Als auf der Prostata eine Narbe Gesicht

Narbenmassage - So gehts richtig!

Wie so oft mit Prostatakrebs

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Ob Tumorgewebe aus dem Körper herausoperiert wird, ob die Krebserkrankung mit Chemotherapie, Bestrahlung oder zielgerichteten Methoden behandelt wird: Aus ganz unterschiedlichen Gründen können diese Verfahren der Haut zusetzen.

Gerade weil die Haut für andere Menschen gut sichtbar ist, empfinden Krebspatienten Veränderungen oft als belastend. Narben, entzündete als auf der Prostata eine Narbe Gesicht juckende Haut mindern die Lebensqualität mitunter deutlich.

Für Betroffene, aber auch für Angehörige und Interessierte hat der Krebsinformationsdienst hier zusammengestellt, wie man mit Belastungen umgehen kann. Daher gilt: Was man ganz persönlich zur Hautpflege tun kann, sollte man als Patientin oder Patient mit den behandelnden Ärzten besprechen. Nach einer Operation dauert die erste Wundheilung etwa sechs bis acht Wochen.

Wundverschlüsse wie Fäden oder Klammern werden oft schon nach ein bis zwei Als auf der Prostata eine Narbe Gesicht entfernt. Muss man in dieser Zeit auf Hygiene verzichten? Die Antwort lautet nein. Ganz wichtig ist aber: Was man konkret tun darf, wie viel man sich dabei bewegen und anstrengen darf, wissen nur die behandelnden Ärzte und Pflegefachleute.

Bevor man etwas falsch macht, sollte man sich daher besser erkundigen, was im persönlichen Fall erlaubt als auf der Prostata eine Narbe Gesicht und was nicht. Sie helfen auch, wenn man sich das selbständige Waschen nicht zutraut oder zu schwach dazu ist. Behelfen kann man sich mit Waschen. Wann darf man duschen oder baden? Eine pauschale Antwort darauf ist schwierig. Als Faustregel gilt: nach ungefähr zwei Wochen, bei kleineren Wunden auch früher, bei sehr tiefen Wunden später.

Oder reizt dies eher die Haut und das frische Narbengewebe? Das sollte der behandelnde Arzt entscheiden. Dies gilt vor allem, wenn noch eine Bestrahlung des operierten Gebietes geplant ist.

Bis sich der Wundbereich endgültig als auf der Prostata eine Narbe Gesicht hat, kann es einige Wochen und Monate dauern.

Narbengewebe entwickelt meist keine schützenden Pigmente. Nach dem vollständigen Abheilen schützt bedeckende Kleidung oder ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor.

Immer dann, wenn das Risiko einer dauerhaften Verformung besteht, wenn sich der operierte Bereich verhärten oder verziehen könnte, ist die Wundpflege besonders anspruchsvoll. Was genau dazu gehört, hängt von der Körperregion ab - hier können nur die behandelnden Ärzte weiterhelfen.

Auch Lymphdrainage, fachgerechte Massage und Bewegung des Wundbereichs durch Physiotherapeuten können helfen. Dazu gehören auch Haut- und Schleimhautzellen: Sie müssen sich ständig erneuern, um dem Körper nicht nur als Hülle, sondern auch als Schutz vor allen schädlichen Einflüssen zu dienen.

Die Folge der Chemotherapie: Die Haut wird insgesamt empfindlicher, ganz besonders die Schleimhäute im Verdauungstrakt und im Intimbereich. Worauf muss man sich einrichten?

Nicht alle Chemotherapeutika haben die gleichen Nebenwirkungen. Wird die Haut tatsächlich geschädigt? Dann ist man empfindlicher gegenüber kleinen Verletzungen. Die Barrierefunktion der Haut leidet, und kleine Wunden insbesondere der Schleimhäute können zur Eintrittspforte für Keime als auf der Prostata eine Narbe Gesicht. Hier hilft nur vorsichtige Hygiene, die die Haut nicht zusätzlich belastet, aber trotzdem schützt. Was man beim Waschen, beim Cremen oder bei der sonstigen Körperpflege beachten sollte, erfährt man von den behandelnden Ärzten.

