Chlamydia in der Prostata

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Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden. Ein geeigneter diagnostischer Marker, der eine extrapulmonale vaskuläre C. Für die Antibiotikabehandlung der mit C. The obligate intracellular pathogen Chlamydia pneumoniae has been recognized as a common cause of respiratory tract infections. In addition, C.

While the published data concerning an association between C. In vitro experiments confirm that vascular lesion development caused by C.

However until now, a reliable diagnostic marker for detection of extrapulmonary vascular C. Treatment guidelines concerning the antibiotic therapy of C. From our point of view and basing on the current knowledge the antibiotic treatment of atherosclerosis is not indicated except in controlled treatment studies.

Key words: Chlamydia pneumoniae, extrapulmonary infection, coronary heart disease CHDatherogenesis, antibiotic treatment Chlamydia pneumoniae ist erst seit circa zehn Jahren als Erreger von Infektionen des Respirationstrakts bekannt und offenbar auch in Deutschland, mit Seroprävalenzraten von bis zu 70 Prozent im Erwachsenenalter, weit Chlamydia in der Prostata. Seit seiner Entdeckung wurden zunächst vor allem klinisch-epidemiologische Untersuchungen, später auch grundlagenorientierte Arbeiten vorangetrieben, die zu einem raschen Wissenszuwachs geführt haben.

Weitere entscheidende Fortschritte bei der Aufklärung der molekularen Mechanismen von Chlamydia in der Prostata. Auslöser dieser verstärkten Forschungsanstrengungen dürften sicher aufsehenerregende Publikationen gewesen sein, die einen ätiologischen Zusammenhang Chlamydia in der Prostata der koronaren Herzkrankheit KHK postulieren.

Im Folgenden soll versucht werden, den gegenwärtigen Stand der Forschung kritisch zu reflektieren, damit auch der praktisch tätige Arzt entsprechenden Anfragen seiner, möglicherweise durch die Laienpresse sensibilisierten, Patienten begegnen kann. Charakteristisch für alle Chlamydienarten ist ein einzigartiger Entwicklungszyklus, der für die Pathogenese, Diagnostik und Therapie von Chlamydieninfektionen von unmittelbarer Bedeutung ist Grafik. Akute Infektionen Unbestritten ist in der Fachwelt, dass C.

Schwerere Verlaufsformen münden in eine atypische Pneumonie, die in Deutschland bei circa 10 bis 15 Prozent der Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie gesehen wird Es ist davon auszugehen, dass etwa 60 Prozent Chlamydia in der Prostata Bevölkerung bis zum Lebensjahr eine C.

Freymuth et al. Die mikrobiologische Diagnostik akuter Infektionen durch Chlamydia pneumoniae umfasst den Nachweis spezifischer IgM- und erhöhter IgG-Antikörpertiter sowie den zellkulturellen und molekularbiologischen Erregernachweis aus respiratorischen Sekreten 9.

Aufgrund immunologischer Kreuzreaktivitäten und häufig schwieriger Befundinterpretation sollte die Chlamydia in der Prostata Diagnostik von einem mikrobiologischen Fachlabor durchgeführt und von einem erfahrenen Facharzt beurteilt werden.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Diagnostik der C. Zur Therapie akuter C. Chronische Infektionen? Diskutiert wird, ob auch chronische, extrapulmonale Erkrankungen wie die koronare Herzkrankheit und Atherosklerose, die reaktive Arthritis, die multiple Sklerose, der Morbus Alzheimer und das chronische Müdigkeitssyndrom von C. Insbesondere die zuverlässige Beweisführung einer Beteiligung von C. Die vermutete Assoziation zwischen spezifischen Antikörpertitern und koronarer Herzkrankheit initiierte Arbeiten zum Direktnachweis von C.

Leider konnten die bisher publizierten Befunde nicht zur Klärung beitragen, denn es findet sich eine enorme Schwankungsbreite der Befunde, wobei die Rate positiver Chlamydia in der Prostata je nach Untersucher zwischen 0 und Prozent liegt 4. Diese Diskrepanz basiert am ehesten auf methodenbedingten Ursachen, die in einer mangelnden Standardisierung und Validierung der verschiedenen PCR-Verfahren zu suchen sind. Darüber hinaus ist, wie für jede andere diagnostische PCR, die Einhaltung strengster Qualitätskontrollen zu fordern, wenn reproduzierbare Ergebnisse erzielt werden sollen.

Daher ist es Chlamydia in der Prostata verwunderlich, dass viele Chlamydia in der Prostata zu diesem Thema veröffentlichten Publikationen in Zeitschriften erscheinen, die auf dem Gebiet der klinischen Mikrobiologie und mikrobiologischen Diagnostik fachlich wenig ausgewiesen sind und somit vermutlich nicht auf Gutachter zurückgreifen können, die mit dieser Problematik vertraut sind. Erste Ringversuche mit definierten Chlamydien-versetzten gespikten Untersuchungsproben bestätigen, dass die Ergebnisse der teilnehmenden Laboratorien eine unakzeptable Diskrepanz aufweisen persönliche Mitteilung Dr.

