St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs

Lokales Prostatakarzinom: Entstehung, Untersuchung & Behandlung

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Je nach Zusammenhang kann damit Hilfe gemeint sein, die man als Sterbebegleitung bezeichnen kann. Das Beenden einer lebenserhaltenden Therapie, wenn keine Aussicht auf Heilung einer tödlichen Krankheit mehr besteht, kann ebenso darunter verstanden werden wie der assistierte Suizid St.

Petersburg Behandlung von Prostatakrebs eine Tötung auf Verlangen. Als Sterbehilfe werden vielfach nicht nur Handlungen bezeichnet, die an unheilbar Kranken im Endstadium wie beispielsweise Krebspatienten vorgenommen werden, sondern auch solche an SchwerbehindertenMenschen im WachkomaPatienten mit Alzheimer-Krankheit oder Locked-in-Syndrombei denen der Tod möglicherweise noch lange nicht eintritt.

Die ethische und rechtliche Bewertung ist in den aufgezählten Situationen unterschiedlich, weswegen auch andere Bezeichnungen zur Differenzierung benutzt werden. In Deutschland wird die Bezeichnung Euthanasie wegen des euphemistischen Gebrauchs dieses Wortes als Verschleierung für die Morde an Kranken und Behinderten in der Zeit des Nationalsozialismus heute für Menschen weitgehend vermieden, findet sich aber zum Teil innerhalb der Veterinärmedizin.

Man unterscheidet zumeist die drei Formen aktive, indirekte aktive und passive Sterbehilfe. Aktive Sterbehilfe erfolgt zum Beispiel durch Verabreichung einer Überdosis eines Schmerz- oder Beruhigungsmittels, NarkosemittelsMuskelrelaxansvon Insulindurch Kaliuminjektion oder einer Kombination davon.

Die aktive Sterbehilfe ist verboten:. In den Niederlanden ist aktive Sterbehilfe nur strafbar Art. Wird die Tötung auf Wunsch des Sterbewilligen durchgeführt, so handelt es sich um eine Tötung auf Verlangen. Österreich: unechte indirekte Sterbehilfe ; Schweiz: indirekte aktive Sterbehilfe ; Belgien: euthanasie indirecte ; Niederlande: double effect.

Die sogenannte Indirekte Sterbehilfe ist ein Spezialfall, der vor allem als theoretischer ethischer Grenzfall interessant ist, in der Praxis aber, obwohl insbesondere in Bezug auf eine symptomlindernde Gabe von Opium seit dem Jahrhundert [6] immer wieder thematisiert, eine geringe Rolle spielt.

Darunter wird die Gabe von Medikamenten zur Linderung von Leiden, z. Schmerzen oder Angst, unter Inkaufnahme eines vorzeitigen Todeseintritts verstanden. Werden hohe Dosierungen dieser Medikamente benötigt, um die Symptome zu lindern oder zu unterdrücken, so wird sie ein gewissenhafter Arzt dem Patienten dennoch gerne geben.

Das Risiko, dass die Medikamentennebenwirkungen das Leben des Patienten verkürzen könnten, ist ab einem gewissen Punkt zu vernachlässigen, da der Patient dem Tode ohnehin immer näher kommt. So kann beispielsweise eine durch die symptomlindernden Medikamente verursachte Bewusstseinstrübung beim Patienten eintreten.

Diese Sedierung kann bis zum Todeseintritt anhalten, wenn die Medikamentengabe in gleicher oder höherer Dosierung fortgeführt wird. Die juristische Diskussion zu diesem Thema erscheint deshalb manchen Palliativmedizinern als eher akademische Debatte. Dieser Fall ist in der Strafrechtswissenschaft in Deutschland diskutiert worden. Im Ergebnis ist eine Mehrheit der Meinung, dass der Arzt hier straffrei bleiben muss. Eine Mindermeinung will die Tötungsrelevanz eines auf Schmerzmilderung zielenden Verhaltens bereits im Tatbestand verneinen.

Die überwiegende Ansicht sieht den Arzt gerechtfertigt durch eine Mischung von Notstand und rechtfertigender Pflichtenkollision. Dabei ist zu beachten, dass dies kein ärztlicher Behandlungs abbruch ist, sondern dass lediglich das Ziel der Behandlung verändert wird.

Spezialisiert auf St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs mit einer begrenzten Lebenserwartung ist die Palliativmedizin. Teil der Palliativmedizin ist immer auch das ausführliche und ohne Zeitdruck stattfindende Gespräch mit dem Patienten und seinen Angehörigen.

