Ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr

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Luise Heine ist seit Redakteurin bei Netdoktor. Neben ihrer Arbeit bei NetDoktor. Brennen in der Scheide — das oft zusammen mit Jucken in der Scheide auftritt oder sich daraus entwickelt — ist für die Betroffenen sehr unangenehm. Einige der Erreger werden beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen, manche sind allerdings auch Teil der normalen Scheidenflora und nehmen bei einem gestörten Milieu überhand.

Lesen Sie hier alles Wichtige zum Scheidenbrennen und seiner Behandlung. Dafür sind Milchsäurebakterien verantwortlich, die vom Körper regelrecht angefüttert werden. Die Hautzellen der Vagina geben dafür einen Vielfachzucker Glykogen ab, von dem sich die Milchsäurebakterien ernähren und als Stoffwechselprodukt saures Laktat produzieren. Zusätzlich zum sauren Milieu sorgen bestimmte Bakterienarten auch für die Produktion von Wasserstoffperoxid, das ebenfalls gezielt die Vermehrung von Krankheitserregern hemmt.

Wird das Gleichgewicht im Scheidenmilieu allerdings gestört, können Krankheitserreger die Scheide besiedeln oder überhand nehmen — Scheidenbrennen, veränderter Ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr und Jucken in der Scheide sind dann mögliche Symptome. Die Beschwerden sind unter anderem deswegen an dieser Stelle so intensiv, da hier viele sensible Nervenendigungen liegen. Oft ist das Brennen in der Scheide nur eines von vielen Symptomen.

Es tritt auch in Kombination mit Schmerzen beim Sex oder Scheidenjucken auf. Eines der Beispiele mit sehr unangenehmem Juckreiz plus Brennen in der Scheide ist der Scheidenpilz siehe unten. Es gibt allerdings auch Erkrankungen, die nur in seltenen Fällen Scheidenbrennen, aber ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr eine juckende Scheide verursachen können.

Ist die natürliche Scheidenflora angegriffen, erhöht das die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion der Scheide. Milchsäurebakterien sind zum Beispiel empfindlich gegenüber vielen Antibiotika: Wird ein ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen, kann das auch die Scheide beeinflussen.

In der Folge entstehen zum Beispiel vermehrt Infektionen mit Scheidenpilzen. Aber auch eine zu trockene Scheide erschwert die natürliche Abwehr im Intimbereich. Ebenso können psychische Ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr wie zum Beispiel Stress die Scheidengesundheit beeinträchtigen. Das Scheidenbrennen kann sowohl durch Reizung zum Beispiel beim Sex oder permanent auftreten.

In den meisten Fällen von Scheideninfektionen nehmen bestimmte Bakterien in der Scheide überhand bakteriellen Vaginosen und lösen dort unangenehme Beschwerden wie das Brennen in der Scheide aus.

Allerdings haben nur die Hälfte der Betroffenen auch wirklich Symptome. Bei Schwangeren ist das Risiko für eine Infektion sogar doppelt bis vier Mal so hoch. Bakterien als Ursache von Brennen in der Scheide sind oft am fischigen Geruch des Ausflusses zu erkennen. Neben der klassischen Vaginose gibt es auch zahlreiche Bakterien, die erst durch ungeschützten Geschlechtsverkehr in die Vulva gelangen.

Gardenerella vaginalis: Diese Bakterienart verursacht in den meisten Fällen die bakterielle Vaginose. Charakteristisch ist der starke Fischgeruch des Ausflusses. Durch die alkalischen Ausscheidungen der Prostata beim Mann intensiviert sich der Geruch vor allem nach dem Geschlechtsverkehr. Streptokokken: Diese Bakterienart kommt ganz normal auf der Haut und den Schleimhäuten vor. Bei einer intakten Immunabwehr wird eine Infektion normalerweise verhindert.

Ist das natürliche Milieu der Scheide gestört, kann es zu einer Infektion und Brennen in der Scheide kommen. Begünstigend wirken eine falsche Intimhygiene, Diabetes, Östrogenmangel Mädchen vor der Geschlechtsreife und Fremdkörper in der Scheide. Der Ausfluss nimmt eine grünlich-gelbe Farbe an. Diese Infektionen können auch in tiefere Gewebsschichten wandern und dort Furunkel oder Karbunkel auslösen.

