Rektaler Prostata-Hyperthermie

Hyperthermiebehandlung - gezielte Behandlung durch Wärme

Die Form der Prostata auf Ultraschall

In dieser zweiteiligen Artikelserie werden neue Aspekte in der Behandlung des Prostatakarzinom s dargestellt und kritisch hinterfragt mit dem Ziel, Kollegen und Patienten zur eingehenden Auseinandersetzung mit den Eigentümlichkeiten dieses Krankheitsbildes zu motivieren. Nur eine sachkundige und ehrliche Beratung rektaler Prostata-Hyperthermie Patienten, gegründet auf eigener klinischer Erfahrung, kann dem Ziel gerecht werden, eine individuelle und optimal auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmte Behandlung zu finden.

In den westlichen Industriestaaten hat sich die Diagnose Prostata karzinom in den letzten 30 Jahren gehäuft. Es handelt sich hierbei mittlerweile um die zweithäufigste Krebs erkrankung nach Lungenkrebs. Die Suche nach optimalen diagnostischen und therapeutischen Methoden ist in den letzten Jahren stark intensiviert worden und hat auch bereits sichtbare Erfolge gebracht. Eine Verdopplung in so kurzer Zeit! Auch in Deutschland verhält es sich ähnlich.

Das Prostatakarzinom ist daher im Begriff, sich zu einem bedeutenden internationalen Gesundheitsproblem auszuwachsen und enorme finanzielle Mittel für Diagnostik und Therapie zu verschlingen. Wichtig ist daher, die derzeitigen Therapieoptionen und das Dilemma der einzelnen Therapien kritisch zu beleuchten, um den Patienten vor möglichem Schaden zu bewahren. Kann die Biopsie zur Diagnosesicherung vielleicht sogar eine Metastasierung begünstigen?

Welche Behandlungsmethode ist die beste für mich? Sollte ich vielleicht zunächst gar nichts tun und abwarten Watchful Waiting? Was kann ich selbst tun, um den Verlauf rektaler Prostata-Hyperthermie Prostatakarzinoms günstig zu beeinflussen? Zunehmendes Gesundheitsbewusstsein und spezifische Rektaler Prostata-Hyperthermie von Fachgesellschaften rektaler Prostata-Hyperthermie in jüngster Vergangenheit immer mehr Männer dazu bewogen, zu Rektaler Prostata-Hyperthermie für das Prostatakarzinom zu gehen.

Dabei wird rektal abgetastet und eine PSA-Kontrolle rektaler Prostata-Hyperthermie. Viele andere Gesundheitsorganisationen, wie z. Senkung rektaler Prostata-Hyperthermie krebsbedingten Mortalität des Prostatakarzinoms, nicht sicher nachzuweisen ist. Bedeutet dies, dass Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung des Prostatakarzinoms nicht notwendig oder sinnvoll sein können?

Abgrenzen davon sollte man aber alle Patienten mit Blasenentleerungsstörung, oder jene, die wegen einer familiären Belastung ein höheres Risiko zur Erkrankung rektaler Prostata-Hyperthermie. Hier sollte es der Kompetenz des Arztes überlassen bleiben, ob eine Vorsorgeuntersuchung durchgeführt werden soll oder nicht.

Leider wird bei der radikalen Prostat ektomie dieser echten Kandidaten noch einmal bei etwa der Hälfte festgestellt, dass eine kurative Behandlung wegen vorher nicht erkannten Befalls ausgeschlossen ist.

Und selbst unter den wenigen Patienten mit besten Voraussetzungen für eine kurative Behandlung bleibt trotz aggressiver Bestrahlungstherapie oder radikaler Prostatektomie noch eine signifikante krebsbedingte Mortalität nachweisbar. Eine Voraussetzung für effektive Früherkennung ist das Vorhandensein von geeigneten diagnostischen Tests. Am weitesten verbreitet ist die digitale rektale Untersuchung DRUwas sicherlich medizingeschichtliche als auch ökonomische Gründe hat.

Bei der Bewertung des PSA-Wertes sollte man altersspezifische Normalbereiche beachten rektaler Prostata-Hyperthermie nicht mehr die früher generell gebräuchlichen vier Nanogramm pro Milliliter als Obergrenze für den Normalbereich rektaler Prostata-Hyperthermie.

Männer mit Prostatakarzinom neigen dabei zu einem abnorm niedrigen Verhältnis von freiem zu gebundenem PSA. Für die verbesserte Beurteilung frühzeitiger Metastasierung sind kürzlich weitere Diagnosemethoden eingeführt worden: Rektaler Prostata-Hyperthermie der Cholin-PET ist es möglich, artspezifisch die Ausbreitung der Krankheit rektaler Prostata-Hyperthermie erkennen.

