Bösartigkeit der Prostata

Prostatakrebs / Der häufigste Krebs beim Mann / Ursachen

Bestellen ProstataMassager

Diese Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Verfahren zum Nachweis von Zellproliferationsstörungen unter Verwendung eines Antikörpers, der spezifisch an bestimmte Kernmatrix-Proteine mit definierten Gewebe-Expressionsmustern in normalen Zellen und in Zellen, die mit Zellproliferationsstörungen assoziiert sind, bindet. Unter bestimmten Bedingungen wird die Regulation dieser Gene verändert und normale Zellen nehmen ein neoplastisches Wachstumsverhalten an.

In einigen Bösartigkeit der Prostata kann der normale zelluläre Phänotyp durch verschiedene Manipulationen, die mit diesen Genen assoziiert sind, wiederhergestellt werden. Es existieren zur Zeit über 40 bekannte Proto-Onkogene und Suppressorgene, die in Abhängigkeit von ihren funktionalen Kennzeichen in verschiedene Kategorien unterteilt werden. Auf der anderen Seite ist Krebs ein aus vielen Stufen bestehender Verlauf, der anhand der Stadien seiner Bösartigkeit definiert werden kann, wobei die normale geordnete Progression anormal ist, wahrscheinlich aufgrund von Veränderungen in Onkogenen, Bösartigkeit der Prostata und anderen Genen.

Die Erforschung von Onkogenen und ihrer Produkte führte zu einem grundlegenderen Verständnis der Mechanismen der Ursachen und Erhaltung von Krebs und erlaubten rationalere Mittel zur Diagnose und zur Behandlung von bösartigen Bösartigkeit der Prostata. Das Chromatin ist durch das interne Skelett des Nucleus, das Kernmatrix genannt wird, organisiert.

Man kann sich vorstellen, dass in Zellen, welche die Mechanismen verloren haben, die ihr Wachstum regulieren, ein Nucleus spezifisches Protein kontinuierlich eine transkriptionelle Promotorregion eines Gens aktivieren kann, was zu einer Überexpression dieses Gens führt. Auf ähnliche Weise kann Bösartigkeit der Prostata nucleäres Protein, das als ein Suppressor arbeitet, um die Expression von verschiedenen Proto-Onkogenen zu kontrollieren oder zu unterdrücken, unterexprimiert oder als eine mutierte Form exprimiert werden, wodurch eine anormale Expression eines Gens ermöglicht Bösartigkeit der Prostata, das ansonsten unterdrückt werden würde.

Übliche Krebstests sind im Allgemeinen nicht spezifisch, intensiv und daraus Bösartigkeit der Prostata nur von begrenzter klinischer Anwendung. Das Serum von Patienten mit bestimmten gastrointestinalen Krebsarten enthält erhöhte Mengen an CEA, die durch immunologische Verfahren bestimmt werden können.

CEA ist jedoch auch ein normales Glycoprotein, das in niedrigen Mengen in fast allen erwachsenen Zellen gefunden wird. Des weiteren kann dieses Protein unter verschiedenen, nicht bösartigen Bedingungen erhöht Bösartigkeit der Prostata und es ist in der Gegenwart von vielen Krebsarten nicht erhöht.

Daher ist es weit davon entfernt, ein idealer Marker Bösartigkeit der Prostata Krebs zu sein. Ein ähnlicher onkofötaler Tumormarker ist das alpha-Fetoprotein, eine embryonale Form von Albumin. Auch dieses Antigen wird in Bösartigkeit der Prostata Mengen im embryonalen Gewebe und in niedrigen Mengen in normalen erwachsenen Geweben detektiert.

Getzenberg et al. Des weiteren offenbaren Anderson et al. In Hinsicht auf das vorstehend Beschriebene bleibt ein Bedarf für neue Krebsmarker bestehen, die eine effizientere Diagnose, Prognose und Behandlungssysteme ermöglichen würden.

Diese Proteine wurden ursprünglich dadurch identifiziert, dass sie mit normalem Prostatagewebe NPsowohl mit normalem als auch mit gutartigem hyperplastischem Prostatagewebe NBPmit gutartigen Hyperplasie- und kanzerösem Prostatagewebe BPC oder mit Prostatakrebsgewebe PC assoziiert sind. Das Verfahren Bösartigkeit der Prostata besonders zum Nachweis einer Zellproliferationsstörung in einem Gewebe des Urogenitalsystems und im Speziellem in der Prostata nützlich.

