Daß eine solche Dichtung in der Prostata

Robert Franz:Grapefruitkern,Kürbiskernöl=Lebensrettung und Prostataleiden frei

Laparoskopische Chirurgie von Prostata-Adenom

Ganz kurz. Als ich Student war, hatten Studenten kein Auto. Nicht, weil Autos das Klima ruinieren, nicht Autos ruinieren das Klima. Das tun Menschen - ich erklär das später - aber damals gab es viel weniger Menschen als heute, in den fünfziger Jahren waren wir nur zweieinhalb Milliarden, plus minus, wirklich wahr. Das ist ein Drittel der Anzahl, die es heute gibt ….

Als ich ausstudiert hatte, hätte ich gerne einen kleinen Sportwagen mit Speichenrädern! Aber als ich endlich das Geld zusammen hatte, um so was kaufen zu können - knapp neuntausend D-Mark - gab es keine kleinen Sportwagen mehr. Darum schaue ich mich neuerdings nach kleinen Mazdas daß eine solche Dichtung in der Prostata kleinen Porsches um.

Letzteres halte ich für rigider formuliert. Jedenfalls keine richtigen Autos, also solche mit Verbrennungsmotor, weil das Kohlendioxid daß eine solche Dichtung in der Prostata dem Auspuff solcher Autos schuld wäre an der drohenden Klimakatastrophe. Die ich - nota bene! Die allein durch ihr Dasein soviel Kohlendioxid produzieren wie Milliarden Autos.

Nicht weniger Autos - weniger Menschen! Aber nein, noch immer werden in jeder Sekunde drei Kinder mehr geboren als Alte sterben. Von denen jedes knapp mal soviel Kohlendioxid produzieren wird wie ein Auto. Mehr diesmal nicht.

Sie finden sie im Internet unter. An den miesen Englischkenntnissen unserer Enkel? Der Verkehrspolizeistaat. Wo fang ich an? Wo alles anfängt, daß eine solche Dichtung in der Prostata wir werden und werden es nicht los. Nicht es - ihn, Hitler! Aber wieso fängt auch in Finnland alles bei oder mit Hitler an? Sehen Sie, die Deutschen: Alles was von oben gekommen war, hatten sie für gut und richtig gehalten. Das ist, soweit ich es erlebt habe, in Finnland anders. Auch die Finnen schimpfen auf ihre Behörden, und nach allem, was ich erlebt habe, haben sie durchaus Grund dazu.

Aber das sind die Behörden; auf Finnland, ihr Land, ihren Staat lassen sie nichts kommen. Zum Beispiel: Finnland ist kein Polizeistaat, wirklich nicht. Aber ein Verkehrspolizeistaat ist es! Das ist schon ein paar Jahre her, da kamen meine Frau und ich am Abend gegen neun mit einer Fähre in Helsinki an.

Fanden eine geöffnete Tankstelle, tankten, gegen zehn machten wir uns auf den Weg - Kilometer - zu meiner Schwiegerfamilie. Eine finnische Sommernacht, es war hell wie in Deutschland kurz vor Sonnenuntergang, auf der ganzen Fahrt wurde es nicht dunkler als in Deutschland kurz vor Sonnenaufgang. Verkehr gab es sowieso keinen. Darum sahen wir auf den ganzen Kilometern einen Toyota und zwei Traktoren. Und viele Polizeiautos! Das erste setzte sich gleich hinter Helsinki hinter daß eine solche Dichtung in der Prostata.

Und blieb da. Weil man in Finnland grundsätzlich nur 80 fahren darf. Und weil wir mit einem Porsche unterwegs waren, mit einem Porsche mit deutscher Nummer. Jeder Blick in den Rückspiegel belehrte uns eines Besseren. Dann kam die Kreisgrenze, und jetzt? Das andere Polizeiauto setzte sich hinter uns und folgte uns weiter bis zur nächsten Kreisgrenze. Und immer so weiter bis Pori. Wo meine Schwiegerfamilie wohnt. Der Mann machte sich keine Gedanken darüber, warum so daß eine solche Dichtung in der Prostata Leute so wenig auf die Vorschriften gäben; vielmehr freute er sich darauf, wie er mit Hilfe der neuen Radarfallen viel Geld machen würde.