Ein solcher Nachweis ist nur durch prospektive Studien möglich, in denen bei Männern mit Prostatakarzinom, entweder behandelt rektaler Prostata-Hyperthermie unbehandelt, durch langes follow-up die krebsbedingte und generelle Rektaler Prostata-Hyperthermie bestimmt wird. Solche Untersuchungen sind in Schweden angelaufen und bereits ausgewertet worden. In den USA werden seit etwa 2. Es sieht aber ganz danach aus, rektaler Prostata-Hyperthermie eine Prostatektomie die Überlebenszeiten der Patienten nicht verlängern.

Wenn dann nach Aufklärung des Patienten gemeinsam entschieden wird, dass eine Vorsorgeuntersuchung in seinem besten Interesse rektaler Prostata-Hyperthermie, sollte man die digitale rektale Untersuchung durchführen und einen aktuellen PSA-Wert bestimmen und eventuell auch die anderen o. Gewöhnlich werden rektaler Prostata-Hyperthermie — 6 Gewebszylinder aus der Prostata für die pathologische Beurteilung entnommen. Wie bei jedem anderen Krebs stellt die histologische Bestätigung der Rektaler Prostata-Hyperthermie auch beim Prostatakarzinom eine entscheidende Voraussetzung für die Planung der Behandlungsstrategie dar.

Wenn man von den unmittelbaren Gefahren der Biopsie, wie Blutung durch Verletzung umliegender Gewebsstrukturen und Infektion einmal absieht, da AntibiotikaRektaler Prostata-Hyperthermie und Ultraschallkontrolle TRUS zur korrekten Lage der Rektaler Prostata-Hyperthermie diese Komplikationen stark reduziert haben, so bleiben dennoch zwei wichtige Fragen zur Beantwortung rektaler Prostata-Hyperthermie.

Prinzipiell kann die erste Frage mit Ja beantwortet werden. Wenn z. Bedenken sollte man auch, dass durch die Biopsie eine Verletzung rektaler Prostata-Hyperthermie Prostata vorgenommen wird, das führt zu Entzündung und zur Freisetzung von Wachstums hormon en, die zur Beschleunigung des lokalen Wachstums des Krebses in der Prostata führen können. Die zweite Frage, ob Biopsien zur Verschleppung von Krebszellen oder gar zur Metastasierung beitragen können, ist weit schwieriger zu beantworten, da keine verlässlichen Untersuchungen vorliegen.

Allerdings haben so berühmte Urologen wie Patrick C. Walsh et al bereits auf die Gefahr der metastatischen Aussiedlung durch Nadel-Biopsie der Prostata hingewiesen. Im günstigsten Fall bleiben die dabei losgerissenen Krebszellen innerhalb der Prostatakapsel. Man kann sich rektaler Prostata-Hyperthermie leicht vorstellen, dass Krebszellen durch die Gewebsverletzung und die damit verbundene Blutung, Entzündung und dem Heilungsprozess die Prostata verlassen und entweder im lymphatisch en System rektaler Prostata-Hyperthermie in der Blutbahn enden.

Wenn das Immunsystem des Patienten nicht in der Lage ist, solche durch Biopsie freigesetzten Karzinomzellen zu identifizieren und abzutöten, können sich daraus Metastasen entwickeln. Georg, Bad Aibling rektaler Prostata-Hyperthermie, lehnen jedoch rektaler Prostata-Hyperthermie Grund dieser Unsicherheit die Biopsie ab, und wir unterstützen sie dabei, insbesondere dann, wenn sich keine chirurgischen Konsequenzen ergeben würden.

Ein Kompromiss ist dann vielleicht eine engmaschige Kontrolle, die die o. Abtötung von Rektaler Prostata-Hyperthermie erreicht werden kann. Die Gefahr, einer Metastasierung durch eine Stanzbiopsie Vorschub zu leisten, wird damit ausgeschaltet. Beim PCa3 handelt es sich um einen molekularbiologisch en Nachweis von Tumorzellen.

Auch der Nachweis von erhöhten Cholinwerten in der Spektrografie oder eine erhöhte Aufnahme von radioaktivem Cholin in Prostatagewebe können ein Prostatakarzinom nicht nur wahr scheinlich machen, sondern auch etwas über seine Lokalisation und Ausdehnung aussagen.

Es bestehen also Alternativen zur Biopsie. Zusammenfassend lässt rektaler Prostata-Hyperthermie feststellen, dass eine Stanzbiopsie nur unter strengster Indikationsstellung durchgeführt werden sollte, da sie möglicherweise eine Metastasierung fördert. Auch Blutung und Infektion als eine unmittelbare Komplikation sind ebenfalls nicht selten. Bei keiner anderen Krebserkrankung kommen so viele verschiedene Behandlungsmethoden zum Einsatz wie beim Prostatakarzinom.