So sollen Entscheidungen für spezielle Therapien oder für mögliches Unterlassen bestimmter St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs einvernehmlich getroffen werden. Dazu gehört zum Beispiel das Ausschalten von lebenserhaltenden Beatmungsgeräten und das Unterlassen von Reanimationsversuchen. Diese und zusätzliche pflegerische, medizinische, psychologische und seelsorgerliche Angebote zur Hilfe im Sterben werden unter dem Begriff Palliative Care zusammengefasst.

Eine Selbsttötung liegt aber nur dann vor, wenn der Suizident den letzten Schritt noch selbst beherrscht, also die sogenannte Tatherrschaft über das Geschehen hat. Sofern die andere Person die letzte todbringende Handlung vornimmt, ist kein Suizid mehr gegeben, sondern es liegt ein Tötungsdelikt vor.

Die Beihilfe zum Suizidbeispielsweise das Besorgen oder Bereitstellen tödlich wirkender Medikamente, ist in Deutschland mangels Vorliegens einer fremden, rechtswidrigen Haupttat nicht gesetzeswidrig und nicht strafbar Prinzip der limitierten Akzessorietät.

StGB, sodass auch die Hilfe hierzu keine strafbare Tat darstellt. Dies bezieht sich jedoch auf die Beihilfe im juristischen Sinne und ist zu unterscheiden von einer aktiven Hilfestellung bei der Selbsttötung, die als Beteiligung nach Täterschaftsgrundsätzen strafbar sein kann.

Die Rechtsprechung hat von dieser grundsätzlichen Straflosigkeit allerdings umstrittene Ausnahmen gemacht. Die ethisch-moralische Beurteilung des Verhaltens ist dabei von der strafrechtlichen Sicht deutlich zu trennen.

Durch dieses Medikament lässt sich am zuverlässigsten ein schmerzloser und komplikationsfreier Tod herbeiführen. Das Bundesinstitut hat bislang aber lediglich die Prüfung und Zulassung von Arzneimitteln überwacht. Ärzte des BfArM werden zur Überprüfung der ersten Bedingung eine extreme Notlage, verursacht durch eine unheilbare Krankheit St.

Petersburg Behandlung von Prostatakrebs starken Schmerzen in Zukunft Diagnosen zu stellen haben, die die Krankheit und den Geisteszustand der betreffenden Patienten zu bewerten haben. Als zweite Bedingung St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs geklärt werde, ob der Sterbewillige autonom entscheiden kann, also zu einer freien und ernsthaften Entscheidung in der Lage ist.

Die dritte Bedingung sagt, dass keine zumutbare Alternative zur Verwirklichung des Sterbewunsches zur Verfügung steht, etwa ein Behandlungsabbruch. Nach dem Urteil des BVerwG vom 2.

In der Schweiz ist Hilfe zur Selbsttötung nicht strafbar, sofern kein egoistisches Motiv vorliegt Art. Es gibt auch keinen rechtlichen Anspruch auf eine Beihilfe zum Suizid.

Bekannt sind in St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Schweiz der rund Mitglieder zählende Verein Dignitas und die beiden zusammen bereits rund Seit Juni gibt es die ersten durch Volksabstimmungen gefassten Gesetze in einigen Kantonen der Schweiz. So wurde im Kanton Waadt u. Ob die beiden Kriterien erfüllt sind, entscheidet St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Chefarzt oder Klinikleiter zusammen mit dem Pflegeteam und dem behandelnden Arzt.

Immer mehr Schweizer beenden ihr Leben mit assistiertem Suizid. In den Niederlanden ist die vorsätzliche Hilfe zur Selbsttötung verboten Art. Diskutiert wird auch die Legalisierung der Abgabe von tödlichen Präparaten durch Ärzte, St.

Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Sterbewillige ihr Leben ohne direkte ärztliche Hilfe beenden können. Das sogenannte Sterbefasten ist eine besondere Form des Suizids und wird von seinen Befürwortern als mögliche Alternative zum Assistierten Suizid angesehen.

In Deutschland trat am Über folgende fünf Gesetzentwürfe wurde in St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Lesung lediglich der Gruppenantrag um die Bundestagsabgeordnete Katja Keul bzw.

Gegen die ersten vier hier benannten Gruppenanträge waren von verschiedenster Seite schwere grund- und strafrechtliche Bedenken angemeldet worden. So haben die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags am 5. Juli fand die Erste Lesung der bis dahin in den Bundestag eingebrachten vier Gruppenanträge statt. September führte der Rechtsausschuss eine öffentliche Anhörung durch. In einer Ad-hoc-Empfehlung vom Dezember forderte er, das derzeit geltende Strafrecht nicht grundsätzlich zu ändern.