So mein Eindruck. Und kilometerweit einzusehen, und zig Kilometer vor mir und zig Kilometer hinter mir ist kein anderes Auto zu sehen -? Ja, das könnte er. Doch ja, das könnte ein Elch gewesen sein …. Ach was, geht mir doch weg mit eurem Elch! Was ihr aber nicht tut. Damit aufhören, meine ich. Vermutlich dürft ihr nicht damit aufhören, weil Sport Werbung für den Wettbewerb ist, damit für die Wettbewerbswirtschaft, und das, Wettbewerbswirtschaft, ist daß eine solche Dichtung in der Prostata anderes Wort für Kapitalismus.

Vor uns fährt ein Lastwagen. Der Lastwagen fährt knapp achtzig, wir, meine Frau und ich, zuckeln hinterher. Wir haben nichts gegen Tempo achtzig, es ist nur, wir sehen nichts. Nichts von Finnland, dabei ist das unser Urlaub. Was wir sehen, ist die Rückseite des Lastwagens. Steht hintendrauf, wie interessant. Wir könnten ihn überholen, den Lastwagen, daß eine solche Dichtung in der Prostata aber nicht.

Keine festgelegte Summe, sondern je nach Einkommen. In Finnland kursiert ein Gerücht, wonach einer sechs Kilometer in der Stunde zu schnell gefahren und geblitzt worden war. Ich gebe ein wenig Gas, lenke ein wenig nach links - tack tack tack tack! Ich erschrecke riesig, wir werden mit einer Maschinenwaffe beschossen, jetzt übertreiben sie aber wirklich!

Aber dann waren es nur die linken Räder auf dem gelben Streifen zwischen den beiden Fahrbahnen. Dann tack tack tack tack die rechten Räder, der gelbe Streifen zwischen den beiden Fahrbahnen ist eine Art niedrige Höckerlinie.

Damit es sich, wenn man darüber fährt, anfühlt und anhört, als würde man beschossen. Und jeden Überholversuch sofort abbricht. Wir müssen auf die rechte Fahrbahn zurück. Ich schaue auf den Tacho - wir fahrenwo achtzig erlaubt ist. Wir fahrenum dem unsichtbaren Schützen keine Gelegenheit zu geben, lange auf uns zu zielen. Und tack tack tack tack, die Räder rechts, und gleich noch mal, tack tack tack tack, die Räder links, dann waren wir wieder auf der rechten Fahrbahn.

An dieser Stelle wird kein Blechpolizist peltipoliisi, finnischer Ausdruck für eine Radarfalle gestanden haben, sonst hätte man uns längst eine teure Rechnung ins Haus geschickt.

Daß eine solche Dichtung in der Prostata soll noch viel schlimmer sein. Wer braucht Alpen? Das Märchen vom daß eine solche Dichtung in der Prostata Wolfgang. Ich glaub, ich hab das schon mal erzählt: Ja, als ich sechzehn war, war auch ich mit dem Fahrrad unterwegs. Damals,damals war das noch so. Am Überwinden von Entfernungen. Ich hab auch das gemacht, später. Und sind auf dem Rückweg nicht wie auf dem Hinweg über Liers, sondern über Obliers gefahren. Und als wir oben waren und, zwischen Plittersdorf und Effelsberg, wieder Luft kriegten, sagte meine Frau: Wer braucht Alpen?

Wir nicht. Weil man, zweitens, auf deutschen Autobahnen nicht fährt, sondern entweder rast oder steht. Darum sind uns die sechs- oder siebenhundert Kilometer Anreise abwechselnd zu anstrengend oder zu ärgerlich.

Und weil, erstens, die Eifel! Die Eifel, und wie sie gebaut ist. Aber ich bin in Köln aufgewachsen und da zur Schule gegangen und daß eine solche Dichtung in der Prostata in der Schule immer nur vom Kölner Dom gehört, weil das nach dem Krieg war, als Köln wenig anderes zum Darauf-stolz-sein und zum Vorzeigen hatte.

Wirklich wahr, und warum auch nicht? Es gab ja auch einen Ford-Taunus. Dabei ist es doch so deutlich, so unübersehbar: Man kommt von Köln. Links und rechts Kohl und Zuckerrüben, geradeaus vor einem eine schmale dunkle Linie. Allmählich wird die Linie dunkler, auf einmal gibt es rechts und links Hügel, zuerst Hügel, dann kleine Berge, auf einmal fährt man durch ein Tal. Und plötzlich - Serpentinen! Serpentinen von Kirchsahr nach Effelsberg. Oder von Ahrbrück nach Lind. Von Obliers nach Plittersdorf.

Von Holzmülheim nach Tondorf. Oder über Schuld auch nach Harscheid - wow!