Zur Mundpflege bei Krebs gibt es hier eigene Informationen. Einige Medikamente machen sonnenempfindlich. Es gibt jedoch auch Hautreaktionen, die unmittelbar auf die Medikamente zurückzuführen sind. Dazu gehören Allergien, weitere Unverträglichkeitsreaktionen und einige unmittelbare Nebenwirkungen mancher Zytostatika zur Chemotherapie.

Nagelveränderungen können zu den Hautreaktionen hinzu kommen. Allergische Reaktionen mit juckenden Knötchen oder Quaddeln sind ebenfalls möglich. Bei wenigen Als auf der Prostata eine Narbe Gesicht entwickeln sich Hautausschläge am ganzen Körper "generalisierte Exantheme". Ist die Hautreaktion sehr stark, kann sich die Haut auch entzünden. Es kann allerdings sinnvoll sein, während der Behandlung auf manche Pflegeprodukte mit potenziell reizenden Inhaltsstoffen zu verzichten.

Besonders vorsichtig sollte man den Intimbereich pflegen, um kleine Verletzungen oder Infektionen zu vermeiden. Ob fetthaltige Cremes, zum Beispiel Babycreme, zum Schutz geeignet sind, sollte man sicherheitshalber erfragen. Unter Umständen stört das Fett den Eigenschutz der Schleimhäute. Wenn das Immunsystem während einer Chemotherapie vorübergehend "in die Knie geht" und die Zahl der Immunzellen unter einen kritischen Grenzwert fällt, kann es notwendig sein, bei jeder Wäsche frische Seifenläppchen und Handtücher oder Einmalwaschlappen zu benutzen, um das Risiko einer Infektion durch verschleppte Keime zu reduzieren.

Während einer Zellgifttherapie reagieren einige Patienten sehr sensibel auf Düfte und Gerüche. Selbst das Lieblingsparfum wird unter Umständen als unangenehm empfunden.

Daher sollte man auch als Mitpatient oder Besucher auf starke Düfte oder ätherische Öle verzichten. Vorsicht ist bei der Aromatherapie geboten. Moderne Krebstherapien richten sich gegen bestimmte Merkmale auf der Oberfläche oder innerhalb von Tumorzellen.

So sollen sie das Tumorwachstum stoppen. Obwohl diese neueren Arzneimittel sehr spezifisch wirken, können sie gesunde Gewebe trotzdem schädigen: Die besonderen Merkmale und Zielstrukturen finden sich zwar vor allem auf Tumorzellen, aber eben nicht nur.

Deshalb können Nebenwirkungen auftreten. Das Problem: Zunächst sehen einige dieser Veränderungen wie andere Erkrankungen aus, zum Beispiel wie Akne oder wie Schuppungen oder andere Hautschäden nach ungewohnter Belastung. Veränderungen an den Nägeln lassen sich leicht mit einem Nagelpilz oder mit Wachstumsstörungen aufgrund anderer Ursachen verwechseln. Rötungen, Schwellungen und Ausschläge sind ebenfalls möglich. Die Veränderungen an Haut, Nägeln und Haaren bilden sich zurück, nachdem die Medikamente abgesetzt werden.

Nur selten sind sie Grund für eine Therapieunterbrechung, auch wenn dies bei besonders schweren Nebenwirkungen notwendig sein kann.

Was tun, wenn es trotzdem zu Hautschäden gekommen ist? Generelle Empfehlungen gibt es nicht, es gilt allein, was die behandelnden Ärzte empfehlen. Zur Vorbeugung und Linderung haben sich folgende Tipps bewährt, auch wenn sie keinen hundertprozentigen Schutz bieten:.