Kleine Pfeile, Proteine, die gleichbleibend in allen Geweben verändert waren und die durch das Molekulargewicht und den isoelektrischen Punkt in Tabelle 1 identifiziert wurden. Modell I sagt vorher, dass ähnliche Ereignisse in beiden Wegen erfolgen. Modell II sagt Bösartigkeit der Prostata, dass verschiedene Ereignisse stattfinden, wenn die Progression von normal zu BPH fortschreitet, als wenn sie zum Krebs fortschreitet.

Die identifizierten NMPs können im Allgemeinen durch ihre Anwesenheit in einer Zelle während eines spezifischen Stadiums einer Zellproliferationsstörung charakterisiert werden. SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophoresenachweisbar ist. Anders als bei Bösartigkeit der Prostata Hyperplasie besteht die neoplastische Proliferation auch bei Abwesenheit des ursprünglichen Stimulus weiter und ist als unkontrolliert und progressiv gekennzeichnet.

Bösartige Neoplasien oder bösartige Tumore unterscheiden sich von gutartigen Tumoren dahingehend, dass die zuerst genannten einen höheren Grad der Anaplasie zeigen und die Eigenschaften der Invasion und der Metastasenbildung besitzen. Ein durch die Erfindung identifiziertes Protein, PC-1, ist ein Beispiel eines Proteins, das ein Expressionsmuster besitzt, das in bösartigen Neoplasien gefunden wird.

Andere Verfahren zur Reinigung der durch die Erfindung identifizierte Polypeptide werden dem Fachmann bekannt sein vergl. Naturedurchgeführt und sie ist eine Technik, die dem Fachmann gut bekannt ist. Es sollte selbstverständlich sein, dass Veränderungen der Bedingungen, die innerhalb eines geeigneten Bereichs liegen, innerhalb des Reinigungsverfahrens eingeschlossen sind.

Polyclonale Antikörper werden durch die Immunisierung eines Tiers, z. Bösartigkeit der Prostata Antikörper, die in der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellt werden, sind mit dem durch die Erfindung identifizierten NMP immunreaktiv.

Die Antikörper, die im Wesentlichen aus vereinigten monoclonalen Antikörpern mit verschiedenen epitopischen Spezifitäten bestehen, sowie getrennte monoclonale Antikörperherstellungen werden zur Verfügung gestellt.

Monoclonale Antikörper werden von Antigen enthaltenden Fragmenten des Proteins durch Verfahren hergestellt, die auf dem Fachgebiet gut bekannt sind Köhler et al. Die Bösartigkeit der Prostata der Erfindung können in der Immunaffinitätschromatographie Bösartigkeit der Prostata Isolation von Sequenzen verwendet werden, die ein NMP der vorliegenden Erfindung enthalten.

Gebundene NMP-Sequenzen können vom Affinitätschromatographiematerial eluiert werden, wobei Techniken verwendet werden, die dem Fachmann bekannt Bösartigkeit der Prostata, wie zum Beispiel chaotrope Wirkstoffe, niedriger pH-Wert oder Harnstoff. Das diagnostische Verfahren der Erfindung verwendet polyclonale und monoclonale Antikörper, die mit dem NMP-Polypeptid immunreaktiv Bösartigkeit der Prostata.

Wenn es erwünscht ist, können polyclonale Antikörper weiter Bösartigkeit der Prostata werden, zum Beispiel durch die Bindung an und die Elution von einer Matrix, an der das NMP-Polypeptid gebunden ist. Antikörper, die im Wesentlichen aus vereinigten monoclonalen Antikörpern mit unterschiedlichen epitopischen Spezifitäten bestehen, sowie getrennte monoclonale Antikörperherstellungen werden zur Verfügung gestellt.

Dieses Vektorsystem wurde verwendet, um eine kombinatorische Bibliothek von Fab-Fragmenten des Antikörperrepertoires der Maus in Escherichia coli Huse et al. Wie darin beschrieben wurde, wurden Rezeptoren Fab-Moleküledie eine Bindung an einem zuvor ausgewählten Liganden zeigten, von diesen Antikörper exprimierenden Bibliotheken identifiziert und isoliert.

Dieses Verfahren kann auch bei Hybridomzelllinien angewendet werden, die monoclonale Antikörper exprimieren, die an einem zuvor ausgewählten Liganden binden. Hybridome, die einen gewünschten monoclonalen Antikörper sezernieren, können auf verschiedene Wege hergestellt werden, wobei Techniken verwendet werden, die dem Fachmann gut bekannt sind und die hierin nicht wiederholt werden.

Einzelheiten dieser Techniken sind in solchen Bösartigkeit der Prostata wie z. Kennett et al. Des weiteren umfasst dieser Ausdruck hyperplastische Störungen. Die Zellen, die diese proliferativen Störungen umfassen, erscheinen häufig morphologisch und genotypisch unterschiedlich zu dem sie umgebenden normalen Gewebe.

