Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis

5 natürliche Mittel für mehr Testosteron - Urologie am Ring

Muttern von Prostata

Bei einem Mangel an Testosteron kann dieses männliche Geschlechtshormon medikamentös ersetzt werden. Diese Behandlung scheint das Risiko für das Entstehen und Wiederauftreten von Prostatakrebs nicht zu Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis. Testosteron wird vor allem in den Hoden gebildet und ist der Hauptvertreter der männlichen Geschlechtshormone, der Androgene.

Er kann angeboren oder erworben sein und zahlreiche Ursachen haben. Tritt der Hypogonadismus beispielsweise vor der Pubertät auf, so bleibt diese aus und damit auch die Weiterentwicklung zum Mann Eunuchoidismus, von Eunuch, Kastrat. Ein weiteres Beispiel ist der Testosteronmangel durch einen medikamentösen Androgenentzug bei Prostatakrebs mit seinen typischen möglichen Nebenwirkungen s. Hormontherapie des Prostatakarzinoms. Eine häufige, erworbene Form ist der so genannte Altershypogonadismus.

Lebensjahr immer geringer wird um ca. Dennoch müssen keine Symptome Krankheitszeichen auftreten. Viele davon können jedoch auch durch das Alter oder eine ungesunde Lebensweise z. Bewegungsmangel, Überernährung, Alkoholkonsum, Rauchen bedingt sein.

Deshalb sind hier wie auch bei anderen Formen des Hypogonadismus genaue Untersuchungen nötig, bevor die Diagnose gestellt und Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis Therapie begonnen wird. Die Behandlung des Hypogonadismus ist medikamentös möglich. Dabei erfolgt ein Ersatz eine Substitution des fehlenden Testosteron, so dass sich dessen Blutspiegel normalisiert.

Gerade bei Männern im mittleren und höheren Alter stellt sich jedoch die Frage, ob die Testosteronersatztherapie das Risiko für das Entstehen von Prostatakrebs oder für dessen Wiederauftreten ein Rezidiv nach einer früheren erfolgreichen Krebsbehandlung erhöht. Denn bekanntlich spielen Androgene eine wichtige Rolle beim Wachstum von Prostatakrebs, und ihr Entzug ist eine der Behandlungsmöglichkeiten s.

Ursachen des Prostatakarzinoms bzw. Die Gefahr für das Entstehen von Prostatakrebs steigt jedoch mit der Menge des frei im Blut vorhandenen Testosteron, die mit dem Alter aber sinkt. Findet sich kein Prostatakrebs, kann das Testosteron bei Männern mit Hypogonadismus medikamentös ersetzt werden. Dass dies das Risiko für das Entstehen von Prostatakrebs erhöht, wurde bislang nicht nachgewiesen.

Allerdings Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis hierzu noch Langzeitdaten. Männer mit Prostatakrebsderen Tumor kurativ heilend behandelt wurde durch radikale Prostatektomie oder Strahlentherapiekönnen nach dieser Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis einen Hypogonadismus entwickeln. Mit der Testosteronersatztherapie lassen sich dessen Risiken vermindern und die Symptome und damit die Lebensqualität des Betroffenen deutlich verbessern.

Ob dadurch das Risiko für ein Rezidiv Wiederauftreten des Tumors steigt, ist Testosteron bei der Behandlung von Prostatitis noch unklar.

Deshalb sollte der Betroffene genau aufgeklärt und engmaschig überwacht werden Kontrollen alle Monate. Die Medikamente sind in diesen Fällen dennoch bisher nicht zugelassen. Über Männer mit Prostatakrebs, die unter Hypogonadismus leiden, aber nicht oder noch nicht kurativ behandelt wurden, gibt es nur einzelne Berichte zur Testosteronersatztherapie, so dass keine Empfehlung möglich ist.

Dies betrifft vor allem Patienten nach Beendigung einer Hormontherapie, bei denen die Testosteronproduktion nicht wieder ansteigt, aber auch Patienten mit Metastasen Tochtergeschwülsten und Männer unter aktiver Überwachung.

Die Testosteronersatztherapie scheint das Risiko für das Entstehen und Wiederauftreten eines Prostatakarzinoms nicht zu erhöhen. Dennoch ist von einem unkritischen und unkontrollierten Einsatz abzuraten, vor allem wenn dies mit dem Ziel geschieht, den natürlichen Alterungsprozess aufhalten zu wollen Anti-Aging.

Gerade bei Symptomen wie Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Diabetes mellitus, die sowohl Ursache als auch Folge eines Testosteronmangels sein können, sowie bei Zeichen wie Störungen der Sexualfunktion, die möglicherweise von einer ungesunden Lebensweise herrühren, sollte man zunächst versuchen, den Lebensstil zu ändern, beispielsweise mit einer gesunden Ernährung und mehr Bewegung oder Sport.

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Version 1. Urologe ; 20—25 Paasch, U. Urologe ; 79—87 Popken, G. Applikation und Kontrollen. Urologe ; 37—42 Rinnab, L. Eine Standortbestimmung 67 Jahre nach dem Huggins-Mythos.