Während einer Bestrahlung wird die Haut durch moderne Bestrahlungsgeräte zwar nicht so stark belastet wie der eigentliche Tumor im Zielgebiet. Schwere Hautschäden, wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten bei manchen Patienten kaum zu vermeiden waren, sind sehr selten geworden. Innerhalb der ersten sechs Wochen nach Beginn einer Strahlentherapie können trotzdem leichte Rötungen oder Schwellungen auftreten, die den ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes ähneln.

Selbst wenn sich die Haut leicht schält oder brennt, ist dies jedoch meist kein Grund, die Therapie abzubrechen, da sich die Hautzellen wieder erholen. Ansprechpartner für Hautschäden ist auch nach dem Abschluss der Behandlung der Strahlentherapeut.

Er gibt entsprechende Pflegetipps und verschreibt bei Bedarf lindernde Arzneimittel. Auf jeden Fall lohnt es als auf der Prostata eine Narbe Gesicht für Patienten, gleich bei Behandlungsbeginn Ärzte, Gesundheits- und Krankenpfleger nach Tipps zu fragen, um eine zusätzliche Hautbelastung zu verhindern. In Filmen soll man Krebspatienten sofort erkennen: Mit dunklen Ringen unter den Augen, hohlen Wangen und blassen Lippen werden Schauspieler "auf krank geschminkt".

Das Bild, das so als auf der Prostata eine Narbe Gesicht wird, entspricht manchmal auch der Realität: Eine mit Sorgen oder Beschwerden durchwachte Nacht hinterlässt Spuren ebenso wie eine Chemotherapie oder Bestrahlung. Manchmal trägt schon ein flüchtiger Blick in den Spiegel dazu bei, sich miserabel zu fühlen. Und nicht immer und überall möchte man als Patientin oder Patient erkannt werden. Termine kann man auch bei Selbsthilfegruppen oder in Krebsberatungsstellen erfragen.

Ein Beispiel für eine bundesweit aktive Organisation ist www. Einige Tipps und Tricks, die auch für Als auf der Prostata eine Narbe Gesicht interessant sind, gibt es aus der medizinischen Kosmetik: So können Narben, Pigmentflecken als auf der Prostata eine Narbe Gesicht auch geplatzte Äderchen mit einer wasserfesten Spezialkosmetik weitgehend abgedeckt werden.

Sie wird dem Hautton angepasst und hält einen ganzen Tag. Da die Handhabung nicht ganz einfach ist, sollte eine Schulung durch eine Kosmetikerin erfolgen. Adressen vermitteln die behandelnden Ärzte und Kliniken oder Hautärzte.

Von welchem Zeitpunkt an eine abdeckende Kosmetik möglich ist, erfährt man ebenfalls von den Ärzten. Tabu für Kosmetik sind frisch bestrahlte Hautareale, noch nicht vollständig abgeheilte Operationsnarben, wunde oder entzündete Hautpartien, Infektionen mit Herpesviren und jede Form von neu diagnostizierten Hauttumoren oder Hautmetastasen.

Auch mit der Nagelpflege sollte man während einer anstrengenden Krebstherapie einige Regeln beachten. Nagelschäden sollten nicht mit Lack überdeckt werden, ohne vorher die Ärzte zu fragen. Das Risiko: Nagellack kann solche Entzündungen noch verschlimmern. Vor allem verdeckt er die Symptome und erschwert die Diagnose durch die Ärzte. Mit Permanent Make-up sind vor allem kosmetische Tätowierungen im Gesicht gemeint.

Beispiele sind das Nachstricheln fehlender Augenbrauen oder ein Lidstrich, um ausgefallende Wimpern zu kaschieren. Dieses Permanent Make-up hält meist einige Zeit, aber nicht auf Dauer. Dabei handelt es sich in der Regel um eine dauerhafte Tätowierung.

Die in die oberen Hautschichten eingebrachten Farbstoffe können sonst während einer Therapie und auch danach zu unnötigen Reizungen führen. Die Ausführung sollte jedoch unbedingt mit den behandelnden Als auf der Prostata eine Narbe Gesicht und mit einem Hautarzt geplant werden, der mit Fachkräften für medizinische Kosmetik zusammenarbeitet.