Bösartige Erkrankung der Prostata

Prostatakrebs – Erkennen und Behandeln

Die nehmen für Schmerzen in der Prostata

Die bösartige Erkrankung der Prostata ist der häufigste Krebs des Mannes. Er tritt vor allem in der zweiten Lebenshälfte auf, Risikofaktoren sind bekannte Prostatakrebserkrankungen in der Familie v. Vater oder Bruder.

Dank gezielter Vorsorgeuntersuchungen PSATastuntersuchung und Biopsie wird heutzutage diese Krankheit oft schon im Frühstadium entdeckt, sodass alle gängigen Therapien zur Auswahl stehen. Je älter ein Mann ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Prostatakrebs vorliegt. Das Risiko an Prostatakrebs zu erkranken ist erhöht, wenn ein männlicher Verwandter Vater, Bruder bereits erkrankt ist.

Es gibt aber viele unterschiedliche Aggressionsstufen des Prostatakrebs und nur mittels Biopsie lässt sich erahnen, ob der Tumor wirklich aggressiv und somit lebensbedrohlich werden könnte. Je älter ein Mann ist, bösartige Erkrankung der Prostata kürzer ist seine potentielle Lebenserwartung und desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine heilende Therapie nötig ist.

Dabei handelt es sich um statistische Werte, der Einzelfall bösartige Erkrankung der Prostata von der Norm abweichen. Bis heute besteht keine Möglichkeit, einen lebensbedrohlichen Prostatakrebs von einem nicht-lebensbedrohlichen Prostatakrebs zu unterscheiden.

Die Einschätzung muss dem erfahrenen Urologen überlassen und das weitere Vorgehen Diagnostik oder Therapie gemeinsam mit dem Patienten "erarbeitet" werden. Grundsätzlich muss entschieden werden, ob überhaupt eine Therapie eingeleitet werden soll. Sofern man sich für ein aktives Vorgehen entscheidet, kann man die Prostata operieren oder bestrahlen. Als weiteres Verfahren zwischen der radikalen Operation und Bestrahlung findet in letzter Zeit mehr und mehr die lokale Therapie des Prostatatumors ihren Stellenwert.

Hier wird die Prostata inklusive Samenblasen bösartige Erkrankung der Prostata den dazugehörigen Lymphknoten vollständig entfernt radikale Prostatektomie. Die verbleibende Blasenöffnung wird dann mit dem Harnröhrenstumpf wiedervereinigt und durch einen Blasenkatheter innerlich geschient. Nebst den üblichen Operationsrisiken wie Nachblutung oder Wundinfekt sind zwei weitere Risiken speziell zu erwähnen: Anfänglich besteht bei allen Patienten eine Inkontinenz Unvermögen, den Urin in der Blase zu halten.

Es dauerst bis zu einem Jahr, bis sich der ganze Verschlussapparat endgültig erholt hat und das funktionelle Ergebnis beurteilt werden kann. In seltenen Fällen bösartige Erkrankung der Prostata eine Inkontinenz verbleiben, die dann durch weitere operative Massnahmen behoben werden kann.

Viele Patienten sind aber bereits nach wenigen Monaten mehrheitlich kontinent. Da die Nerven zur Erektion flächenhaft an den Seiten der Prostata vorbeiziehen, muss nach der Operation mit einer Impotenz gerechnet werden. Heutzutage gibt es spezielle operative Verfahren um diese Nerven zu bösartige Erkrankung der Prostata und somit die Impotenzrate massiv zu senken. Die Vor- und Nachteile dieser Technik müssen aber mit dem bösartige Erkrankung der Prostata Urologen differenziert besprochen und genau abgewogen werden.

Der Eingriff kann entweder konventionell offen durch einen ca. Beide Verfahren sind bezüglich Radikalität wie auch bezüglich des funktionellen Ergebnisses einander ebenbürtig, respektive keines bösartige Erkrankung der Prostata Verfahren ist dem anderen überlegen.

Als Alternative zur operativen Therapie bietet sich die Bestrahlung an. Prinzipiell ist hier die konventionelle perkutane Bestrahlung gemeint. Hier wird die Prostata während 8 Wochen täglich für wenige Minuten mit einer Gesamtdosis von heutzutage 76 Gy bestrahlt.

Weitere Informationen siehe unter Radiotherapie. Als Alternative zur konventionellen Radiotherapie bietet sich die Brachytherapie der Prostata an. Hier wird die Prostata mit radioaktiven, reiskorngrossen Titanstiften versetzt und die Prostata somit "von innen her" bestrahlt. Der Eingriff ist minimal invasiv und dauert ca. Die Hospitalisation beträgt lediglich Tage und die Ergebnisse sind mit denen einer konventionellen Bestrahlung bösartige Erkrankung der Prostata vergleichbar, die umliegenden Organe müssen aber weniger Strahlung erleiden.

Dies ist ein Verfahren zwischen der radikalen Operation und Bestrahlung. Nicht jeder Patient ist für diese Art der Behandlung geeignet, der Tumor muss exakt identifiziert werden, darf nicht an zu vielen Stellen bösartige Erkrankung der Prostata der Prostata vorhanden sein und einen wenig bis mittleren Agressivitätsgrad besitzen. Alles in allem ist zu erwähnen, dass die Konstellation bei jedem betroffenem Menschen anders ist.

Eine generelle Empfehlung für ein Therapieverfahren gibt es nicht, dieses muss individuell erörtert werden. Termin vereinbaren. Sollten Sie Beschwerden haben die nicht abgefragt wurden, wenden Sie sich am besten an Ihren Hausarzt. Bitte lassen Sie sich durch einen Urologen untersuchen. Unsere Ärzte sind gerne für Sie da. Ursache und Krankheitsverlauf Je älter ein Mann ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Prostatakrebs vorliegt.

Therapieoptionen Operative Verfahren Hier wird die Prostata inklusive Samenblasen und den dazugehörigen Lymphknoten vollständig entfernt radikale Prostatektomie.

Bestrahlung Als Alternative zur operativen Therapie bietet sich die Bestrahlung an. Hat sich ihr Harnstrahl deutlich vermindert? Bösartige Erkrankung der Prostata Sie Nachts häufiger Aufstehen zum Urinieren? Haben Sie Bösartige Erkrankung der Prostata beim Urinieren? Verlieren Sie ungewollt Urin?

Haben Sie Blut im Urin? Ihr Ergebnis: Bitte lassen Sie sich durch einen Urologen untersuchen. Nächste Frage.

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