Arzt, der Prostata bei Männern behandelt

Prostata-Stanzbiopsie – Gewebeentnahme aus der Prostata

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Prostatakrebs ist ein bösartiger Tumor der männlichen Vorsteherdrüse. Bei Männern ist Prostatakrebs die häufigste Krebsart. Frühzeitig erkannt sprechen Tumor und Metastasen meist sehr gut auf eine Behandlung an — in vielen Fällen kann Prostatakrebs sogar geheilt werden.

Allerdings geht die Erkrankungsrate über alle Altersgruppen Arzt betrachtet, seit deutlich zurück. Mit dem Alter steigt das Risiko, an einem Prostatakarzinom zu erkranken, stetig an. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 72 Jahren, vor dem Lebensjahr tritt Prostatakrebs dagegen sehr selten auf.

Prostatatakrebs entsteht durch eine unkontrollierte Teilung von Zellen der Prostata. Am häufigsten ist der hintere Teil des Organs betroffen: Rund 90 Prozent der Tumoren werden auf der dem Enddarm zugewandten Seite diagnostiziert. Prostatakarzinome wachsen normalerweise langsam und verursachen kaum Beschwerden, solange sie noch klein sind. Arzt Das Alter ist zwar ein nicht beeinflussbar, gilt jedoch als wichtigster Risikofaktor für Prostatakrebs. Mit steigendem Alter nimmt das Risiko zu, an einem Prostatakarzinom zu erkranken.

Genetische Faktoren: Schätzungsweise geht jedes zehnte Prostatakarzinom auf eine erbliche Veranlagung zurück. Mittlerweile haben Forscher bestimmte Gene identifiziert, die bei der Entstehung der Krankheit eine Rolle spielen könnten.

Umwelteinflüsse und Ernährung: In erster Linie werden eine fett- und kalorienreiche sowie ballaststoffarme Ernährung für ein erhöhtes Erkrankungsrisiko der Prostata bei Männern behandelt gemacht. Insbesondere der Verzehr tierischer Fette und Übergewicht wirken sich negativ aus. Arbeitsplatz: Ein erhöhtes Risiko für ein Prostatakarzinom scheint für Männer zu bestehen, die am Arbeitsplatz Schwermetallen ausgesetzt sind.

Vor allem Kadmium, das zum Beispiel in der Gummiindustrie verwendet wird, könnte zu den möglichen Ursachen für Prostatakrebs zählen. Da die Hormone das Wachstum von Prostatakarzinomen fördern, können sie eine mögliche Ursache für Prostatakrebs sein. Die einzelligen Parasiten sondern Proteine ab, die wiederum Entzündungen, ein Wachstum der Prostata oder die Invasion von gutartigen oder bösartigen Zellen auslösen.

Dadurch steigt das Risiko für Prostatakrebs nach der Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Infektion. Im frühen Stadium verursacht Prostatakrebs sehr selten Arzt. Erst bei fortgeschrittenen Erkrankungen können bestimmte Beschwerden auf Prostatakrebs hinweisen. Charakteristische Symptome, die auf ein Prostatakarzinom hindeuten, gibt der Prostata bei Männern behandelt nicht.

Allerdings sind einige Anzeichen bekannt:. Weniger starke Erektion bis hin zur Impotenz. Trotzdem sollte bei solchen und ähnlichen Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.

Doch noch immer hält eine falsche Scham Männer davon ab, frühzeitig einen Arzt aufzusuchen: Laut einer Umfrage wartet in der EU mindestens jeder vierte Patient Arzt ab, bevor er mit seinem Arzt über vorliegende Beschwerden spricht. Das Problem: Schweigen Patienten über Symptome, kann das ihre Arzt verschlechtern, sollten sie tatsächlich an Prostatakrebs erkrankt sein. Nach Anzeichen für Prostatakrebs kann der Hausarzt zumindest die Früherkennungsuntersuchung durchführen.

Spätestens wenn bei diesen Untersuchungen etwas Verdächtiges festgestellt wurde, übernimmt ein Arzt die weitere Betreuung. Andernfalls ist ein urologisch tätiger Onkologie die Alternative. Ist eine Der Prostata bei Männern behandelt möglich und erforderlich, übernimmt der chirurgisch tätige Urologe den Eingriff, da er hier mehr Erfahrung hat als ein Allgemeinchirurg. Im ersten Schritt zur Diagnose von Prostatakrebs erfolgt die Anamnese : Der Arzt fragt dabei die vorhandenen Beschwerden, mögliche relevante Vorerkrankungen oder eine familiäre Vorbelastung ab.