Gerade im Anfangsstadium der Infektion können diese Bereiche ein Jucken in der Scheide auslösen, später sind sie vor allem schmerzhaft und druckempfindlich. Chlamydien: Infektionen mit Chlamydien gehören zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten und können Brennen in der Scheide auslösen.

Je nach Alter gelten zehn Prozent der Bevölkerung als infiziert. Im schlimmsten Fall kann eine Infektion zur Unfruchtbarkeit führen. Dabei kommt es zu Entzündungen im Intimbereich. Bei Frauen verläuft die Infektion in vielen Fällen ohne Beschwerden. Es kann allerdings zu Brennen beim Wasserlassen oder Scheidenbrennen und eitrigem Ausfluss kommen. Vor allem bei jüngeren Erwachsenen Durchschnittsalter 30 Jahre ist die Krankheit in den letzten Jahren auf dem Vormarsch.

Mykoplasmen: Dabei handelt es sich um eine Gattung von besonders kleinen, zellwandlosen Bakterien, die parasitär andere Zellen oder Bakterien befallen. Insbesondere der Erreger Mycolasma hominis wird mit bakterieller Vaginose in Zusammenhang gebracht. Mit der Zahl der Sexualpartner steigt das Vorkommen, allerdings ist noch nicht ganz geklärt, ob die Mykoplasmen allein zu der Vaginitis führen, oder andere Bakterien, die sie begleiten.

Zur Bekämpfung eignen sich nur bestimmte Antibiotika, da den Mykoplasmen die Zellwand fehlt, an der viele der antibakteriellen Wirkstoffe angreifen. Mit zu den häufigsten Ursachen für Infektionen und Brennen in der Scheide gehören Pilze, die ebenfalls das Zuckerangebot der Scheidenflora als Nahrungsquelle nutzen.

Vor allem der Hefepilz Candida albicans fühlt sich im Milieu der Scheide wohl. Er ist für 80 Prozent der Pilzinfektionen verantwortlich. Bei einem Abstrich sind unter dem Mikroskop gut die fadenförmigen Strukturen Hyphen zu sehen. Betroffen sind Frauen hauptsächlich während ihrer fruchtbaren Lebensphase und während der Schwangerschaft aufgrund des hohen Östrogenspiegels. Vor der Menstruation oder nach den Wechseljahren sind Pilzinfektionen selten. Neben der brennenden Scheide macht sich eine Pilzinfektion vor allem durch einen unangenehmen Juckreiz im Intimbereich bemerkbar.

Zusätzlich kann es zu Schmerzen beim Wasserlassen kommen. Auch Viren können die Scheidenflora attackieren und eine Entzündung und damit Scheidenjucken und Brennen in der Scheide hervorrufen. Dazu gehören vor allem:. Manche spüren allerdings ein Jucken oder Brennen in der Scheide. Derselbe Erreger kann allerdings auch im Intimbereich zu Genitalherpes führen. Kommt es allerdings zu einem Ausbruch, bilden sich oft juckende und teilweise sehr schmerzhafte Bläschen in der Scheide.

Neben den Bakterien, Pilzen und Viren gibt es noch eine andere Variante an Mikroorganismen, die im Intimbereich überhand nehmen können: Einzeller mit einem Zellkern Bakterien haben zum Beispiel keinen. Weltweit infizieren sich jedes Jahr ungefähr Millionen Frauen mit dem Erreger — damit gehören die Trichomonaden zu den häufigsten Krankheiten, die sexuell übertragen werden.

Neben dem Brennen in der Scheide ist vor allem der scharf riechende Ausfluss, der gelblich-grün und schaumig sein kann, charakteristisch für eine Infektion.

Die Scheidenflora besitzt ein natürliches Gleichgewicht. Gelegentlich wird auch ein Fremdkörper zum Beispiel ein Tampon in der Scheide vergessen und erleichtert eine Infektion der Scheide. Auch eine Allergie gegen bestimmte Produkte der Intimreinigung oder Waschmittel, kommen als mögliche Ursache infrage.