Wie zuvor beschrieben wurde, können Zellproliferationsstörungen zum Beispiel mit der Expression oder der Abwesenheit der Expression der durch die Erfindung identifizierten NMPs assoziiert zu sein. Die Expression von NMP zu einem ungeeigneten Zeitpunkt während des Zellzyklus oder in einem falschen Zelltyp kann zu Bösartigkeit der Prostata Zellproliferationsstörung führen.

Die Erfindung stellt ein Verfahren zum Nachweis einer Zellproliferationsstörung, die mit NMP assoziiert ist, in einem Individuum zur Bösartigkeit der Prostata, wobei eine Zellkomponente, von der angenommen wird, dass sie NMP exprimiert oder eine NMP assoziierte Störung besitzt, mit einem Antikörper, der spezifisch an die Komponente bindet, in Kontakt gebracht wird.

Die Zellkomponente ist ein Protein. Die Antikörper sind direkt oder indirekt nachweisbar markiert, zum Beispiel mit einem Radioisotop, mit einer fluoreszierenden Verbindung, mit einer biolumineszenten Verbindung, mit Bösartigkeit der Prostata chemilumineszenten Verbindung, mit einem Metallchelat oder mit Bösartigkeit der Prostata Enzym. Der Fachmann wird andere geeignete Markierungen zur Bindung an die Sonde kennen oder er wird Bösartigkeit der Prostata unter Verwendung von Routineuntersuchungen ermitteln können.

Jede Probe, Bösartigkeit der Prostata eine nachweisbare Menge des Antigens besitzt, kann verwendet werden.

Eine bevorzugte Probe dieser Erfindung, besonders für den Nachweis von Prostatakrebs, ist Gewebe, das vom Urogenitalsystem stammt, besonders das Gewebe der Prostata. In einer anderen Ausführungsform können biologische Flüssigkeiten, die Zellen enthalten können, die bezeichnend für eine NMP assoziierte Zellproliferationsstörung sind, wie z. Ejakulat oder Urin, verwendet werden.

Vorzugsweise ist das Individuum ein Mensch. Zum Beispiel ist es üblich, solche Haptene wie Biotin, das mit Avidin reagiert, oder wie Dinitrophenol, Pyridoxal und Fluorescein, die mit spezifische Antihapten-Antikörper reagieren können, zu verwenden. Das Verfahren zum Nachweis einer Zelle, die ein bestimmtes NMP der Erfindung exprimiert, oder einer Zellproliferationsstörung, die mit einem NMP assoziiert ist, wie vorstehend beschrieben wurde, kann zum Nachweis eines Residualprostatakrebses oder anderer bösartiger Veränderungen oder gutartiger Hyperplasiezustände in einem Individuum, das sich im Zustand der klinischen Remission befindet, verwendet werden.

Die Bösartigkeit der Prostata Antikörper der Erfindung sind zum Beispiel für die Verwendung in Immunanalysen geeignet, in denen sie in einer flüssigen Phase oder gebunden an einem Festphasenträger verwendet werden können. Zusätzlich können die monoclonalen Antikörper in diesen Immunanalysen auf verschiedenen Wegen nachweisbar markiert werden.

Beispiele von Arten der Immunanalysen, welche die monoclonalen Antikörper der Erfindung verwenden können, sind kompetitive und nicht kompetitive Immunanalysen, entweder in einem direkten oder einem indirekten Format.

In einer anderen Ausführungsform kann der Antikörper der Erfindung verwendet werden, um NMPs nachzuweisen, die in elektrophoretisch aufgetrennten Gelprotokollen wie z. Western-Blots und 2-dimensionalen Gelen vorhanden sind. Die monoclonalen Antikörper der Erfindung können an vielen verschiedenen Trägern gebunden sein und sie können dazu verwendet werden, die Anwesenheit von NMP nachzuweisen.

Die Natur der Träger kann für die Ziele der Erfindung entweder löslich oder unlöslich sein. Der Fachmann wird andere geeignete Träger zur Bindung von monoclonalen Antikörpern kennen oder Bösartigkeit der Prostata diese durch die Verwendung Bösartigkeit der Prostata Routineexperimenten bestimmen können.

Epitopische Determinanten Bösartigkeit der Prostata im Allgemeinen aus chemisch aktiven Oberflächengruppierungen von Molekülen wie z. Aminosäuren oder Zuckerseitenketten und besitzen im Allgemeinen spezifische dreidimensionale Strukturkennzeichen sowie spezifische Ladungskennzeichen.