Um abzuklären, was die Symptome verursacht, wird der Arzt verschiedene Untersuchungen durchführen. Tastuntersuchung: Die digital-rektale Tastuntersuchung ist ein einfaches Verfahren, bei dem der Arzt über Arzt Enddarm mit einem Finger die Prostata betastet.

Da Prostatakrebs häufig im Teil der Prostata entsteht, der dem Enddarm zugekehrt ist, Arzt der Arzt beim Tasten bereits kleine Veränderungen erkennen. Als alleinige Diagnosemethode ist die Tastuntersuchung dagegen nicht geeignet. Ultraschall : Die transrektale Ultraschalluntersuchung wird die Ultraschallsonde über den Arzt eingeführt. Mit den bildgebenden Verfahren können das Prostatavolumen, die Lokalisation von verdächtigen Strukturen und die Lymphknoten Arzt werden. Skelettszintigraphie: Mögliche abgesiedelte Metastasen des Tumors in den Knochen können mit einer Knochenszintigraphie nachgewiesen werden.

Welche Therapie das bessere Behandlungsergebnis verspricht, hängt von vielen Faktoren ab und kann nur vom behandelnden Arzt für jeden Patienten individuell beantwortet werden.

Abwarten: Wächst ein Tumor sehr langsam und ist wenig aggressiv er bildet der Prostata bei Männern behandelt keine Metastasen kommt es infrage, dass mit der Behandlung des Prostatakrebses zunächst abgewartet und der Verlauf sorgfältig beobachtet wird. Dadurch sollen eine belastende Diagnostik sowie Therapien mit starken Nebenwirkungen vermieden werden, die dem Betroffenen keinen Vorteil bringen.

Ein solches Vorgehen kann zum Beispiel bei älteren Betroffenen übe 70 Jahren mit einer Lebenserwartung von unter zehn Jahren erwogen werden.

Oder wenn weitere schwere Erkrankungen vorliegen. Operation Prostatektomie : Wird Prostatakrebs frühzeitig erkannt, ist der Tumor noch klein und scharf vom umgebenden gesunden Gewebe der Prostata abgegrenzt, entscheidet sich der Arzt für die Entfernung von Prostata, Samenbläschen und den benachbarten Lymphknoten. Das setzt jedoch einen guten allgemeinen Gesundheitszustand beim Patienten voraus.

Komplikationen nach Prostatektomie: Häufigste Komplikationen nach einer Prostataentfernung sind Harninkontinenz Blasenschwäche und der Verlust der Erektionsfähigkeit Impotenz.

Durch gezieltes Beckenbodentraining können Arzt einer langfristigen Blasenschwäche erfolgreich entgegenwirken. Die Einschränkung oder der Verlust der Erektionsfähigkeit ist dadurch bedingt, dass es bei der Entfernung der Prostata Arzt einer Verletzung der Arzt eine Erektion verantwortlichen Nervenstränge kommen kann.

Sie laufen rechts und links an der Prostata entlang. Je nachdem, wie weit sich der Krebs ausgebreitet hat, können ein oder beide Nervenbündel bei der Operation geschont werden. Strahlentherapie : Lokal fortgeschrittene Tumoren, die die Begrenzung der Prostata bereits überschritten haben und bei denen eine Operation mit Aussicht auf Heilung nicht mehr möglich ist, werden heute häufig mit einer Strahlentherapie behandelt.

Auch bei Patienten, bei denen eine Operation wegen Begleiterkrankungen oder wegen des fortgeschrittenen Alters der Prostata bei Männern behandelt riskant wäre sowie bei Patienten, die einen operativen Eingriff ablehnen, stellt die Arzt eine Alternative dar. Dabei nutzt man den Umstand der Prostata bei Männern behandelt, dass das Erbgut der Krebszellen sehr viel empfindlicher auf die Strahlen reagiert als gesundes Gewebe — und in der Folge abstirbt.

Risiken der Strahlentherapie: Trotz moderner Verfahren gelingt während der Strahlentherapie bei Prostatakrebs die Begrenzung des bestrahlten Bereichs auf den Tumor nicht vollständig. Vor allem die Schleimhäute von Blase, Harnröhre und Darm sind empfindlich gegenüber Strahlung und reagieren häufig mit Entzündungen, die sich allerdings meist innerhalb von vier Wochen wieder zurückbilden.

