Palliative Behandlung von Prostata-Adenom

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Als Medizinredakteurin, Autorin und Palliative Behandlung von Prostata-Adenom ist sie für verschiedene Verlage tätig, für die sie komplizierte und umfangreiche medizinische Sachverhalte einfach, prägnant und logisch darstellt. So wie ein Mantel lat. Meist handelt es sich um Krebspatienten, aber auch andere unheilbare Krankheiten werden palliativ versorgt.

Der Begriff "palliativ" wird verwendet, wenn nicht mehr von einer Heilung der Krankheit auszugehen ist. Dies ist palliative Behandlung von Prostata-Adenom Beispiel der Fall, wenn ein Tumor oder Reste davon nicht mehr entfernt werden können oder Tochtergeschwülste Metastasen vorliegen. Das bedeutet nicht immer, dass der Tod unmittelbar bevorsteht. Trotz einer unheilbaren Erkrankung kann ein Patient durchaus ein hohes Alter erreichen. Eine palliative Therapie ist nicht zwangsläufig auf die letzte Lebensphase beschränkt, sondern kann bereits im frühen Krankheitsstadium beginnen.

Palliativstationen in Kliniken sowie stationäre und ambulante Palliativ- und Hospizdienste bieten eine palliative Versorgung an. Im Mittelpunkt der Palliativmedizin steht der Mensch. Alles dafür zu tun, dass er die verbleibende Lebenszeit optimal nutzen kann, hat Priorität. Lebensverlängerung ist nicht palliative Behandlung von Prostata-Adenom oberste Ziel.

Die Ansprüche an das Leben und die Beurteilung dessen, was lebenswert ist, sind abhängig von persönlichen Vorstellungen, die Arzt und Patient individuell erarbeiten müssen. Die letzte Entscheidung trifft der Patient.

Die Palliativmedizin nutzt Palliative Behandlung von Prostata-Adenom, die auch kurativ, also zur Heilung, eingesetzt werden. Hier müssen Nutzen und Belastung im Einzelfall abgewogen werden.

Eine Palliativoperation richtet sich nicht gegen die Krankheitsursache, sondern soll Komplikationen vorbeugen, beispielsweise wenn ein wachsender Tumor oder Tochtergeschwülste Metastasen lebenswichtige Organfunktionen blockieren. Auch wenn der Chirurg einen angeborenen Herzfehler nicht korrigieren kann, aber eine Kreislaufsituation herstellt, die ein Überleben ermöglicht, spricht man von einer palliativen Operation.

Jeder Eingriff ist allerdings auch selbst mit einem Risiko verbunden. Verschiedene Faktoren hohes Alter, schlechter Allgemein- oder Ernährungszustand können gegen eine Operation sprechen. Eine palliative Bestrahlung soll Metastasen bekämpfen oder einen Tumor verkleinern. Knochenmetastasen, wie sie bei Brust- Prostata- und Palliative Behandlung von Prostata-Adenom häufig sind, durchsetzen den Knochen und sind mit schweren Schmerzen und dem Risiko von Frakturen verbunden.

Eine Bestrahlung kann das Leiden lindern und die Knochenfestigkeit erhöhen. Auch dann kann die Bestrahlung helfen. Häufig bilden sich im Verlauf der Erkrankung Metastasen im Gehirn. Da Hirnmetastasen oft gehäuft auftreten, ist palliative Behandlung von Prostata-Adenom Ganzhirnbestrahlung sinnvoll.

Es können aber auch gezielt einzelne Hirnmetastasen bestrahlt werden. Eine palliative Chemotherapie soll Krebs zum Stillstand bringen und ein weiteres Wachstum oder die Ausbreitung über Metastasen verlangsamen. Basis einer intravenösen palliativen Chemotherapie sind sogenannte Zytostatika, spezielle Medikamente, die im ganzen Körper systemisch wirken.

Durch die Kombination verschiedener Zytostatika lässt sich deren Wirkung verstärken. Palliative Antikörpertherapien sind seit einigen Jahren zusätzlich zur Chemotherapie möglich.

Bei der medikamentösen palliativen Therapie können Nebenwirkungen und körperliche Belastung bei optimaler Dosierung und Darreichungsform gering gehalten werden. Mit am bedeutendsten für die Lebensqualität der Schwerkranken ist eine effektive Palliative Behandlung von Prostata-Adenom. Hierzu stehen verschiedenen Medikamentengruppen zur Verfügung, die als Tabletten, Saft, Pflaster oder auch subkutan oder intravenös über sogenannte Schmerzpumpen verabreicht werden.

Häufig kommen Opiate zum Einsatz. Seit dem Alternative Methoden wie Akupunktur und Physiotherapie ergänzen die Schmerztherapie. Viele Beschwerden wie Schmerzen, Verspannung oder Atemnot lassen sich mit der richtigen Physiotherapie reduzieren.

Hierzu zählen:. Sowohl der unheilbar Kranke als auch dessen Angehörige profitieren von einer psychologischen Betreuung. Methoden der palliativen Psychotherapie sind:. Aufgrund der Erkrankung und deren Behandlung kämpfen die Betroffenen oft mit Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.

Zusätzlich erschweren Begleiterscheinungen wie Mundschleimhautentzündungen oder Geschmacks- und Schluckstörungen die Nahrungsaufnahme. Ein Gewichtsverlust ist die Folge. Gerade in dieser belastenden Situation ist der Körper aber auf eine gute Energieversorgung angewiesen. Sie kann auf oralem Weg und künstlich erfolgen. Bei der oralen Ernährung ist ein normales Essen und Trinken möglich. Dazu gibt es folgende Empfehlungen:.

Essen aktiviert alle Sinne und soll Freude bereiten. Eine künstliche Ernährung steigert die Lebensqualität oder Lebenszeit daher nur selten, kann aber gelegentlich nötig sein. Der Patient muss rechtzeitig entscheiden, welches Vorgehen er bevorzugt. Grundsätzlich sollten Angehörige das Ess- und Trinkverhalten des Patienten akzeptieren.

In der letzten Lebensphase ist eine künstliche Ernährung selten palliative Behandlung von Prostata-Adenom. Meist palliative Behandlung von Prostata-Adenom es zum Sterbeprozess, dass der Sterbende die Nahrungsaufnahme verweigert. Das leistet Palliativmedizin. Im Hospiz oder zu Hause sterben? Palliativmedizin palliative Behandlung von Prostata-Adenom Behandlungen.

Nicole WendlerBiologin. Mehr über die NetDoktor-Experten. Weitere Ziele einer palliativen Behandlung neben Lebensqualität und Unabhängigkeit können sein: Erhalt lebenswichtiger Organfunktionen z.

Medizinische palliative Behandlungen — Nutzen oder Schaden? Medikamentöse palliative Therapie Bei der medikamentösen palliativen Therapie können Nebenwirkungen und körperliche Belastung bei optimaler Dosierung und Darreichungsform gering gehalten werden. Was sonst noch hilft Viele Beschwerden wie Schmerzen, Verspannung oder Atemnot lassen sich mit der richtigen Physiotherapie reduzieren.