Ähnlich verhält es sich mit dem immunhistochemischen Nachweis des Erregers. Im Allgemeinen finden sich immunhistochemisch höhere Nachweisraten von C. Wenn in einer Studie Chlamydia in der Prostata die PCR als auch die Immunzytochemie eingesetzt wurden, finden sich nur selten Proben, die mit beiden Methoden als positiv bewertet wurden Die Situation wird noch komplizierter, indem offenbar bei gesunden Blutspendern in 46 Chlamydia in der Prostata der Fälle C. Wenn Chlamydia in der Prostata diese Befunde durch weitere Arbeiten bestätigen lassen würden, wären sie allerdings ein sehr wichtiges Indiz für einen C.

Es passt zu diesem Bias, dass Arbeiten über den Nachweis Chlamydia in der Prostata C. Zusammenfassend gilt: Es gibt zahlreiche Publikationen, in denen dargestellt wird, dass sich C. Dennoch erscheint es, aufgrund der enormen Auswirkungen dieser Befunde hinsichtlich Behandlung und Vermeidung der Atherosklerose, dringend geboten, die begonnenen Forschungsarbeiten weiter zu intensivieren. Dies umfasst insbesondere die Entwicklung eines diagnostischen Markers, mit dem chronische C.

Pathogenetisch würde eine C. In-vitro-Untersuchungen belegen, dass C. Ferner konnte gezeigt werden, dass Chlamydia Chlamydia in der Prostata die Schaumzellbildung induziert, was als ein Schlüsselereignis der frühen Atherogenese gilt Weiterhin ist seit langem bekannt, dass, wie die Beispiele von Chlamydia trachomatis und Chlamydia psittaci zeigen, chronisch persistierende Chlamydien-Infektionen nicht nur möglich, sondern häufig sind.

Eventuell bilden Chlamydien nicht nur in vitro, sondern auch in vivo persistierende, wenig stoffwechselaktive Formen aus, die von der Infektabwehr nicht mehr beseitigt werden können. Inwiefern Chlamydia in der Prostata eine veränderte Morphogenese von Chlamydia pneumoniae in glatten Muskelzellen eine Rolle spielt, müssen weitere Untersuchungen zeigen Abbildung 1 a, b.

Erste Therapiestudien mit den Antibiotika Roxithromycin und Azithromycin bei allerdings relativ geringen Fallzahlen postulierten, dass Patienten mit instabiler Angina pectoris von einer Antibiotikagabe profitieren können, da bei den Behandelten im Vergleich zu Patienten, die ein Placebo erhielten, signifikant weniger schwere kardiale Ereignisse wie rekurrierende kardiale Ischämie, Herzinfarkt, oder Herztod aufgetreten sind.

Die immunzytochemischen Untersuchungen identifizierten C. Der in der Chlamydien-Diagnostik sehr erfahrenen Gruppe um Campbell gelang allerdings der Nachweis bei vergleichbaren Patienten nicht Eine Bestätigung dieser Ergebnisse steht noch aus.

Unveröffentlicht Chlamydia in der Prostata eine vergleichbare Studie von Boman, die diese Ergebnisse nicht bestätigen konnte. Anekdotische Berichte bestätigen dies. Trotzdem zeigen die klinische Erfahrung und eigene unveröffentlichte Untersuchungen, dass bei C. Es sind auch keine allgemein akzeptierten Vorstellungen über die Ziele der Behandlung Beschwerdefreiheit? Abfall der Antikörper-Titer? Wiederholte Therapiezyklen? In die Beantwortung gehen Überlegungen zu dem Nutzen einerseits und den Kosten, Nebenwirkungen der Therapie und Risiken der mikrobiellen Resistenzentwicklung andererseits ein.

Auf der Basis einer evidenzbasierten Medizin ist aus unserer Sicht eine Antibiotika-Therapie der oben besprochenen chronischen Erkrankungen derzeit nicht indiziert. Anschrift für die Verfasser: Dr. Intravakuoläre Umwandlung des Elementarkörperchens in das metabolisch aktive Retikularkörperchen. Vermehrung der Retikularkörperchen innerhalb der Wirtszellvakuole Einschlusskörper. Umwandlung der Retikularkörperchen in infektiöse Elementarkörperchen.

Freisetzung der Elementarkörperchen und Infektion benachbarter Zellen. Abbildung 1 a und b: C. Multiple Einschlusskörper mit polförmiger Akkumulation der intravakuolären Chlamydienvorstufen. Circulation ; — Science ; — Med Microbiol Immunol Berl ; 23— J Clin Microbiol ; — J Infect Dis ; — Ann Rheum Dis ; — Clin Infect Dis ; — Heart ; — Essig A, Marre R: Diagnosis and therapy of chlamydia infections. Dtsch Med Wochenschr ; — J Clin Virol ; — Rheumatology Oxford Chlamydia in der Prostata — Infect Immun ; — Clin Microbiol Rev ; 8: — J Am Coll Cardiol ; — Scand J Infect Dis ; — Neurology Chlamydia in der Prostata Ramirez JA: Isolation of Chlamydia in der Prostata pneumoniae from the coronary artery of a patient with coronary atherosclerosis.

Ann Intern Med ; — Ross R: The pathogenesis of atherosclerosis: a perspective for the s. Nature ; — Lancet ; 2: — Ann Neurol ; 6— Chlamydia pneumoniae: Ein Erreger chronischer, extrapulmonaler Infektionen?