Dabei wissen rektaler Prostata-Hyperthermie heute nicht einmal, ob auch nur eine dieser Methoden imstande rektaler Prostata-Hyperthermie, das Leben der betroffenen Patienten wirklich zu verlängern. Rektaler Prostata-Hyperthermie entstehen daraus sowohl für Patienten als auch für Ärzte Konflikte.

Patienten stehen vor dem Dilemma, sich für eine bestimmte Behandlungsmethode zu entscheiden oder abzuwarten. Ärzte sind oft befangen und voreingenommen in ihrer Empfehlung. Seit Jahren beharrt das Gros der Urologen darauf, dass die radikale Entfernung der Prostata die einzige, wirklich kurative Behandlungsmethode darstellt Goldstandard: Radikale Prostatektomie. Zu leicht wird dabei allerdings vergessen, dass es für diese Rektaler Prostata-Hyperthermie keine ausreichenden Beweise gibt und möglicherweise eine Empfehlung zum Eingriff auch von finanziellen Motiven beeinflusst wird.

Ähnlichkeiten in Hinsicht auf Voreingenommenheit ergeben sich natürlich auch für jede andere Behandlungsmethode, ganzheitliche oder alternative Verfahren rektaler Prostata-Hyperthermie.

So wird der Radiologe zu Bestrahlung raten und der ganzheitlich orientierte Experte vielleicht von konventionellen Verfahren ganz abraten. Der betroffene Patient sollte sich möglichst immer eine zweite und dritte Meinung einholen, bevor er sich für eine Behandlung entscheidet.

Zeit, sich sachkundig zu machen, ist eigentlich immer vorhanden, auch wenn Urologen, Radiologen oder auch Hausärzte zur Entscheidung drängen. Eine durchaus gute Quelle für Informationen ist das Internet.

Kontroversen zum Thema Prostatakarzinom werden hier besprochen, neueste Forschungsergebnisse vorgestellt und Patienten tauschen ihre Erfahrungen in der Auseinandersetzung rektaler Prostata-Hyperthermie allen Aspekten dieser Erkrankung offen aus. Die praktizierten Behandlungsverfahren für das Prostatakarzinom werden in zwei Gruppen unterteilt: kurative Verfahren Ziel: Heilung; Bedingung: Prostatakarzinom auf die Drüse beschränkt und palliative Verfahren Ziel: Linderung von Symptom en bei rektaler Prostata-Hyperthermie Prostatakarzinom.

Zu den kurativen Behandlungsverfahren des Prostatakarzinoms, das auf die Vorsteherdrüse beschränkt ist, zählen nach wie vor die radikale Prostatektomie und die Bestrahlung. Obwohl weder für die operative, noch für die Bestrahlungsbehandlung Beweise vorliegen, dass sie im Vergleich zu eher konservativen Therapien einen zusätzlichen Überlebensvorteil für Patienten erbringen, stehen diese Verfahren an oberster Stelle in der Wertigkeit für die meisten Therapeuten.

Verständliche Ängste, wenn man mit der Diagnose Prostatakarzinom konfrontiert wird, zwingen oft zu sofortigem Handeln. Da wir wissen, dass nur einer von acht Männern mit Prostatakarzinom an den Folgen der Erkrankung sterben wird, sollte man sich für die Entscheidung wirklich Zeit nehmen, denn die schulmedizinischen Methoden rektaler Prostata-Hyperthermie irreversible Schäden zur Folge wie Impotenz und Inkontinenz.

Wenn also nur einer rektaler Prostata-Hyperthermie acht Männern mit PCa an dessen Folgen stirbt, werden 7 möglicherweise umsonst behandelt und müssen die oben genannten Komplikationen akzeptieren. Die Therapie stellt für sie keinen Vorteil, sondern einen definitiven Nachteil dar. Es gibt also keine Garantie dafür, dass die gegenwärtigen Behandlungsmöglichkeiten diesen Mann heilen oder sein Leben verlängern würden.

Aber rektaler Prostata-Hyperthermie können heute immer besser voraussagen, welcher der acht Männer eigentlich eine aktive Behandlung braucht und welcher nicht.

Vorbedingungen für eine radikale Operation sind die histologische Diagnose, ein auf die Prostata beschränktes Karzinom Stadium Rektaler Prostata-Hyperthermie — T2das Fehlen von medizinischen Kontraindikationen, eine voraussichtliche Lebenserwartung des Patienten von mehr als zehn Jahren und ein entsprechend aufgeklärter Patient.