Chronische Strahlenschäden von Enddarm und Blase sind dagegen selten. Operationen im Anschluss an eine Strahlentherapie bei Prostatakrebs sind häufig problematisch, unter anderem weil in bestrahltem Gewebe die Wundheilung beeinträchtigt ist.

Harninkontinenz und erektile Dysfunktion sind nach einer Strahlentherapie selten. Chemotherapie : Zytostatika zielen darauf ab, Tumoren zu verkleinern oder zu zerstören, indem sie beispielsweise die Zellteilung hemmen oder bestimmte Wachstumsvorgänge in den entarteten Zellen. Bei der Behandlung im fortgeschrittenen, nicht mehr heilbaren Stadium, gewinnt die Chemotherapie bei Prostatakrebs dank neuer Substanzen an Bedeutung.

In diesem Fall geht es darum, dem Patienten ein der Prostata bei Männern behandelt langes Überleben bei guter Lebensqualität zu ermöglichen. Die Wirkstoffe kommen besonders beim hormonrefraktären oder hormonresistenten Prostatakrebs der Prostata bei Männern behandelt Einsatz.

Die Behandlung wird in der Regel gut vertragen, sodass die Chemotherapie in den Arzt Fällen ambulant durchgeführt werden kann. Viele Patienten mit einem auf die Prostata beschränkten Tumor sind nach der operativen Entfernung oder der Bestrahlung des Karzinoms geheilt.

Mediziner sprechen in diesem Fall von einem Rezidiv. Sie sind beim Prostatakrebs sehr häufig und können starke Schmerzen verursachen sowie Komplikationen wie Knochenbrüche oder eine Einengung des Rückenmarks nach sich ziehen.

Bruchgefährdete Knochen sollten nach Möglichkeit operativ stabilisiert werden; das gilt insbesondere für die Der Prostata bei Männern behandelt, weil hier eine Querschnittslähmung droht. Zusätzliche Bestrahlung vermindert das Wachstum der Metastasen und die Knochenschmerzen ebenso wie die Gabe bestimmter Medikamente, die die Oberfläche des Knochens weniger angreifbar für die Tumorzellen machen. Wenn der Prostatakrebs bereits sehr fortgeschritten ist und Metastasen in anderem Gewebe, vor allem in den Knochen gebildet hat, kann Palliativmedizin Schmerzen und weitere Beschwerden lindern und so die Lebensqualität verbessern.

Dazu gehören verschiedene Formen der Radionuklidtherapie oder die Behandlung mit Bisphosphonaten. Die Heilungschancen für Prostatakrebs sind insgesamt so gut wie noch nie — damit steigt auch die Lebenserwartung der Patienten. Das liegt vor allem daran, dass der Krebs meist schon früh entdeckt wird. Doch auch wenn es sich um einen aggressiveren Tumor handelt und bereits Metastasen vorhanden sind, liegt die Überlebensdauer und damit Lebenserwartung häufig bei über der Prostata bei Männern behandelt Jahren oder mehr.

Auch Probleme beim Wasserlassen, Blutbeimengungen in Urin oder Samenflüssigkeit oder eine gestörte Blasenentleerung sollte ein Arzt abklären. Männer in Deutschland können ab einem Alter von 45 Jahren jährlich die Prostata von ihrem Hausarzt oder einem Internisten untersuchen zu lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen Arzt verpflichtet, ihren Versicherten die empfohlene Untersuchung zur Arzt beim Arzt zu bezahlen. Diese sind daher für den Patienten kostenlos. Die Vorsorgeuntersuchung für Prostatakrebs besteht aus einem ausführlichen Gespräch über die Beschwerden des Mannes sowie der Tastuntersuchung der Prostata über den Enddarm.

Zu einer gesunden Lebensweise gehört auch ein reduzierter Alkoholkonsum. Ernährung: Im Rahmen einer gesunden Ernährung sollte der Fokus auf pflanzlichen Lebensmitteln liegen. Diese Menge Arzt reinem Alkohol entsprechen 0,33 Liter 5 prozentiges Bier4 cl 40 prozentiger Schnaps, der Prostata bei Männern behandelt cl 12 prozentiger Wein oder Sekt oder 7 cl 20 prozentiger Likör. Einzelne Sporteinheiten können durch eine erhöhte Der Prostata bei Männern behandelt ausgeglichen werden — zum Beispiel Treppen steigen statt Fahrstuhl fahren, gehen oder Fahrrad fahren statt Autofahren.

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Guten Tag. Ich musste vor ca. Mein Mann ist im Dez 18 an Prostatakrebs operiert worden. Die OP war Nerven erhalten und