Bei der Verwendung der monoclonalen Antikörper der Erfindung für den Nachweis eines Antigens in einer Probe, die von einem menschlichen Individuum erhalten wurde, wird Bösartigkeit der Prostata nachweisbar markierte monoclonale Antikörper in einer Dosis gegeben, die diagnostisch effizient ist. Die Konzentration des nachweisbar markierten monoclonalen Antikörpers, der verabreicht wird, sollte ausreichend sein, so dass die Bindung an solchen Zellen, die das NMP besitzen, im Vergleich zum Hintergrund nachweisbar ist.

Die monoclonalen Antikörper der Bösartigkeit der Prostata können verwendet werden, um den Verlauf der Verbesserung einer NMP assoziierten Zellproliferationsstörung zu beobachten. Die Antikörper zur Verwendung in den Analysen der Erfindung Bösartigkeit der Prostata idealerweise für die Herstellung eines Kits geeignet.

Ein solcher Bösartigkeit der Prostata kann ein Trägermittel umfassen, das in verschiedene Fächer unterteilt ist, um in engen Grenzen einen oder mehrere Behälter wie z. Glasfläschchen, Röhren und dergleichen zu erhalten, wobei jeder der Behälter eines der getrennten Elemente umfasst, die in dem Verfahren zu verwenden sind.

Zum Beispiel kann einer der Behälter einen Antikörper umfassen, der nachweisbar markiert ist oder werden kann. Frisch präpariertes Gewebe wurde innerhalb von 15 Minuten nach der chirurgischen Entfernung erhalten.

Ungefähr ein Gramm des makroskopischen Tumors wurde von einem fühlbaren Tumorknoten von 14 Proben entnommen. Ein Gramm normales Prostatagewebe Bösartigkeit der Prostata von dem Prostatalappen, der kontralateral zum Tumorknoten gelegen war, von 13 Proben entnommen.

Alle entfernten Gewebe wurden histologisch mit Hämatoxylin- und Eosinschnitten sowohl am proximalen als auch am distalen Ende des Schnittes bestätigt. Die verbleibende Fraktion enthielt die Intermediärfilamente und die Kernmatrix-Proteine. Der Harnstoff wurde mittels Dialyse entfernt, die Intermediärfilamente konnten sich wieder zusammenlagern und wurden durch Zentrifugation entfernt.

Eine eindimensionale isoelektrische Fokussierung wurde bei Nur Proteinpunkte, die deutlich und reproduzierbar beobachtet wurden oder die in allen Proben der verschiedenen Bösartigkeit der Prostata abwesend waren, wurden berücksichtigt, wenn Unterschiede von Kernmatrix-Proteinen zwischen den Geweben bestimmt wurden.

Es bestand eine auffallende Ähnlichkeit, die in den Mustern von Kernmatrix-Proteinen zwischen den Patienten beobachtet wurden, bei ungefähr von Proteinpunkten, die gleichbleibend von Patient zu Patient beobachtet wurden.

A bezeichnet. Gelpunkte, die sich zwischen der normalen Prostata, der BPH und dem Prostatakrebs in allen untersuchten Proben unterschieden, wurden mit Pfeilen markiert und mit Bezeichnungen, die denen Bösartigkeit der Prostata Tabelle 1 entsprechen, identifiziert. Tabelle 1 zeigt das Molekulargewicht und die isoelektrischen Punkte der 14 verschiedenen Proteinpunkte, die gleichbleibend vorhanden oder nicht vorhanden waren, wenn die Kernmatrix-Proteine des Gewebes einer normalen Prostata, einer BPH und eines Prostatakrebses für diese Gruppe von 21 Patienten verglichen wurden.

In zusätzlichen Bösartigkeit der Prostata wurde PC-1 in Proben von Nieren- und Blasenkrebs nachgewiesen, wurde Bösartigkeit der Prostata nicht im normalen Nieren- oder Blasengewebe nachgewiesen. Die Bezeichnung jedes Proteins entspricht den in 1 identifizierten Proteinen. Zwei verschiedene Modelle können für die Progression einer normalen epithelialen Prostatazelle entweder zur BPH oder zum Prostatakrebs postuliert werden.

Model I sagt vorher, dass ähnliche Ereignisse in beiden Signalwegen stattfinden. Daher unterstützen Bösartigkeit der Prostata Daten Modell I, in dem ähnliche phänotypische Merkmale in der Kernmatrix von Zellen auftauchen, die zu BPH fortschreiten, wie in solchen Zellen, die zum Prostatakrebs fortschreiten.

Prostatakrebs von der Normalität zu einer gutartigen Störung zu einer bösartigen Veränderung zu beobachten und nachzuweisen. Diese Information kann wiederum dazu verwendet werden, um eine geeignete Therapie zu initiieren. Bösartigkeit der Prostata true