomatrixom, Makro. Blauer Nävus. S, IHC. Verschiedene maligne Melanome links versus benigne Nävi rechts. Malignes Melanom. Idem, Ein Tumor der Prostata Idem, CD4. Idem, Gomori. Idem, CDImmunhistochemie. Sarcoma Kaposi, stadium nodulare. Idem, SImmunfärbung. Granulazelltumor der Bauchwand. Idem, Vimentin, IHC.

Idem, pseudsarkomatös. Idem, CDImmunfärbung.