Nach Auffassung seiner Mehrheit soll Beihilfe zum Suizid sowie deren legales Anbieten jedoch untersagt werden, wenn sie auf Wiederholung angelegt sind, öffentlich erfolgen und damit den Anschein einer sozialen Normalität hervorrufen könnten.

St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Suizidbeihilfe, die keine individuelle Hilfe in tragischen Ausnahmesituationen, sondern eine Art Normalfall wäre, etwa im Sinne eines wählbaren Regelangebots von Ärzten oder im Sinne der Dienstleistung eines Vereins, lehnt der Deutsche Ethikrat ab.

Der Deutsche Juristentag hat sich am Im Strafgesetzbuch solle ausdrücklich klargestellt werden, dass sich Ärzte in solchen Fällen nicht strafbar machen. Daran entzündete sich in der Öffentlichkeit eine kontroverse Debatte. Durch das Urteil des BGH vom Juni [49] werden diese Befürchtungen wohl gegenstandslos. Juni Az. Das Berufsrecht der Mediziner wurde der neuen Gesetzeslage und insbesondere als Reaktion auf o. Urteil des BGH vom Januar angepasst. Deutschen Ärztetag Anfang Juni zeigen jedoch, dass auch damit das Thema für St.

Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Ärzteschaft noch lange nicht beendet ist. Mai die Deutsche Stiftung Patientenschutz der Öffentlichkeit vorgestellt. Oktober das Wiener Verwaltungsgericht beschäftigte, das eine schriftliche Entscheidung ankündigte. Die Verein will mündigen von unheilbar schwerer Krankheit Die Initiative will eine Änderung der Gesetzeslage erreichen und sieht den Staat säumig in der Pflicht, Bürger vor Gefahren zu schützen.

Der Richter schloss nicht aus, das Verfahren zu unterbrechen um gleich den Verfassungsgerichtshof zu befassen. Doch anfangs Juni hat das Verwaltungsgericht Wien die Beschwerde abgewiesen.

Formelle Prozeduren sollen sicherstellen, dass ein Patient wirklich für einen freiwilligen Tod bereit ist. Das lebensbeendende Handeln findet in etwa 90 Prozent der Fälle zu Hause statt wurde es in 2.

Oktober wurde bekannt, dass die Regierung einen neuen Gesetzentwurf beabsichtigt. Beide ähneln dem niederländischen Sterbehilfegesetz. Im Februar stimmte das belgische Parlament mit Mehrheit für eine Gesetzesänderung, die aktive Sterbehilfe für todkranke Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zulässt z. Mediziner in Belgien erwarten etwa ein Dutzend solcher Fälle pro Jahr. Über französische Ärzte, Schwestern und Pfleger erklärten im März öffentlich, Patienten beim Sterben geholfen zu haben.

Dies wurde als ein Hilferuf an Öffentlichkeit und Gesetzgeber betrachtet. In vielen europäischen Ländern, zum Beispiel in den katholisch geprägten Ländern SpanienFrankreich und Italienwurde oder wird eine gesetzliche Regelung zur Sterbehilfe kontrovers diskutiert. Im angelsächsischen Rechtskreis wurde ärztliche Hilfe beim Suizid erstmals im Nordterritorium von Australien ausdrücklich — für kurze Zeit — durch den Rights of the Terminally Ill Act zugelassen.

Dezember Montana im Bundesstaat Montana seit dem Dezember faktisch legal, ähnlich seit in New Mexico. Dabei bestand keine länger bestehende vertrauensvolle Beziehung zwischen zwei Personen; zum Teil konnten niedere Beweggründe im juristischen Sinne als Motiv der Handlungen vermutet oder bewiesen werden.

Die stärksten Konflikte existieren bei der aktiven Sterbehilfe, und hier besonders in der unterschiedlichen Gewichtung des Willens eines schwer leidenden Menschen. Hierbei ist zu beachten, dass nicht jedes diskutierte Beispiel einer aktiven Sterbehilfe auch hierunter fällt. So ist das Vorbereiten einer Suizidsituation, die der Patient eigenständig nutzt, in Deutschland eine straflose Beihilfe zum Suizid.

Beispiel: Ein Patient St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs selbst ein nicht St. Petersburg Behandlung von Prostatakrebs Giftdas ihm jemand auf Verlangen besorgt hat.

Seit dem