Manchmal sind Frauen gegen Latex allergisch, was zu einem Brennen in der Scheide führen kann. Auch andere Verhütungsmittel können Scheidenbrennen oder —jucken verursachen. Besonders oft ist das bei Spermiziden spermienabtötenden Substanzen der Fall, die zum Beispiel zusammen mit Diaphragmen verwendet werden. Gelegentlich ist die Scheide beim Sex nicht feucht genug, das Gewebe wird durch die Reibung gereizt und hinterlässt ein brennendes Gefühl in der Scheide — vor allem, wenn die gereizte Haut später beim Urinieren mit dem säurehaltigen Urin in Kontakt kommt.

Trotzdem haben die Betroffenen starke, oft chronische Beschwerden, die auch beim Sex auftreten. Hierbei sprechen Experten von einer sogenannten Vulvodynie. Bisher ist über diese Erkrankung noch wenig bekannt, entsprechend gibt es bislang keine etablierten Therapieansätze. Sowohl Scheidenjucken als auch Scheidenbrennen ist für Betroffene sehr unangenehm. Gerade, weil so viele verschiedene Auslöser und Erreger infrage kommen, sollten Sie möglichst schnell einen Arzt aufsuchen — vor allem wenn die Beschwerden plötzlich auftreten und andauern.

Denn normalerweise lassen sich die Ursachen gut behandeln und so die Pein beenden. Wen ein Scheidenjucken oder —brennen plagt, der sollte einen Frauenarzt aufsuchen. Dazu gehören auch Auskünfte zum Liebesleben, ob etwa ungeschützter Verkehr stattgefunden hat oder die Partner gewechselt wurden. Dies kann dem Mediziner schon erste Hinweise geben, was vielleicht hinter dem Brennen in der Scheide stecken könnte.

Im nächsten Schritt findet eine gynäkologische Ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr statt, bei der auch ein Ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr und eine pH -Messung gemacht werden. Unter dem Mikroskop sind im Abstrich zum Beispiel Pilze sichtbar.

Auch Farbe und Beschaffenheit des Ausflusses können möglicherweise Auskunft über eine mögliche Ursache für das Brennen in der Scheide geben. Eine weitere Probe kann zu einer labormedizinischen Untersuchung geschickt werden. Dort werden Kulturen der Bakterien angelegt und so untersucht, welche für die Beschwerden verantwortlich sein könnten. Je nach Art des Erregers ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr unterschiedliche Mittel zur Anwendung.

Gegen einen Pilz wird ein Fungizid verschrieben, was meist als Tablette in die Vagina eingeführt wird, zusätzlich zu einer topischen Anwendung in Form einer Salbe auf den brennenden Scheidenbereich. Bakterien und Einzeller werden mit entsprechenden Antibiotika bekämpft.

Gegen Viren ist die Behandlung ungleich schwieriger. Genitalherpes kann zum Beispiel nur im Ausbruch gemildert werden — ein Heilmittel gibt es nicht. Wer einmal infiziert ist, muss sein Leben lang mit Brennen in der Scheide infolge eines Ausbruches rechnen. Normalerweise ist es ratsam, auch den Sexualpartner in die Behandlung mit einzubeziehen, sodass keine Rückansteckung stattfindet. Sexuell übertragbare Erreger lassen sich nur mit geschütztem Geschlechtsverkehr an der Ausbreitung hindern.

Ein Kondom sollte also Pflicht sein — vor allem bei neuen oder wechselnden Sexualpartnern. Auch eine intakte Scheidenflora ein brennendes Gefühl in der Prostata nach dem Geschlechtsverkehr von Vorteil, um Infektionen zu verhindern.

Da das Milieu im Intimbereich auch von psychischen Faktoren wie Stress beeinflusst wird, sollten Sie versuchen dem Rechnung zu tragen, indem Sie zum Beispiel gezielt Entspannungstechniken anwenden. Wiederaufbau der Scheidenflora: Es gibt Präparate, die gezielt Milchsäurebakterien in die Vagina einbringen.

Auch Vitamin C Ascorbinsäure soll lokal helfen, die Scheidenflora wieder aufzubauen. Einige Frauen wenden lokal Joghurt, Essig- oder Zitronenwasser an, deren Wirkung ist aber nicht erwiesen. Grundsätzlich hilft die richtige Intimhygiene in vielen Fällen einer Infektion vorzubeugen und so ein Brennen in der Scheide zu verhindern. Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern geprüft.