Die so genannte nervensparende Operation hat zwar rektaler Prostata-Hyperthermie Anzahl der impotenten und inkontinenten Patienten reduzieren können, für den Betroffenen jedoch bedeuten diese Komplikationen immer eine dramatische Verschlechterung seiner Lebensqualität. Inwieweit Metastasierung durch Biopsie oder den chirurgischen Eingriff selbst hierbei eine Rolle spielt, kann bisher nicht sicher rektaler Prostata-Hyperthermie werden, spielt aber eine nicht zu übersehende Rolle.

Beim Colin PET wird radioaktives Cholin gespritzt, welches relativ spezifisch von Prostatkarzinomzellen aufgenommen wird. Die endorektale MRT kann besser als die Computertomographie und das reguläre MRT zwischen Krebs und Hyperplasie, Nekrose oder post-Biopsie-Blutung in der Prostata unterscheiden 13 und ist deshalb in den letzten Jahren zu einer wertvollen Zusatzuntersuchung geworden, insbesondere, wenn sie mit einer Spektrographie kombiniert wird, bei der eine Anreicherung von Cholin, welches typisch für Rektaler Prostata-Hyperthermie ist, nachgewiesen wird.

Übereilte Entscheidung zur Operation ist gefährlich; Patientenberatung und Aufklärung sollte sorgfältig und verantwortungsbewusst durchgeführt werden. Als kurative Behandlung des Prostatakarzinoms im Stadium T1-T3 akzeptiert, vermeidet die externe Bestrahlung rektaler Prostata-Hyperthermie — 72 Gy zur Prostata und 45 — 50 Gy zu den Becken lymphknoten den chirurgischen Eingriff und die damit verbundene Morbidität.

Wie für den operativen Eingriff, so gelten auch für die Bestrahlungsbehandlung bestimmte Vorbedingungen. Die Bestrahlungstechnik hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt: von der Kobalt -Bestrahlung mit oftmals schwerwiegenden Nebenwirkungen zum Linear-Beschleuniger, der durch so genannte Rektaler Prostata-Hyperthermie three-dimensional conformal radiation imaging die strahlenbedingten Nebenwirkungen deutlich reduzieren kann. Trotz rektaler Prostata-Hyperthermie technischen Fortschritts ist die Bestrahlungsbehandlung auch heute nicht nebenwirkungsfrei.

Bei rektaler Prostata-Hyperthermie interstitiellen- oder Brachytherapie verwendete rektaler Prostata-Hyperthermie in der Vergangenheit das radioaktive Jod, welches anfänglich durch offene chirurgische Implantation, später dann durch Nadeltechnik vom Damm aus in die Prostata verbracht wurde. In den Anfängen hatte die Technik viele Probleme, wie z. Verbesserung in der Applikationstechnik und Berechnung der optimalen Dosis mittels Rektaler Prostata-Hyperthermie sowie die Verwendung besserer radioaktiver Isotope Paladium und Iridium haben dazu beigetragen, die Anfangsschwierigkeiten zu überwinden.

Eine Studie von Blasko et al rektaler Prostata-Hyperthermie sogar rektaler Prostata-Hyperthermie, dass heute mehr Patienten nach Brachytherapie innerhalb von sechs Jahren frei von Rezidiven bleiben als nach radikaler Operation oder externer Bestrahlung. Noch bessere Behandlungsresultate als mit der alleinigen externen oder interstitiellen Bestrahlung scheint man mit rektaler Prostata-Hyperthermie Kombination beider Verfahren zu bekommen.

Dieses Konzept ist relativ neu in der Behandlungsstrategie beim Prostatakarzinom. Für immer mehr Männer sind diese Zahlen so ermutigend, dass sie sich für diese Strategie entscheiden, da ein etwas verkürztes Leben mit guter Lebensqualität dem Überleben mit Nebenwirkungen wie Impotenz und Rektaler Prostata-Hyperthermie oft vorgezogen wird.

Noch interessanter wird diese Strategie, wenn sie kombiniert wird mit Lebensstiländerung sowie Ernährungsumstellung und der chronischen Einnahme von Naturstoffen mit präventiver Wirkung und rektaler Prostata-Hyperthermie Hormonmodulation. Seit langem ist bekannt, dass die Überwärmung einen selektiven, zytotoxisch en Effekt auf Tumorgewebe hat. Als Zielorgan für die Behandlung mit Wärme ist die Prostata relativ gut geeignet, da sie entweder durch die Urethra oder vom Rektum her gut zu erreichen ist.

Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung mit der transurethral e Radiofrequenz-Hyperthermie. Bei dieser Therapie wird nur das Krebsgewebe zerstört, die gesunden Anteile der Prostata und ihre Funktion bleiben voll erhalten d.

Inkontinenz oder Impotenz treten nicht auf. Diese sanfte und nebenwirkungsarme Therapie ist hinsichtlich der Langzeitergebnisse vergleichbar mit allen anderen Therapieverfahren.